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Cover für  Bühnenreif
Bühnenreif
Inspiriert vom legendären »Cabaret Voltaire« in Zürich widmen sich im großen Dada-Jubiläumsjahr 2016 zwei aufeinander bezogene Ausstellungen dem Thema der Bühne in der Bildenden Kunst vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Das wechselvolle Verhältnis von Bild und Bühne wird im jeweiligen historischen Kontext umfangreich und gattungsübergreifend in einem Ausstellungsprojekt gezeigt. Die Präsentation »Bühnenreif / 1. Akt (1900 – 2016)« umfasst Arbeiten von der klassischen Moderne bis zur zeitgenössischen Kunst. Anhand von Bühnenmodellen, Kostümen, Installationen, Videoarbeiten aber auch Malerei und Skulptur, werden die Bezüge zwischen darstellender und bildender Kunst facettenreich vorgestellt. Ein Teil der Exponate greift das theatrale Thema abbildend oder performativ auf, ein anderer ist im Zusammenhang realer Bühnenaufführungen entstanden.
Veranstaltungsdaten:
Remagen | Arp Museum Bahnhof Rolandseck
22.09.2016 - 11.06.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Guge – Ages of Gold
Guge: Vergessenes König­reich in West­tibet
Vom heutigen Nord­west­indien aus erfolgte im 11. Jahr­hundert die Bekehrung Tibets zum Buddhismus. Die buddhistischen Klöster wurden während der Kultur­revolution von den Chinesen zerstört. Kurz davor, 1932, bereiste der deutsche Forscher und spätere Lama Govinda diese tibetischen Klöster und dokumentierte sie mit seiner Frau. Die Ergebnisse publizierte er im Buch «Der Weg der weissen Wolken», das im Westen ein Best­seller wurde und wesentlich dazu beitrug, das Interesse an Tibet, seiner Kultur und seinem Schicksal zu fördern. Die Aus­stellung zeigt ihre Foto­grafien und Zeichnungen aus der Govinda-­Stiftung in Wien und stellt sie dem wichtigsten noch gut erhaltenen Kloster in Nord­indien, dem Kloster Tabo, gegenüber, wo auch der Dalai Lama seinen Lebens­abend verbringen wird. Ergänzt wird die Aus­stellung mit Objekten aus der Sammlung Bordier in Gruyères sowie aus dem Bestand des HVM.
Veranstaltungsdaten:
St.Gallen | Historisches und Völkerkundemuseum
26.11.2016 - 11.06.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Aus dem Land des Schneelöwen
Aus dem Land des Schneelöwen
Kostbarkeiten aus Tibet 15.-20. Jahrhundert
Die Sammlung Justyna und Michael Buddeberg 1994 erwarben Justyna und Michael Buddeberg bei ihrem ersten Besuch in Lhasa einen kleinen Sitzteppich. Damit war die Begeisterung für Tibet und seine Kultur geweckt – und der Grundstein für eine große Sammlung gelegt. Tibetische Teppiche und Textilien, die das Paar auf insgesamt 16 Reisen ins zentralasiatische Hochland zusammentrugen, bilden den Schwerpunkt der nun erstmals ausgestellten Sammlung. Ergänzt wurde sie durch gezielte Ankäufe in Europa, Asien und den USA. Teppiche zum Sitzen und Schlafen oder als Ausstattung für Reitpferde spielten in der traditionellen Kultur Tibets eine zentrale Rolle. Sie faszinieren durch die Vielfalt an Formen und Motiven und die Perfektion ihrer Technik. Besonders bezaubern die takyab genannten Knüpfteppiche zum Schmuck der Pferdestirnen. Nicht ohne Grund werden diese Kleinode der Knüpftechnik auch als „Pferdejuwelen“ bezeichnet. Die Sammlung Buddeberg umfasst darüber hinaus tibetischen Schmuck, Amulettbehälter sowie bemalte Möbel aus Klöstern und adeligen Haushalten.
Veranstaltungsdaten:
München | Museum Fünf Kontinente
09.12.2016 - 18.06.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Von Poussin bis David
Von Poussin bis David
Französische Zeichnungen der Albertina
Ob poetische Liebeserzählungen oder mythologische Epen, ob malerische Porträtstudien oder pittoreske Ruinen – die französischen Welten des Barock beflügeln mehr denn je. 70 erlesene Hauptwerke aus dem reichen Bestand der Zeichnungen der Albertina entführen das Publikum in den träumerischen sowie vielschichtigen Kosmos französischer Kunst des Barock und Rokoko: Gezeigt werden Nicolas Poussins effektvolle freie Landschaftsstudien sowie Claude Lorrains lichtdurchflutete Naturschilderungen; verspielte Meisterwerke von François Boucher und Jean Honoré Fragonard finden ihren Platz ebenso neben den imposanten Schöpfungen Jean Jacques Louis David wie die lieblichen Szenen von Jean-Baptiste Greuze.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Albertina Museum Wien
25.01.2017 - 25.04.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Watteau
Watteau
Ground-breaking and one of the most important painters in the history of art, that's Jean-Antoine Watteau (1684-1721). With his poetic scenes full of subtle but significant gestures and glances, he created a new genre of art that was light, airy and elegant. His innovative art marked the beginning of the Rococo movement. Teylers Museum presents in collaboration with the Städel Museum in Frankfurt, the first major exhibition of the artist in the Netherlands, with more than 60 paintings and drawings by Watteau and followers. Watteau can be seen from February 1 until May 14, 2017 in Haarlem.
Veranstaltungsdaten:
Haarlem | Teylers Museum
02.02.2017 - 14.05.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Paula Modersohn-Becker
Paula Modersohn-Becker
Der Weg in die Moderne
Die Ausstellung "Paula Modersohn-Becker. Der Weg in die Moderne" ist Auftakt der Trilogie der Moderne im Bucerius Kunst Forum in den Jahren 2017 und 2018. Paula Modersohn-Becker (1876–1907) gehörte der Generation zwischen den Spätimpressionisten und den Expressionisten an. Ihr malerisches Werk behauptete sich in einem Moment, in dem die Kunst in Deutschland eine Pause machte: Die wichtigen Sammler und Kunsthändler der Moderne in Deutschland sollten ihre Arbeit erst später aufnehmen. Allein auf sich gestellt, holte sie sich ihre Anregungen aus Paris. Modersohn-Becker griff zwar Figuren aus ihrer heimatlichen Umgebung Worpswede auf, hat sie aber unter dem Eindruck ihrer umfassenden Pariser Kunsterfahrungen entschlackt, von allem Heimatlichen, von Folklore und „Stimmung“ befreit und in archetypische Konstellationen überführt. Damit erreichte sie in der Figurenmalerei nach Hans von Marées und Paul Gauguin eine neue avantgardistische Position. Die von Uwe M. Schneede kuratierte Ausstellung entsteht in Kooperation mit der Paula-Modersohn-Becker-Stiftung, Bremen. Ein wissenschaftliches Symposium zur Vorbereitung des Katalogs findet am 6. Juli 2016 im Bucerius Kunst Forum statt
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Bucerius Kunst Forum
04.02.2017 - 01.05.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Großstadtrausch / Naturidyll
Grossstadtrausch / Naturidyll
Kirchner - Die Berliner Jahre
Er ist der Meister des Expressionismus: Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938). Die rund 150 Werke umfassende Ausstellung «Grossstadtrausch / Naturidyll. Kirchner – Die Berliner Jahre» widmet sich seiner bahnbrechenden Schaffensphase von 1911 bis 1917, als der junge Künstler in Berlin lebte. In den Fokus der Präsentation gerückt wird dabei das Spannungsverhältnis zwischen seinem Leben in der pulsierenden Grossstadt Berlin und auf der beschaulichen Ostseeinsel Fehmarn, wo er die Sommermonate von 1912 bis 1914 verbrachte. Beide Orte der Inspiration könnten nicht gegensätzlicher sein, doch zeugen die damals entstandenen Werke von Kirchners Streben nach einem Leben ausserhalb der bürgerlichen Normen und nach einer neuen, «ursprünglichen» Ausdrucksform. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges liess Kirchner 1915 in eine psychische und physische Krise stürzen, von der sich der Künstler erst 1917, als er sich in den Davoser Bergen niederliess, langsam erholen und zu einer neuen Schaffensphase finden sollte. Neben Gemälden, Zeichnungen, Druckgrafiken, Skizzenbüchern und Fotografien aus Kirchners Zeit in Berlin werden auch eine repräsentative Auswahl seiner frühen Arbeiten aus Dresden sowie erste Gemälde, die in Davos entstanden sind, gezeigt. Zum ersten Mal in der Schweiz wird diesem spannenden Kapitel in Kirchners Werk eine Ausstellung gewidmet, die in Kooperation mit dem Brücke-Museum Berlin entsteht. Unterstützt durch die Vontobel-Stiftung, das Bundesamt für Kultur, Ars Rhenia, Stiftung zur überregionalen Förderung von Kunst und Kultur, die Truus und Gerrit van Riemsdijk Stiftung, die Dr. Georg und Josi Guggenheim-Stiftung
Veranstaltungsdaten:
Zürich | Kunsthaus Zürich
10.02.2017 - 21.05.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Nolde und die Brücke
Nolde und die Brücke
Emil Nolde gehört zu den herausragenden Künstlern des 20. Jahrhunderts. Die Künstlergruppe „Brücke“, die 1905 in Dresden von Fritz Bleyl, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner und Karl Schmidt-Rottluff gegründet wird, zählt zu den wichtigsten Vertretern des Expressionismus. Diese Anfang 20-Jährigen sind von den „Farbenstürmen“ des bald eine Generation Älteren Noldes begeistert und bieten ihm im Februar 1906 die Mitgliedschaft an. Es kommt zum künstlerischen Austausch. Die Malerei der „Brücke“ wird durch Nolde inspiriert und dieser wiederum lässt sich anregen vom Holzschnitt, einer Domäne der „Brücke“-Künstler. Ihre fast zwei Jahre anhaltende Zusammenarbeit leitet den Beginn der modernen Kunst in Deutschland ein. Doch Nolde, der „die Flügel ja so gern frei haben will“, trennt sich von den „Brücke“-Künstlern bereits im November 1907. Das künstlerische Echo der gemeinsamen Zeit hält allerdings für alle beteiligten Künstler noch Jahre an.
Veranstaltungsdaten:
Leipzig | Museum der bildenden Künste Leipzig
12.02.2017 - 18.06.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Daniele Da Volterra
Daniele da Volterra. I dipinti d’Elci
The Corsini Gallery presents two paintings by Daniele da Volterra, the Elijah in the Desert and the Madonna with Child, the Infant St. John and St. Barbara. Daniele da Volterra was the closest artist to Michelangelo in his artistic and human experience; his paintings are now mostly lost. 
The two rare works are unanimously considered masterpieces; they belong to the ancient collection of the Pannocchieschi d’Elci family, located in Siena and they have been rarely shown to the public. 
Daniele da Volterra painted them while he was in Rome during the reign of Pope Paul III Farnese (1534-1549) and they reflect the crucial and pivotal impact Michelangelo’s Last Judgment and other late works had on on him.
Veranstaltungsdaten:
Rom | GALLERIA CORSINI
16.02.2017 - 07.05.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Egon Schiele
Egon Schiele
Egon Schiele zählt neben Gustav Klimt und Oskar Kokoschka zu den Bahnbrechern der Moderne in Österreich. Zum Auftakt des Gedenkens an den 1918 verstorbenen Künstler Egon Schiele zeigt die Albertina eine groß angelegte Präsentation aus ihrem eigenen umfangreichen Schiele-Bestand. Die Ausstellung wird einen einmaligen Überblick über die Entwicklung Schieles als Zeichner und Aquarellist geben und in ein künstlerisches Werk einführen, das sein großes Thema in der existenziellen Einsamkeit des Menschen fand. Seine Werke geben bis heute ein erschütterndes Zeugnis des sich unverstanden gefühlten Künstlers.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Albertina Museum Wien
22.02.2017 - 18.06.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Richard Gerstl
Richard Gerstl
Der Wiener Künstler Richard Gerstl (1883-1908), dessen künstlerisches Wirken vier bis sechs Jahre währte, verweigerte zu Lebzeiten selbst jede Form der Ausstellung seiner Kunst. Durch seinen frühen selbstgewählten dramatischen Tod wurden viele Werke zerstört und es gibt kaum persönliche Hinterlassenschaften des Künstlers. Das entstandene Desiderat wird durch den aktuellen Band zum Gesamtwerk geschlossen. In seinen Sujets – dem Porträt, dem Akt und der Landschaft – gelang es Gerstl, seinen Stil von einer Salonmalerei zu lösen und die Farbe immer pastoser und freier aufzutragen und so Werke zu schaffen, die zu den modernsten Werken seiner Zeit gezählt werden können.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | Schirn Kunsthalle
24.02.2017 - 14.05.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Die Poesie der venezianischen Malerei
Die Poesie der venezianischen Malerei
Paris Bordone, Palma il Vecchio, Lorenzo Lotto, Tizian
Im Frühjahr 2017 zeigt die Hamburger Kunsthalle unter dem Titel Die Poesie der venezianischen Malerei – Paris Bordone, Palma il Vecchio, Lorenzo Lotto, Tizian eine Ausstellung zum Werk des venezianischen Malers Paris Bordone (1500-1571). Die Schau würdigt Bordones umfangreiches Œuvre im Schatten seines Lehrers Tizian und stellt es im Kontext herausragender venezianischer Künstler wie Palma il Vecchio und Lorenzo Lotto vor. Nach einer Pause von sieben Jahren ist dies nun die erste Ausstellung, die aus den Beständen der Sammlung Alte Meister wieder ein Ausstellungsthema entwickelt.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Hamburger Kunsthalle
24.02.2017 - 21.05.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Exotische Welten
Exotische Welten
Kakteen und Tropenpflanzen im Werk von Nolde und Schmidt-Rottluff
Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff gehören zu den herausragenden deutschen Expressionisten. Beide verbindet eine Vorliebe für außergewöhnliche Blumen und Pflanzen. Die Ausstellung präsentiert einen bisher noch nie gezeigten Schaffensbereich beider Künstler.
Veranstaltungsdaten:
Neukirchen | Nolde Stiftung
01.03.2017 - 30.11.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Katharina Sieverding
Katharina Sieverding
Kunst und Kapital
„Kein Bild ist denkbar ohne die Gesamtheit aller Bilder, die in der Welt sind.“ Katharina Sieverding gehört zu den international renommierten Künstlerinnen, die schon früh mit ungewöhnlichen Bildfindungen und einer innovativen medialen Kunstpraxis das künstlerische Potential der Fotografie erneuert haben. So gehört auch die Einführung des Großformates zu ihren essentiellen Ausstellungspraktiken zu einem Zeitpunkt, als es noch nicht selbstverständlich im Formatkanon war. Bekannt geworden ist Sieverding durch die beispiellose Konsequenz, mit der sie filmisch und fotografisch ihr zum Teil extrem vergrößertes und auf vielfältige Weise manipuliertes Porträt seit den 1960er Jahren einsetzt und ab den 1970er Jahren die großformatigen Multilayer Montagen zur Weltlage – fast vorausschauend – erarbeitet und 1977 erstmalig auf der documenta 6 international veröffentlicht. Ihre künstlerische Praxis bildet die beschleunigten Bildprozesse der Gegenwart nicht nur ab, sondern hinterfragt sie kritisch im Sinne einer Verantwortung auch sich selbst gegenüber. Der retrospektive Charakter der Ausstellung zeigt sich in einem Überblick ihrer seriellen Fotoarbeiten von 1967 bis heute, ergänzt durch raumhohe Projektionen, die es der Künstlerin erlauben, die innovative Kraft ihres Bildarchivs zu visualisieren.
Veranstaltungsdaten:
Bonn | Bundeskunsthalle Bonn
10.03.2017 - 16.07.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Markus Matthias Krüger
Markus Matthias Krüger
Hortus
In den naturalistischen Bildern von Markus Matthias Krüger trifft der Betrachter auf vom Menschen domestizierte Landschaften, die zunächst einen realen Eindruck erwecken, doch überhöht sind und eigene Lesarten eröffnen.
Veranstaltungsdaten:
Bad Frankenhausen | Panorama Museum
11.03.2017 - 18.06.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Richard Serra
Richard Serra
Props, Films, Early Works
Preisträger des Alexej-von-Jawlensky-Preises 2017 Die Ausstellung Props, Films, Early Works zeigt frühe Arbeiten von Richard Serra, die sogenannten „Props“ oder „Prop pieces“, sowie filmische Arbeiten aus den späten 1960er- und frühen 1970er-Jahren. Bei beiden Werkgruppen steht die Handlung als künstlerische Aktion im Vordergrund. Das Stellen, Lehnen und letztlich auch Ausrichten der verwendeten Bleiplatten korrespondiert mit den einfachen Handlungen der filmischen Arbeiten. Die Ästhetik der Arbeiten Richard Serras speist sich aus den physikalischen Parametern des Materials, dessen Oberfläche, dessen Gewicht und Stabilität. Die Anordnung folgt dabei immer einer Möglichkeit der balancierten Aufstellung. Einerseits fragil und temporär erscheinend — Serra selbst nennt eine der zentralen Arbeiten „House of Cards“ (Kartenhaus) — verbleiben die Konstellationen doch allein durch das Gewicht der Platten fixiert und unveränderlich. Eine Auswahl von zwölf „Prop Pieces“, zeitgleich entstandene Arbeiten aus Gummi und weiteren Materialien sowie die frühen Filme des Künstlers werden gegenübergestellt. Die Ausstellung zeigt das Werk dieses Heroen der Moderne, indem sie dessen Anfänge und Ansätze der späten 1960er-Jahre aufgreift und deren bis heute geltende Gegenwärtigkeit nachzuweisen sucht. Die Ausstellung — konzipiert in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler — versammelt Werke u. a. aus dem Museum of Modern Art, New York, dem Whitney Museum of American Art, New York, der Tate, London, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen sowie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen.
Veranstaltungsdaten:
Wiesbaden | Museum Wiesbaden
17.03.2017 - 18.06.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Göttlich Golden Genial
Göttlich, Golden, Genial
Weltformel Goldener Schnitt
Steckt hinter allem Schönen eine mystische göttliche Formel? Seit Jahrhunderten geht vom Goldenen Schnitt eine ungebrochene Faszination aus: Das Proportionsverhältnis tritt in der Natur in Erscheinung, durchzieht künstlerische Gestaltungsprozesse und prägt die Wahrnehmung unserer Umwelt. Doch was an der scheinbaren »Weltformel« ist wahr, was ist Mythos?
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt am Main | Museum für Kommunikation Frankfurt
17.03.2017 - 27.08.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  3.5 Square Meters:
3.5 Square Meters:
Constructive Responses to Natural Disasters
Life-saving information communicated as tweets or posts on social networks in the course of natural disasters; online journals documenting personal confrontations with disaster; instructions for the construction of a temporary folding shelter or for self-administered first aid—these are some of the ways that individuals and communities worldwide mobilize in response to catastrophes. These and other examples featured in the exhibition represent bottom–up approaches capable of impacting reality in extreme situations.
Veranstaltungsdaten:
Tel Aviv | Tel Aviv Museum of Art
24.03.2017 - 09.09.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  3.5 Square Meters:
3.5 Square Meters
Constructive Responses to Natural Disasters Exhibition and Research Project
Life-saving information communicated as tweets or posts on social networks in the course of natural disasters; online journals documenting personal confrontations with disaster; instructions for the construction of a temporary folding shelter or for self-administered first aid—these are some of the ways that individuals and communities worldwide mobilize in response to catastrophes. These and other examples featured in the exhibition represent bottom–up approaches capable of impacting reality in extreme situations.
Veranstaltungsdaten:
Tel Aviv-Yafo | Tel Aviv Museum of Art
24.03.2017 - 09.09.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Zoran Music
Zoran Music
The Braglia Collection
Over sixty works of art of the painter and draughtsman Anton Zoran Music (1909-2005) will be exhibited from March 30th to July 1st, 2017. Of Slovenian descent, Music attended the Academy of Fine Arts in Zagreb, embracing in particular the artistic sensibility of Klimt, Schiele, Goya, El Greco and the French impressionist paintings. The experience of his imprisonment in the concentration camp of Dachau (1944-1945), which later in his life he defines as “this great lesson”, thanks to which he thinks he has “discovered the truth, understood what truth is”, was fundamental in Music’s paintings. Music manages to save only about thirty of the two hundred pencil sketches he had drawn. Gabriele and Anna Braglia became very fond of Zoran Music towards the end of the eighties because they were deeply struck by the value of the rebirth of the man-painter, expressed through the visual language which contrasts, for example, the gruesome corpses of Dachau to the bucolic Venetian scenery.
Veranstaltungsdaten:
Lugano | Fondazione Gabriele e Anna Braglia
30.03.2017 - 01.07.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Maria Sibylla Merian und die Tradition des Blumenbildes
Maria Sibylla Merian und die Tradition des Blumenbildes
Zum 300. Todestag der großen Maria Sibylla Merian stellen das Berliner Kupferstichkabinett und das Städel Museum in Frankfurt herausragende Bestände ihrer deutschen naturgeschichtlichen Blumen- und Insektendarstellungen aus. "Durch die Blume gesehen" verfolgt die äußerst facettenreichen und delikaten künstlerischen Annäherungs- und Ausdruckformen der Blumenmalerei und -zeichnung sowie weiterer naturkundlicher Bildthemen in der Druck- und Buchgraphik. Gezeigt werden ca. 150 Werke auf Papier und Pergament des 16. bis zum späten 18. Jahrhunderts aus den Sammlungen der beiden Häuser. Dieser zentrale Grundstock der Ausstellung wird durch ausgewählte Leihgaben aus anderen Sammlungen ergänzt.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Staatlichen Museen zu Berlin - Kupferstichkabinett
06.04.2017 - 02.07.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Extra! Weegee
Extra! Weegee
Kein anderer Fotograf hat die Sensationen, Skandale und Katastrophen der 1930er- und 1940er-Jahre von New York City mit seiner Kamera so mitreißend eingefangen wie Weegee. Stets war er unmittelbar am Ort des Geschehens und dokumentierte die Ereignisse und die Schaulustigen. Alle Werke stammen aus dem erst 2012 wiederentdeckten Agenturarchiv N.E.A., und die meisten der Vintage Prints werden in diesem Band erstmals publiziert.
Veranstaltungsdaten:
Stockholm | Swedish Museum for Photography
07.04.2017 - 28.05.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Winckelmann
Winckelmann. Moderne Antike
Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) gilt als Begründer der Archäologie und Kunstgeschichte. Mit seiner Formel von der »edlen Einfalt und stillen Größe« antiker Kunst war er ein Wegbereiter der klassizistischen Ästhetik in Europa. Anlässlich seines 300. Geburtstags präsentiert die Klassik Stiftung Weimar in Zusammenarbeit mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die erste große Ausstellung zu Winckelmann, der als einflussreicher Forscher, Schriftsteller und Kritiker unseren Blick auf die Antike wesentlich geprägt hat. Winckelmann wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Sein Weg führte ihn über Halle, Jena und Dresden nach Italien, wo er im päpstlichen Rom zu einer internationalen Berühmtheit wurde. Winckelmann war vieles: ein schwärmerischer Visionär, ein gelehrter Enthusiast und ein geistiger Abenteurer, der für seinen Lebenstraum alles auf eine Karte setzte. Nicht zuletzt sein gewaltsamer Tod, der auf Goethe und andere Zeitgenossen wie ein »Donnerschlag« wirkte, ließ ihn innerhalb weniger Jahre zu einem in ganz Europa verehrten Klassiker aufsteigen.
Veranstaltungsdaten:
Weimar | Klassik Stiftung Weimar
07.04.2017 - 02.07.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Lucas Cranach der Ältere
Cranach. Meister Marke Moderne
Lucas Cranach der Ältere zählt nicht nur zu den wichtigsten Vertretern der Deutschen Renaissance, sondern zweifellos auch zu deren produktivsten. Allein mehr als 1500 Gemälde zeugen heute noch von seinem langen künstlerischen Schaffen und einem ungeheurem Spektrum innovativer Bildlösungen. Mit der bestechenden Überzeugungskraft und Lebendigkeit seiner Bildsprache galt er schon seinen Zeitgenossen als führend unter den Künstlern und vermag den Betrachter bis heute zu faszinieren. Das MUSEUM KUNSTPALAST sucht mit dieser Ausstellung einen der facettenreichsten Künstler des 16. Jahrhunderts in seiner Ganzheit und Modernität zu präsentieren und ist in der glücklichen Lage, dabei auf die Expertise und die Erfahrung eines einzigartigen Forschungsprojekts zurückgreifen zu können: dem CRANACH DIGITAL ARCHIVE (www.lucascranach.org). Bereits seit 2009 arbeitet dieses Projekt an der Erforschung des weitverstreuten Cranach-Œuvres und konnte im engen Austausch mit über 200 Institutionen in aller Welt ein weitverzweigtes Netzwerk aufbauen.
Veranstaltungsdaten:
Düsseldorf | Stiftung Museum Kunstpalast
08.04.2017 - 30.07.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Rudolf Belling
Rudolf Belling
Skulpturen und Architekturen
Rudolf Belling (1886–1972) gilt als einer der wichtigsten deutschen Bildhauer der Klassischen Moderne. Erstmals nach 40 Jahren wird sein Werk wieder umfassend gezeigt. Als Bahnbrecher der abstrakten Plastik und als Schöpfer der Skulptur „Dreiklang“ (1919/24) ist Belling in die Kunstgeschichte eingegangen. Aber sein Schaffen ist weiter gespannt. Er arbeitet auch gegenständlich und sein stilistisches Spektrum reicht von Expressionismus über Neue Sachlichkeit bis zu Naturalismus und Abstraktion. Viele seiner Werke sind auf Architektur bezogen und mit den „Modeplastiken“ gibt es auch herausragende Beispiele angewandter Kunst der Moderne. Eine Ausstellung der Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin, ermöglicht durch die Freunde der Nationalgalerie e. V.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Neue Galerie im Hamburger Bahnhof, Staatliche Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz
08.04.2017 - 17.09.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Der Luthereffekt
Der Luthereffekt
500 Jahre Protestantismus in der Welt
Die Ausstellung „Der Luthereffekt. 500 Jahre Protestantismus in der Welt“ erzählt eine weltumspannende Geschichte von Wirkung und Wechselwirkung, die um 1500 einsetzt und bis in die Gegenwart reicht. Diese Geschichte wird exemplarisch dargestellt an Europa und Deutschland, Schweden, Nordamerika, Korea und Tansania. Das Deutsche Historische Museum präsentiert den „Luthereffekt“ in Berlins international bekanntem Ausstellungshaus, dem Martin-Gropius-Bau. Auf 3.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden rund 500 originale Exponate in Szene gesetzt. Darunter befinden sich herausragende Kunstwerke ebenso wie aussagekräftige Alltagsgegenstände. Ein großer Teil der außergewöhnlichen Objekte wird anlässlich des 500. Reformationsjubiläums erstmals in Deutschland zu sehen sein. Moderner Medieneinsatz liefert Hintergrundinformationen und ergänzt die Schau.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Martin-Gropius-Bau
12.04.2017 - 05.11.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Iran
Iran
Frühe Kulturen zwischen Wasser und Wüste
Vom ewigen Schnee auf den Gipfeln von Alborz und Zagros bis in die Gluthitze der Wüste Lut: Der Iran ist ein Land der Kontraste, ein Land der Extreme. Doch Wüsten und Gebirge umschließen fruchtbare Täler und üppige Oasen, ökologische Nischen, die seit der Sesshaftwerdung von Menschen bewohnt wurden. Hier entstanden zunächst Dörfer, bald Städte, in denen Handwerk und Handel blühten, schließlich Staaten, deren Namen aus der Korrespondenz und Auseinandersetzung mit Babylonien und später den Griechen überliefert sind. Hier wurzeln die iranischen Zivilisationen, deren Entwicklung im Aufstieg des achämenidischen Weltreichs gipfelte. Die Berge boten Schutz und Rohstoffe, wilde Tiere und mythische Wesen bevölkerten die Wildnis, bezeugt durch ihre Darstellungen: die Tierkampfszenen auf Steingefäßen aus den erst vor kurzem entdeckten Gräberfeldern von Jiroft im Südostiran, die phantasievolle Malerei auf den Keramikgefäßen aus Susa, die Kampfszenen auf dem Goldbecher von Hasanlu. Die Ausstellung lüftet den Schleier vor den lange Zeit verborgenen Schätzen der iranischen Kulturen der Frühzeit, vom 7. Jahrtausend v. Chr. bis zum Aufstieg der Achaemeniden im 1. Jahrtausend v. Chr., und sie öffnet Perspektiven auf eine in Europa wenig bekannte Bildwelt aus einem über Jahrzehnte verschlossenen Land. Die Schätze aus den Gräbern zweier elamischer Prinzessinnen und die spektakulären Funde aus den Gräberfeldern von Jiroft werden erstmals außerhalb des Iran gezeigt.
Veranstaltungsdaten:
Bonn | Bundeskunsthalle Bonn
13.04.2017 - 20.08.2017
Publikation zur Veranstaltung:
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