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Bücher
Cover für Europäische Goldschmiedearbeiten 1600–1940
Aus allen wichtigen deutschen Goldschmiedezentren sind Objekte in der Sammlung Heller vertreten und deren bedeutendsten Meister anhand der Marken nachweisbar. Der Autor versteht es mit seiner enormen Sachkenntnis, einen fundierten Einblick in die Kulturgeschichte der europäischen Goldschmiedekunst zu vermitteln.
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Cover für Road Atlas
Hg. Beate Kemfert et al.

Road Atlas

Street Photography from Helen Levitt to Pieter Hugo
The street has always held a particular fascination for photographers as the arena of everyday public life, the defining feature of urban living. Road Atlas contains 162 photographs on the subject of streets, covering the work of 28 photographers and reflecting 70 years of street photography.
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Cover für Lucian Freud
Hg. Daniel Blau

Lucian Freud

Portraits
Lucian Freud zählt zu den führenden Porträtisten der Gegenwartskunst: Sein schonungsloser Blick auf den menschlichen Körper setzt neue Maßstäbe für das Porträt und die Aktmalerei und ist größtenteils bekannt durch Werke mit pastosem Farbauftrag. Dieser Band würdigt erstmals Lucian Freuds grafisches Œuvre. Über sechs Jahrzehnte schuf er außergewöhnliche Radierungen, die einen privaten Einblick in sein Kunstschaffen ...
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Cover für Le Corbusier
Niklas Maak

Le Corbusier

The Architect on the Beach
Le Corbusier galt als Vertreter einer rationalistischen Moderne – bis er die Wallfahrtskirche von Ronchamp baute. Er behauptete, er habe sich dabei von Strandgut inspirieren lassen. Was steckt hinter dieser Geschichte? Der Band untersucht die Rolle der Fundstücke für das architektonische Denken Le Corbusiers und führt zu den Quellen einer Entwurfstheorie, die Architekten bis heute beeinflusst.
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Cover für Mohn & Kothgasser
Paul von Lichtenberg

Mohn & Kothgasser

Transparent bemaltes Biedermeierglas Transparent-Enamelled Biedermeier Glass
Das einzigartige Nachschlagewerk vergleicht die Kunstgläser von Samuel und Gottlob Mohn mit den Werken Anton Kothgassers. Erklärt werden Unterschiede und Ähnlichkeiten von Dekor und Bemalung anhand bedeutender Gläser in Museen und nicht zugänglichen Privatsammlungen mit noch nie veröffentlichten Texten, Bildern und Detailaufnahmen.
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59,00 €
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Cover für Der Asklepios-Tempel von Messene auf der Peloponnes
Elisavet P. Sioumpara
Die Stadt Messene gehörte zu den urbanistisch modernsten Städten des Hellenismus. Einer der wichtigsten Komplexe der Stadt war das Heiligtum des Heilgottes Asklepios. Ihm geweiht war der dorische Peripteraltempel, dessen Architektur im Zentrum der vorliegenden Arbeit steht. Da das Heiligtum nachantiker Zeit niemals überbaut wurde, fand man bei Ausgrabungen eine große Zahl von Baugliedern, die hier dokumentiert sind und eine umfassende Rekonstruktion des Tempels ermöglichen. ...
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60,00 €
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Cover für Rainer Fetting
Hg. Berlinische Galerie
Berlin ist die wichtigste Station im Leben und Schaffen des international anerkannten deutschen Künstlers Rainer Fetting. Die in diesem Band präsentierten Gemälde, grafischen Arbeiten und Fotografien geben die spannungsgeladene Atmosphäre der ummauerten Inselstadt wieder und zeigen den Künstler als aufmerksamen Chronisten der neuen Hauptstadt.
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Cover für Venite, adoremus

Venite, adoremus

Geertgen tot Sint Jans and the adoration of the kings English version
Mainly active from 1480 to 1490 in Haarlem, Geertgen tot Sint Jans is considered the first of the major painters of the northern Netherlands. This publication examines the recently restored Winterthur panel, formerly attributed to Geertgen, in juxtaposition with his paintings depicting the biblical “Adoration” scene.
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Cover für Antike Plastik
Hg. Adolf Heinrich Borbein im Auftrag des Deutschen Archäologischen Instituts, Berlin
Die Reihe, herausgegeben vom Deutschen Archäologischen Institut von Adolf Heinrich Borbein, hat zum Ziel, Werke der antiken Skulptur möglichst umfassend zu dokumentieren und für die Forschung zu erschließen. Internationale Wissenschaftler publizieren hier erstmals zu Neufunden, altbekannte Stücke werden verbessert präsentiert.
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Cover für Stanley Greenberg

Stanley Greenberg

Time Machines
Oftmals sind technische Anlagen von riesigen Ausmaßen nötig, um den Urknall zu imitieren oder kosmische Strahlungen ein­-zufangen. Der New Yorker Fotograf Stanley Greenberg hat Wissenschaftler in allen Erdteilen bei ihren Experimenten besucht. In Time Machines zeigt er die Höhepunkte seiner abenteuerlichen Exkursionen durch das Reich der Physik.
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E-Books
Cover für Alexander Calder Avantgarde in Bewegung
EBook
Susanne Meyer-Büser
Alexander Calder (1898–1976) zählt zu den bedeutendsten amerikanischen Künstlern des 20. Jahrhunderts und den Hauptvertretern der kinetischen Plastik. Mit seinen poetischen, beweglichen Skulpturen hat er Kunstgeschichte geschrieben. Sein Oeuvre der 1930er- und 1940er-Jahre wird im E-Book anhand von unzähligen vergrößerbaren Abbildungen und fundierten Texten vorgestellt.
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Cover für Alexander Calder Avant-Garde in Motion
EBook
Hg. Susanne Meyer-Büser
Alexander Calder is one of the most important American artists of the twentieth century and a pioneer of kinetic art. This lavishly illustrated e-book focuses on Calder’s works of the 1930s and 1940s, a period in which the sculptor experimented with wildly different artistic directions. While showcasing a large number of Calder’s early abstract sculptures, this book also presents key works by his contemporaries, such as Piet Mondrian, Joan Miró and Jean Arp.
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Cover für Alexander Calder Avant-Garde in Motion
EBook
Hg. Susanne Meyer-Büser
Alexander Calder is one of the most important American artists of the twentieth century and a pioneer of kinetic art. This lavishly illustrated e-book focuses on Calder’s works of the 1930s and 1940s, a period in which the sculptor experimented with wildly different artistic directions. While showcasing a large number of Calder’s early abstract sculptures, this book also presents key works by his contemporaries, such as Piet Mondrian, Joan Miró and Jean Arp.
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Cover für Alexander Calder Avantgarde in Bewegung
EBook
Susanne Meyer-Büser
Alexander Calder (1898–1976) zählt zu den bedeutendsten amerikanischen Künstlern des 20. Jahrhunderts und den Hauptvertretern der kinetischen Plastik. Mit seinen poetischen, beweglichen Skulpturen hat er Kunstgeschichte geschrieben. Sein Oeuvre der 1930er- und 1940er-Jahre wird im E-Book anhand von unzähligen vergrößerbaren Abbildungen und fundierten Texten vorgestellt.
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Cover für Das BMW Group Stammwerk München
EBook
Hg. Andreas Hemmerle et al.
Rund einhundert Jahre Werksgeschichte: Auf 272 Seiten spannt die Publikation den Bogen vom Beginn der Otto-Werke 1913 bis hin zu den aktuellsten Investitionen, die das Werk bis 2018 in entscheidenden Bereichen neu positionieren werden. Die Autoren zeichnen das faszinierende Bild eines einmaligen Fertigungsstandortes der weltweit berühmten Marke BMW.
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Cover für The BMW Group Home Plant in Munich
EBook
Hg. Andreas Hemmerle et al.
Rund einhundert Jahre Werksgeschichte: Auf 272 Seiten spannt die Publikation den Bogen vom Beginn der Otto-Werke 1913 bis hin zu den aktuellsten Investitionen, die das Werk bis 2018 in entscheidenden Bereichen neu positionieren werden. Die Autoren zeichnen das faszinierende Bild eines einmaligen Fertigungsstandortes der weltweit berühmten Marke BMW.
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Personen

Frances Archipenko Gray lernte als 19-jährige Studentin 1955 Alexander Archipenko an der Archipenko School in Woodstock kennen und war mit ihm von 1960 bis zu dessen Tod 1964 verheiratet. Selbst Bildhauerin, widmete sie sich jedoch vor allem den Arbeiten ihres Mannes, heute gilt sie weltweit als führende Expertin seines Werkes. 2000 gründete sie die Archipenko Stiftung, New York, die sie bis heute als Präsidentin leitet.
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Eduard Beaucamp, geboren 1937 in Aachen, studierte Literaturgeschichte, Kunstgeschichte und Philosophie in Freiburg, München und Bonn. Von 1966 bis 2002 war er Feuilleton-Redakteur und Kunstkritiker der FAZ. Beiträge zu Johannes Grützke erschienen in den Katalogen der Einzelausstellungen 2007 und 2011.
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Rudolf Berliner (1886-1967) studierte Kunstgeschichte in Wien, Berlin und Heidelberg. Als Chefkurator war wer am Bayerischen Nationalmuseum tätig, bis er 1935 aufgrund seiner jüdischen Herkunft entlassen wurde. 1938 emigierte er in die USA und kehrte erst 1967 wieder nach Deutschland zurück. Berliner verfasste eine Vielzahl bahnbrechender kunsthistorischer Publikationen, darunter den berühmten Katalog der Elfenbeinsammlung des Bayerischen Nationalmuseums sowie das Nachschlagewerk Ornamentale Vorlageblätter.
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Simone Bretz ist freischaffende Restauratorin für Hinterglasmalerei. International für führende Museen und Privatsammler tätig, hat sie sich auf kunsttechnologische Aspekte der Hinterglaskunst spezialisiert und ihre Erkenntnisse in zahlreichen Büchern publiziert.
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Die Kunsthistorikerin Isabell Cahn ist Kuratorin am Musée d'Orsay, Paris. Mit dem Themenschwerpunkt auf der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und Beginn des 20. Jahrhunderts organisiert sie eine Vielzahl an Ausstellungen zu verschiedenen Künstlern bzw. Kunstströmungen. Als Autorin verfasste sie u.a. Monografien zu zahlreichen französischen Impressionisten und Publikationen zu dem Impressionismus im Allgemeinen.
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Rita Marie De Muynck ist Flämin (geboren in Gent/Belgien). Lebt und arbeitet in München und in Schlehdorf am Kochelsee, Deutschland.
Studium der Psychologie in Gent. Promotion in Psychologie und Philosophie, Forschung am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, München. Lehre und Therapie. Magisterstudium der Freien Malerei und der Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. Lehraufträge an der LMU sowie an der Akademie der Bildenden Künste München. Seit ca. 20 Jahren freischaffende Künstlerin. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland sowie Ankäufe durch öffentliche und private Sammlungen.
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Hajo Düchting war Maler, Kunstdozent und Autor zahlreicher Publikationen zur Kunst des 20. Jahrhunderts. Nach seinem Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Archäologie in München promovierte er über Robert Delaunays Fenêtres und lehrte an den Hochschulen München, Kassel, Leipzig und Saarbrücken. Hajo Düchting lebte und arbeitete in Dießen am Ammersee, wo er am 3. Mai 2017 verstarb.

 

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Simon Elson, geboren 1980, studierte Kunstgeschichte und Literaturwissenschaften in Berlin, wo er als freier Autor und Übersetzer lebt.
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Anne Funck ist als freie Lektorin und Museumspädagogin tätig. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und   Kirchengeschichte arbeitete sie für verschiedene Kunst- und Kinderbuchverlage. Als Autorin verfasste sie u.a. für den Klinkhardt & Biermann Verlag die erfolgreichen  Kinderkunstbücher "Tribal  tanzt  –  In der Welt von Oskar Schlemmer",  "Die Blauen Reiter – Wild, frei, gegen den Wind" und "Marcella tigert durch Berlin".
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Der Maler Klaus Fußmann, geboren 1938 in Velbert, war von 1974 bis 2005 Professor an der Berliner Hochschule der Künste. Als Vertreter der neuen Gegenständlichkeit widmete er sich von 1965 bis 1982 vornehmlich Stillleben sowie Interieurs mit Figuren, ab 1980 ging er allmählich zu Landschaften und Blumenaquarellen über. Er wurde mit zahlreichen Kunstpreisen ausgezeichnet. In Zeitungsbeiträgen und Buchveröffentlichungen setzt er sich immer wieder auf essayistische Weise mit Themen der Malerei auseinander. Klaus Fußmann lebt und arbeitet in Berlin und Gelting/Schleswig-Holstein.
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Gisela Geiger ist Kuratorin und Leiterin des Stadtmuseums Penzberg, in dem sich rund 140 wichtige Werke von Heinrich Campendonk befinden. Als Autorin und Herausgeberin hat sie an zahlreichen Publikationen u.a. zu Campendonk mitgewirkt.
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Julia Geiger leitet seit 2010 das Archiv Geiger. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte in München arbeitete sie eng mit Rupprecht Geiger zusammen. Als Enkelin des Künstlers hat sie besonders tiefe Einblicke in dessen Werk, was sich in ihrer Arbeit als Kuratorin und Autorin niederschlägt; u. a. erstellte sie die Werkverzeichnisse von Geiger.
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Michael Haerdter war u. a. langjähriger Direktor des Berliner Künstlerhauses Bethanien, einer internationalen Künstlerresidenz und Werkstatt für zeitgenössische Künste. Der promovierte Romanist, Kunst- und Theaterwissenschaftler veröffentlichte zahlreiche Bücher, Essays und Aufsätze über Themen aus den Bereichen Theater, Tanz, Visuelle Künste, Kultur und Kulturpolitik.
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Peter Härtling (1933 - 2017)war Schriftsteller, Lyriker und Essayist. Für sein Gesamtwerk, das sich mit Geschichte, Literatur und Musik beschäftigt, aber auch Kinderbücher mit einschließt, wurde er vielfach ausgezeichnet. Härtling war u. a. Mitglied der Akademie der Künste Berlin und des PEN-Zentrums Deutschland.
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Wilhelm Hausenstein (1882 – 1957) war einer der bedeutendsten Kunsthistoriker, Kunstkritiker, Kunst- und Reiseschriftsteller seiner Zeit. Herausragende Persönlichkeiten wie Rainer Maria Rilke, Annette Kolb, Alfred Kubin, Paul Klee, Karl Valentin und Theodor Heuss zählten zu seinen Freunden. Während des Nationalsozialismus wurde er mit einem Berufsverbot belegt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Hausenstein der erste Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Frankreich.
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Thomas Hirsch leitet seit 1994 die Ausstellungen der Herbert-Weisenburger-Stiftung in Rastatt. Er hat in Heidelberg und Köln studiert, wurde in Kunstgeschichte promoviert und arbeitet zur Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis heute. Unter anderem war er als Kurator der Philip Morris Kunstförderung in Berlin, des Bildhauersymposions Lindabrunn/Niederösterreich und als kommissarischer Leiter der Städtischen Galerie Rastatt tätig. Als Gastkurator konzipierte er Ausstellungen unter anderem am Ludwig Múzeum in Budapest und am Kunstmuseum Mühlheim an der Ruhr. Thomas Hirsch lebt in Düsseldorf.
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Annegret Hoberg ist seit 1987 Kuratorin und Sammlungsleiterin an der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München. Dort betreut sie die Abteilung Blauer Reiter sowie das Kubin-Archiv. Als Herausgeberin und Autorin publizierte sie zahlreiche Ausstellungskataloge und Bücher zu den Themen Blauer Reiter, Deutscher Expressionismus und deren Künstler sowie zu Alfred Kubin.
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Eckhard Hollmann studierte Kunstgeschichte und Geschichte an der Leipziger Universität. Er legte mehrere Publikationen zur klassischen Moderne und zur zeitgenössischen Kunst in Deutschland sowie zu Paul Gauguin und seiner Zeit vor. Eckhard Hollmann lebt als freischaffender Autor und Lektor in München.
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Andreas Hüneke ist Kunsthistoriker und publizierte bereits zahlreiche Beiträge zum Expressionismus. Seit 2003 ist er an der Forschungsstelle Entartete Kunst am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin tätig. 2012 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Universität Halle verliehen.
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Margarethe Jochimsen (1931 - 2016) studierte Staatswissenschaften und Kunstgeschichte. Von 1978 bis 1986 leitete die promovierte Kunstkritikerin den Bonner Kunstverein, dessen Vorsitzende sie bis 1996 war. Sie initiierte die Rettung des August-Macke-Hauses in Bonn und war von 1991 bis 2002 dessen Gründungsdirektorin und Herausgeberin der Schriftenreihe des Vereins August-Macke-Haus. Gemeinsam mit Dr. Hildegard Reinhardt gab sie 2009 die von Elisabeth Erdmann-Macke verfassten Begegnungen heraus.
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Benjamin Katz, geboren am 14. Juni 1939 in Antwerpen, lebt und arbeitet seit 1972 als Fotograf in Köln. 1963 gründete Katz zusammen mit Michael Werner die Galerie Werner & Katz. Von 2006 bis 2008 lehrte er Fotografie an der Kunstakademie Düsseldorf. Für das Jahr 2016 wurde ihm auf der Großen Kunstausstellung NRW Düsseldorf der Kunstpreis der Künstler verliehen.
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Hans Kellner absolvierte bei der Firma Pfefferle in München seine Vergolderlehre und unterhält seit 1980 als selbstständiger Vergoldermeister eine eigene Werkstätte. Er lehrt seit über drei Jahrzehnten an der Meisterschule für das Vergolderhandwerk in München und war als Dozent für Fortbildungen zum staatlich geprüften »Restaurator im Handwerk« für Vergolder und Kirchenmaler
sowie für Fort- und Weiterbildungen im Auftrag der Bayerischen Landesinnung jahrzehntelang für das Vergolderhandwerk tätig.
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Cathrin Klingsöhr-Leroy ist Direktorin des Franz Marc Museums in Kochel am See. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Deutschen Literaturwissenschaft in Regensburg, Bonn und Paris, betreute sie als Kuratorin die Fritz Winter Stiftung bei den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Ihre Publikationen und Ausstellungen sind der Kunst und Künstlern des 20. Jahrhunderts gewidmet.
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Stefan Kutzenberger studierte Vergleichende Literaturwissenschaft in Wien, Buenos Aires, Lissabon und London. Der gebürtige Linzer ist Kurator, Kunstvermittler und Bibliothekar im Leopold Museum, Wien, sowie Lektor an der Universität Wien und Gründungsmitglied des Arbeitskreises der Österreichischen Forschungsgemeinschaft "Wissenschaft und Kunst". Er ist Autor zahlreicher Publikationen zur Visualisierung von Literatur, zur Intermedialität in Wien um 1900 und zur literarischen Wechselbeziehung zwischen der europäischen und lateinamerikanischen Literatur.
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Nach dem Studium an der Kunstakademie Münster und an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster war Frank Laukötter für die Kunsthalle in Bremen und die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf tätig. Bis 2014 war er Direktor des Paula  Modersohn-Becker Museums in Bremen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Klassische Moderne und die Gegenwartskunst.

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Elisabeth Leopold wurde in Wien geboren, studierte Medizin und war bis 1994 als Augenärztin tätig. Sie lernte Rudolf Leopold während des Studiums kennen und teilte bald seine Leidenschaft für Bildende Kunst. Bereits 1950 entdeckten und sammelten sie die Werke des zu dieser Zeit vergessenen Egon Schiele und erweiterten in den darauffolgenden Jahren die Kunstsammlung durch herausragende Spitzenwerke, vor allem der Künstler der Secession, wie Klimt und Kolo Moser und anderen bemerkenswerten Künstlern Österreichs. Mit diesem Schatz wurde das Leopold  Museum im Wiener MuseumsQuartier gegründet. Elisabeth Leopold ist Vorstansmitglied auf Lebenszeit, Kuratorin vieler Ausstellungen und Autorin zahlreicher Artikel zu Kunst und Kultur in Wien um 1900.
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Diethard Leopold, geboren 1956, Sohn des Kunstsammlers Rudolf Leopold, studierte Germanistik, Theologie und Psychologie an der Universität Wien. Leopold arbeitete als Psychotherapeut (Gestalttherapie) in Wien und ist dort seit 2008 als Kurator am Leopold Museum tätig. Er kuratierte zahlreiche Ausstellungen und publizierte Bücher sowie Katalogbeiträge insbesondere zum Thema "Kunst und Kultur in Wien um 1900".
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Petra Lewey ist seit 2003 Leiterin der Kunstsammlungen Zwickau – Max Pechstein Museum. Sie promovierte 1993 am Kunstgeschichtlichen Institut der Martin - Luther - Universität Halle - Wittenberg zum Thema »Fritz Bleyl. Gründungsmitglied der Künstlergruppe Brücke«. Als Kuratorin und Autorin verantwortet sie Publikationen und Ausstellungen zum Bestand der Kunstsammlungen Zwickau, zur klassischen Moderne und zur Gegenwartskunst.
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Philip Loersch ist freischaffender Künstler in Berlin. Seine Zeichnungen und raumgreifenden Installationen waren unter anderem  in der Hamburger Kunsthalle, im Kunsthaus Zürich, im Museum Kunstpalast Düsseldorf, im Museum Moderner Kunst Kärnten sowie in Europa, Asien und USA in vielerlei Ausstellungen zu sehen. In seiner täglichen Arbeit setzt er die Linie in einen besonderen Dialog – jenen zwischen Bild, Schrift und Zahl. Für den Klinkhardt & Biermann Verlag illustrierte er das Wimmelbuch "Marcella tigert durch Berlin".
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Ulrich Luckhardt leitet seit 2012 die Internationalen Tage Ingelheim. Zuvor war er fast 25 Jahre an der Hamburger Kunsthalle tätig, wo er zahlreiche Ausstellungen zur Klassischen Moderne, auch über Lyonel Feininger, kuratierte. Als Autor und Kurator von Ausstellungen, u. a. in der Schweiz und Japan, hat er sich als Feininger-Spezialist weltweit einen Namen gemacht.
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Peter Märker leitete nach beruflichen Stationen am Städel Museum in Frankfurt a. M. und an der Universität Tübingen bis zur Pensionierung die Graphische Sammlung des Landesmuseums Darmstadt. Der Schwerpunkt seiner Forschung liegt auf der Kunst des 19. Jahrhunderts, zu der er zahlreiche Publikationen veröffentlichte, darunter den Bestandskatalog der Zeichnungen Carl Philipp Fohrs sowie dessen 2015 erschienenes Werkverzeichnis.
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Walter Methlagl studierte Philosophie und Germanistik an der Universität Innsbruck, wo er 1966 promovierte und 1978 habilitierte. von 1964 bis zu seiner Pensionierung 2001 leitete er das Brenner-Archiv, das als Forschungsinstitut für Germanistik an der Universtität Innsbruck eingerichtet wurde. Methlagl ist Autor, Herausgeber und gemeinsam mit seiner Frau Übersetzer zahlreicher geisteswissenschaftlicher Publikationen.
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Wolff Mirus (*1945 in Dessau) lebt und arbeitet in Wiesbaden und im Rheingau als Maler. Ab 1964 war er Schüler von Otto Ritschl. Er stand dem Künstler bis zu seinem Tod zur Seite und fungiert als Testamentvollstrecker.
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Markus Müller leitet das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster seit seiner Eröffnung im Jahr 2000. Zuvor war er an den Florentiner Museen und am Metropolitan Museum of Art in New York wissenschaftlich tätig. Neben zahlreichen Veröffentlichungen zu Picasso und der Kunst des 20. Jahrhunderts übernahm er 2008 eine Honorarprofessur für Kunstgeschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster mit dem Schwerpunktthema Französische Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Als Gastkurator ist er in  Frankreich und Italien tätig und beteiligt sich an Ausstellungen vor allem in Spanien und Frankreich.
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Kenneth Croose Parry, verheiratet mit Renée-Marie, der Tochter von Wilhelm Hausenstein, widmete sich nach der Beendigung seiner beruflichen Karriere gemeinsam mit seiner 2015 verstorbenen Frau der Erforschung und Erhaltung des Lebenswerkes von Wilhelm Hausenstein.
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Franz Rapp (1885 Erfurt - Washington 1951) war Kunsthistoriker und Theaterwissenschaftler. Von 1920 an leitete er das Theater-Museum in München. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft wurde er 1935 von den Natonalsozialisten entlassen und emigrierte über Großbritannien in die USA. 1945 wurde er als Professor der Kunstgeschichte an de Howard University in Washington berufen.
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Christiane Remm studierte Kunstgeschichte, Kommunikationswissenschaft und Psychologie in Dresden. Seit 2005 ist die als freie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Brücke-Museum Berlin tätig und seit 2006 Kuratorin der Karl und Emy Schmidt-Rottluff-Stiftung. Sie kuratierte etliche Ausstellungen zur "Brücke". Von ihr erschienen zahlreiche Publikationen, insbesondere zu Karl Schmidt-Rottluff, derzeit arbeitet sie am Werkverzeichnis seiner Gemälde.
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Christian Ring ist seit September 2013 Direktor der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde. Zuvor war er nach seinem Studium der Kunstgeschichte und Philosophie in Kassel und Bonn als wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Hamburger Kunsthalle und das Museum Giersch in Frankfurt a. M. tätig. 2009 promovierte er über „Gustav Pauli und die Hamburger Kunsthalle“.
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Franz Roh (1890 Apolda – München 1965) war Kunsthistoriker, Publizist und Künstler. Mit seinem Buch Nach-Expressionismus, das 1925 im Klinkhardt & Biermann Verlag erschien, führte er den Begriff Magischer Realismus ein. In dieser Zeit experimentierte er auf dem Gebiet der Neuen Fotografie und fand zur Technik der Papiercollagen. Infolge seines Engagements für die Kunst der Avantgarde wurde er im Dritten Reich in Schutzhaft genommen und mit einem Publikationsverbot belegt. Nach 1945 beteiligte er sich aktiv am kulturellen Wiederaufbau, nahm einen Lehrauftrag an der Universität München an und gründete Deutschlands erste Artothek. Bis zu seinem Tod arbeitete er an seinem künstlerischen und publizistischen Werk.
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Thorsten Sadowsky studierte Geschichte, Philosophie und Ethnologie an der Universität Hamburg. Nach der Promotion und Lehraufträgen u. a. an der TU in Kopenhagen bekleidete er leitende Positionen in verschiedenen Kunstmuseen, darunter als Direktor der Kunsthalle Aarhus in Dänemark und dem Museum Kunst der Westküste auf Föhr. Seit April 2013 leitet er das Kirchner Museum
Davos. Als Autor verfasste er zahlreiche Publikationen zur Klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst.
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Thomas Schauerte leitet seit 2009 das Albrecht-Dürer-Haus und die Kunstsammlungen der Stadt Nürnberg. Zuvor lehrte er u.a. in Berlin, Heidelberg und Trier und arbeitete als wissenschaftlicher Kurator in Osnabrück und Halle a.d. Saale. Der international renommierte Dürer-Experte forscht und publiziert seit zwei Jahrzehnten zu Albrecht Dürer und seinen Zeitgenossen, zudem kuratierte er große Ausstellungen wie Albrecht Dürer: Das große Glück. Kunst im Zeichen des geistigen Aufbruchs.
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Nach abgeschlossenen Studien der Kommunikations- und Literaturwissenschaften sammelte Bernadette Schoog erste berufliche Erfahrungen als Dramaturgin am Bochumer Ensemble, an den Münchner Kammerspielen und am Stadttheater Basel. Ab 1995 stand sie als Fernsehmoderatorin verschiedener täglicher Liveformate (Aktuelles, Kultur, Service und Talk) in der ARD und im SWR vor der Kamera. Seit 2010 führt sie eine eigene Gesprächsreihe mit Prominenten vor Publikum, Schoog im Dialog, und lehrt Interviewführung und Präsentation am Institut für Rhetorik an der Universität Tübingen. Darüber hinaus ist sie als vielgefragte Autorin tätig, erwähnt sei ihre 2015 erschienene Kunstbiografie über den Unternehmer und Kunstsammler Reinhold Würth Der Mensch lebt nicht vom Brot allein und die 2017 im Klinkhardt & Biermann Verlag erschienene Biografie Kirchner, Nolde und die anderen, die das Wirken der langjährigen Direktorin des Berliner Brücke-Museums und Ernst Ludwig Kirchner-Expertin Professor Magdalena M. Moeller beleuchtet.
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Aya Soika ist Professorin für Kunstgeschichte am Bard College Berlin. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit dem Deutschen Expressionismus in seinem kulturhistorischen Kontext.
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Tilman Spengler, promovierter Sinologe, Schriftsteller und Journalist, war 30 Jahre lang Mitherausgeber der Zeitschrift Kursbuch und publizierte zahlreiche Bücher, darunter die Romane Lenins Hirn (1991), Der Maler von Peking (1993), Haben Sie das alles wirklich im Kopf ? (2014) sowie Waghalsiger Versuch, in der Luft zu kleben (2015), ein Roman über seinen Freund, den Künstler Jörg Immendorff. Spengler ist Gründungsmitglied der Lübecker "Gruppe 05". Für sein literarisches Werk sowie für Dokumentarfilme wurde er mehrfach ausgezeichnet. Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller und Politikberater ist er Autor und Moderator der TV-Sendung Klassiker der Weltliteratur.
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Dr. phil., studierte Kunstgeschichte in München und Rom, viele Jahre freie Autorin und Kuratorin, lebt heute in New York und arbeitet bei der Roy Lichtenstein Foundation, für die sie den Catalogue Raisonné des Künstlers leitet.
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Corinna Thierolf ist Hauptkonservatorin in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, München, und kuratierte als Referentin für Kunst ab 1945 zahlreiche Ausstellungen in der Pinakothek der Moderne, darunter Schauen zu Joseph Beuys, Dan Flavin, Arnulf Rainer und John Chamberlain sowie die Sommerausstellungen Königsklasse im Schloss Herrenchiemsee. Als Autorin und Herausgeberin von Publikationen widmete sie sich der Amerikanischen Kunst und Künstlern wie Andy Warhol, Fred Sandback, Dan Flavin, Arnulf Rainer und Fabienne Verdier.
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Hans-Joachim Throl ist Vorsitzender des Kuratoriums der Nolde Stiftung Seebüll. Der Wolfsburger Rechtsanwalt und Kunstsammler beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Leben und Werk Emil Noldes und gilt als profunder Kenner seiner Kunst.
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Charlotte Vierer ist freie Autorin und schreibt zu Themen aus Kunst und Architektur u.a. für das Kulturmagazin Fresko, das als vierteljährliche Beilage im Münchner Merkur erscheint. Sie lebt mit ihrer Familie und einem Zwergschwein in München und Italien.
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Dr. phil. Barbara Wörwag, ehemals wissenschaftliche Mitarbeiterin der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München, arbeitet als freie Autorin und Kuratorin in Stuttgart.
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Christiane Zeiller promovierte 2001 über „Max Beckmann. Die frühen Jahre“ und war an zahlreichen Ausstellungen und Publikationen zu Beckmann beteiligt, u. a. ist sie Verfasserin des „Werkverzeichnisses der Skizzenbücher“ (2010). Im Rahmen ihrer Tätigkeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max Beckmann Archiv erschließt sie derzeit die den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen geschenkten Nachlässe Max Beckmanns.
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Armin Zweite studierte Literaturwissenschaft, Geschichte, Philosophie und Kunstgeschichte in Kiel, Tübingen, Göttingen, Brüssel und Berkeley. Nach verschiedenen kuratorischen Tätigkeiten leitete er als Direktor von 1974 bis 1990 die Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, bis 2007 die Kunstsammlungen Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, und bis 2013 das Museum Brandhorst in München. Seine zahlreichen Publikationen und Ausstellungen widmen sich der Kunst des 16., 19. und 20. Jahrhunderts.

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Veranstaltungen
Cover für  Das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank
Dauerausstellung Deutsche Bundesbank
Geldmuseum
Ausstellung im Geldmuseum Die neue Dauerausstellung des Geldmuseums gliedert sich in vier Themenmodule: Bargeld Buchgeld Geldpolitik Geld global und fünf daran angeschlossene Kabinette: Geldkabinett Sprache des Geldes Inflation 1923 Deutsche Zentralbankengeschichte Europäische Wirtschafts- und Währungsunion In der Mitte befindet sich ein 360-Grad-Rundkino, das zum Eintauchen in die Welten des Geldes einlädt.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | Deutsche Bundesbank
01.11.2017 - 28.02.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Rupprecht Geiger: Pinc kommt!
Retrospektive
Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt unter dem Titel PINC KOMMT! eine Retrospektive des Malers Rupprecht Geiger (1908–2009). Werke aus dem umfangreichen Bestand der Sammlung Schaufler werden durch zahlreiche Arbeiten des Archiv Geiger und wichtige Leihgaben aus allen Schaffensphasen des Künstlers ergänzt. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf Farbräumen und Gemälden. Rupprecht Geiger zählt zu den wichtigsten abstrakten Malern der deutschen Nachkriegsavantgarde. Zeit seines Lebens war die Farbe – insbesondere die Leuchtkraft und Energie der Farbe Rot – das Hauptthema seiner Arbeiten. Geiger verfolgte auch die Idee von Farbräumen, in denen die Farbe zum Erlebnis wird und das Lebensgefühl des Betrachters steigern sollte. Einige dieser Räume konnte er realisieren, andere blieben Entwürfe. Im SCHAUWERK wird neben einer 2001 als Beitrag für die Biennale in São Paulo entstandenen Werkgruppe auch die „Rote Trombe“ aus dem Jahr 1985 zu sehen sein.
Veranstaltungsdaten:
Sindelfingen | Schauwerk Sindelfingen
19.11.2017 - 16.09.2018
Cover für  Richard Gerstl
Wien um 1900
Klimt – Moser – Gerstl – Kokoschka
Klimt – Moser – Gerstl – Kokoschka: Das Leopold Museum beherbergt die größte und bedeutendste Sammlung an Werken von Egon Schiele und eine gleichermaßen einzigartige Kollektion an Meisterwerken der Kunst Wiens um 1900. Anlässlich des Themenjahres zur Wiener Moderne präsentiert das Museum ab 18. Jänner ausgewählte Werke der Hauptvertreter des Wiener Jugendstils Gustav Klimt (1862–1918) und Koloman Moser (1868–1918) sowie der wegweisenden Expressionisten Richard Gerstl (1883 1908) und Oskar Kokoschka (1868–1980) in einer völlig neuen Zusammenstellung. Hauptwerke Gustav Klimts wie Tod und Leben (1911/15) oder die 1900 entstandene Seelandschaft Am Attersee sind ebenso zu sehen wie Kolo Mosers Gemälde, so etwa die Venus in der Grotte (1914). Auch herausragende Beispiele des Designs um 1900 wie Möbel, Kunsthandwerk, Plakate und Entwürfe aus der Hand des „Tausendkünstlers“ und Mitbegründers der Wiener Werkstätte werden präsentiert. Die radikalen Werke des Protoexpressionisten Richard Gerstl sind erstmals nach den erfolgreichen Ausstellungen in der Schirn-Kunsthalle Frankfurt und der Neuen Galerie New York wieder im Leopold Museum zu sehen, welches die umfangreichste Gerstl-Sammlung besitzt. Gezeigt werden unter anderem die beiden großformatigen Selbstbildnisse, Ikonen der Wiener Moderne. Oskar Kokoschka, Enfant terrible der Wiener Kunstszene des frühen 20. Jahrhunderts, wird mit herausragenden Gemälden ebenfalls im Fokus dieser Ausstellung stehen, allen voran sein richtungsweisendes Selbstbildnis, eine Hand ans Gesicht gelegt von 1918/19, das ebenso Ausdruck von Zweifel und Selbstbefragung des Künstlers ist als auch Symbol für den Aufbruch der österreichischen Kunst in eine neue Zeit.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Leopold Museum
18.01.2018 - 10.06.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Set in Stone
Set in Stone
Lithography in Paris, 1815 - 1900
Invented in Munich in 1796, the new printmaking medium of lithography introduced a simpler, faster, and more economical means of producing all types of printed matter. This exhibition of more than 120 works, almost exclusively chosen from the Zimmerli Art Museum’s rich collection of nineteenth-century French graphic arts, presents a survey of French lithography from its establishment in Paris around 1815 through the end of the nineteenth century. By the 1820s, Paris had emerged as a major center of artistic lithography as the medium was taken up by both established and rising artists, including Horace Vernet, Nicolas Charlet, Théodore Géricault, and Eugène Delacroix. Their example inspired an ongoing development of the creation and production of lithographs by French artists, printers, and publishers which culminated in the 1890s with large color lithographic posters by such artists as Jules Chéret and Henri de Toulouse-Lautrec. The exhibition is funded in part by Ruth Schimmel, the Estate of Arline DuBrow, and donors to the Zimmerli’s Major Exhibition Fund: James and Kathrin Bergin, Alvin and Joyce Glasgold, Charles and Caryl Sills, the Voorhees Family Endowment, and the Jerome A. Yavitz Charitable Foundation, Inc.–Stephen Cypen, President. Organized by Christine Giviskos, Curator of Prints, Drawings, and European Art
Veranstaltungsdaten:
New Brunswick | Zimmerli Art Museum, Rutgers University
21.01.2018 - 29.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Karl Schmidt-Rottluff
Karl Schmidt-Rottluff
expressiv - magisch - fremd
Zum ersten Mal untersucht eine Ausstellung die Faszination Karl Schmidt-Rottluffs für außereuropäische Kunst und Kultgegenstände und seine Rezeption der magischen Kraft dieser Objekte. Bereits während der Zeit in der Künstlergemeinschaft „Brücke“ verfolgte Schmidt-Rottluff sein Ziel, „das zu schaffen, was ich sehe und fühle, und dafür den reinsten Ausdruck zu finden“. Variantenreich interpretierte er in den 20er Jahren seinen expressiven Stil. Seine späteren Landschaften und Stillleben prägen magisch-melancholische Entrückung, dramatische Atmosphäre und der intime Dialog mit den stillen Dingen. In seinem monumentalen Spätwerk ist die wiederkehrende Kraft in seinen Farbenstürmen zu spüren. Wie ein roter Faden zieht sich die Begeisterung für außereuropäische Kunst und Kultgegenstände durch sein künstlerisches Schaffen. Immer wieder stellte er afrikanische und ozeanische Masken und Skulpturen in seinen Werken dar und adaptierte deren spezifische magische Ausdruckskraft in seiner Kunst. Die Ausstellung Karl Schmidt-Rottluff: expressiv, magisch, fremd zeigt Plastiken, Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafik und setzt diese in einen Dialog mit Objekten aus der Sammlung afrikanischer und ozeanischer Kunst aus dem Nachlass des Künstlers.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Bucerius Kunst Forum
27.01.2018 - 21.05.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Rubens
Rubens
Kraft der Verwandlung
Kaum ein anderer Künstler hat die europäische Barockmalerei so geprägt wie Peter Paul Rubens (1577-1640). Ein wenig bekannter Aspekt in Rubens’ Schaffen betrifft seinen Umgang mit Werken anderer Künstler. In besonders freier Weise nutzte er sie als Inspirationsquellen für seine eigenen Gemälde. Es lässt sich beobachten, wie er sich den fremden Formenschatz in einem kreativen Prozess der Anverwandlung und Neuinterpretation zu eigen machte. Diese Transformationsprozesse werden Thema der groß angelegten Ausstellung sein, die das Städel Museum in Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum in Wien vorbereitet. Neben antiken Originalskulpturen aus Marmor und Bronze werden auch Gemälde und Grafiken sowie Skulpturen von Rubens’ Vorläufern und Zeitgenossen zu sehen sein, darunter Schlüsselwerke von Tizian, Tintoretto und Caravaggio, von Goltzius, Coxie, Giambologna, van Tetrode und van der Schardt, von Elsheimer, Rottenhammer und Rembrandt. Die etwa 120 Objekte umfassende, Gattungsgrenzen überschreitende Sonderausstellung vereint Bildhauerei, Grafik und Malerei, um an exemplarischen Werkgruppen Rubens’ Methode der Inszenierung wohlbekannter wie ganz neuer Bildthemen aufzuzeigen, die mehr sind als nur ein konzentriertes Produkt seiner Seherfahrung. Es öffnet sich vielmehr ein faszinierender Blick auf intelligente Bildstrategien und überraschende Motivverwandlungen, auf die gekonnte suche nach dem richtigen Format und die angemessene Form – auf einen Arbeitsprozess also, der das Ausnahmetalent dieses großen Meisters erst begreifbar macht und an dessen Ende Bilder stehen, die damals wie heute den Betrachter unmittelbar ansprechen.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | Städel Museum
08.02.2018 - 21.05.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Sigrid Neubert
Sigrid Neubert
Fotografien. Architektur und Natur
30 Jahre lang arbeitete Sigrid Neubert (*1927) als Fotografin für viele der bedeutendsten Architekturbüros. Dabei entwickelte sie einen eigenen Stil, der für kontrastreiche, die Strukturen der Bauten klar herausarbeitende Bilder steht – und Neubert zu einer der bekanntesten Architekturfotografinnen in Deutschland machte. Seit den 1970er Jahren erweiterte sie ihr Œuvre um eindrucksvolle Naturbilder, denen sie sich ab 1990 ausschließlich widmete. Neuberts Arbeitsweise war stets geprägt von einer sehr intensiven Beschäftigung mit dem fotografierten Gegenstand. Eine Retrospektive im Museum für Fotografie widmet sich nun dem Gesamtwerk der Fotografin, darunter auch ihren bekanntesten Arbeiten, wie den Bildern aus dem Nymphenburger Schlosspark und den megalithischen Tempeln von Malta, aber auch ihren ikonischen Architekturaufnahmen des BMW-Hochhauses in München. Die Retrospektive ist mit einer großzügigen Schenkung wesentlicher Werkkonvolute durch die Fotografin an die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek verbunden. Zur Ausstellung erscheint ein Buch von Frank Seehausen über die Architekturfotografie Sigrid Neuberts.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Museum für Fotografie. Staatliche Museen zu Berlin
09.02.2018 - 21.05.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Eran Shakine
Eran Shakine
A Muslim, a Christian and a Jew Knocking on Heaven’s Door
Moslems, Christen und Juden haben viel gemeinsam. Eran Shakine lässt sie deshalb in seinen großformatigen Öl-Stick-Zeichnungen in ebenso tiefsinnigen wie humorvollen Aktionen als ein nicht unterscheidbares Trio auftreten. Aus Verschiedenheit wird Ähnlichkeit und die drei Akteure gelangen so zu gemeinsamen Einsichten und erstaunlichen Handlungen.
Veranstaltungsdaten:
München | Jüdisches Museum München
21.02.2018 - 21.10.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Contraption
Contraption
Rediscovering California Jewish Artists
Contraption: Rediscovering California Jewish Artists is a group show that presents the work of sixteen California-identified artists of Jewish descent—both historical and living—whose work refers to the machine either literally or metaphorically. Some of the artists are rarely seen now. Among the living artists, there will be large-scale mechanical installations by Bernie Lubell and Sheri Simons, as well as ceramics, drawings, sculpture and paintings by Ned Kahn, Bella Feldman, Howard Fried, and Annabeth Rosen.
Veranstaltungsdaten:
San Francisco | The Contemporary Jewish Museum
22.02.2018 - 29.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Eva's Beauty Case
Eva's Beauty Case & Adam's Necessaire. Schmuck und Styling im Spiegel der Zeiten
Schmuck und Styling im Spiegel der Zeiten
Was ist Schönheit? Diese Frage beschäftigt Menschen bereits seit Urzeiten. Die Sonderschau greift diese epochen- und auch kulturübergreifende Thematik auf und zeigt anhand diverser Kostbarkeiten aus "Eva's Beauty Case", wie vielfältig eine Definition von Schönheit ausfallen kann. Objekte aus der Steinzeit reihen sich an Zeugnisse der Gegenwart und veranschaulichen zum einen den Wandel von Schönheitsidealen und zum anderen die Kontinuität bestimmter Vorstellungen. Schmuck aller Art, aber auch die verschiedensten Utensilien und Anwendungen, die unseren Körpern zu mehr Schönheit verhelfen sollen, stehen im Zentrum der vom LVR-Landesmuseum Bonn konzipierten Ausstellung. Besucherinnen und Besucher können kostbare Schmuckstücke, aufregende Frisuren oder extravagante Parfums erleben. An Medien- und Hands-On-Stationen können sie sich beispielsweise virtuell in Nofretete, eine Adelige des 19. Jahrhunderts oder den Neandertaler verwandeln.
Veranstaltungsdaten:
Braunschweig | Braunschweigisches Landesmuseum
22.02.2018 - 12.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Paul Klee - Landschaften
Paul Klee - Landschaften
Eine kleine Reise ins Land der besseren Erkenntnis
Paul Klee, dessen Oeuvre über 10.000 Werke umfasst, hat sehr viele Landschaften gemalt. Dies ergibt zumindest ein Blick in sein Werkverzeichnis, wo der Begriff Landschaft in zahlreichen Bildtiteln vorkommt. Nur sehr selten wird er allerdings auf konkrete Orte bezogen, wie es bei einem traditionellen Verständnis der Bildgattung zu erwarten wäre. Aber Landschaft ist bei Paul Klee kein wirklicher, sondern ein imaginärer Ort, der die allgemeine Vorstellung von Landschaft als Folie nutzt, um eine Reise ins Land der besseren Erkenntnis zu unternehmen. Mit etwa 40 Exponaten zeigt die Ausstellung eine kleine Landschaftstypologie Paul Klees. Von dem »Blick auf einen Fluß« (1912) und »Die Erinnerung an Romanshorn« (1913) über die »Burglandschaft m.d. schwarzen Blitz« (1920) bis hin zum »Orientfest« (1927), einer rotglühenden Landschaft bei Sonnenuntergang. Die Ausstellung findet in Kooperation mit der Sammlung Moderne in der Pinakothek der Moderne statt. Dort wird parallel vom 01.03. - 10.06.2017 »Paul Klee, Konstruktion des Geheimnisses« gezeigt. Die beiden Projekte verbindet ein gemeinsames Begleitprogramm. Anlässlich der beiden Ausstellungen findet in Kooperation mit der Pinakothek der Moderne am 19. + 20.04.2018 das Symposium »Eine kleine Reise ins Land der besseren Erkenntnis« statt.
Veranstaltungsdaten:
Kochel am See | Franz Marc Museum
25.02.2018 - 10.06.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Paul Klee
Paul Klee
Konstruktion des Geheimnisses
"Konstruktion des Geheimnisses" ist die erste große Sonderausstellung zum Werk von Paul Klee in der Pinakothek der Moderne. Sie wird den hochkarätigen Münchner Klee-Bestand erstmals zusammen mit ca. 100 Leihgaben aus bedeutenden Klee-Sammlungen in Europa und Übersee präsentieren. Die Ausstellung folgt Paul Klees Weg als "denkender Künstler", der in seinem Werk systematisch die Grenzen des Rationalen auslotet und gleichzeitig überwindet. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die 1920er-Jahre, in denen sich Klee mit den neuen Herausforderungen des Menschen in einer technisierten Moderne und den Konsequenzen für das Schaffen des Künstlers auseinandersetzt. Als Meister am Bauhaus stellt Klee die Dominanz des Rationalismus in Frage und strebt nach einer Balance von Verstand und Gefühl, von Konstruktion und Intuition. Die Ausstellung zeigt die ungebrochene Aktualität von Klees Werk, das aus der Zerrissenheit des modernen Menschen erwächst und zwischen rationaler Selbstverpflichtung und romantischer Sehnsucht nach dem Unendlichen eine Brücke schlägt.
Veranstaltungsdaten:
München | Pinakothek der Moderne
01.03.2018 - 10.06.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  BMW i
BMW i
Visionary Mobility
From March 2018 to September 2019, the Bowl of the BMW Museum will be dedicated to a wide range of subjects, including electric mobility, carbon, battery technology and renewable raw materials. A themed area of around 30 stations will demonstrate the diversity of electric mobility, various aspects of sustainable material selection and production, as well as some of the challenges facing emission-free mobility in the future. As part of continuing technological developments, the first approaches to solving these problems have already been implemented successfully. The task now is to make further advancements in digitalisation that would allow for fully autonomous driving. The BMW i brand stands for visionary mobility and vehicle concepts. It implements innovations and thereby contributes pioneering work within the enterprise. The brand’s drive is electric, its values sustainable and its design progressive. The BMW Museum is honouring the achievements of the brand that first set new standards with the BMW i3 and the BMW i8 and revolutionised individual mobility in large cities through a variety of mobility services. But it did not stop there: BMW i launched countless new, independent business areas within the enterprise, and has been aiming for new horizons and taking on new challenges since the beginning of 2018. Once again, the brand is carrying out pioneering work and is ready to realise new innovations.
Veranstaltungsdaten:
Munich | BMW Museum
01.03.2018 - 30.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  BMW i
BMW i
Visionary Mobility
Von März 2018 bis September 2019 steht die Schüssel des BMW Museums ganz im Zeichen von Elektromobilität, Carbon, Batterietechnologie und nachwachsenden Rohstoffen. Ein Themenpark von rund 30 Stationen zeigt die Vielfältigkeit der Elektromobilität auf, ebenso die Aspekte nachhaltiger Materialwahl und Produktion sowie die Herausforderungen zukünftiger emissionsfreier Mobilität. Erste Lösungsansätze im Rahmen der technologischen Entwicklung wurden bereits erfolgreich umgesetzt. Nun gilt es, die Digitalisierung weiter voranzutreiben bis hin zur Möglichkeit des autonomen Fahrens. Die Marke BMW i steht für visionäre Mobilitäts- und Fahrzeugkonzepte. Sie setzt Innovationen um und leistet damit Pionierarbeit im Unternehmen. Ihr Antrieb ist elektrisch, ihr Werteverständnis nachhaltig und ihr Design progressiv. Das BMW Museum würdigt die Leistungen dieser Marke, die zunächst mit BMW i3 und BMW i8 Maßstäbe setzte und mit einer Vielzahl von Mobilitätsdienstleistungen die individuelle Mobilität in großen Städten revolutionierte. Doch dabei ist es keineswegs geblieben: BMW i wurde im Unternehmen zum Initiator zahlreicher, heute selbstständiger Geschäftsbereiche und nimmt seit 2018 Kurs auf neue Horizonte und Herausforderungen. Wieder ist die Marke ein Pionier, wieder wird sie Innovationen erfolgreich umsetzen.
Veranstaltungsdaten:
München | BMW Museum
01.03.2018 - 30.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Das Deutsche Elfenbeinmuseum
Deutsches Elfenbeinmuseum
Schloss Erbach - Die Ausstellung
Die Ausstellung Geschichte und Zeugnisse der Odenwälder Elfenbeinschnitzerei
Veranstaltungsdaten:
Erbach | Deutsches Elfenbeinmuseum
01.03.2018 - 31.12.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Thomas Gainsborough
Thomas Gainsborough
Die moderne Landschaft
Thomas Gainsborough (1727-1788) kann als Wegbereiter der ›modernen‹ Landschaftsmalerei um 1800 gelten. Während die englische Gesellschaft Gainsborough als Porträtmaler verehrte, zog er selbst seine Landschaften den Porträts vor. In ihnen werden Widersprüche und Umbrüche fassbar, die England grundlegend verändern sollten – sozial, technisch und künstlerisch. Die Landschaftsmalerei nutzte Gainsborough in dieser Situation als ein Laboratorium, in dem er seine Eindrücke zu Innovationen verarbeitete: Er experimentierte mit Farben und unterschiedlichsten Techniken, malte Bilder auf Glas und kombinierte Naturmaterialien zu Landschaftsmodellen. Gainsborough etablierte England so als Zentrum der europäischen Landschaftsmalerei – und schuf dabei gleichzeitig Bilder von zeitloser Kraft und malerischer Raffinesse. Erstmals in Deutschland widmet die Kunsthalle dem englischen Künstler eine große Ausstellung. Mit rund 80 Werken – darunter englische Ikonen wie ›Mr. and Mrs. Andrews‹ – verspricht sie eine große Entdeckung dieses herausragenden Malers für das deutsche Publikum.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Hamburger Kunsthalle
02.03.2018 - 27.05.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Thomas Gainsborough
Thomas Gainsborough
The Modern Landscape
In the spring of 2018 the Hamburger Kunsthalle is mounting Germany's first large-scale monographic exhibition on the English painter Thomas Gainsborough (1727–1788), concentrating on his role as a pioneer of ›modern‹ landscape painting. Curated by the director of the Hamburger Kunsthalle, Christoph Martin Vogtherr, the show features some 80 exhibits, comprising around 40 paintings and 40 works on paper. Thomas Gainsborough, born in Sudbury, grew up in Suffolk in south-eastern England, and the landscape there would leave a lasting mark on his art. He trained with French-influenced artists in London and undertook close studies of Netherlandish landscape painting. His art thus springs from a broad grounding in European art. Gainsborough experienced his breakthrough after moving to the fahionable spa town of Bath, where he became highly successful as a society portraitist. He later worked in London and was a founding member of the Royal Academy. Gainsborough much preferred painting landscapes to portraits. They provided a far better field for experimentation with highly innovative media and techniques, allowing him to continuously to develop his style. The artist picked up on the wave of experimentation that swept England in the eighteenth century, eventually elevating it to the standing of Europe’s leading economic and political force. At the same time, Gainsborough's contribution helped to transform his country into a prime European centre for art.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Hamburger Kunsthalle
02.03.2018 - 27.05.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Tintoretto
Tintoretto
A Star was born
Ehrgeiz und Erfindungskraft, Witz und Wagemut kennzeichnen die Kunst des jungen Tintoretto. Listenreich kämpft sich das temperamentvolle Genie an die Spitze der venezianischen Maler und bringt dabei selbst den großen Tizian in Bedrängnis. Das Buch beleuchtet die rätselhaften Anfänge des Künstlers von 1537 bis 1555 und fördert zahlreiche Neuigkeiten zutage.
Veranstaltungsdaten:
Paris | Musée du Luxembourg
06.03.2018 - 01.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Rachel Whiteread
Rachel Whiteread
Rachel Whiteread ist eine der führenden Künstler_innen ihrer Generation. Sie gewann 1993 als erste Frau den prestigeträchtigen Turner-Preis und vertrat 1997 Großbritannien bei der Biennale in Venedig. Whiteread ist für ihre intimen bis monumentalen Abgüsse von Hohlräumen bekannt. Dafür verwendet die Künstlerin industrielle Materialien wie Gips, Beton, Harz, Gummi, Metall und Papier. Trotz ihrer minimalistischen Sprache und Strenge sind Whitereads Arbeiten sehr sinnlich. Sie rufen persönliche sowie allgemeingültige menschliche Erfahrungen und Erinnerungen wach. Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt durch Rachel Whitereads gesamtes OEuvre, von ihren wichtigsten großformatigen Skulpturen bis zu intimeren Arbeiten. Diese umfassen Abgüsse ganzer Räume, Fußböden, Türen und Fenster genauso wie Negativformen von Alltagsgegenständen wie Tische, Schachteln oder Wärmeflaschen. Dokumentiert werden auch Meilensteine in Whitereads Karriere wie die Projekte Watertower 1998 in New York und Embankment 2005 für die Tate Modern. Ein besonderer Ausstellungsschwerpunkt liegt auf dem Holocaust-Mahnmal, das im Jahr 2000 auf dem Judenplatz in Wien enthüllt wurde. Die Ausstellung wurde von der Tate Britain, London, gemeinsam mit der National Gallery of Art, Washington, D.C., organisiert, in Zusammenarbeit mit dem 21er Haus, Wien und dem Saint Louis Art Museum.
Veranstaltungsdaten:
Wien | 21er Haus
07.03.2018 - 29.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Rudolf Schwarz
Klaus Kinold: Hans Döllgast and Rudolf Schwarz.
Two Master Builders of the Other Modernism
At the focus of the first exhibition jointly conceived by aut and the Archiv für Baukunst stands the Munich-based photographer, architect and designer Klaus Kinold (b. 1939), who has been documenting postwar modernism in Germany for many decades. The creative accomplishments of Hans Döllgast (1891–1974) and Rudolf Schwarz (1897–1961) occupy a central role in his work. Fascinated by their materially restrained architecture that is strongly oriented to the space as well as the atmosphere, Klaus Kinold devoted himself from the early 1980s on out of empathy for these “master builders of the other modernism,” who—contrary to the representatives of so-called “radical modernism”—followed a restrained and, in a certain sense, conservative approach.
Veranstaltungsdaten:
Innsbruck | aut. architektur und tirol
09.03.2018 - 09.06.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Rudolf Schwarz
Klaus Kinold: Hans Döllgast und Rudolf Schwarz
Zwei Baumeister der anderen Moderne
Eine gemeinsam mit dem Archiv für Baukunst konzipierte Ausstellung, die die beiden deutschen Architekten Hans Döllgast (1891 – 1974) und Rudolf Schwarz (1897 – 1961) mit Fotografien von Klaus Kinold (geb. 1939) vorstellt. Klaus Kinold dokumentiert mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland. Als ausgebildeter Architekt sieht er Architektur mit den Augen eines Architekten, Architekturfotografie ist für ihn sachliche Dokumentation und nicht künstlerische Interpretation. Das Schaffen von Hans Döllgast (1891 – 1974) und Rudolf Schwarz (1897 – 1961) nimmt in seinem Werk eine zentrale Rolle ein. Fasziniert von deren materiell zurückhaltender und stark auf den Raum wie die Atmosphäre ausgerichteter Architektur, widmete er sich ab den frühen 1980er Jahren im Selbstauftrag dem Werk der beiden "Baumeister der anderen Moderne", die – entgegen den Vertretern der sogenannten "radikalen Moderne" – einen zurückhaltenden und in gewissem Sinne einen "konservativen" Ansatz verfolgten, der vor allem auf die Erfahrung des zerbombten Deutschlands und der damaligen Mangelwirtschaft zurückzuführen ist.
Veranstaltungsdaten:
Innsbruck | aut. architektur und tirol
09.03.2018 - 09.06.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Hinter dem Pergament: Die Welt
Hinter dem Pergament: die Welt.
Peter Ugelheimer und die Kunst der Buchmalerei im Venedig der Renaissance
Der Frankfurter Kaufmann Peter Ugelheimer (um 1445–1488) brachte als Verleger, Händler und Sammler den Buchdruck in Venedig zur Blüte. Sein Geschäftspartner war Nicolas Jenson, einer der fähigsten Drucker seiner Zeit und Entwerfer noch heute verwendeter Schriften. Die besten Buchmaler Oberitaliens schmückten die Bücher für Ugelheimers Sammlung mit exquisiten Miniaturen. Ugelheimers Bände gehören heute zu den am besten gehüteten Schätzen von Bibliotheken in aller Welt.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | Dommuseum Frankfurt
09.03.2018 - 10.06.2018
Publikation zur Veranstaltung:
The World of the Fatimids
The World of the Fatimids bears witness to a remarkable dynasty that built the world’s oldest university, compiled one of its greatest libraries, and fostered a flowering of the arts and sciences. At its height in the 10th and 11th centuries, the Fatimids established one of the greatest civilizations in the world, influencing knowledge and culture throughout the Mediterranean, Europe, and the Near East. The exhibition marks the first time a carefully selected collection of masterpieces from the Fatimid dynasty are shown in North America. Among the objects are monumental marble reliefs, never before shown abroad, from the Museum of Islamic Art in Cairo, luxury objects ranging from rock crystal and ivory to ceramic lusterware — a technique mastered during Fatimid times — and masterpieces of metalware. Drone videography and 360 virtual reality films conjure up Cairo, the Fatimids’ flourishing capital, and offer insight into what the city was like a millennium ago.
Veranstaltungsdaten:
Toronto | Aga Khan Museum
10.03.2018 - 02.07.2018
Cover für  Joan Jonas
Joan Jonas
A pioneer of performance
Hero to a generation of younger artists, Joan Jonas is a pioneer of performance and video who has pushed the boundaries of art for the last five decades. Experience the largest exhibition of Jonas’s work ever held in the UK. Early works from the late 1960s are shown alongside recent installations dealing with topical themes such as climate change and extinction. You can see her landmark installations including Organic Honey, The Juniper Tree and Reanimation. For the first time at Tate Modern, a single artist’s work is explored in the exhibition galleries, and in film screenings in the Starr Cinema and installations in the Tanks – an experimental exhibition for an experimental artist. Joan Jonas will also perform live alongside other artists as part of the BMW Tate Live Exhibition: Ten Days Six Nights programme. Organised by Tate Modern and Haus der Kunst, Munich​​​​​​​
Veranstaltungsdaten:
London | Tate Modern
14.03.2018 - 05.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Gerhard Richter
Gerhard Richter
Frühe Bilder
In Erinnerung an eine der ersten Museumsausstellungen Gerhard Richters, die vom 25. Juni bis zum 21. August 1966 im Museum Wiesbaden stattfand, kehrt eine Überblicksauswahl seiner frühen Bilder nach Wiesbaden zurück. Gerhard Richter (*1932) ist ein Künstler, dessen Werk die Trennung von abstrakter und gegenständlicher Malerei hinter sich lässt. Weder kultivieren seine Gemälde ein selbstgenügsames Spiel von Farben und Formen, noch zeigen sie ein ungebrochenes Bild der Wirklichkeit. So befragt der Malerskeptiker Richter die Abbildlichkeit selbst dann, wenn die Realität und ihre Fakten Thema seiner Gemälde sind. Besonders gilt das für seine Tür-, Vorhang- und Fensterbilder der 1960er-Jahre. Daneben sind Schlieren und Wolken, Durchgänge und Türen zentrale Motive der Malerei Richters, die sinnbildlich für seine bis heute andauernde Auseinandersetzung im Spannungsfeld von Gegenständlichkeit und Abstraktion stehen. Diesen Arbeiten stehen ausgesuchte Landschaften und Porträts gegenüber, deren Figuration als Fotovermalung ins Flächige verfließt und damit dem Sujet die von Richter gesuchte Uneindeutigkeit verleiht. In Kooperation mit dem Kunstmuseum Bonn und dem S.M.A.K. in Gent zeigt das Museum Wiesbaden als dritte Station die Ausstellung „Gerhard Richter – Frühe Bilder“ in einer erweiterten und auf die Ausstellungsgeschichte unseres Hauses verweisenden Präsentation.
Veranstaltungsdaten:
Wiesbaden | Museum Wiesbaden
16.03.2018 - 17.06.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Das Polaroid-Projekt
Das Polaroid Projekt
Polaroid ist magisch. Innerhalb von Minuten und wie von Zauberhand erscheint das gerade gemachte Foto. Wie Künstler sich diese Technik aneigneten, wie sie mit ihr experimentierten und neue Wege der Gestaltung entdeckten, zeigt der attraktiv bebilderte Band anhand von über 300 Werken international renommierter Künstler aus der einzigartigen Polaroid Collection.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
16.03.2018 - 17.06.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Black & White
Black & White
Von Dürer bis Eliasson
Die größten Maler ihrer Zeit haben monochrome Werke geschaffen. Aufgrund ihrer Reduktion, ihres Minimalismus, ihrer illiusionistischen, fast fotorealistischen Qualitäten erscheinen sie uns heute frappierend modern. Über 100 hochkarätige Werke aus sieben Jahrhunderten geben einen Einblick in die bisher wenig erforschte Welt der Grisaille-Malerei.
Veranstaltungsdaten:
Düsseldorf | Stiftung Museum Kunstpalast
21.03.2018 - 15.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Klimt ist nicht das Ende
Klimt ist nicht das Ende
Aufbruch in Mitteleuropa
Gustav Klimt – kaum ein Name steht wie dieser für österreichisches Kunstschaffen. Als er wie auch Egon Schiele, Koloman Moser und Otto Wagner 1918 stirbt, gilt das als Ende einer Ära. Das Kunstgeschehen hatte sich tatsächlich jedoch schon früher von deren Einfluss gelöst. Von politischen Umbrüchen nur peripher berührt entfaltet sich in den Ländern der Donaumonarchie ein reges Kunstschaffen, geprägt vom Wunsch nach Aufbruch. Die Ausstellung im Unteren Belvedere führt Sie durch diese Epoche nach Klimt!
Veranstaltungsdaten:
Wien | Unteres Belvedere / Orangerie
23.03.2018 - 26.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Beyond Klimt
Beyond Klimt
New Horizons in Central Europe
Gustav Klimt is probably the artist most associated with Austrian art. His death in 1918 – the same year as the deaths of Egon Schiele, Koloman Moser, and Otto Wagner – is seen as the end of an era. However, their influence on the art world had waned even before this. Only peripherally affected by the political turmoil, a vibrant art scene developed in the countries of the Austro-Hungarian Empire with artists striving for change. The exhibition at the Lower Belvedere will guide you through this post-Klimt era. The interwar years are characterized by the wish for international connections that transcended new political and ideological boundaries. There was a vibrant exchange of ideas between artists resulting in constructivist, expressionist, and fantastical trends. Cosmopolitan networks emerged among the artists of the former Austro-Hungarian Empire while art magazines made an increasingly important contribution to disseminating these new ideas. The outbreak of the Second World War brought this internationalism to an abrupt end and the sense of a shared culture faded, once again, into the background. The exhibition seeks to reveal the parallels during this period and demonstrate continuity and change in the art of the Austro-Hungarian Empire and its successor nation states. Featuring works by around eighty artists including Josef Capek, Friedl Dicker-Brandeis, Albin Egger-Lienz, Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Koloman Moser, Antonin Prochaska, Egon Schiele, Lajos Tihanyi, and many more.
Veranstaltungsdaten:
Vienna | Lower Belvedere / Orangery
23.03.2018 - 26.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Das Gold der Deutschen
GOLD. Schätze in der Deutschen Bundesbank
Wie sind die deutschen Goldreserven entstanden und welche Rolle spielte Gold als Zahlungsmittel im Wandel der Zeiten? Welche Bedeutung hatten Goldreserven damals und heute? Mit diesem Buch werden die Goldbestände der Bundesbank den Lesern erstmals informativ und illustrativ so nahegebracht, als ob man diese in den eigenen Händen hielte.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | Geldmuseum der Deutschen Bundesbank
11.04.2018 - 30.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Landscapes After Ruskin
Landscapes After Ruskin
Redefining the Sublime
Landscapes after Ruskin: Redefining the Sublime explores contemporary painting, photography, sculpture, and video through the lens of influential English art critic and social thinker John Ruskin (1819–1900), who argued that the artist’s principal responsibility is “truth to nature.” For Ruskin, this “truth” was more than just a technical representation of the natural world on canvas but also a depiction of it as experienced by humankind. In Landscapes after Ruskin, guest curator and artist Joel Sternfeld examines how, in a world overwhelmed by industrial development and environmental uncertainty, contemporary artists are discovering new beauties and terrors associated with nature and, in so doing, invoking an updated sense of the sublime. The exhibition features a wide range of works by over fifty artists, including Richard Artschwager, Christiane Baumgartner, Katherine Bradford, Spencer Finch, Neil Jenney, Raymond Pettibon, Michal Rovner, Ai Weiwei, and David Wojnarowicz, among others. Organized by the Hall Art Foundation, the exhibition will be accompanied by an illustrated catalogue.
Veranstaltungsdaten:
New York | Grey Art Gallery
17.04.2018 - 07.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Arno Rink
Arno Rink
Ich male!
Die Retrospektive zeigt sämtliche Facetten des künstlerischen Schaffens des herausragenden Vertreters der Leipziger Schule und Wegbereiters der Neuen Leipziger Schule.
Veranstaltungsdaten:
Leipzig | Museum der bildenden Künste Leipzig
18.04.2018 - 22.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Gurlitt: Status Report
Gurlitt: Status Report
Nazi Art Theft and its Consequences
In the second part of the exhibition Gurlitt: Status Report, the Kunstmuseum Bern is again mounting a selection of works from the Gurlitt “art trove.” This selection comprises pieces that were seized by the Nazis in their persecution campaigns as well as artworks whose provenance and circumstances of acquisition still can not be conclusively ascertained today. Nazi Art Theft and its Consequences traces the Nazi looting of European Jews and elucidates the role of art dealers and museums in the expropriation campaigns of the regime. Hildebrand Gurlitt was involved in forced sales and dealt with artworks that were either stolen or confiscated from museums as “degenerate art.” The works bequeathed provide a direct link to the biographies of his contemporaries who were persecuted by the Nazis. Most of the former owners were Jewish artists, collectors, and art dealers. The exhibition devotes a separate section to the “restitution” of looted art from the Gurlitt “art trove.” An exhibition of the Bundeskunsthalle in Bonn augmented by the Kunstmuseum Bern. Curator: Nikola Doll
Veranstaltungsdaten:
Bern | Kunstmuseum Bern
19.04.2018 - 15.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Bestandsaufnahme Gurlitt
Bestandsaufnahme Gurlitt Teil 2
Der NS-Kunstraub und die Folgen
Im zweiten Teil der Bestandsaufnahme Gurlitt zeigt das Kunstmuseum Bern ausgewählte Werke aus dem «Kunstfund Gurlitt», die NS-verfolgungsbedingt entzogen wurden und deren Herkunft und Erwerbungsumstände bis heute noch nicht abschliessend geklärt werden konnten. «Der NS-Kunstraub und die Folgen» zeichnet die nationalsozialistischen Raubzüge an den europäischen Juden historisch nach und veranschaulicht die Rolle von Kunsthändlern und Museen bei den Plünderungen. Hildebrand Gurlitt war in Zwangsverkäufe involviert und handelte mit geraubten sowie aus Museen beschlagnahmten Werken der «Entarteten Kunst». Die überlieferten Werke sind die direkte Verbindung zu den Biografien von verfolgten Zeitgenossen – meist jüdischen Künstlern, Sammlern und Kunsthändlern. Ein eigenes Kapitel ist der «Restitution» von Raubkunst aus dem «Kunstfund Gurlitt» gewidmet. Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Bonn erweitert vom Kunstmuseum Bern. Kuratorin: Nikola Doll
Veranstaltungsdaten:
Bern | Kunstmuseum Bern
19.04.2018 - 15.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Bewegte Zeiten
Bewegte Zeiten
Der Bildhauer Erasmus Grasser (um1450 - 1518)
Bewegte Zeiten
Veranstaltungsdaten:
München | Bayerisches Nationalmuseum
19.04.2018 - 29.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Ferdinand Hodler - Alberto Giacometti
Ferdinand Hodler - Alberto Giacometti
Eine Begegnung
Erstmals treffen die beiden wichtigsten Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts aufeinander: Ferdinand Hodler und Alberto Giacometti. Ihre kunsthistorische Bedeutung und ihr künstlerischer Rang sind unbestritten. Im präzise inszenierten Dialog ausgewählter Werke eröffnen sich zunächst neue Sichtweisen und überraschende Einblicke. Zudem jährt sich 2018 der 100. Todestag von Ferdinand Hodler – ein Grund, das Schaffen des Malers erneut zu würdigen.
Veranstaltungsdaten:
Winterthur | Kunst Museum Winterthur
21.04.2018 - 19.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Walter Spies
Michael Schindhelm: Walter Spies. Ein exotisches Leben
Lesung und Gespräch mit Michael Schindhelm Walter Spies, ein freigeistiger, lebenshungriger, hoch talentierter Maler und Musiker, heuerte 1923 als Matrose an und reiste über Java nach Bali, wo er sich 1927 niederließ. Dort schuf er fantastische Bilder und wurde zum umschwärmten Mittelpunkt der balinesischen Künstler und von Prominenten wie Charlie Chaplin und Vicky Baum, die ihn in seinem Inselparadies besuchten. Das faszinierende Leben des Aussteigers wird zum ersten Mal in einer deutschsprachigen Biografie vorgestellt. Der Autor Michael Schindhelm ist Schriftsteller, Filmemacher, Kurator und Kulturforscher. Wichtige Stationen: Mitarbeiter am Zentralinstitut für physikalische Chemie in Ostberlin, wo er sich mit Angela Merkel das Büro teilte, Romandebüt Roberts Reise, mehrfach ausgezeichneter Intendant des Theaters Basel, Generaldirektor der Berliner Opernstiftung, Gründungsdirektor der Dubai Culture & Arts Authority. Er lebt in Lugano und in London..
Veranstaltungsdaten:
Dresden | Buchhaus Loschwitz
25.04.2018, ab 20:00 Uhr
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Ursula von Rydingsvard
Ursula von Rydingsvard
The Contour of Feeling
“We don’t know the contour of feeling; we only know what molds it from without.” – Rainer Maria Rilke (1875-1926), Fourth Duino Elegy Celebrated as one of the most influential sculptors working today, Ursula von Rydingsvard is best known for her large-scale works and signature use of cedar wood. Her sculptures’ abstract shapes reference the mark of the human hand—evidence of the artist’s meticulous process of cutting, shaping, and assembling her works from thousands of cedar blocks—while simultaneously evoking the grandeur and power of nature. Guest curated by Mark Rosenthal, Ursula von Rydingsvard: The Contour of Feeling focuses on von Rydingsvard’s artistic development since 2000 and her continued commitment to experimentation throughout her career. Alongside a survey of recent works, the inclusion of select early sculptures will provide insight into the artist’s longstanding material and thematic interests. Featuring approximately 20 works—over half of which are large scale—the exhibition includes many sculptures never before exhibited in the United States. The Contour of Feeling will also mark the debut of a new large-scale sculpture created in collaboration with The Fabric Workshop and Museum specifically for the exhibition. Constructed from leather—a first for the artist—the piece’s scale is in keeping with recent work, while the new material represents an expansion for von Rydingsvard’s practice. It will mark the second collaboration between the artist and FWM, the first being in 1989 when she created a new work from felt. By spotlighting her more recent work and contrasting it with earlier pieces, Ursula von Rydingsvard: The Contour of Feeling highlights the artist’s evolution and presents a window into a unique synthesis of emotional fragility and imposing scale in her work that marks von Rydingsvard as an extraordinary artist of our time.
Veranstaltungsdaten:
Philadelphia | The Fabric Workshop and Museum
27.04.2018 - 26.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für
„Ehem. jüdischer Besitz“
Erwerbungen des Münchner Stadtmuseums im Nationalsozialismus
Die systematische Erforschung der Herkunft von Kunstwerken in den eigenen Sammlungensbeständen gehört zu den Schwerpunkten der wissenschaftlichen Arbeit des Münchner Stadtmuseums. Erstmals sollen nun die Ergebnisse dieser Provenienzforschung in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert und dabei auch die eigene Geschichte in der NS-Zeit näher beleuchtet werden. Die Ausstellung versteht sich als Momentaufnahme in einem Prozess kontinuierlicher Aufarbeitung und zeichnet die vielfältigen Biografien von ausgewählten Kunstgegenständen aus den verschiedenartigen Sammlungen des Museums nach. Dazu gehören Werke aus den Bereichen Grafik und Gemälde, Mode und Textilien sowie Kunsthandwerk und Möbel, aber auch Musikinstrumente und Marionetten. Zum ersten Mal wird damit ein kunst- und kulturgeschichtliches Museum mit der ganzen Bandbreite seiner Sammlungsbestände diesem wichtigen Thema eine Ausstellung widmen.
Veranstaltungsdaten:
München | Münchner Stadtmuseum
27.04.2018 - 23.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Hello World
Hello World
Revision einer Sammlung
„Hello World. Revision einer Sammlung“ ist eine kritische Untersuchung der Sammlung der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin und ihrer vorwiegend westlichen Ausrichtung: Wie sähe sie heute aus, hätte ein weltoffeneres Verständnis ihren Kunstbegriff und ihre Entstehung geprägt? Wie würde sich dies auf den Kanon und seine kunsthistorischen Narrative auswirken? Anhand dieser Fragen entfaltet sich die Ausstellung in mehr als zehn thematischen Kapiteln als eine vielstimmige Zusammenarbeit interner und externer Kurator*innen über die gesamte Ausstellungsfläche des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin. „Hello World“ legt den Fokus auf transnationale künstlerische Netzwerke und auf Momente transkultureller Verflechtungen seit dem späten 19. Jahrhundert bis heute. Die Ausstellung zeigt mehr als 120 Gemälde, Skulpturen, Installationen, Videos und Filme von rund 80 Künstler*innen aus dem Bestand der Nationalgalerie, die Ausgangspunkte zur Erkundung verborgener Erzählungen und neuer Perspektiven auf die Sammlung und ihre Geschichte bilden. Darunter etwa Heinrich Vogelers Weg in die Sowjetunion, der Aufenthalt des Dadaisten Tomoyoshi Murayama im Berlin der 1920er-Jahre oder die Kollaborationen von Nicolás García Uriburu und Joseph Beuys. „Hello World“ wird dafür ergänzt aus den Beständen des Ethnologischen Museums, des Museums für Asiatische Kunst, des Kupferstichkabinetts und der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin, der Staatsbibliothek Berlin sowie durch internationale Leihgaben.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart
28.04.2018 - 26.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Hello World
Hello World
Revising a Collection
Hello World. Revising a Collection is a critical inquiry into the collection of the Nationalgalerie and its predominantly Western focus: What could the collection look like today, had an understanding characterised its concept of art, and consequently also its genesis, that was more open to the world? How might the canon and the art historical narratives themselves have changed? With these questions as starting points, the exhibition unfolds in more than ten thematic chapters as a many-voiced collaboration of internal and external curators, encompassing the whole exhibition space of the Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin. Hello World places the focus on transnational artistic networks and cross-cultural entanglements from the late 19th century to the present. The exhibition presents over 120 paintings, sculptures, installations, videos and films by some 80 artists, chosen from the collection of the Nationalgalerie. These provide points of departure for an exploration into hidden stories and new perspectives on the collection and its history. Such stories include Heinrich Vogeler’s path to the Soviet Union, Dadaist Tomoyoshi Murayama’s sojourn in Berlin in the 1920s, and the collaborations between Nicolás García Uriburu and Joseph Beuys. To do so, Hello World also incorporates works drawn from the collections of the Ethnologisches Museum, the Museum für Asiatische Kunst, the Kupferstichkabinett, and the Kunstbibliothek (all also of the Staatliche Museen zu Berlin), as well as the Staatsbibliothek Berlin and international loans.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart der Staatlichen Museen zu Berlin
28.04.2018 - 26.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Wanderlust
Wanderlust
Von Caspar David Friedrich bis Auguste Renoir
Wer heute an das Wandern als Motiv in der Malerei denkt, der hat Caspar David Friedrichs berühmtes Gemälde "Wanderer über dem Nebelmeer" von ca. 1817 vor Augen. Diese herausragende Leihgabe aus der Hamburger Kunsthalle bildet den Ausgangspunkt für eine Sonderausstellung in der Alten Nationalgalerie, die diesem für die Kunst überraschend zentralen Thema durch das gesamte 19. Jahrhundert bis hin zu Hodler und Gauguin nachspürt.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Alte Nationalgalerie Berlin
10.05.2018 - 16.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Towards Impressionism
Towards Impressionism
Landscape Painting from Corot to Monet
Towards Impressionism traces the development of French landscape painting from the schools of Barbizon and Honfleur up to Impressionism, featuring over forty works from the extraordinary collection of the Musée des Beaux-Arts, Reims. Selections from the Frye Art Museum’s own holdings will be incorporated into the show, making this a unique opportunity to situate masterpieces from the collection within their original context. The Reims museum has one of the world’s foremost collections of landscape paintings by artists associated with the Barbizon colony—artists like Théodore Rousseau, Charles-François Daubigny, Jean-François Millet, and Constant Troyon who gathered in the village of Barbizon between 1830 and 1855 to paint in and around the nearby Forest of Fontainebleau. Fascinated by the mysteries of the forest and rural tradition, the Barbizon artists rejected urban life and the teachings of the French Academy. Where previously landscape had served only as backdrop for allegorical or historical tableaux, the Barbizonists painted landscape for its own sake, working from observation but often infusing their subjects with an emotionality reminiscent of Romanticism.
Veranstaltungsdaten:
Seattle | Frye Art Museum
12.05.2018 - 05.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Prachtvoll illuminirt
Prachtvoll illuminirt
Das Handkolorit in der Druckgrafik (1493-1870)
Diese Ausstellung bietet den Besuchern erstmals die einzigartige Möglichkeit, einen vergessenen Bereich der Kunst zu entdecken. ILLUMINATIONEN. Denn obwohl vor der Erfindung des Farbdrucks die Grafik vom späten Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert handkoloriert wurde, erfolgte in der Forschung keine Würdigung jener Technik als eigenständige Kunstform. Dazu trug unter anderem die lange bestehende Vorstellung bei, dass das Illuminieren entlang der grafischen Vorgabe der Stecher erfolgte und damit lediglich ein serielles „Ausmalen“ von Flächen gewesen sei. Dass dies jedoch nicht der Fall war, zeigt ein genauerer Blick auf die spannende Entwicklung des Handkolorits. Zunächst dienten frühe Illuminationen tatsächlich vorwiegend der Hervorhebung einzelner Buchstaben, der figürlichen und szenischen Illustration von Texten sowie der Gestaltung von Seitenrändern.
Veranstaltungsdaten:
Schweinfurt | Museum Georg Schäfer
12.05.2018 - 15.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Maria Lassnig
Maria Lassnig - Zwiegespräche
Retrospektive der Zeichnungen und Aquarelle
Es sind tiefgreifende Empfindungen, die im Zentrum des Schaffens von Maria Lassnig stehen. Das Sichtbarmachen von körperlichen Emotionen und das Nachspüren der Körperwahrnehmung bilden den Mittelpunkt ihrer Body-Awareness-Arbeiten. Humorvoll und ernst, sehnsuchtsvoll und gnadenlos bannt die Künstlerin ihre Selbstempfindung auf das Papier. Nicht was sie sieht, sondern wie sie sich spürt, wird zum Bild. Maria Lassnig zählt mit Louise Bourgeois, Joan Mitchell und Agnes Martin zu den wichtigsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Bereits früh macht sie ihren eigenen Körper zum Mittelpunkt ihrer Kunst, lange bevor Körperbewusstsein und das Verhältnis von Mann und Frau zentrale Themen der internationalen Avantgarde werden.
Veranstaltungsdaten:
Basel | Kunstmuseum Basel | Neubau
12.05.2018 - 26.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Rudolf Schwarz
Klaus Kinold: Hans Döllgast und Rudolf Schwarz
Zwei Baumeister der anderen Moderne
Wolfgang Jean Stock hält einen Vortrag im Rahmen der Buchpräsentation. Zu der im aut und im Archiv für Baukunst gezeigten Ausstellung von Klaus Kinold erscheinen im Frühjahr im Hirmer Verlag die beiden Publikationen „Hans Döllgast: Schöpferische Wiederherstellung“ und „Rudolf Schwarz: Kirchenbauten“. Autor ist in beiden Fällen der Journalist und Publizist Wolfgang Jean Stock – u. a. langjähriger Architektur- und Kunstkritiker der „Süddeutschen Zeitung“. Anlässlich der Präsentation der beiden Publikationen widmet sich Wolfgang Jean Stock in seinem Vortrag dem Werk der beiden „Baumeister einer anderen Moderne“.
Veranstaltungsdaten:
Innsbruck | aut. architektur und tirol
17.05.2018, ab 20:00 Uhr
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Walter Spies
Michael Schindhelm: Walter Spies. Ein exotisches Leben
Lesung und Gespräch mit Michael Schindhelm Walter Spies, ein freigeistiger, lebenshungriger, hoch talentierter Maler und Musiker, heuerte 1923 als Matrose an und reiste über Java nach Bali, wo er sich 1927 niederließ. Dort schuf er fantastische Bilder und wurde zum umschwärmten Mittelpunkt der balinesischen Künstler und von Prominenten wie Charlie Chaplin und Vicky Baum, die ihn in seinem Inselparadies besuchten. Das faszinierende Leben des Aussteigers wird zum ersten Mal in einer deutschsprachigen Biografie vorgestellt. Der Autor Michael Schindhelm ist Schriftsteller, Filmemacher, Kurator und Kulturforscher. Wichtige Stationen: Mitarbeiter am Zentralinstitut für physikalische Chemie in Ostberlin, wo er sich mit Angela Merkel das Büro teilte, Romandebüt Roberts Reise, mehrfach ausgezeichneter Intendant des Theaters Basel, Generaldirektor der Berliner Opernstiftung, Gründungsdirektor der Dubai Culture & Arts Authority. Er lebt in Lugano und in London..
Veranstaltungsdaten:
Berlin | autorenbuchhandlung berlin am S-Bahnhof Savignyplatz
24.05.2018, ab 20:00 Uhr
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Innovative Impressions
Innovative Impressions
Prints by Cassatt, Degas, and Pissarro
Innovative Impressions explores an under-studied aspect of three Impressionists' careers: their groundbreaking prints and the techniques they developed through collaboration and experimentation. The artists of the Impressionist group are known for their innovative painting methods. Three of these artists—Mary Cassatt, Edgar Degas, and Camille Pissarro—also expanded the boundaries of the print medium in similar ways. Innovative Impressions highlights the groundbreaking printmaking techniques practiced by three artists who learned from each other while developing very different bodies of work. Thanks to such artistic exchanges, the artists produced prints that were among the most daringly creative works of their careers. Philbrook is the exclusive venue for the exhibition, which is curated by Sarah Lees, Hardman Curator of European Art, and features a wide range of prints along with key paintings by each artist, lent from collections across the US.
Veranstaltungsdaten:
Tulsa | Philbrook Museum of Art
09.06.2018 - 09.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Europa und das Meer
Europa und das Meer
Geographisch gesehen ist Europa ein maritimer Kontinent. Gemessen an der Küstenlänge und Gesamtgröße hat keiner der fünf Erdteile mehr Berührungspunkte mit dem Meer. Dennoch scheint gerade den Mittel-und Osteuropäern das Meer häufig weit entfernt. Im Alltag vieler Nationen spielt es auf den ersten Blick nur für die Küstenbewohner oder als Urlaubsort eine Rolle. Wie grundlegend das Meer die Entwicklung Europas prägte und welche Rolle es bis in die Gegenwart hinein spielt, beleuchtet ab Juni 2018 die neue Sonderausstellung "Europa und das Meer". Die Ausstellung untersucht die Bedeutung des Meeres als Herrschafts- und Handelsraum der Europäer, als Brücke und Grenze, als Ressource und als Imaginations- und Erinnerungsort. Anhand von 13 Einzelthemen, die jeweils einer exemplarischen europäischen Hafenstadt zugeordnet werden, spannt die Präsentation einen Bogen von der Antike bis in die unmittelbare Gegenwart hinein. Dabei wird deutlich, dass die Beherrschung der Meere über Jahrhunderte hinweg ein wesentlicher Bestandteil europäischer Machtpolitik war. Heute wiederum ist die Rolle des Meeres als Brücke und Grenze des Kontinents von großer Aktualität: Millionen von Menschen auf der Flucht vor Krieg, Terror und Armut machen sich auf den Weg nach Europa. Aber auch andere Aspekte wie die Nutzung und Ausbeutung der Meeresressourcen beschäftigen uns mehr denn je und werden in Zukunft eine gewichtige Rolle für die Umwelt und das globale Klima spielen.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Deutsches Historisches Museum
13.06.2018 - 06.01.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Europe and the Sea
Europe and the Sea
From a geographic perspective, Europe is a maritime continent. In terms of length of coastline relative to its overall size, Europe is the most sea-bound of all the five continents. Nevertheless, Central and Eastern Europe in particular can often seem very remote from the sea. At first glance, the sea for many nations only plays a role in the daily lives of those who live on the coast, or as a holiday destination. How fundamental the sea has been in shaping Europe’s development, and the role it continues to play right up to the present day, will be highlighted from June 2018 in a new special exhibition entitled Europe and the Sea. The exhibition investigates the sea’s significance as a space in which Europeans ruled and traded, as a bridge and border, a resource, and a place of imagination and memory. Using 13 distinct themes, each assigned a European seaport to serve as an example, the display encompasses a historical range spanning from antiquity through to the immediate present. This in turn demonstrates how mastery of the seas over the centuries has represented a significant component of European power politics. Today, the role of the sea as a bridge and border is once again of urgent relevance: millions of people fleeing war, terror, and poverty are setting off for Europe. However, other factors such as the use and exploitation of the oceans’ resources concern us more than ever, and will in the future play a significant role for the environment and global climate.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Deutsches Historisches Museum
13.06.2018 - 06.01.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Schatten der Zeit
Giambologna, Michelangelo und die Medici-Kapelle
In der Ausstellung werden vier Meisterwerke der Skulpturensammlung in völlig neues Licht gerückt: virtuose Statuetten aus Alabaster, die nach Michelangelos berühmten Liegefiguren in der Medici-Kapelle in Florenz gearbeitet sind. Obwohl es sich bei ihnen um kleinformatige Kunstkammerstücke handelt, beeindrucken sie durch ihre sinnliche Modellierung und monumentale Kraft. Bekannt ist, dass sie um 1570 als Geschenke von Cosimo de' Medici an den Dresdner Hof gelangten. Unbekannt ist hingegen ihr Schöpfer, der offensichtlich gewillt war, sein Idol Michelangelo zu übertreffen. Mit kriminalistischem Spürsinn wird in der Ausstellung der Frage nachgegangen, ob es sich bei dem begnadeten Bildhauer um den jungen Giambologna handeln könnte, der in diesen Jahren zum Star der Florentiner Kunstszene aufstieg.
Veranstaltungsdaten:
Dresden | Staatliche Kunstsammlungen Dresden - Zwinger
23.06.2018 - 07.10.2018
Cover für  Das Polaroid-Projekt
Das Polaroid Projekt
Polaroid ist magisch. Innerhalb von Minuten und wie von Zauberhand erscheint das gerade gemachte Foto. Wie Künstler sich diese Technik aneigneten, wie sie mit ihr experimentierten und neue Wege der Gestaltung entdeckten, zeigt der attraktiv bebilderte Band anhand von über 300 Werken international renommierter Künstler aus der einzigartigen Polaroid Collection.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | C/O Berlin Foundation. Amerika Haus
07.07.2018 - 23.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Dutch Montains
Vom holländischen Flachland in die Alpen
Niederländische Meister revolutionierten im 17. Jahrhundert die Landschaftsmalerei und prägen bis heute unsere Vorstellung holländischer Gegenden. Weniger bekannt ist, dass die Wiederentdeckung der Gebirgslandschaft im Goldenen Zeitalter Wesentliches zur Entwicklung der Schweizer Alpenmalerei beitrug: Zu den Impulsgebern avancierten Allaert van Everdingen und sein Nachfolger Jacob van Ruisdael mit ihren skandinavischen Darstellungen. Geprägt von deren Innovationskraft begab sich der Amsterdamer Jan Hackaert mit dem Zürcher Maler Conrad Meyer bereits 1655 auf eine Expedition ins Glarnerland. Mit ihrer realistischen und geradezu modernen zeichnerischen Interpretation des Hochgebirges gelten sie als eigentliche Wegbereiter der Schweizer Alpenmalerei – Jahrzehnte bevor der Dichter Albrecht von Haller die Alpen adelte. In der Folge manifestiert sich bei zahlreichen Schweizer Künstlern des 18. Jahrhunderts eine Rezeption der holländischen Meister, die vom gefeierten Caspar Wolf bis ins 19. Jahrhundert zum international erfolgreichen Genfer Alexandre Calame reicht.
Veranstaltungsdaten:
Winterthur | Kunst Museum Winterthur
07.07.2018 - 20.01.2019
Die Lust der Täuschung
Von antiker Kunst zur Virtual Reality
Schon immer spielt die Kunst mit unserer Wahrnehmung und führt uns vor Augen, wie einfach wir zu täuschen sind. Seit der Antike nutzen Künstler stets die neuesten Möglichkeiten, um uns auszutricksen und uns mit ihrer Kunstfertigkeit zu verblüffen. Mit Beispielen aus Malerei, Skulptur, Video, Architektur, Design, Mode und interaktiver Virtual-Reality-Kunst bietet die Ausstellung einen höchst unterhaltsamen Parcours durch die (Kunst-)Geschichte von Schein und Illusion.
Veranstaltungsdaten:
München | Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung
17.08.2018 - 13.01.2019
Cover für  Bestandsaufnahme Gurlitt
Bestandsaufnahme Gurlitt
Als im November 2013 bekannt wird, dass die bayrische Staatsanwaltschaft die Kunstbestände von Cornelius Gurlitt (1932–2014) beschlagnahmt hat, ist das öffentliche Aufsehen groß. Denn die 1500 Kunstwerke, die der zurückgezogen lebende Sohn des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt (1895–1956) von seinem Vater geerbt hatte, sind verdächtig: Handelt es sich um Raubkunst aus der Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft? Um diesem Verdacht nachzugehen, stellte der deutsche Staat die für die Forschung nötigen Mittel zur Verfügung, während sich Cornelius Gurlitt verpflichtete, als Raubkunst identifizierte Werke zu restituieren. Ab 7. September 2018 wird die Ausstellung „ Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen“ im Martin-Gropius-Bau in einer großangelegten Ausstellung präsentiert. Die in einen historischen Gesamtkontext eingebettete Schau basiert auf dem aktuellen Forschungsstand zum „Kunstfund Gurlitt“. Gezeigt werden nicht nur rund 450 Kunstwerke, die jahrzehntelang dem Blick der Öffentlichkeit entzogen waren und ein breites Spektrum der Kunstgeschichte abbilden, sondern es wird die Herkunft jedes Kunstwerks thematisiert. Die Ausstellung gewährt so auch Einblicke in die Geschichte der Objekte und die Schicksale ihrer Besitzer.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Martin-Gropius-Bau
14.09.2018 - 07.01.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Gurlitt: Status Report
Gurlitt: Status Report
Nazi Art Theft and its Consequences
News that the Bavarian Public Prosecutor’s office had seized the art collection of Cornelius Gurlitt (1932–2014), caused an international sensation when it was made public in November 2013. The origin of the more than 1500 works that the reclusive son of the art dealer Hildebrand Gurlitt (1895–1956) had inherited from his father raised suspicions: had they been looted by the Nazis before and during the Second World War? To investigate these suspicions, the German government provided the funding necessary to conduct further research, while Cornelius Gurlitt agreed to return any work identified as looted to their rightful owners. The exhibition "Gurlitt: Status Report" presents a selection of 250 works from a broad spectrum of the history of art that have been hidden from public view for decades. By addressing the provenance of each of the works on show, the exhibition also sheds light on the complex history of the individual objects
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Martin-Gropius-Bau
14.09.2018 - 07.01.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Rachel Whiteread
Rachel Whiteread
As the first comprehensive survey of the work of British sculptor Rachel Whiteread (b. 1963), this exhibition brings together some 100 objects from the course of the artist’s 30 year career, including drawings, photographs, architecture-scaled sculptures, archival materials, documentary materials on public projects, and several new works on view for the first time. The exhibition also features the wide range of materials utilized by the artist from plaster to rubber, concrete, resin, and paper. Ranging in scale and effect from the monumental to the modest, Whiteread’s sculptures memorialize everyday objects, domestic interiors, and public spaces. Throughout her celebrated career, Whiteread has effectively recast the memories of these locations and objects to chart the seismic changes in how we live, from the late 20th century and into the 21st. Co-organized with Tate Britain, the exhibition is accompanied by a catalog with contributions by the exhibition’s curators, an interview with the artist, and additional scholarly essays.
Veranstaltungsdaten:
Washington | National Gallery of Art
16.09.2018 - 13.01.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Claude Monet
Claude Monet steht wie kein anderer für die Malerei des Impressionismus. Der französische „Meister des Lichts“ war ein zentraler Wegbereiter der Malerei im 20. Jahrhundert. Er malte am Meer, an der Steilküste der Normandie und an den Ufern der Seine. Die Wasseroberflächen seiner Bilder reflektieren die leuchtenden Farben üppiger Vegetation im Sommer und den geheimnisvoll grau und blau gefrierenden Dunst seiner Landschaften im Winter. Monets Licht und Farben wechseln auf der Leinwand mit der sich stets verändernden Natur und mit der Vielfalt an atmosphärischen Eindrücken, die der Maler vor den Motiven empfindet. Um sie in ihrer Erscheinungsvielfalt zu erfassen, malt er viele seiner Motive in Serien. Dem bislang wenig untersuchten Farbkonzept und Claude Monets leidenschaftlicher Auseinandersetzung mit der Pflanzen- und Wasserwelt im Garten seines Landhauses in Giverny widmet sich die Albertina in einer großen, monografischen Ausstellung. Drei Gemälde aus der eigenen Sammlung sowie bedeutende Leihgaben aus internationalen Museen und Privatsammlungen beleuchten Monets Werdegang vom Realismus über den Impressionismus bis hin zu einer Malweise, bei der sich die Farben und das Licht allmählich vom Gegenstand lösen und das Motiv von der Naturbeobachtung unabhängig wird. Mit seinem Spätwerk bereitet Monet erst nach seinem Tod der Malerei des abstrakten Expressionismus den Boden.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Albertina
21.09.2018 - 06.01.2019
Claude Monet
Claude Monet (1840–1926) stands like no other painter for the impressionist style, and as the French “Master of Light”, he was also a central pioneer of 20th-century painting. He painted by the seaside, at Normandy’s rugged coastal cliffs, and on the banks of the Seine, with the water surfaces in his pictures reflecting the bright, vivid colours of lush vegetation in his summer landscapes and the frozen fog’s mysterious grey and blue in his winter ones. Monet’s light and colours change on the canvas in accordance with nature’s constant transformation, as well as the diversity of atmospheric impressions that the painter gleaned from his motifs—and it was his urge to capture this diversity that moved him to paint many such motifs in series. The Albertina is devoting a large monographic exhibition to Claude Monet’s treatment of colour, which has seen little examination to date, as well as to the painter’s passionate fascination with the world of plants and water in the garden of his country home in Giverny. Three paintings from the museum’s own holdings as well as important loan works from international museums and private collections illuminate Monet’s development from realism to impressionism and onward to a mode of painting in which colours and light gradually separate from the subjects that reflect them, with the motif breaking free from mere observation of nature. Eventually, albeit only after Monet’s death, these late works would pave the way for abstract expressionism in painting.
Veranstaltungsdaten:
Vienna | Albertina
21.09.2018 - 06.01.2019
Cover für  Beyond Klimt
Beyond Klimt
New Horizons in Central Europe, 1914-1938
The end of the First World War and the Austro-Hungarian Empire also meant the revival of a huge number of developments in art. Political and economic changes bring about artistic migrations, new ideas and perspectives.
Veranstaltungsdaten:
Brussels | BOZAR - Centre for Fine Arts
21.09.2018 - 20.01.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Klimt ist nicht das Ende
Beyond Klimt
New Horizons in Central Europe
Gustav Klimt – kaum ein Name steht wie dieser für österreichisches Kunstschaffen. Als er wie auch Egon Schiele, Koloman Moser und Otto Wagner 1918 stirbt, gilt das als Ende einer Ära. Das Kunstgeschehen hatte sich tatsächlich jedoch schon früher von deren Einfluss gelöst. Von politischen Umbrüchen nur peripher berührt entfaltet sich in den Ländern der Donaumonarchie ein reges Kunstschaffen, geprägt vom Wunsch nach Aufbruch. Die Ausstellung im Unteren Belvedere führt Sie durch diese Epoche nach Klimt!
Veranstaltungsdaten:
Brüssel | BOZAR - Centre for Fine Arts
21.09.2018 - 20.01.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Kirchners Kosmos: Der Tanz
Das Thema “Tanz” im Werk Kirchners wird in der Ausstellung anhand von etwa 50 Papierarbeiten aus dem Zeitraum von 1907 bis 1934 gezeigt und dabei das Thema “Totentanz” der expressionistischen Tänzerin Mary Wigman mit einer Tanzaufführung des Danse macabre ergänzt. Ein Katalog beleuchtet das große Spektrum des Tanzes bei Kirchner.
Veranstaltungsdaten:
Aschaffenburg | KirchnerHAUS Aschaffenburg
27.09.2018 - 30.12.2018
Cars - Driven by Design
Sportwagen der 1950er bis 1970er-Jahre
Sie sind schnell, schön, exzentrisch und innovativ, die Sportwagen der 1950er- bis 1970er-Jahre – Autos, in denen sich Karosserie und Maschine zu einer sinnlichen Mischung aus Moderne und Klassik, Design und Ästhetik verbinden. In den letzten Jahrzehnten wurden diese Automobile nicht nur zu begehrten Sammelobjekten, sondern genießen Kultstatus als „Imaginationsmaschine“ und Gesamtkunstwerk. Vor diesem Hintergrund zeigt die Ausstellung rund 25 herausragende Sportwagen, die allesamt zu den ‚Ikonen‘ der Designgeschichte gehören. Als Einheit von Form, Technik, Gestaltung und Emotionen ist jedes der ausgewählten Autos als synästhetische Skulptur wahrnehmbar. Präsentiert werden legendäre Sportwagen wie der Mercedes Benz 300 SL, der aerodynamisch designte Jaguar E-Type, die schnittig-elegante Giulietta Spider von Alfa Romeo als Verkörperung des ‚La Dolce Vita‘ und der als „Supercar“ gerühmte Lamborghini Countach.
Veranstaltungsdaten:
Düsseldorf | Museum Kunstpalast
27.09.2018 - 10.02.2019
„Das schönste Pastell, das man je gesehen hat.“
Das Schokoladenmädchen von Jean-Étienne Liotard in der Dresdener Gemäldegalerie
Im Zentrum der Ausstellung steht eines der berühmtesten Werke der Dresdener Gemäldegalerie, Das Schokoladenmädchen des Schweizer Künstlers Jean-Étienne Liotard (1702 —1789). Bereits zu seinen Lebzeiten war seine Pastellmalerei hoch geschätzt, wie die Beschreibung der bekanntesten Pastellmalerin Rosalba Carriera als „schönstes Pastell“ zeigt. Dem Kunsthändler Algarotti, der die „Chocolatière“ 1745 direkt vom Künstler für die Dresdener Gemäldesammlung ankaufte, war es zu verdanken, dass nun in der Galerie auch Werke zeitgenössischer Künstler präsentiert wurden. Ganz dem Geschmack des Rokoko entsprach das Malen mit der Pastellkreide, das sich für lebensechte, brillante Porträts anbot: Liotard schuf makellose, porzellanhaft glatte Oberflächen. Der große Bekanntheitsgrad des Bildes aber beruht auf der Darstellung einer einfachen, unbekannten Hausangestellten – einem bis dahin seltenen Motiv, das die Kunst der Aufklärung vorwegnimmt. Darüber hinaus dürfte der eigenwillige Maler – mit langem Bart und Turban nannte er sich „Le peintre turc“ – und seine Reisen von großem Interesse sein.
Veranstaltungsdaten:
Dresden | Staatliche Kunstsammlungen Dresden - Zwinger
28.09.2018 - 06.01.2019
“The most beautiful pastel ever seen”.
The Chocolate Girl by Jean-Étienne Liotard in the Dresden Picture Gallery
The exhibition focuses on one of the most famous works in the collection of the Dresden Gemäldegalerie, The Chocolate Girl by the Swiss artist Jean-Étienne Liotard (1702–1789). Liotard enjoyed enormous success as a pastel painter; even Rosalba Carriera, whose mastery of the medium had helped transform it into a serious and highly-admired art form, declared The Chocolate Girl to be “the most beautiful pastel ever seen”. It was thanks to the art dealer Count Francesco Algarotti, who purchased the picture in Venice in 1745, buying it directly from the artist for the Dresden collection of Augustus III, that the gallery first began to show works by contemporary artists. The pastel medium suited the Rococo taste for lifelike, brilliant portraits and allowed Liotard to create flawless, porcelain-smooth surfaces. The great popularity of the picture, however, also rests on the fact that it depicts a simple, unidentified housemaid, a hitherto rare motif. The clear-eyed precision of Liotard’s observation anticipated not only the art of the Enlightenment but also nineteenth-century Realism.
Veranstaltungsdaten:
Dresden | Staatliche Kunstsammlungen Dresden - Zwinger
28.09.2018 - 06.01.2019
Malerfürsten
Bereits in der Renaissance und im Barock etablierten Maler wie Raffael, Tizian, Rubens und van Dyck ihren gesellschaftlich anerkannten und höfisch privilegierten Sonderstatus. Als Malerfürsten zeigten sie sich in ihrem Verhalten und in ihren Selbstbildnissen. Ausgehend von diesen historischen Vorbildern widmet sich die kunst- und kulturhistorische Ausstellung dem länder- und epochenübergreifenden Phänomen der Malerfürsten. Sie stellt ihre Blütezeit im 19. Jahrhundert anhand der Beispiele von Frederic Lord Leighton, Hans Makart, Franz von Lenbach, Mihály Munkácsy, Jan Matejko, Friedrich August von Kaulbach und Franz von Stuck in den Mittelpunkt. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Selbst- und Fremdinszenierungen der modernen Malerfürsten und der sich um sie rankende Künstlerkult. Erfolgreich nutzten sie die Macht ihrer Netzwerke und ihre Popularität für den sozialen Aufstieg. Durch neue Reproduktionsmedien, Ausstellungsinszenierungen, Atelierbesuche und Interviews in Tageszeitungen wurden die Künstler und ihre Werke weltweit mit großem Gewinn vermarktet und das gesellschaftliche Konzept „Malerfürst“ erfolgreich etabliert.
Veranstaltungsdaten:
Bonn | Bundeskunsthalle
28.09.2018 - 27.01.2019
Harald Sohlberg
Harald Sohlberg is one of the greatest masters of landscape painting in Norwegian art history, and in 2018 the National Museum will show a major retrospective exhibition of his works. Well-known and much-loved paintings such as Winter Night in the Mountains (1914), Summer Night (1899), Flower Meadow in the North (1905), and scenery from the highland mining town of Røros will of course be on display. In addition, works taken on loan from private and public collections will be shown to the public, some for the first time in over fifty years. The exhibition will feature nearly sixty paintings and a number of drawings, sketches, and photographs from Sohlberg’s entire career.
Veranstaltungsdaten:
Oslo | The National Gallery
29.09.2018 - 13.01.2019
Mantegna and Bellini
Explore the relationship between two of the greatest artists of the Italian Renaissance, Giovanni Bellini and Andrea Mantegna Comprising major loans of paintings, drawings, and particularly sculpture, ‘Mantegna and Bellini’ compares the work of two pre-eminent artists who also happened to be related by marriage. Central to the exhibition are two historic juxtapositions of Mantegna’s and Bellini’s depictions of ‘The Agony in the Garden’, and two versions of ‘The Presentation to the Temple’ – Mantegna’s from the Gemäldegalerie, Berlin and Bellini’s from the Fondazione Querini Stampalia, Venice. In 1460, Mantegna moved to Mantua where he occupied the post of court painter to the ruling Gonzaga family until his death in 1506. Bellini, who died 10 years later, spent his entire career in Republican Venice. Despite the distance between them, their work provides evidence of their continuing creative artistic exchange for the rest of their long lives. Exhibition organised by the National Gallery and the Staatliche Museen zu Berlin
Veranstaltungsdaten:
London | The National Gallery
01.10.2018 - 01.03.2019
Dichtende Zeichnungen
Die Virtuose Kunst des Paul Holz
Der Name Paul Holz (Riesenbrück / Vorpommern 1883–1938 Schleswig) wird von Kennern gern in einem Atemzug mit Paul Klee, Wassily Kandinsky, Alexej Jawlensky oder auch Alfred Kubin genannt. Seine virtuosen und furiosen Federzeichnungen stehen in dieser Ausstellung im Mittelpunkt. Obwohl Holz aus einfachsten Verhältnissen kam und als Künstler Autodidakt war, machte er sich schon bald einen Namen bei den Künstlergrößen aus seinem schlesischen Umfeld. Oskar Moll berief ihn als Zeichenlehrer an die Kunstakademie Breslau, doch mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 verlor Holz diese Anstellung aufgrund seiner unbeirrt freien und unangepassten Kunst. Er schuf bevorzugt Bauern- und Zirkusszenen und ließ sich durch Romane von Fjodor Dostojewski und Knut Hamsun zu hunderten an Zeichnungen inspirieren. Das KOG verwahrt mehr als 50 Zeichnungen aus dem Nachlass des Künstlers. Anlässlich seines 80. Todestages würdigt das KOG Paul Holz und seine konsequent eigenwillige Position innerhalb der Kunst der Moderne.
Veranstaltungsdaten:
Regensburg | Kunstforum Ostdeutsche Galerie
05.10.2018 - 13.01.2019
Frans Hals Portraits: A Familiy Reunion
This exhibition is the first devoted to the family portraiture of Frans Hals (1582/83–1666), one of the foremost painters of the Dutch Golden Age. Organized by the Toledo Museum of Art and the Royal Museums of Fine Arts of Belgium in Brussels, the exhibition was prompted by the Toledo Museum of Art’s acquisition in 2011 of Frans Hals’s Van Campen Family Portrait in a Landscape, as well as the recent conservation of Brussels’ Three Children of the Van Campen Family. These two works originally formed one composition, separated for unknown reasons likely in the late 18th century or early 19th century. The exhibition reunites the sections of the Toledo/Brussels painting, where it will be shown with the three other family portraits painted by the artist, and includes loans from the Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid, the National Gallery in London, the Cincinnati Art Museum and other distinguished collections. The exhibition will travel to Brussels and Madrid following its Toledo debut. A scholarly publication accompanies the exhibition.
Veranstaltungsdaten:
Toledo | Toledo Museum of Art
13.10.2018 - 06.01.2019
Florenz und seine Maler
Von Giotto bis Leonardo da Vinci
Mit rund 100 Meister­werken des 15. Jahrhunderts widmet sich die Ausstellung den bahnbrechenden Neuerungen der Kunst am Geburtsort der Renaissance und präsentiert das Schaffen der herausragenden Maler und ihrer Werkstätten. Hochkarätige Gemälde, Skulpturen und Zeichnungen eröffnen facettenreiche Einblicke in die Ideen­welt und Arbeitsweise der Künstler. Innovativ setzten sich die Maler im Florenz der Medici mit Themen, Formen und Techniken auseinander. Mit neuem Selbst­bewusstsein erforschten sie die Wirklichkeit und suchten nach den Gesetzen von Harmonie und Schönheit, sie zeichneten nach der Natur und studierten die Werke der Antike. So gewannen sie nicht nur für profane Bilderzählungen und Porträts, sondern auch für die Bilder der privaten und kirchlichen Andacht eine nie dagewesene Vielfalt künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten.
Veranstaltungsdaten:
München | Alte Pinakothek
18.10.2018 - 27.01.2019
Florence and its Painters
From Giotto to Leonardo da Vinci
With some 100 masterpieces from the 15th century, this exhibition focuses on the ground-breaking artistic innovations that occurred at the birthplace of the Renaissance, and present the production of its major painters and their workshops. High calibre paintings, sculptures and drawings provide multi-faceted insights into the conceptual worlds and working methods of these artists. Painters in the Florence of the House of Medici engaged innovatively with themes, forms and techniques. They investigated reality with a new confidence, seeking out the laws of harmony and beauty, drawing after nature and studying the works of Antiquity. In doing so, they attained an unprecedented diversity of artistic forms of expression, not just for profane pictorial narratives and portraits, but also for the images of private and ecclesiastical devotion.
Veranstaltungsdaten:
Munich | Alte Pinakothek
18.10.2018 - 27.01.2019
Egon Schiele
Pathways to a Collection
2018 is the centenary of Egon Schiele’s death. Marking this occasion, the Belvedere is showing its collection of Schiele paintings with highlights including Eduard Kosmack, Façade of a House, Death and Maiden, Embrace, and Four Trees. Visitors can look forward to an outstanding presentation shedding light on the full extent of the Schiele collection once housed at the Belvedere. The exhibition places a focus on the collection’s history. Curator Kerstin Jesse will answer questions about the works’ acquisition, their subject matter, and the people they portray. Preliminary studies and sketches will also be included. The Belvedere conservation department has been researching Egon Schiele’s works and his painting techniques since 2016 and their findings will be presented in the show. The exhibition presents an opportunity to gain an insight into the artist’s working methods while also offering a fascinating glimpse of his works’ pathways into the museum’s collection.
Veranstaltungsdaten:
Vienna | Lower Belvedere / Orangery
19.10.2018 - 17.02.2019
Der König der Tiere
Wilhelm Kuhnert und das Bild von Afrika
Wie kein ande­rer Maler zu seiner Zeit hat Wilhelm Kuhnert die Vorstel­lung von Afrika geprägt. Als einer der ersten euro­päi­schen Künst­ler bereiste der Maler zwischen 1891 und 1912 die noch weit­ge­hend uner­forsch­ten deut­schen Kolo­nien in Nord- und Ostafrika. Unter teils widri­gen Umstän­den erstellte er Skiz­zen der dorti­gen Tier- und Pflan­zen­welt. Sie dien­ten ihm als Vorla­gen für seine monu­men­ta­len Gemälde, die er später in seinem Berli­ner Atelier anfer­tigte und mit großem Erfolg inter­na­tio­nal ausstellte. Kuhnert zeich­nete sich durch ein fast schon wissen­schaft­li­ches Vorge­hen aus: Er erfasste das Charak­te­ris­ti­sche der Tiere wie der sie umge­ben­den Land­schaft auf genau­este Weise. Nicht ohne Grund wurden seine Darstel­lun­gen in zoolo­gi­schen Büchern wie Brehms Tier­le­ben ebenso verbrei­tet wie auf Schul­wand­bil­dern oder Scho­ko­la­den­ver­pa­ckun­gen von Stoll­werck. Obwohl Wilhelm Kuhnert zu den meist­ge­sam­mel­ten akade­mi­schen Malern gehört, ist er einer großen Öffent­lich­keit weit­ge­hend unbe­kannt. Die SCHIRN präsen­tiert nun die erste umfas­sende Retro­spek­tive zu seinem Leben und Werk. Die Ausstel­lung vereint neben Studien und Gemäl­den aus euro­päi­schen und ameri­ka­ni­schen Museen, Privat­samm­lun­gen und dem Nach­lass Kuhnerts auch zahl­rei­che Druck- und Werbe­gra­fi­ken sowie Publi­ka­tio­nen des Künst­lers. Dabei wird Kuhnerts Schaf­fen nicht nur als Spie­gel der Kunst- und Natur­wis­sen­schafts­ge­schichte verstan­den, sondern auch vor dem Hinter­grund der aktu­el­len Debatte über den Umgang mit der kolo­nia­len Vergan­gen­heit Deutsch­lands beleuch­tet.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt am Main | Schirn Kunsthalle Frankfurt
25.10.2018 - 27.01.2019
King of the Animals
Wilhelm Kuhnert and the Image of Africa
More than any other painter of his time, Wilhelm Kuhnert shaped the notion of Africa. Between 1891 and 1912 he was one of the first Euro­pean artists to travel through the German colonies of North and East Africa, which were still largely unex­plored at the time. During these jour­neys, his sketches of the animal and plant world were often created under diffi­cult condi­tions. These served as the basis for his monu­mental paint­ings, which he later created in his Berlin studio and exhib­ited inter­na­tion­ally with great success. Kuhnert stood out for his almost scien­tific approach: He captured the char­ac­ter­is­tics of the animals and the land­scape in which they lived with great preci­sion. It is not surprising that his animal pictures were published in zoolog­ical books like Brehms Tier­leben (Brehm’s Life of Animals), as wall charts for school class­rooms and on the wrap­pers of Stoll­w­erck choco­late. Although Wilhelm Kuhnert remains one of the most frequently collected acad­emic painters to this day, his work is largely unknown by the broader public. Now, for the first time, the SCHIRN is presenting a compre­hen­sive retro­spec­tive of his life and work. The exhi­bi­tion combines studies and paint­ings from Euro­pean and Amer­ican museums, private collec­tions, and Kuhnert’s estate with numerous prints and commer­cial graphics and publi­ca­tions by the artist. Here, Kuhnert’s work is seen not only as a mirror of the history of art and natural science, but also against the back­ground of the history of colo­nialism. As such it also makes a contri­bu­tion to the current debate on the handling of Germany’s colo­nial past.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt am Main | Schirn Kunsthalle Frankfurt
25.10.2018 - 27.01.2019
Weltempfänger
Georgiana Houghton – Hilma af Klint – Emma Kunz
Die Ausstellung Weltempfänger. Georgiana Houghton – Hilma af Klint – Emma Kunz gibt Einblick in eine außergewöhnliche und weitgehend unbekannte Episode der Moderne: Völlig unabhängig voneinander entwickelten Georgiana Houghton (1814–1884) in England, Hilma af Klint (1862–1944) in Schweden und Emma Kunz (1892–1963) in der Schweiz eine jeweils eigene abstrakte, mit Bedeutung hochaufgeladene Bildsprache. Mit großer Ausdauer und Durchsetzungsvermögen folgten sie ihren Überzeugungen; gemeinsam war ihnen der Wunsch, Naturgesetze, Geistiges und Übersinnliches sichtbar zu machen. Zum ersten Mal werden wir ihre äußerst selten gezeigten Werke gemeinsam im Kunstbau des Lenbachhauses präsentieren. Kuratiert von Karin Althaus und Sebastian Schneider In Zusammenarbeit mit Victorian Spiritualists' Union, Melbourne The Hilma af Klint Foundation, Stockholm Emma Kunz Zentrum, Würenlos
Veranstaltungsdaten:
München | Städtische Galerie im Lenbachhaus
06.11.2018 - 10.03.2019
World Receivers
Georgiana Houghton—Hilma af Klint—Emma Kunz
The exhibition World Receivers. Georgiana Houghton—Hilma af Klint—Emma Kunz will offer insight into an extraordinary and largely obscure episode in the history of modernism: without knowing of each other, Georgiana Houghton (1814–1884) in England, Hilma af Klint (1862–1944) in Sweden, and Emma Kunz (1892–1963) in Switzerland devised singular abstract visual languages fraught with symbolism. They pursued their convictions with great perseverance and confidence; their shared desire was to translate the laws of nature and spiritual and extrasensory phenomena into images. Their works are rarely on public view, and our exhibition will be the first to show the three artists together. Curated by Karin Althaus and Sebastian Schneider In cooperation with Victorian Spiritualists' Union, Melbourne The Hilma af Klint Foundation, Stockholm Emma Kunz Zentrum, Würenlos
Veranstaltungsdaten:
Munich | Städtische Galerie im Lenbachhaus
06.11.2018 - 10.03.2019
Cover für  Joan Jonas
Joan Jonas
One of the most influential artists working today, Joan Jonas (born 1936 in New York) emerged in the late 1960s and 1970s as a pioneer of video and performance art. Her experimental installations adopt an inventive and interdisciplinary approach, including elements such as projections, videos, drawings, soundscapes, objects, props and masks. With narration oftentimes at the core of her works, Jonas’s influences and inspirations stem predominantly from literature, Noh Theatre, as well as rituals that the artist has witnessed during her extensive travels over the years. Joan Jonas has exhibited and performed her work extensively at an international level, including six participations in the documenta in Kassel (between 1972 and 2012) and the U.S. Pavilion at the 56th Venice Biennial (2015). The exhibition at Haus der Kunst will include seminal installations from the 1970s, as well as recent works from the last fifteen years. Live performances, an extensive film program, and a catalogue containing several interviews with the artist will accompany the show. Curated by Julienne Lorz, Curator, Haus der Kunst, Munich and Andrea Lissoni, Senior Curator, International Art (Film) Tate Modern.
Veranstaltungsdaten:
Munich | Haus der Kunst
09.11.2018 - 03.03.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Joan Jonas
Joan Jonas
Joan Jonas (*1936 in New York) wurde Ende der 1960er- und Anfang der 1970er-Jahre als Pionierin der Video- und Performancekunst bekannt und ist eine der einflussreichsten Künstlerinnen der Gegenwart. Mit ihren experimentellen Installationen verfolgt sie einen originellen und interdisziplinären Ansatz. Sie vereinte Projektionen, Videos, Zeichnungen, Soundscapes, Objekte, Requisiten und Masken. Im Zentrum ihrer Arbeit steht oft eine erzählende Komponente. Jonas findet ihre Inspiration u.a. in der Literatur, im Noh-Theater und in Ritualen, die sie auf zahlreichen Reisen über die Jahre miterlebt hat. Joan Jonas hat ihre Arbeit international und umfangreich ausgestellt und zur Aufführung gebracht. So nahm sie (zwischen 1972 und 2012) sechsmal an der documenta in Kassel teil und war im amerikanischen Pavillon der 56. Biennale von Venedig vertreten. Die Ausstellung im Haus der Kunst zeigt bahnbrechende Installationen aus den 1970er-Jahren sowie jüngere Arbeiten aus den letzten fünfzehn Jahren. Hinzu kommen Live-Performances, ein umfangreiches Filmprogramm sowie ein Katalog mit mehreren Interviews mit der Künstlerin. Kuratiert von Julienne Lorz, Kuratorin am Haus der Kunst München, und Andrea Lissoni, Leitender Kurator der Abteilung International Art (Film) der Tate Modern. Die Ausstellung wird organisiert vom Haus der Kunst und der Tate Modern, London. Dort ist sie vom 14. März 2018 - 5. August 2018 zu sehen.
Veranstaltungsdaten:
München | Haus der Kunst
09.11.2018 - 03.03.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Die Brücke
Die farbenfrohen Werke des Deutschen Expressionismus sind ein wichtiger Schwerpunkt der Sammlung Frieder Burda. Daher soll nach der Ausstellung zum ‚Blauen Reiter’ im Jahr 2009 nun auch der zweiten einflussreichen Künstlervereinigung des Expressionismus in Baden-Baden eine Schau gewidmet werden, Mit rund 120 Werken, darunter 50 hochkarätige Gemälde, vermittelt die Ausstellung einen Einblick in das Werk von Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein und Emil Nolde. Mit der 1905 in Dresden gegründeten ‚Brücke’ begann in Deutschland der Aufbruch zur Moderne. Die Stilrichtung, die sich gegen die traditionelle Malerei und alles Akademische auflehnte, wurde schon bald Expressionismus genannt. Neben neuartigen künstlerischen Lösungen verkörperte der Expressionismus auch ein neues Lebensgefühl. In Form und Farbe dominierte der reine Ausdruck. Die sichtbare Natur ist in den Bildern der ‚Brücke’ zwar zu finden, doch wird sie zum Träger einer inneren Empfindung. Kräfte der Seele und des Geistes kommen zum Vorschein. Was entsteht ist nicht ein Abbild der Dinge, sondern Zeichen einer inneren Vorstellung. Die sichtbare Wirklichkeit wird umgeformt und auf das Wesentliche reduziert. Auch die Farbe durchläuft einen Abstrahierungsprozess. Sie wird wild und großflächig eingesetzt, löst sich von der naturgegebenen Färbung des Gegenstands und wird selbständig. Der ‚Brücke’-Expressionismus beschränkte sich jedoch nicht nur auf die Malerei, Zeichnung, Aquarell und Druckgraphik wurden ebenso entscheidend bei der Entwicklung des neuen Stils. Die Leihgaben für die Ausstellung kommen aus dem Brücke-Museum Berlin und aus zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen des In- und Auslands. Konzentriert ist die Ausstellung auf die Jahre von der Gründung 1905 bis 1914, dem Jahr nach der Auflösung der Gruppe und der Beendigung der Phase des Klassischen Expressionismus durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Kuratiert wird die Ausstellung von der langjährigen Direktorin des Brücke-Museums Berlin, Prof. Dr. Magdalena M. Moeller, deren Spezialgebiet die Kunst der Klassischen Moderne ist sowie insbesondere die Kunst des Deutschen Expressionismus.
Veranstaltungsdaten:
Baden-Baden | Museum Frieder Burda
17.11.2018 - 24.03.2019
Aussicht - Einsicht
Das Fenster in der Kunst
Seitdem sich der Mensch in Bauwerken von der Natur abgeschirmt hat, nimmt das Fenster eine bedeutende Rolle in der visuellen Wahrnehmung der Welt ein. Die zeitgenössische Kunst tastet sich von innen und von außen an diese Öffnung heran, erkundet Grenzen und Durchlässigkeit. Die wechselseitigen Durchblicke, die von Fensterscheiben durch Spiegelungen und Reflexionen unterbrochen und gestört werden können, werden genauso in den Fokus genommen wie das Licht selbst, das fähig ist, die gläserne Barriere zu durchdringen. Auch die Wirklichkeit der Natur, die auf „der anderen Seite“ liegt, wird hinterfragt. Das Fenster wird zum künstlerischen Experimentierfeld, in dem die Beziehungen von Innen und Außen, von Realität und Täuschung ausgelotet werden. Das Museum Sinclair-Haus zeigt anlässlich seiner Wiedereröffnung zeitgenössische Filme, Fotografien, Installationen, Gemälde, Zeichnungen und Scherenschnitte rund um das Thema „Fenster“.
Veranstaltungsdaten:
Bad Homburg | Museum Sinclair-Haus
01.12.2018 - 31.03.2019
Utrecht, Caravaggio and Europe
At the start of the Dutch Golden Age, Rome was the centre of the world. Young painters from across Europe made their way to the Eternal City, where – so the rumour went – the painter Caravaggio had caused a revolution. A new realism in the art of painting, unparalleled drama, grand gestures and mysteries of light: everyone wanted to see it for themselves. Among them were the Utrecht painters Dirck van Baburen, Hendrick ter Brugghen and Gerard van Honthorst. During the heyday of European Caravaggism, between 1600-1630, some 2700 artists were listed in Rome, of which 572 were foreigners. They all visited the same churches and viewed the same collections. They conversed with each other, and of course they painted! And they painted the same themes, used the same sources of inspiration, but the works they produced were nonetheless very different. Utrecht, Caravaggio and Europe examines precisely these differences between the European followers of Caravaggio. By presenting the works on the basis of themes, it is immediately evident how each artist remained rooted in his own cultural background. Utrecht, Caravaggio and Europe brings the Rome of 1600 to 1630 to Utrecht. Presenting seventy masterpieces, this exhibition is the first to display the Utrecht Caravaggists alongside their European counterparts: the Italian painters Caravaggio, Bartolomeo Manfredi, Cecco da Caravaggio, Giovanni Antonio Galli (Lo Spadarino), Giovanni Serodine, Orazio Borgianni and Orazio Gentileschi, the Spaniard Jusepe de Ribera, the French Nicolas Régnier, Nicolas Tournier, Simon Vouet and Valentin de Boulogne, and the Flemish Gerard Seghers and Theodoor Rombouts. The exhibition comprises over sixty loan pieces, from museum and private collections across Europe and the United States, including the Vatican Museums, the Louvre (Paris), the Galleria degli Uffizi (Florence), the National Gallery of Art of London and the National Gallery of Art of Washington DC, but also from churches in Rome. The paintings by the Utrecht Caravaggists are so recognisably Dutch, because they took Caravaggio’s realism one step further. Baburen and Ter Brugghen also painted the ugly sides of reality: monstrous noses, rotten teeth, dirty fingernails. Ter Brugghen even has the questionable honour of having painted the ugliest but also the most realistic baby in seventeenth century art. Gerard van Honthorst was very successful in Rome. Honthorst’s invention of illuminating his scenes from a hidden, indirect source of light became so famous that he was nicknamed ‘Gherardo delle Notti’: Gerard of the Nights. Just like Dirck van Baburen, he received important commissions for altar pieces, and works by both artists were purchased by important collectors such as Cardinal Giustiniani, who was also a patron of Caravaggio. Their paintings were hung in the halls of his palazzo, next to those of the Italian, Flemish, French and Spanish painters. The exhibitions follows the three Utrecht artists on their Roman adventure, demonstrates how this affected their work, and displays their most accomplished pieces.
Veranstaltungsdaten:
Utrecht | Centraal Museum
15.12.2018 - 14.03.2019
Frans Hals Potraits: A Family Reunion
This exhibition is the first devoted to the family portraiture of Frans Hals (1582/83–1666), one of the foremost painters of the Dutch Golden Age. Organized by the Toledo Museum of Art and the Royal Museums of Fine Arts of Belgium in Brussels, the exhibition was prompted by the Toledo Museum of Art’s acquisition in 2011 of Frans Hals’s Van Campen Family Portrait in a Landscape, as well as the recent conservation of Brussels’ Three Children of the Van Campen Family. These two works originally formed one composition, separated for unknown reasons likely in the late 18th century or early 19th century. The exhibition reunites the sections of the Toledo/Brussels painting, where it will be shown with the three other family portraits painted by the artist, and includes loans from the Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid, the National Gallery in London, the Cincinnati Art Museum and other distinguished collections. The exhibition will travel to Brussels and Madrid following its Toledo debut. A scholarly publication accompanies the exhibition.
Veranstaltungsdaten:
Brussels | The Royal Museums of Fine Arts
02.02.2019 - 28.04.2019
Mantegna und Bellini
Meister der Renaissance
Eine Sonderausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin und der National Gallery, London in Kooperation mit dem British Museum. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Erstmals präsentieren die Staatlichen Museen zu Berlin das eng miteinander verwobene Schaffen der beiden verschwägerten Künstler Andrea Mantegna (1431-1506) und Giovanni Bellini (um 1435-1516). Es handelt sich um die erste umfassende Ausstellung, die das Oeuvre dieser Renaissancemaler vergleichend gegenüberstellt. Als Andrea Mantegna 1452/53 in die Künstlerfamilie Bellini einheiratete, begann ein intensiver künstlerischer Austausch mit seinem Schwager Giovanni Bellini, der beide Künstler Zeit ihres Lebens prägte. Mantegnas spektakuläre Bilderfindungen und sein intensives Interesse an der Antike hinterließen einen tiefen Eindruck bei Giovanni Bellini. Umgekehrt entfaltete mit der Zeit aber auch Bellinis völlig andersartiger Malstil seine unverkennbare Wirkung auf Mantegnas Schaffen. Die Ausstellung bietet erstmals die Möglichkeit, eine Vielzahl von Gemälden und Zeichnungen der beiden Renaissancemeister vergleichend nebeneinander betrachten zu können.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Gemäldegalerie
01.03.2019 - 30.06.2019
Cover für  Rachel Whiteread
Rachel Whiteread
As the first comprehensive survey of the work of British sculptor Rachel Whiteread (b. 1963), this exhibition brings together some 100 objects from the course of the artist’s 30 year career, including drawings, photographs, architecture-scaled sculptures, archival materials, documentary materials on public projects, and several new works on view for the first time. The exhibition also features the wide range of materials utilized by the artist from plaster to rubber, concrete, resin, and paper. Ranging in scale and effect from the monumental to the modest, Whiteread’s sculptures memorialize everyday objects, domestic interiors, and public spaces. Throughout her celebrated career, Whiteread has effectively recast the memories of these locations and objects to chart the seismic changes in how we live, from the late 20th century and into the 21st. Co-organized with Tate Britain, the exhibition is accompanied by a catalog with contributions by the exhibition’s curators, an interview with the artist, and additional scholarly essays.
Veranstaltungsdaten:
Missouri | Saint Louis Art Museum
17.03.2019 - 09.06.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Utrecht, Caravaggio und Europa
Welch ein Schock muss es für die drei jungen Utrechter Maler Hendrick ter Brugghen, Gerard van Honthorst und Dirck van Baburen gewesen sein, als sie in Rom erstmals auf die atemberaubenden und unkonventionellen Gemälde Caravaggios trafen. Beschrieben als 'wunderliche Dinge' waren dessen Werke von einem neuartigen Rea­lismus, eindrucksvollem Drama und mysteriösem Licht gekennzeichnet und stilprägend für viele Künstler aus Italien, Frankreich, Spanien und den Niederlanden. Die gemeinsam mit dem Centraal Museum in Utrecht entwickelte Ausstellung zeigt rund 70 der schönsten und wichtigsten Werke der bedeutendsten 'Caravaggisten', darunter Gemälde von Bartolomeo Manfredi, Jusepe de Ribera und Valentin de Boulogne. Erst in der Gegenüberstellung mit den Kompositionen ihrer Malerkollegen wird begreifbar, warum die signifikanten Bilder der Utrechter so typisch holländisch sind und sowohl in Italien als auch in ihrer Heimat großen Erfolg hatten.
Veranstaltungsdaten:
München | Alte Pinakothek
17.04.2019 - 21.07.2019
Utrecht, Caravaggio and Europe
What a shock it must have been for Hendrick ter Brugghen, Gerard van Honthorst, and Dirck van Baburen, three young painters from Utrecht, when they encountered the breathtaking and unorthodox paintings of Caravaggio for the first time in Rome. Described as ‘miraculous things’, his works were marked by an innovative realism, striking drama, and mysterious lighting. He would shape the style of many artists from Italy, France, Spain, and the Netherlands. The exhibition, developed in collaboration with the Centraal Museum in Utrecht, shows over 70 of the most beautiful and important works of the leading ‘Caravaggisti’, including paintings by Bartolomeo Manfredi, Jusepe de Ribera, and Valentin de Boulogne. Placed alongside the works of their painterly colleagues, it becomes immediately apparent why the significant pictures of these Utrecht painters are so typically Dutch and had success both in Italy as well as at home.
Veranstaltungsdaten:
Munich | Alte Pinakothek
17.04.2019 - 21.07.2019
Frans Hals Portraits: A Family Reunion
This exhibition is the first devoted to the family portraiture of Frans Hals (1582/83–1666), one of the foremost painters of the Dutch Golden Age. Organized by the Toledo Museum of Art and the Royal Museums of Fine Arts of Belgium in Brussels, the exhibition was prompted by the Toledo Museum of Art’s acquisition in 2011 of Frans Hals’s Van Campen Family Portrait in a Landscape, as well as the recent conservation of Brussels’ Three Children of the Van Campen Family. These two works originally formed one composition, separated for unknown reasons likely in the late 18th century or early 19th century. The exhibition reunites the sections of the Toledo/Brussels painting, where it will be shown with the three other family portraits painted by the artist, and includes loans from the Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid, the National Gallery in London, the Cincinnati Art Museum and other distinguished collections. The exhibition will travel to Brussels and Madrid following its Toledo debut. A scholarly publication accompanies the exhibition.
Veranstaltungsdaten:
Madrid | Museo Thyssen-Bornemizsa
18.05.2019 - 11.08.2019

 
Sammlereditionen
Cover für Aris Kalaizis
SammlerEdition

Aris Kalaizis

Making Sky, 2008
Die Werke des Sohns griechischer politischer Emigranten kreisen um ein Phänomen der visuellen Orientierung: Wir glauben leicht, was wir sehen, und verlassen uns auf dessen Wahrhaftigkeit.
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Cover für Benjamin Katz
SammlerEdition

Benjamin Katz

Georg Baselitz, Derneburg, 1985, 2013
Baselitz gehört zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Seine Werke befinden sich in den großen Museen der Welt. Benjamin Katz, Fotograf und selbst Künstler, zeigt in diesem Band einzigartige Aufnahmen von Baselitz, den er seit über 30 Jahren in seinen Ateliers bei der Arbeit begleitet hat.
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475,00 €
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Cover für Ulrich Mack
SammlerEdition

Ulrich Mack

John F. Kennedy, Abflug mit der Air Force One von Berlin-Tegel, 1963
Wenige Ereignisse der jüngeren Geschichte sind so sehr Teil der kollektiven Erinnerung wie John F. Kennedys Deutschland-Besuch von 1963. Ulrich Mack hat die hochemotionale Reise damals mit der Kamera begleitet. Der Bildband präsentiert die besten Bilder seiner weitgehend unveröffentlichten Reportage.
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300,00 €
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Cover für Uta Reinhardt
SammlerEdition

Uta Reinhardt

Rehbock, 2012
Uta Reinhardt malt stille Bilder. Ihre Motive sind Figuren, Tiere und Alltagsgegenstände. Oft erschließen sich die dargestellten Themen nicht auf den ersten Blick. Einige Kompositionen scheinen wie hinter einem zarten Schleier oder im Dunst verborgen. Andere Darstellungen wirken höchst rätselhaft. Mit tastendem Blick muss der Betrachter die Inhalte der Werke erkunden. In zarten Farben gehalten, begeistern die Bilder durch ihre Farbharmonien in Altrosa-, Lila-, Beige- und Grüntönen – ein Fest ...
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Cover für Isabella Berr
SammlerEdition

Isabella Berr

Süden
Die fotografischen Bilder von Isabella Berr muten an wie Traumsequenzen in einem Zustand der Erstarrung. Entstanden im öffentlichen Raum, fast wie im Vorübergehen, sind ihre Bildräume jedoch sorgfältig ausgewählt und die zufällig anwesenden Personen werden unbewusst zu Akteuren auf ihrer Bühne.
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Cover für Isabella Berr
SammlerEdition

Isabella Berr

Abschied
Die fotografischen Bilder von Isabella Berr muten an wie Traumsequenzen in einem Zustand der Erstarrung. Entstanden im öffentlichen Raum, fast wie im Vorübergehen, sind ihre Bildräume jedoch sorgfältig ausgewählt und die zufällig anwesenden Personen werden unbewusst zu Akteuren auf ihrer Bühne.
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Cover für Isabella Berr
SammlerEdition

Isabella Berr

Schwerelos
Die fotografischen Bilder von Isabella Berr muten an wie Traumsequenzen in einem Zustand der Erstarrung. Entstanden im öffentlichen Raum, fast wie im Vorübergehen, sind ihre Bildräume jedoch sorgfältig ausgewählt und die zufällig anwesenden Personen werden unbewusst zu Akteuren auf ihrer Bühne.
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Cover für Isabella Berr
SammlerEdition
Die fotografischen Bilder von Isabella Berr muten an wie Traumsequenzen in einem Zustand der Erstarrung. Entstanden im öffentlichen Raum, fast wie im Vorübergehen, sind ihre Bildräume jedoch sorgfältig ausgewählt und die zufällig anwesenden Personen werden unbewusst zu Akteuren auf ihrer Bühne.
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Cover für Isabella Berr
SammlerEdition

Isabella Berr

Tanz der Schatten
Die fotografischen Bilder von Isabella Berr muten an wie Traumsequenzen in einem Zustand der Erstarrung. Entstanden im öffentlichen Raum, fast wie im Vorübergehen, sind ihre Bildräume jedoch sorgfältig ausgewählt und die zufällig anwesenden Personen werden unbewusst zu Akteuren auf ihrer Bühne.
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Cover für Ted Partin
SammlerEdition

Ted Partin

Mobile, 2003
Die Fotografien des amerikanischen Künstlers Ted Partin berühren auf subtile wie auch intelligente Weise, denn ein unlösbarer Widerspruch ruht in ihnen. Dieser hat seinen Ausgangspunkt in dem dokumentarischen Realitätsanspruch und dem filmischen Inszenierungswillen.
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Sonderausgaben
Cover für Emil Jakob Schindler
Sonderausgabe
Hg. Agnes Husslein-Arco et al.

Emil Jakob Schindler

Poetischer Realismus
Emil Jakob Schindler, dessen Geburtstag sich zum 170. Mal und sein Todestag zum 120. Mal jährt, markiert mit seinem Werk den Umbruch der opulenten Kunst der Ringstraßenzeit zu einer neuen Sicht auf die Natur, die verklärend poetisch eine Interpretation der Landschaft entwirft.
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Cover für Jordaens
Sonderausgabe

Jordaens

und die Antike
Einem der führenden Meister der flämischen Barockmalerei wird die große Sonderausstellung gewidmet; es ist die erste monographische Werkschau von Jordaens in Deutschland. Anhand von über 100 Werken von ihm, seinen Zeitgenossen sowie antiken Kunstwerken wird die Wechselwirkung zwischen der Antike und Jacob Jordaens anschaulich gemacht.
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24,90 €statt 45,00 €
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Cover für Kennedy in Berlin
Sonderausgabe
Hg. Hans-Michael Koetzle

Kennedy in Berlin

Der Kennedy-Besuch in Deutschland 1963
»Ich bin ein Berliner!« Als John F. Kennedy diesen Satz ins Mikro sprach, schrieb er Geschichte. Die legendäre Rede am 26. Juni 1963 war der Höhepunkt von Kennedys Deutschland-Besuch – eines der wichtigsten Ereignisse der deutschen Nachkriegsgeschichte. Der Fotograf Ulrich Mack begleitete den Präsidenten. Zum 50-jährigen Jubiläum der Reise sind seine besten Bilder in dem Bildband »Kennedy in Berlin« erschienen.
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Cover für Van Gogh at Work
Sonderausgabe
Hg. Marije Vellekoop
Vincent van Gogh gilt als genialer Autodidakt. Er ist weltberühmt für seinen einzigartigen Stil und Farbeinsatz. Doch nicht allein durch sein Talent brachte er es zu internationalem Ruhm, sondern vor allem durch harte Arbeit. Der Ausstellungskatalog »Van Gogh at Work« veröffentlicht neue Forschungsergebnisse und zeigt, wie der Künstler sich das Handwerk aneignete – von den ersten Skizzen bis zu seinen berühmten Meisterwerken.
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Cover für Nature Morte
Sonderausgabe
Michael Petry

Nature Morte

Stillleben in der zeitgenössischen Kunst
Die Abbildung der Realität in Stillleben fasziniert seit Jahrhunderten. Im Laufe der Zeit hat sich die Darstellung verändert. Künstler nähern sich heute mit digitaler Fotografie, Videoinstallationen und Skulpturen dem Thema an. So vielfältig die Medien sind, die Botschaft der Werke bleibt immer die Gleiche: Alles ist vergänglich. Der Bildband „Nature Morte: Stillleben in der zeitgenössischen Kunst gibt einen eindrucksvollen Überblick über die Kunstgattung.
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Cover für Jenseits der Ansichtskarte
Sonderausgabe
Hg. Galerie Stihl Waiblingen et al.

Jenseits der Ansichtskarte

Die Alpen in der Fotografie
Seit Dürers Italienreise spielt die Darstellung der Alpen in der bildenden Kunst eine bedeutende Rolle. Erstmals stehen nun vor allem zeitgenössische Fotografien zu den Alpen im Fokus.
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Cover für Brücke Meisterstücke
Sonderausgabe
Hg. Magdalena M. Moeller

Brücke Meisterstücke

Die schönsten Erwerbungen des Brücke Museums
Von Kirchners berühmtem Gemälde Marcella bis hin zu druckgrafischen Meisterblättern von Pechstein, Heckel und Nolde gibt der handliche Band einen Überblick über die schönsten Erwerbungen des auf die Kunst des Expressionismus spezialisierten Brücke-Museums.
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19,90 €statt 39,90 €
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Cover für Franziskus
Sonderausgabe
Andreas R. Batlogg et al.

Franziskus

Der neue Papst und sein Vorbild
An Dingen arm und reich an Leben – so starb im Oktober 1226 Franz von Assisi. Rund 800 Jahre später stellt sich der neue Papst Franziskus in die Tradition des Heiligen, der sich in seinem Leben der Ärmsten annahm und auf Reichtum verzichtete. Im Hirmer Verlag ist jetzt das erste Kunstbuch zu Papst Franziskus erschienen. Der reich bebilderte Band stellt das neue Oberhaupt der katholischen Kirche vor und zieht Parallelen zu dessen Namenspatron Franz von Assisi.
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Cover für Provokation! Goya, Daumier, Yongbo Zhao
Sonderausgabe
Hg. Susanne Flesche

Provokation! Goya, Daumier, Yongbo Zhao

Kritiker und Spötter ihrer Zeit
Komik, Spott und der Blick auf Missstände vereint die Arbeiten von Francisco de Goya, Honoré Daumier und Yongbo Zhao. In Karikaturen und surrealen Gemälden halten sie der Welt einen Spiegel vor Augen, der zum Lachen anregt und die Betroffenen provoziert.
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Cover für Flowers & Mushrooms
Sonderausgabe
Hg. Toni Stooss
Blumen und Pilze: Leicht laufen ihre Darstellungen Gefahr, dem Trivialen zugeordnet zu werden. Umso faszinierender, dass moderne Künstler von Andy Warhol bis Robert Mapplethorpe Blumen und Pilze wiederentdecken. Sie greifen das Motiv auf und geben ihm neue Bedeutungen. Der Katalog »Flowers & Mushrooms« zur gleichnamigen Ausstellung zeigt die eindrucksvollen Facetten moderner Blumen- und Pilz-Darstellungen und ordnet die Werke thematisch ein.
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