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Cover für  Unsettled
Unsettled
Unsettled amasses 200 artworks by 80 artists living and/or working in a super-region we call the Greater West, a geographic area that stretches from Alaska to Patagonia, and from Australia to the American West. Though ranging across thousands of miles, this region shares many similarities: vast expanses of open land, rich natural resources, diverse indigenous peoples, colonialism, and the ongoing conflicts that inevitably arise when these factors coexist. ​ The specific geographic focus of Unsettled begins in Alaska and continues down the west coast of North America, through Central America, concluding in Colombia. ​Works included span 2,000 years, ranging from Pre-Columbian to modern and contemporary art. Organized by Curatorial Director and Curator of Contemporary Art JoAnne Northrup with Collaborating Curator, iconic Los Angeles artist Ed Ruscha, Unsettled makes connections among the diverse cultures and artistic practices of this super-region.
Veranstaltungsdaten:
Reno | Nevada Museum of Art
26.08.2017 - 21.01.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Rachel Whiteread
Rachel Whiteread
One of Britain’s leading contemporary artists, Whiteread uses industrial materials such as plaster, concrete, resin, rubber and metal to cast everyday objects and architectural space. Her evocative sculptures range from the intimate to the monumental. Born in London in 1963, Whiteread was the first woman to win the Turner Prize in 1993. The same year she made House 1993–1994, a life-sized cast of the interior of a condemned terraced house in London’s East End, which existed for a few months before it was controversially demolished. This momentous show tracks Whiteread’s career and brings together well-known works such as Untitled (100 Spaces) 1995 and Untitled (Staircase) 2001 alongside new pieces that have never been previously exhibited. On the lawn outside Tate Britain a new concrete sculpture, Chicken Shed 2017, will sit during the exhibition. This exhibition is co-organised by Tate and the National Gallery of Art, Washington.
Veranstaltungsdaten:
London | Tate Britain
12.09.2017 - 21.01.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Gut. Wahr. Schön.
Gut. Wahr. Schön.
Meisterwerke des Pariser Salons aus dem Musée d'Orsay
Im 19. Jahrhundert war der jährliche Pariser Salon die bedeutendste Ausstellung des internationalen Kunstbetriebs. Eine dem klassischen Schönheitsideal verpflichtete Jury bestimmte, welche Künstler teilnehmen durften. Ihre Werke sollten das Gute und Wahre in der Schönheit der Form zum Ausdruck bringen. Anhand von ca. 120 Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und kunsthandwerklichen Objekten zeigt die Ausstellung die französische Salonkunst im Spannungsfeld zwischen antikem Ideal und modernem Leben.
Veranstaltungsdaten:
München | Kunsthalle München
22.09.2017 - 28.01.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Tintoretto
Tintoretto
A Star was born
Als erstes Museum startet das Wallraf im kommenden Jahr den internationalen Reigen von hochkarätigen Ausstellungen zum 500. Geburtstag des Malergenies Jacopo Tintoretto (* 1518/19 Venedig; † 1594 ebenda). In seiner großen Sonderschau ­„Tintoretto – A star was born“ widmet sich die ­Kölner Gemäldegalerie erstmals dem hinreißenden Frühwerk des italienischen Meisters, der zu den produktivsten und einflussreichsten Künstlern aller Zeiten gehört. Dafür holt das Wallraf zahlreiche kostbare Leihgaben aus den großen Museen, u.a. in ­Amsterdam, Budapest, London, Madrid, Rom, ­Venedig, ­Washington und Wien, an den Rhein. Die Ausstellung bietet den Besuchern nicht nur weltberühmte Werke des jungen, malwütigen und einfallsreichen Tintoretto, sondern auch brandneue Forschungsergebnisse. So fand Kurator Roland ­Krischel unter anderem heraus, dass ein großes und rätselhaftes Gemälde aus der Sammlung der britischen Königin nicht etwa von einem flämischen Maler stammt, sondern vom jungen Tintoretto. Das Wallraf zeigt das „Liebeslabyrinth“ der Royal Collection erstmals im Dialog mit gleichzeitig entstandenen Meisterwerken des Italieners. Die Kölner Jubiläumsschau läuft vom 6. Oktober 2017 bis zum 28. Januar 2018 und ist anschließend im ältesten Museum Frankreichs zu Gast, dem Musée du ­Luxembourg in Paris. Jacopo Tintoretto kommt 1518/19 in Venedig als Sohn eines Färbers zur Welt – auf ein präzises Geburtsdatum hat sich die Forschung bisher nicht einigen können. Ohne Rücksicht auf sein finanzielles Auskommen und getrieben von unbändigem Ehrgeiz malt der junge Mann wie ein Besessener. Er verwandelt die Kirchen, Häuser und Paläste der Lagunenstadt mit traumhaften Parallelwelten, bevölkert von Mensch und Tier: riesige Leinwände voller Zeichen und Wunder, historischen Begebenheiten und Visionen – darunter das kolossale „Paradies“ aus dem Dogenpalast, eines der größten je gemalten Ölbilder überhaupt. Schon in seinem Frühwerk zeigt ­Tintoretto eine unnachahmliche Erzählkunst, die ihm bei Jean-Paul Sartre den Ehrentitel des „ersten Filmregisseurs“ eintrug. Wie kein anderer venezianische Maler reflektiert Tintoretto die Lebenswirklichkeit seiner Heimat. Auf durchaus riskante Weise spiegelt er auch die sozialen und religiösen Spannungen seiner Zeit. So zeugen seine Bilder vom Glanz und Elend einer untergehenden Großmacht am Mittelmeer. Religiöse, allegorische, erotische Gemälde sowie Porträts des jungen Tintoretto kommen in der ­Kölner Ausstellung nicht nur erstmals zusammen, sondern begegnen auch verwandten Werken seiner künstlerischen Vorbilder und Konkurrenten wie zum Beispiel Andrea Schiavone und Paris ­Bordone. Ausgewählte Zeichnungen, Druckgraphiken und Skulpturen verdeutlichen darüber hinaus den weiten kulturellen Horizont des aufstrebenden Malers. Einst selbst ein „Moderner“, wurde Tintoretto zum zeitlosen Vorbild und blieb es bis heute.
Veranstaltungsdaten:
Köln | WALLRAF-RICHARTZ-MUSEUM & FONDATION CORBOUD
06.10.2017 - 28.01.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Barbara Hammer
Barbara Hammer
Evidentiary Bodies
"Barbara Hammer: Evidentiary Bodies" is a multifaceted exhibition-project that delves into the life’s work and resonating impact of lesbian feminist artist and filmmaker Barbara Hammer. Revolving around a retrospective at Leslie Lohman Museum for Gay & Lesbian Art, "Evidentiary Bodies" as a project encompasses exhibitions, a publication, performances, readings, and an extensive film program at various locations across New York City.
Veranstaltungsdaten:
New York | Leslie-Lohman Museum of Gay and Lesbian Art
07.10.2017 - 28.01.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Die Impressionisten in der Normandie
Die Impressionisten in der Normandie
Die Ausstellung lädt zu einem künstlerischen Spaziergang an die Strände, Dörfer und Küstenstädte der Normandie ein, die im späten 19. Jahrhundert eine der Wiege des Impressionismus war. Sie beleuchtet die Ursprünge des Impressionismus und stellt sie in einen Dialog mit Werken von Claude Monet, Auguste Renoir und anderen Hauptakteuren des Impressionismus, die ihre Staffeleien unter freiem Himmel an den Stränden der Normandie aufstellten. Elegante Badegäste und windschnittige Segelschiffe regten auch die Avantgarden des frühen 20. Jahrhunderts zu kühnen Farbexperimenten an.
Veranstaltungsdaten:
Münster | Picasso-Museum Münster
14.10.2017 - 21.01.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Rubens
Peter Paul Rubens
Kraft der Verwandlung
Bereits zu Lebzeiten war Peter Paul Rubens (1577-1640) hochberühmt. Zu Recht gilt er bis heute als bedeutendster flämischer Barockmaler. Das Kunsthistorische Museum besitzt etwa vierzig Gemälde des Meisters und seiner Werkstatt. Dazu zählen farbstarke und figurenreiche Hauptwerke wie die riesigen Altarbilder für die Antwerpener Jesuitenkirche ebenso wie intimere Darstellungen des Pelzchens, des Hauptes der Medusa oder Rubens‘ spätes Selbstbildnis. Im Herbst 2017 widmet das Kunsthistorische Museum diesem Protagonisten der Europäischen Malerei eine prachtvolle Ausstellung. Der Wiener Bestand wird dabei mit zahlreichen internationalen Leihgaben zu einem spektakulären Ensemble vereint. Das einzigartige Vorhaben macht Rubens‘ Werk in Zeichnungen, Ölskizzen, Tafelbildern sowie großformatigen Leinwänden erfahrbar.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Kunsthistorisches Museum - KHM
17.10.2017 - 21.01.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Museum Schnütgen
Expedition Mittelalter
Das verborgene Museum Schnütgen
Mit der großen Sonderausstellung lädt das Museum zu einer Entdeckungstour ein. In den thematisch gegliederten Bereichen gibt es vor allem Werke zu erkunden, die normalerweise nicht zu sehen sind, da sie in den Depots gelagert werden. Aus den reichen Museumsbeständen werden Objekte unterschiedlicher Gattungen gezeigt, von Goldschmiedekunst bis zu Figürchen aus Ton. Zu den verborgenden Kunstwerken zählen auch lichtempfindliche Textilien, die sonst nicht permanent gezeigt werden können, allen voran die berühmte „Anno-Kasel“. Das Messgewand aus byzantinischer Purpurseide aus der Zeit um 1000 stammt aus dem Grab des großen Kölner Erzbischofs Anno (1056-1075), der im 12. Jahrhundert heiliggesprochen wurde, und ist somit liturgisches Gewand und Reliquie zugleich. Die „Expedition“ wird durch verschiedene Gebiete verlaufen, in denen sich Erwachsene, Kinder und Jugendliche ihre eigenen Routen wählen können und ist eine Einladung zum selber entdecken.
Veranstaltungsdaten:
Köln | Museum Schnütgen
20.10.2017 - 28.01.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Gerhard Richter
Gerhard Richter
About Painting - Early Works
Gerhard Richter (1932, Dresden) is one of the most influential contemporary artists and is often called the renewer of post-war painting. Richter analysed the traditional painting genres (still life, portrait, landscape), the visual idiom of modern painting (e.g. monochromy, abstraction, grids etc.) and the challenges for the medium in our digital culture. He broadened the concept of painting in dialogue with other disciplines such as photography and sculpture. The exhibition follows a distinct choice of motifs from the artist’s early work, where the analysis of the possibilities of visual representation and perception that were to remain a constant in his oeuvre were already tangible. The exhibition coincides with Gerhard Richter’s 85th birthday and is being organised in association with Kunstmuseum Bonn. An exhibition catalogue will also be published.
Veranstaltungsdaten:
Gent | Stedelijk Museum voor Actuele Kunst (S.M.A.K.)
21.10.2017 - 18.02.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Glanz und Elend in der Weimarer Republik
Glanz und Elend in der Weimarer Republik
Von Otto Dix bis Jeanne Mammen
Soziale Span­nun­gen, poli­ti­sche Kämpfe, gesell­schaft­li­che Umbrü­che, aber auch künst­le­ri­sche Revo­lu­tio­nen charak­te­ri­sie­ren die Weima­rer Repu­blik. In einer großen Themen­aus­stel­lung wirft die SCHIRN einen Blick auf die Zeit zwischen 1918 und 1933. Realis­ti­sche, ironi­sche und groteske Arbei­ten verdeut­li­chen den Kampf um die Demo­kra­tie und zeich­nen das Bild einer Gesell­schaft in der Krise und am Über­gang. Die Verar­bei­tung des Ersten Welt­kriegs in Form von Bildern verkrüp­pel­ter Solda­ten und „Kriegs­ge­winn­lern“, die Groß­stadt mit ihrer Vergnü­gungs­in­dus­trie und die zuneh­mende Prosti­tu­tion, die poli­ti­schen Unru­hen und wirt­schaft­li­chen Abgründe werden stilis­tisch ebenso viel­fäl­tig inter­pre­tiert wie das Rollen­bild der „Neuen Frau“ oder die Debat­ten um § 175 (Homo­se­xua­li­tät) und § 218 (Abtrei­bung). Auch die sozia­len Verän­de­run­gen durch die Indus­tria­li­sie­rung oder die wach­sende Begeis­te­rung für den Sport spie­geln sich in der Kunst der Zeit wider. Die Ausstel­lung versam­melt rund 200 Werke bekann­ter und wenig beach­te­ter Künst­le­rin­nen und Künst­ler – u.a. Max Beck­mann, Kate Diehn-Bitt, Otto Dix, Dodo, Conrad Felix­mül­ler, George Grosz, Carl Gross­berg, Hans und Lea Grun­dig, Karl Hubbuch, Lotte Laser­stein, Alice Lex-Nerlin­ger, Elfriede Lohse-Wächt­ler, Jeanne Mammen, Oskar Nerlin­ger, Franz Radzi­will, Chris­tian Schad, Rudolf Schlich­ter, Georg Scholz und Richard Zieg­ler. Zusam­men mit histo­ri­schen Foto­gra­fien, Filmen, Zeit­schrif­ten und Plaka­ten entwirft die SCHIRN ein eindrück­li­ches Panorama der Kunst der Weima­rer Repu­blik.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | Schirn Kunsthalle
27.10.2017 - 25.02.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Black & White
Monochrome
Painting in Black and White
Explore the tradition of painting in black and white from its beginnings in the Middle Ages through the Renaissance and into the 21st century. Painting using predominantly black-and-white pigments has long held a fascination for artists, yet there has never been a major exhibition on the subject. ‘Monochrome’ presents a series of case studies that investigate where and when grisaille painting was used and to what effect: from early religious works to paintings that emulate sculpture or respond to other media such as printmaking, photography, and film. Comprising works on glass, vellum, ceramic, silk, wood, and canvas by artists such as Rembrandt, Picasso, and Gerhard Richter (1932–), ‘Monochrome’ encourages visitors to trace the fascinating but little-studied history of black-and-white painting. This exhibition is organised by the National Gallery in collaboration with Stiftung Museum Kunstpalast, Dusseldorf.
Veranstaltungsdaten:
London | National Gallery London
30.10.2017 - 18.02.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank
Dauerausstellung Deutsche Bundesbank
Geldmuseum
Ausstellung im Geldmuseum Die neue Dauerausstellung des Geldmuseums gliedert sich in vier Themenmodule: Bargeld Buchgeld Geldpolitik Geld global und fünf daran angeschlossene Kabinette: Geldkabinett Sprache des Geldes Inflation 1923 Deutsche Zentralbankengeschichte Europäische Wirtschafts- und Währungsunion In der Mitte befindet sich ein 360-Grad-Rundkino, das zum Eintauchen in die Welten des Geldes einlädt.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | Deutsche Bundesbank
01.11.2017 - 28.02.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Bestandsaufnahme Gurlitt
Entartete Kunst – Beschlagnahmt und verkauft
Die Bundeskunsthalle in Bonn und das Kunstmuseum Bern stellen zeitgleich unterschiedliche thematische Schwerpunkte dieses umfangreichen Werkkonvoluts einer breiten Öffentlichkeit vor. In Bern liegt der Fokus auf Werken der «Entarteten Kunst» und auf Arbeiten aus dem Kreis der Familie Gurlitt. Die Bundeskunsthalle konzentriert sich auf Werke, die NS-verfolgungsbedingt entzogen wurden sowie auf Werke, deren Herkunft noch nicht geklärt werden konnte. Gleichzeitig werden in der Bonner Ausstellung die Schicksale der verfolgten Künstler, Kunstsammler und Kunsthändler den Täterbiografien gegenübergestellt sowie auch der beispiellose Kunstraub der Nationalsozialsten in den besetzten Gebieten thematisiert.
Veranstaltungsdaten:
Bern | Kunstmuseum Bern
02.11.2017 - 04.03.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Tiere
Tiere
Über Tiere wird zurzeit viel debattiert: Wie viel Leid spüren sie? Muss ihre Individualität durch Rechte geschützt werden? Haben Menschen die moralische Legitimation, über sie zu verfügen, sie zu verzehren, sie der Freiheit zu berauben und zum Vergnügen abzurichten? In der wissenschaftlichen Diskussion wird das Verhältnis zwischen Tier und Mensch sehr ernst genommen. Im Alltag unserer konsumorientierten Gesellschaft dagegen changiert die Beziehung des Menschen zum Tier zwischen unreflektierter Verwertung und sentimentaler Vermenschlichung. Vor der Folie dieser Kontraste will das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) mit der Ausstellung „Tiere“ informieren und für die Chancen einer respektvollen Koexistenz sensibilisieren. Mit Blick auf die bildenden und angewandten Künste sowie auf die Wissenschaften versucht die Ausstellung eine Neubewertung der gemeinsamen Geschichte von Mensch und Tier. Dieser Ansatz nähert sich dem Verhältnis zwischen Tier und Mensch epochen-, kultur- und medienübergreifend. Die Exponate aus der reichen und vielfältigen Sammlung des MKG werden ergänzt durch internationale Leihgaben aus Museen und naturhistorisch und ethnologisch ausgerichteten Institutionen. Der Schwerpunkt liegt auf Werken der bildenden Künste, durch die in der Interaktion zwischen Tier und Mensch etwas Neues erwächst. In Themeninseln treffen Arbeiten der Hochkultur, Exponate aus populärem Kontext, Arbeiten indigener Kulturen und naturkundliche Objekte aufeinander. Die Ausstellung versammelt rund 150 Exponate von der Antike bis in die Gegenwart, darunter Malerei, Skulptur, Grafik, Fotografie und Videokunst bis hin zu raumgreifenden Installationen und Filmen. Zu sehen sind u.a. Werke von Albrecht Dürer, Johann Heinrich Füssli, Fernand Khnopff, Paul Klee, Franz Marc, Douglas Gordon, Jean Paul Gaultier, Pierre Huyghe und Ai Weiwei.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
03.11.2017 - 04.03.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Bestandsaufnahme Gurlitt
Bestandsaufnahme Gurlitt
Der NS-Kunstraub und die Folgen
Die Bundeskunsthalle in Bonn und das Kunstmuseum Bern präsentieren zeitgleich eine Auswahl von Kunstwerken aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten. Die in einen historischen Gesamtkontext eingebetteten Präsentationen basieren auf dem aktuellen Forschungsstand zum „Kunstfund Gurlitt“ und stellen das umfangreiche Werkkonvolut erstmals einer breiten Öffentlichkeit vor. Beide Ausstellungen sind inhaltlich eng aufeinander abgestimmt. In Bern liegt der Fokus auf Werken der „Entarteten Kunst“ und auf Arbeiten aus dem Kreis der Familie Gurlitt. Die Bundeskunsthalle konzentriert sich auf Werke, die NS-verfolgungsbedingt entzogen wurden, sowie auf Werke, deren Herkunft noch nicht geklärt werden konnte. Auch werden in der Bonner Ausstellung die Schicksale der verfolgten, meist jüdischen, Kunstsammler und Kunsthändler den Täterbiografien gegenübergestellt sowie der beispiellose Kunstraub der Nationalsozialisten in Deutschland und in den von den Nazis besetzten Gebieten thematisiert. Die Bonner Ausstellung wird anschließend im Kunstmuseum Bern gezeigt. Eine weitere Station ist für Herbst 2018 im Martin-Gropius-Bau in Berlin geplant. Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle und des Kunstmuseums Bern.
Veranstaltungsdaten:
Bonn | Bundeskunsthalle Bonn
03.11.2017 - 11.03.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Karl Schmidt-Rottluff
Karl Schmidt-Rottluff. Das Rauschen der Farben
Die „unerklärliche Sehnsucht, das zu fassen, was ich sehe und fühle, und dafür den reinsten Ausdruck zu finden“, spiegelt sich im gesamten Werk des „Brücke“-Künstlers Karl Schmidt-Rottluff wider. Seine Landschafts- und Figurenbilder, Stilleben und Porträts sind farbgewaltige Zeugnisse einer direkten und klaren Bildsprache. Elektrisiert von der Begegnung mit Werken van Goghs, die in ihrer ungestümen Malweise die Gefühlszustände des Malers manifestieren, fand Schmidt-Rottluff früh zu einer Handschrift, die das „unmittelbar und unverfälscht“ wiedergab, „was zum Schaffen drängt“. Die in Kooperation mit dem Brücke-Museum realisierte Ausstellung gibt einen Überblick über sämtliche Schaffensperioden des Künstlers – vom impulsiven Frühwerk der „Brücke“-Zeit über die beruhigte Ausdrucksweise der 1920er und 1930er Jahre bis zum Spätwerk der 1950er und 1960er Jahre mit seinen leuchtend monumentalen Kompositionen. Die Schau verdeutlicht, wie Schmidt-Rottluff sein unverwechselbares künstlerisches Vokabular erarbeitete und dabei immer derselbe blieb: der „Magier der Farbe“.
Veranstaltungsdaten:
Ravensburg | Kunstmuseum Ravensburg
04.11.2017 - 08.04.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Gefeiert und verspottet
Gefeiert und verspottet
Französische Malerei 1820–1880
Romantik, Realismus, Naturalismus, Freilichtmalerei, Impressionismus – das sind im deutschsprachigen Raum gemeinhin noch immer die wichtigsten Stilbegriffe, mit denen die französische Malerei des 19. Jahrhunderts beschlagwortet wird. Künstler dieser Stilrichtungen, zu denen Géricault, Delacroix, Corot, Daumier, Millet, Courbet, Manet, Sisley, Monet und Renoir zählen, verliessen damals den offiziellen «Hauptweg» der Malerei, die akademischklassizistische Manier. Trotz ihren revolutionären Ansätzen wiesen manche unter ihnen jedoch auch eine traditionelle Seite auf. Zu ihrer Zeit höchst umstritten, gehören diese Künstler heute zu den weltweit gefeierten sogenannten Vorläufern der Moderne. Die französische Malerei des 19. Jahrhunderts bietet allerdings eine Vielzahl anderer, ebenso wichtiger Künstler, die damals bei Kunstkritik und Publikum das grössere Ansehen genossen und hochgefeiert wurden. Obschon der traditionellen Malweise verpflichtet, waren Künstler wie Delaroche, Couture, Meissonier, Cabanel, Gérôme und Bouguereau teilweise selbst höchst innovativ. Durch den im deutschsprachigen Raum zu Beginn des 20. Jahrhunderts festgelegten Kanon der französischen Malerei jener Epoche wurdendiese hervorragenden Künstler im Laufe der Zeit allerdings ins Abseits gedrängt. Zum ersten Mal in der Schweiz vereint die Ausstellung diese unterschiedlichen und kontroversen Wege der französischen Malerei zu einem vielfältigen Panorama der Gattungen jener Zeit.
Veranstaltungsdaten:
Zürich | Kunsthaus Zürich
10.11.2017 - 28.01.2018
Publikation zur Veranstaltung:
New Bauhaus Chicago
Experiment Fotografie
Vor 80 Jahren gründete László Moholy-Nagy das New Bauhaus in Chicago und gab damit der US-amerikanischen Fotografie einen entscheidenden kreativen Impuls. Dieses Jubiläum nehmen wir zum Anlass, die außerhalb der USA einzigartigen Bestände zum New Bauhaus und dem daraus hervorgegangenen, bis heute bestehenden Institute of Design aus der Fotosammlung des Bauhaus-Archivs zu präsentieren. Fotografien, Filme, Publikationen und Dokumente aus der legendären Fotoschule mit Lehrern wie György Kepes, Harry Callahan, Aaron Siskind und Arthur Siegel lassen die experimentierfreudige Werkstatt-Atmosphäre wieder aufleben. Die Ausstellung ist ein Projekt in Vorbereitung auf das 100. Bauhaus-Jubiläum 2019 und wird von der Kulturstiftung des Bundes gefördert.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Bauhaus-Archiv
15.11.2017 - 05.03.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Nolde und die Brücke
Nolde und die Brücke
Emil Nolde gehört zu den herausragenden Künstlern des 20. Jahrhunderts. Die Künstlergruppe Brücke wurde 1905 in Dresden von Fritz Bleyl, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner und Karl Schmidt-Rottluff gegründet und zählt zu den wichtigsten Vertretern des Expressionismus. Diese Anfang 20-Jährigen sind von den „Farbenstürmen“ des bald eine Generation älteren Noldes begeistert und bieten ihm im Februar 1906 die Mitgliedschaft an. Es kommt zum künstlerischen Austausch. Die Malerei der Brücke wird durch Nolde inspiriert und dieser wiederum lässt sich anregen vom Holzschnitt, einer Domäne der Brücke-Künstler. Doch Nolde, der „die Flügel ja so gern frei haben will“, trennt sich von den Brücke-Künstlern bereits im November 1907. Das künstlerische Echo der gemeinsamen Zeit hält allerdings für alle beteiligten Künstler noch Jahre an.
Veranstaltungsdaten:
Kiel | Kunsthalle zu Kiel
18.11.2017 - 02.04.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Georg Eisler
Georg Eisler
Museum der Moderne > Ausstellungen > Aktuell > Georg Eisler Georg Eisler (1928–1998 Wien, AT), Sohn des Komponisten Hanns Eisler, wuchs im Exil in Großbritannien auf und erfuhr dort seine künstlerische Prägung – nicht zuletzt durch den Privatunterricht bei Oskar Kokoschka. 1946 kehrte er in seine Geburtsstadt Wien zurück. Bekannt geworden ist Eisler durch seine Porträts von berühmten Zeitgenossen, durch Caféhaus-szenen, Akte und Landschaftsmalerei. In seinen Bildern bearbeitete er aber auch politische Inhalte und zeigte beispielsweise Menschenansammlungen, Demonstrationen und gewalttätige Konfrontationen zwischen Polizei und Demonstranten. Mit seinen Alltagsszenen und Darstellungen des Menschen in existenzieller Einsamkeit schloss Eisler an die School of London und an eine Tradition figurativer Malerei an, die durch Persönlichkeiten wie Lucian Freud und Marlene Dumas wieder im Mittelpunkt des Interesses steht. Das Museum der Moderne Salzburg besitzt zahlreiche Arbeiten von Eisler, darunter Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen. Dieser Bestand wurde kürzlich durch eine großzügige Schenkung des Georg und Alice Eisler Stiftungsfonds für bildende Künstler und Komponisten um wichtige Werke aus verschiedenen Schaffensperioden ergänzt. Das gesamte Konvolut wird nun erstmals in einer Ausstellung präsentiert.
Veranstaltungsdaten:
Salzburg | Museum der Moderne Salzburg
18.11.2017 - 08.04.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Pinc kommt!
Rupprecht Geiger
Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt unter dem Titel PINC KOMMT! eine Retrospektive des Malers Rupprecht Geiger (1908–2009). Werke aus dem umfangreichen Bestand der Sammlung Schaufler werden durch zahlreiche Arbeiten des Archiv Geiger und wichtige Leihgaben aus allen Schaffensphasen des Künstlers ergänzt. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf Farbräumen und Gemälden. Rupprecht Geiger zählt zu den wichtigsten abstrakten Malern der deutschen Nachkriegsavantgarde. Zeit seines Lebens war die Farbe – insbesondere die Leuchtkraft und Energie der Farbe Rot – das Hauptthema seiner Arbeiten. Geiger verfolgte auch die Idee von Farbräumen, in denen die Farbe zum Erlebnis wird und das Lebensgefühl des Betrachters steigern sollte. Einige dieser Räume konnte er realisieren, andere blieben Entwürfe. Im SCHAUWERK wird neben einer 2001 als Beitrag für die Biennale in São Paulo entstandenen Werkgruppe auch die „Rote Trombe“ aus dem Jahr 1985 zu sehen sein.
Veranstaltungsdaten:
Sindelfingen | Schauwerk Sindelfingen
19.11.2017 - 16.09.2018
Cover für  Rueland Frueauf der Ältere und sein Kreis
Rueland Frueauf der Ältere und sein Kreis
Meisterwerke im Fokus
Rueland Frueauf der Ältere, der zwischen 1470 und 1507 in Salzburg und Passau dokumentiert ist, zählt zu den bedeutendsten spätgotischen Malern des deutschsprachigen Raums. Sein Hauptwerk bilden acht großformatige Altarbilder, die er um 1490/91 für eine Salzburger Kirche schuf. Vom 23. November 2017 bis 18. März 2018 stehen diese Tafeln, die in den letzten Jahren einer aufwendigen Restaurierung unterzogen wurden, nun im Mittelpunkt einer Fokusausstellung im Oberen Belvedere.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Oberes Belvedere
23.11.2017 - 11.03.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Christian Dior
Christian Dior
Explore the brilliance behind Christian Dior’s dramatic creations that revived the Paris haute couture industry after the devastation of the Second World War in Christian Dior, presented by Holt Renfrew. Drawn from the ROM’s extensive collection from the first ten years of Christian Dior haute couture, 1947 to 1957, this exhibition offers captivating insights into the creative process and mechanics of the fashion industry in Paris during a pivotal time. Celebrating the House of Christian Dior’s 70th anniversary, Christian Dior features over one hundred objects, including thirty-eight breathtaking designs from daytime to evening wear for grand occasions, and explores how and why Christian Dior’s iconic lines, luxury textiles, and romantic embroideries laid the foundation for the global success of the fashion house.
Veranstaltungsdaten:
Toronto | Royal Ontario Museum
25.11.2017 - 18.03.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Tour de Suisse
Tour de Suisse
Schweizer Kleinmeister aus der Sammlung Bernhard Neher / Schenkung Stiftung Oscar Neher
Die Sammlung Bernhard Neher / Schenkung Stiftung Oscar Neher, die dem Museum zu Allerheiligen 2013 geschenkt und während der letzten zwei Jahre wissenschaftlich aufgearbeitet wurde, kann nun dem Publikum in einer Überblicksausstellung präsentiert werden. Der umfangreiche Bestand an sogenannten Schweizer Kleinmeistern des 18. und 19. Jahrhunderts umfasst Zeichnungen und Druckgrafiken mit helvetischen Landschaften und Genreszenen. Dazu gibt es einen Bestand von 160 Büchern, Alben und Reiseführern. Die Landschafts- und Trachtenbilder entstanden mit dem Aufkommen der klassischen Bildungsreise, der «Grand Tour», wobei die Künstler ihre Werke im Original oder als grafische Blätter reproduziert und koloriert an die Reisenden verkauften. Die Ausstellung nimmt die Besucher auf eine veritable Entdeckungsreise durch die Schweiz und zeigt die verschiedenen Regionen mit ihren Naturwundern und Sehenswürdigkeiten. Indem wir die Sehtechniken der Zeit von 1750 und 1850 wieder aufleben lassen, wechseln wir die Perspektiven und tauchen in eine Welt ein, die weitgehend verschwunden und doch in vielerlei Hinsicht noch immer lebendig ist. Dazu zählen auch die Legenden und Mythen der Schweiz, wie sie von der aufkommenden Tourismusbranche (mit-)erfunden wurden. Die Zeichnungen, Aquarelle, druckgrafischen Blätter sowie einige Gemälde, die in ausgewählten Abfolgen präsentiert werden und die verschiedenen Techniken und Arbeitsmethoden der Künstler vor Augen führen, stellen mit ihren Bildfindungen ein wichtiges kulturelles Erbe der Schweiz dar.
Veranstaltungsdaten:
Schaffhausen | Museum zu Allerheiligen
25.11.2017 - 02.04.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Stimme des Lichts
Stimme des Lichts
Delaunay, Apollinaire und der Orphismus
Am 11. Oktober 1912 hält der Dichter Guillaume Apollinaire in der Pariser Galerie La Boëtie einen Vortrag, in dem er den Kubismus in vier verschiedene Strömungen unterteilt: den "wissenschaftlichen" und den "physischen" auf der einen sowie den "orphischen" und den "instinktiven" Kubismus auf der anderen Seite. Unter orphischem Kubismus versteht er die Kunst, "neue Ganzheiten mit Elementen zu malen, die nicht der visuellen Wirklichkeit entlehnt, sondern gänzlich vom Maler erschaffen wurden; er verleiht ihnen eine machtvolle Wirklichkeit." Als einer der Ersten beschreibt Apollinaire damit eine vollkommen abstrakte Kunst. In den wenigen Jahren, die bis zum Ersten Weltkrieg bleiben, versucht er den Orphismus als eigenständige, radikale Avantgarde-Bewegung zu etablieren. Er beschreibt damit keinen einheitlichen künstlerischen Stil, sondern sammelt darunter Werke, in denen sich kubistische, futuristische und expressionistische Ansätze treffen und einer "reinen", von der figürlichen Konvention befreiten Kunst den Weg bereiten. Daher werden so unterschiedlich arbeitende Künstlerinnen und Künstler wie Sonia und Robert Delaunay, Paul Klee, František Kupka, Fernand Léger, August Macke und Francis Picabia zu dem ein oder anderen Zeitpunkt als dem Orphismus zugehörig angesehen. Ihre Abstraktion gründet auf der systematischen Auseinandersetzung mit Farblehren, zeitgenössischen naturwissenschaftlichen Entdeckungen und esoterisch-spirituellen Lehren.
Veranstaltungsdaten:
Ludwigshafen | Wilhelm-Hack-Museum
02.12.2017 - 02.04.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Das Polaroid-Projekt
The Polaroid Project
Die von WestLicht, MIT Museum und FEP co-organisierte Wanderausstellung zeigt die Legende Polaroid erstmals in ihrer gesamten Breite, von den technischen Innovationen der ersten Prototypen bis zu den eine Ära definierenden Aufnahmen von Andy Warhol, William Wegman, Ellen Carey, Robert Mapplethorpe und Co.
Veranstaltungsdaten:
Wien | WestLicht. Schauplatz für Fotografie
05.12.2017 - 04.03.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Der Meister von Meßkirch
Der Meister von Meßkirch
Katholische Pracht in der Reformationszeit
Im Reformationsjahr 2017 widmet die Staatsgalerie dem Meister von Meßkirch erstmals eine umfassende monographische Ausstellung. Der Meister von Meßkirch gehört zu den bedeutendsten deutschen Malern der frühen Neuzeit. Obschon sich der ausschließlich im oberschwäbischen Raum tätige Künstler als historisch verbürgte Person bis heute nicht sicher fassen lässt, ist sein Rang als herausragender Kolorist seit langem unbestritten. Seine Altarbilder beanspruchen höchstes historisches Interesse, da sie – entgegen der sich in Württemberg fast flächendeckend durchsetzenden Reformation – das regionale Festhalten am altgläubigen Bekenntnis dokumentieren. Ein Großteil seiner heute verstreut in Museen und Privatsammlungen Europas und der USA befindlichen Tafelbilder und Zeichnungen sind in der Ausstellung vereint zu sehen. In aufschlussreichen Konstellationen mit annähernd zeitgleich entstandenen Werken protestantischer Ausrichtung präsentiert, kann so ein differenzierter Eindruck von den künstlerischen Ausdrucksformen im Zeitalter der Reformation vermittelt werden. Unter der Schirmherrschaft von Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg
Veranstaltungsdaten:
Stuttgart | Staatsgalerie Stuttgart
08.12.2017 - 02.04.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Beate Passow
Monkey Business
Textile Arbeiten von Beate Passow
Es sind eigen­artige Tiere, rätsel­hafte Fabel­wesen und mythi­sche Figuren, die den fünf­teiligen Bilder­zyklus von Beate Passow be­völkern. Erst bei ge­naue­rem Hin­sehen lässt sich er­kennen, dass Passow ihre Bilder als raffin­nierte Tapis­serien aus­geführt hat.
Veranstaltungsdaten:
Augsburg | tim | Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg
13.12.2017 - 04.03.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Back to Paradise
Meisterwerke des Expressionismus
Die große Ausstellung zeigt 134 bedeutende Arbeiten von Lyonel Feininger, Erich Heckel, Alexej Jawlensky, Ernst Ludwig Kirchner, August Macke, Franz Marc, Otto Müller, Gabriele Münter, Emil Nolde, Max Pechstein, Christian Rohlfs und Karl Schmidt-Rottluff aus den Sammlungen des Osthaus Museums Hagen und der Sammlung Häuptli des Aargauer Kunsthauses, Schweiz. Die meisten Werke stammen aus der Hochphase der Künstlergruppen Brücke und Blauer Reiter und entstanden vor 1920. Im Vergleich zu den impressionistischen Werken der Sammlung-Dr.-Georg-Schäfer wird die Fragwürdigkeit der Stilbegriffe Expressionismus / Impressionismus deutlich. Die Leihgaben sind zum ersten Mal in Deutschland vereint (73 Gemälde, 61 Arbeiten auf Papier) und können in Schweinfurt dank einer Kooperation mit dem Institut für Kulturaustausch Tübingen, dem Aargauer Kunsthaus Aarau und dem Osthaus Museum in Hagen gezeigt werden.
Veranstaltungsdaten:
Schweinfurt | Museum Georg Schäfer
16.12.2017 - 08.04.2018
Cover für  Back to Paradise
Back to Paradise
Meisterwerke des Expressionismus
Die große Ausstellung zeigt 134 bedeutende Arbeiten von Lyonel Feininger, Erich Heckel, Alexej Jawlensky, Ernst Ludwig Kirchner, August Macke, Franz Marc, Otto Müller, Gabriele Münter, Emil Nolde, Max Pechstein, Christian Rohlfs und Karl Schmidt-Rottluff aus den Sammlungen des Osthaus Museums Hagen und der Sammlung Häuptli des Aargauer Kunsthauses, Schweiz. Die meisten Werke stammen aus der Hochphase der Künstlergruppen Brücke und Blauer Reiter und entstanden vor 1920. Im Vergleich zu den impressionistischen Werken der Sammlung-Dr.-Georg-Schäfer wird die Fragwürdigkeit der Stilbegriffe Expressionismus / Impressionismus deutlich. Die Leihgaben sind zum ersten Mal in Deutschland vereint (73 Gemälde, 61 Arbeiten auf Papier) und können in Schweinfurt dank einer Kooperation mit dem Institut für Kulturaustausch Tübingen, dem Aargauer Kunsthaus Aarau und dem Osthaus Museum in Hagen gezeigt werden.
Veranstaltungsdaten:
Schweinfurt | Museum Georg Schäfer
16.12.2017 - 08.04.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Anna-Eva Bergman
Anna-Eva Bergman
Licht
Anna-Eva Bergman kombiniert die Erfahrung der nordischen Landschaft und des Lichtes zu abstrakten Bildern. Erstmals wird in einer konzentrierten Auswahl das Spätwerk der Künstlerin in Deutschland präsentiert.
Veranstaltungsdaten:
Leipzig | Museum der bildenden Künste Leipzig
12.01.2018 - 08.04.2018
Publikation zur Veranstaltung:
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