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Cover für  Exotische Welten
Exotische Welten
Kakteen und Tropenpflanzen im Werk von Nolde und Schmidt-Rottluff
Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff gehören zu den herausragenden deutschen Expressionisten. Beide verbindet eine Vorliebe für außergewöhnliche Blumen und Pflanzen. Die Ausstellung präsentiert einen bisher noch nie gezeigten Schaffensbereich beider Künstler.
Veranstaltungsdaten:
Neukirchen | Nolde Stiftung
01.03.2017 - 30.11.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Göttlich Golden Genial
Göttlich, Golden, Genial
Weltformel Goldener Schnitt
Steckt hinter allem Schönen eine mystische göttliche Formel? Seit Jahrhunderten geht vom Goldenen Schnitt eine ungebrochene Faszination aus: Das Proportionsverhältnis tritt in der Natur in Erscheinung, durchzieht künstlerische Gestaltungsprozesse und prägt die Wahrnehmung unserer Umwelt. Doch was an der scheinbaren »Weltformel« ist wahr, was ist Mythos?
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt am Main | Museum für Kommunikation Frankfurt
17.03.2017 - 27.08.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  3.5 Square Meters:
3.5 Square Meters
Constructive Responses to Natural Disasters Exhibition and Research Project
Life-saving information communicated as tweets or posts on social networks in the course of natural disasters; online journals documenting personal confrontations with disaster; instructions for the construction of a temporary folding shelter or for self-administered first aid—these are some of the ways that individuals and communities worldwide mobilize in response to catastrophes. These and other examples featured in the exhibition represent bottom–up approaches capable of impacting reality in extreme situations.
Veranstaltungsdaten:
Tel Aviv-Yafo | Tel Aviv Museum of Art
24.03.2017 - 09.09.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Lucas Cranach der Ältere
Cranach. Meister Marke Moderne
Lucas Cranach der Ältere zählt nicht nur zu den wichtigsten Vertretern der Deutschen Renaissance, sondern zweifellos auch zu deren produktivsten. Allein mehr als 1500 Gemälde zeugen heute noch von seinem langen künstlerischen Schaffen und einem ungeheurem Spektrum innovativer Bildlösungen. Mit der bestechenden Überzeugungskraft und Lebendigkeit seiner Bildsprache galt er schon seinen Zeitgenossen als führend unter den Künstlern und vermag den Betrachter bis heute zu faszinieren. Das MUSEUM KUNSTPALAST sucht mit dieser Ausstellung einen der facettenreichsten Künstler des 16. Jahrhunderts in seiner Ganzheit und Modernität zu präsentieren und ist in der glücklichen Lage, dabei auf die Expertise und die Erfahrung eines einzigartigen Forschungsprojekts zurückgreifen zu können: dem CRANACH DIGITAL ARCHIVE (www.lucascranach.org). Bereits seit 2009 arbeitet dieses Projekt an der Erforschung des weitverstreuten Cranach-Œuvres und konnte im engen Austausch mit über 200 Institutionen in aller Welt ein weitverzweigtes Netzwerk aufbauen.
Veranstaltungsdaten:
Düsseldorf | Stiftung Museum Kunstpalast
08.04.2017 - 30.07.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Rudolf Belling
Rudolf Belling
Skulpturen und Architekturen
Rudolf Belling (1886–1972) gilt als einer der wichtigsten deutschen Bildhauer der Klassischen Moderne. Erstmals nach 40 Jahren wird sein Werk wieder umfassend gezeigt. Als Bahnbrecher der abstrakten Plastik und als Schöpfer der Skulptur „Dreiklang“ (1919/24) ist Belling in die Kunstgeschichte eingegangen. Aber sein Schaffen ist weiter gespannt. Er arbeitet auch gegenständlich und sein stilistisches Spektrum reicht von Expressionismus über Neue Sachlichkeit bis zu Naturalismus und Abstraktion. Viele seiner Werke sind auf Architektur bezogen und mit den „Modeplastiken“ gibt es auch herausragende Beispiele angewandter Kunst der Moderne. Eine Ausstellung der Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin, ermöglicht durch die Freunde der Nationalgalerie e. V.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Neue Galerie im Hamburger Bahnhof, Staatliche Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz
08.04.2017 - 17.09.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Der Luthereffekt
Der Luthereffekt
500 Jahre Protestantismus in der Welt
Die Ausstellung „Der Luthereffekt. 500 Jahre Protestantismus in der Welt“ erzählt eine weltumspannende Geschichte von Wirkung und Wechselwirkung, die um 1500 einsetzt und bis in die Gegenwart reicht. Diese Geschichte wird exemplarisch dargestellt an Europa und Deutschland, Schweden, Nordamerika, Korea und Tansania. Das Deutsche Historische Museum präsentiert den „Luthereffekt“ in Berlins international bekanntem Ausstellungshaus, dem Martin-Gropius-Bau. Auf 3.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden rund 500 originale Exponate in Szene gesetzt. Darunter befinden sich herausragende Kunstwerke ebenso wie aussagekräftige Alltagsgegenstände. Ein großer Teil der außergewöhnlichen Objekte wird anlässlich des 500. Reformationsjubiläums erstmals in Deutschland zu sehen sein. Moderner Medieneinsatz liefert Hintergrundinformationen und ergänzt die Schau.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Martin-Gropius-Bau
12.04.2017 - 05.11.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Iran
Iran
Frühe Kulturen zwischen Wasser und Wüste
Vom ewigen Schnee auf den Gipfeln von Alborz und Zagros bis in die Gluthitze der Wüste Lut: Der Iran ist ein Land der Kontraste, ein Land der Extreme. Doch Wüsten und Gebirge umschließen fruchtbare Täler und üppige Oasen, ökologische Nischen, die seit der Sesshaftwerdung von Menschen bewohnt wurden. Hier entstanden zunächst Dörfer, bald Städte, in denen Handwerk und Handel blühten, schließlich Staaten, deren Namen aus der Korrespondenz und Auseinandersetzung mit Babylonien und später den Griechen überliefert sind. Hier wurzeln die iranischen Zivilisationen, deren Entwicklung im Aufstieg des achämenidischen Weltreichs gipfelte. Die Berge boten Schutz und Rohstoffe, wilde Tiere und mythische Wesen bevölkerten die Wildnis, bezeugt durch ihre Darstellungen: die Tierkampfszenen auf Steingefäßen aus den erst vor kurzem entdeckten Gräberfeldern von Jiroft im Südostiran, die phantasievolle Malerei auf den Keramikgefäßen aus Susa, die Kampfszenen auf dem Goldbecher von Hasanlu. Die Ausstellung lüftet den Schleier vor den lange Zeit verborgenen Schätzen der iranischen Kulturen der Frühzeit, vom 7. Jahrtausend v. Chr. bis zum Aufstieg der Achaemeniden im 1. Jahrtausend v. Chr., und sie öffnet Perspektiven auf eine in Europa wenig bekannte Bildwelt aus einem über Jahrzehnte verschlossenen Land. Die Schätze aus den Gräbern zweier elamischer Prinzessinnen und die spektakulären Funde aus den Gräberfeldern von Jiroft werden erstmals außerhalb des Iran gezeigt.
Veranstaltungsdaten:
Bonn | Bundeskunsthalle Bonn
13.04.2017 - 20.08.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Fotografien werden Bilder
Fotografien werden Bilder
Die Becher-Klasse
Andreas Gursky, Candida Höfer, Axel Hütte, Thomas Ruff, Jörg Sasse, Thomas Struth – mit diesen Namen und mehr noch mit jenen ihrer Lehrer, Bernd und Hilla Becher, verbindet sich eine der radikalsten Veränderungen der Kunst unserer Gegenwart in Bezug auf ihre ästhetischen, medialen und ökonomischen Rahmenbedingungen. Diese Generation von Künstlern, zu der auch Namen wie Volker Döhne, Tata Ronkholz oder Petra Wunderlich gehören, bildete die erste von vielen folgenden „Becher-Klassen“ an der Düsseldorfer Kunstakademie. Die Ausstellung „Fotografien werden Bilder. Die Becher-Klasse“ versammelt über 150 teils großformatige Hauptwerke, aber auch Frühwerke dieser bedeutenden Künstlerinnen und Künstler. Sie haben die Fotografie in den 1990er-Jahren nicht nur international wesentlich geprägt, sondern auch Stellenwert und Wahrnehmung der künstlerischen Fotografie vollkommen neu bestimmt. In ihren formal wie konzeptuell argumentierenden Bildschöpfungen befragen sie den Natur- und Lebensraum des Menschen, dessen unmittelbare Umgebung, private oder globale Dimensionen ebenso wie gesellschaftliche und ästhetische Organisationsprinzipien. Ihr Œuvre kennzeichnet, bei aller Heterogenität, stets ein ambivalentes Verhältnis zur Malerei, das sich zwischen Aneignung und Abgrenzung bewegt. Ihre Werke sind Ausdruck einer selbstbewussten Emanzipation der Fotografie als künstlerisches Medium und reflektieren zugleich jenen – nicht nur digitalen – Moment, in dem sich die Grenzen der beiden ehemals konkurrierenden Medien auflösen.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt a.M. | Städel Museum
27.04.2017 - 13.08.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Blaues Land und Großstadtlärm
Blaues Land und Großstadtlärm
Die Sammlung Braglia im Franz Marc Museum
Die Sammlung der Fondazione Braglia mit Schwerpunkt auf dem deutschen Expressionismus wurde bisher nur für einige Wochen in den 2015 eröffneten Museumsräumen der Stiftung in Lugano präsentiert. Im diesem Sommer zeigt das Franz Marc Museum diese herausragende Sammlung für sechs Monate im Rahmen einer Ausstellung, die als „expressionistischer Spaziergang durch Kunst und Literatur“ konzipiert ist. Im Zentrum der Sammlung der Fondazione Braglia steht die Kunst des „Blauen Reiters“, insbesondere Paul Klees, Gabriele Münters und Marianne von Werefkins. Sie umfasst darüber hinaus wichtige Arbeiten von Emil Nolde, Ernst Ludwig Kirchner und Lyonel Feininger. Diese Perspektive auf den deutschen Expressionismus ist von der Vorliebe für Farbintensität, Poesie und erzählerische Elemente geprägt. Sie blendet Momente von Melancholie, Depression oder Verzerrung weitgehend aus.
Veranstaltungsdaten:
Kochel am See | Franz Marc Museum
30.04.2017 - 03.10.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Emil Nolde trifft Henry Moore
Emil Nolde trifft Henry Moore
Die Ausstellung wurde organisiert in Zusammenarbeit mit der Henry Moore Foundation und ausgewählt von Sebastiano Barassi, Sammlungs- und Ausstellungsleiter.
Veranstaltungsdaten:
Neukirchen | Nolde Stiftung
30.04.2017 - 30.11.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Die Sammlung Kico
Mentales Gelb. Sonnenhöchststand
Die Sammlung KiCo
Die Sammlung KiCo im Kunstmuseum Bonn und im Lenbachhaus München Die KiCo Stiftung wurde im Dezember 2009 von einem Bonner Sammlerehepaar ins Leben gerufen, das vor 20 Jahren begonnen hatten, junge zeitgenössische Kunst zu sammeln und dabei von Anfang an die kontinuierliche Zusammenarbeit mit öffentlichen Museen gesucht hat. Bereits seit Mitte der 1990er-Jahre besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Bonn, seit Ende der 1990er-Jahre auch mit der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, München. Die Auswahl und Entscheidungen für den Ankauf von Kunstwerken werden im direkten Dialog mit den Direktoren und Kuratoren des Bonner Kunstmuseums und des Lenbachhauses getroffen, wobei immer auch auf eine sinnvolle und denkbare Erweiterung der jeweiligen Kunstsammlungen beider Institutionen Rücksicht genommen wird. Mit der Entscheidung, nicht nur einzelne Arbeiten auszuwählen, sondern vollständige Werkgruppen oder ganze Raumkonzepte, die einen breiteren Einblick in das Werk der jeweiligen Künstler geben, stehen die Intentionen des Sammlerehepaares dem Sammlungskonzept der beiden Museen sehr nahe. Entstanden ist so über die letzten zwei Jahrzehnte eine hochkarätige Sammlung, die ihre Ursprünge in der Farbmalerei hat, inzwischen aber souverän das gesamte Spektrum bildbezogener Gegenwartskunst bis hin zu raumgreifenden Installationen umfasst. Erstmalig bieten das Kunstmuseum Bonn und die Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, die Gelegenheit, in einer zeitgleichen Ausstellung diese international bedeutende Sammlung in ihren zentralen Werkblöcken u.a. von Marcia Hafif und Günther Umberg über Thomas Scheibitz, Maria Lassnig, Katharina Grosse und Wolfgang Tillmans bis hin zu Marcel Odenbach, Isa Genzken, Ceal Floyer und Erwin Wurm kennenzulernen.
Veranstaltungsdaten:
Bonn | Kunstmuseum Bonn
04.05.2017 - 20.08.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Maria Lassnig
Maria Lassnig
Es sind tiefgreifende Empfindungen, die im Zentrum des faszinierenden und autonomen Schaffens von Maria Lassnig stehen. Das Sichtbarmachen von körperlichen Empfindungen und das Nachspüren der Körperwahrnehmung bilden den Mittelpunkt ihrer Body-Awareness -Arbeiten. Humorvoll und ernst, sehnsuchtsvoll und gnadenlos bannt die Künstlerin ihre Eindrücke aufs Papier. Drei Jahre nach ihrem Tod würdigt die Albertina Maria Lassnig mit einer umfassenden Retrospektive. Bislang völlig unbekannte Blätter erweisen sich in der Schau als Schlüsselwerke - gemeinsam mit Vertrautem erschließen sie neue Einblicke in das vielseitige Werk der Österreicherin.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Albertina Museum
05.05.2017 - 27.08.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Die Sammlung Kico
Mentales Gelb. Sonnenhöchststand
Die Sammlung KiCo
Eine Ausstellung im Kunstmuseum Bonn und in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München Die Städtische Galerie im Lenbachhaus bereitet in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bonn die Ausstellung »Mentales Gelb. Sonnenhöchststand« vor. Die Präsentation ist der Sammlung KiCo von Doris und Hans-Gerd Riemer aus Bonn gewidmet, die seit Mitte der 1990er Jahre an beiden Museen in Bonn und München beheimatet ist. Der Schwerpunkt der Sammlung lag in ihren Anfängen auf monochromer Farbmalerei, hat sich jedoch im Lauf von zwei Jahrzehnten auf ein weites Spektrum von Gegenwartskunst bis hin zu raumgreifenden Installationen ausgedehnt. Ankäufe erfolgen unter der Prämisse, vollständige Werkgruppen oder ganze Raumkonzepte in die Sammlung zu integrieren. Die erworbenen Werke sollen den öffentlichen Museen dauerhaft zur Verfügung stehen. In enger Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen den Sammlern und den beiden Museen wird die Sammlung kontinuierlich erweitert und ermöglicht so die sinnvolle Ergänzung auch der Museumsbestände. Die Sammlung KiCo unterstützt das Lenbachhaus ebenso wie das Kunstmuseum Bonn ganz maßgeblich dabei, ihre jeweils eigene Sammlungspolitik auch in den kommenden Jahren entsprechend fortzusetzen. Künstlerinnen und Künstler in der Münchner Ausstellung: Franz Ackermann, Thomas Bechinger, Karla Black, Monica Bonvicini, Martin Boyce, Angela Bulloch, Heinz Butz, Antonio Calderara, Thomas Demand, Inge Dick, Thea Djordjadze, Ólafur Eliasson, Ceal Floyer, Isa Genzken, Katharina Grosse, Wade Guyton, Charline von Heyl, Daniel Knorr, Maria Lassnig, Erik van Lieshout, Sarah Morris, Arnulf Rainer, Gerhard Richter, Rolf Rose, Karin Sander, Tomas Saraceno, Thomas Scheibitz, Adrian Schiess, Wolfgang Tillmans, Corinne Wasmuht
Veranstaltungsdaten:
München | Städtische Galerie im Lenbachhaus
06.05.2017 - 08.10.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Luther!
Luther! 95 Schätze - 95 Menschen
Im Fokus des ersten Teils der Ausstellung steht das zentrale Ereignis des Jubiläums: Luthers Thesenanschlag vom 31. Oktober 1517. Die Ausstellung begleitet den jungen Luther auf seinem Weg zu seinem reformatorischen Durchbruch und lenkt den Blick auf die historischen und persönlichen Momente, die diese wirkmächtige Handlung vorbereiteten. Fast jede Epoche hat dem Mythos Luther ihren eigenen Stempel aufgedrückt, ihn als Vordenker der jeweiligen Gegenwart gesehen und eigene Vorstellungen auf ihn übertragen. Versucht man jedoch, die Geschichte statt von ihren Folgen von ihren Wurzeln her zu verstehen, kann man dem Menschen Luther nahe kommen, indem man diese Schichten nach und nach abträgt.
Veranstaltungsdaten:
Wittenberg | Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt
13.05.2017 - 05.11.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Max Pechstein
Max Pechstein
Künstler der Moderne
Die Ausstellung Max Pechstein. Künstler der Moderne ist der zweite Teil der Trilogie der Moderne im Bucerius Kunst Forum in den Jahren 2017 und 2018. Zum ersten Mal widmet sich eine Ausstellung in Hamburg dem Schaffen des Expressionisten Max Pechstein (1881–1955). Sie würdigt den Künstler als wegweisenden Vertreter der Moderne. Pechstein rezipierte als einer der ersten deutschen Künstler die Ausdrucksmittel des französischen Fauvismus und wandelte sie in einen eigenständigen expressionistischen Stil um. Ab 1912 fanden Elemente des Kubismus, nach 1914 auch die Eindrücke seiner Südseereise Eingang in sein Werk. In den 1920er Jahren malte er Landschaften, Still leben, Portraits sowie glühende Sonnenuntergänge in dramatischer Kompositionsweise. Spätestens seit dieser Zeit war Pechstein einer der erfolgreichsten Künstler seiner Generation. Im „Dritten Reich“ ging Pechstein in die innere Emigration und zog sich an die Ostseeküste zurück. Nach dem Krieg war er entscheidend am Aufbau der Berliner Kunstszene beteiligt. Die Ausstellung untersucht das Phänomen Pechstein. Was faszinierte seine Zeitgenossen an ihm, wofür steht sein Werk heute?
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Bucerius Kunst Forum
20.05.2017 - 03.09.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Gottfried Helnwein
Gottfried Helnwein
Kind
Das zentrale Thema von Gottfried Helnwein (* 1948) ist das Kind. Seine Bilder zeigen die Unschuld und die Nachwirkung ihres Verlustes. Sie verweigern Antworten und hinterlassen den Betrachter fragend, erwecken verstörende Vorstellungen. Ihre Nicht-Eindeutigkeit und Rätselhaftigkeit zwingen zur Interpretation – zum Aufwühlen verdeckter Schichten des Erlebens.
Veranstaltungsdaten:
Bleiburg | Werner Berg Museum Bleiburg/Pliberk
20.05.2017 - 30.10.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Werner Berg
Kinder
Erstmals sind alle Kinderbildnisse Werner Bergs nahezu vollständig vereint abgebildet. Über 170 Werke (Ölbilder, Holzschnitte, Aquarelle, Zeichnungen und Skizzen) zeigen den hohen Stellenwert dieses Themas im Schaffen des Künstlers vom Rutarhof. Ergänzt werden die gerade durch ihre Einfachheit betörenden Bilder durch erstmals veröffentlichte Fotografien vom Leben der Kinder auf dem entlegenen Hof – in einer noch von Industrialisierung und Technisierung unberührten Welt.
Veranstaltungsdaten:
Bleiburg | Werner Berg Museum
20.05.2017 - 30.10.2017
Cover für  Bolihua
Bolihua
Historische Hinterglasmalerei aus China
Traditionelle Glücksmotive, Szenen aus Dramen und Romanen, Landschaften sowie der Aufbruch Chinas in die Moderne und das sich wandelnde Bild der chinesischen Frau bilden zentrale Motive.
Veranstaltungsdaten:
Augsburg | Augsburger Schaezlerpalais
24.05.2017 - 15.10.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Henry Moore
Henry Moore
Vision. Creation. Obsession
Wie kein anderer Künstler suchte Henry Moore (1898–1986) die Herausforderung im Monumentalen und machte den Außenraum zum Spielfeld seines Schaffens. Im attraktiven Querformat rückt der Band Moores Großskulpturen in den Fokus und veranschaulicht die Inspirationsquellen des britischen Künstlers von der Renaissance bis zur Moderne.
Veranstaltungsdaten:
Remagen | Arp Museum Bahnhof Rolandseck
28.05.2017 - 07.01.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Das Polaroid-Projekt
The Polaroid Project
At the Intersection of Art and Technology
The Polaroid Project surveys the history of the innovative photographic company Polaroid and its intersection with art, science, and technology during the second-half of the twentieth century. Featuring a wide-ranging group of artists, the exhibition showcases the diversity of works produced over several decades. The Polaroid Project displays a variety of image sizes and formats produced over the years and the rich legacy of technological and artistic experimentation that the company enabled prior to its obsolescence. This exhibition has been organized by the Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis/New York/Paris/Lausanne, in collaboration with the MIT Museum, Cambridge, Mass., and the WestLicht Museum for Photography, Vienna.
Veranstaltungsdaten:
Fort Worth | Amon Carter Museum of American Art
03.06.2017 - 03.09.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Gerhard Richter
Über Malen - Frühe Bilder
Gerhard Richter ist ein Künstler, dessen Werk die Trennung von abstrakter und gegenständlicher Malerei, die die Debatten des 20. Jahrhunderts beherrschte, hinter sich lässt. Weder kultivieren seine Bilder – im Sinne der Moderne – ein selbstgenügsames Spiel von Farben und Formen, noch stiften sie ein ungebrochenes Bild der Wirklichkeit. So befragt der Malerskeptiker Richter die Abbildlichkeit selbst dann, wenn die Realität und ihre Fakten Thema seiner Gemälde sind. Im Besonderen gilt das für seine Tür-, Vorhang- und Fensterbilder der 1960er-Jahre, die im Zentrum der Ausstellung stehen. Sie zitieren zwar den Offenbarungsgestus einer gegenständlichen Kunst, die vorgibt, uns die Wirklichkeit zu zeigen, zugleich verweigern sie aber den Zugriff auf diese Realität, weil dem Bildraum fast jede illusionistische Tiefe fehlt. Beispielhaft hierfür sind die Vorhangbilder, die sich einer Inszenierung der Gegenstandswelt ostentativ entziehen: Der Vorhang ist gefallen. Wer darin eine bilderstürmische Haltung sieht, liegt nicht völlig falsch. Malerei ist für Richter eine Gestaltung von Oberflächen, ein Spiel mit der Scheinhaftigkeit von Kunst, die die Realität, die „hinter“ dem Bild liegt, allenfalls erahnen lässt. Speziell die Tür-, Vorhang- und Fensterbilder seines Frühwerks führen dies vor Augen. In ihnen entwickelt Richter sein Bildkonzept, das bis heute gültig ist und nicht zuletzt die große Werkphase seiner Rakelbilder begründet. Die Ausstellung, die zum 85. Geburtstag des Künstlers stattfindet, versammelt in einem engen Motivspektrum gut 20 Schlüsselwerke. Nach der Präsentation in Bonn ist die Ausstellung im S.M.A.K. in Gent zu sehen. Eröffnung: 14.6.2017, 20 Uhr
Veranstaltungsdaten:
Bonn | Kunstmuseum Bonn
15.06.2017 - 01.10.2017
Cover für  Gerhard Richter
Gerhard Richter
Über Malen - Frühe Bilder
Gerhard Richter ist ein Künstler, dessen Werk die Trennung von abstrakter und gegenständlicher Malerei, die die Debatten des 20. Jahrhunderts beherrschte, hinter sich lässt. Weder kultivieren seine Bilder – im Sinne der Moderne – ein selbstgenügsames Spiel von Farben und Formen, noch stiften sie ein ungebrochenes Bild der Wirklichkeit. So befragt der Malerskeptiker Richter die Abbildlichkeit selbst dann, wenn die Realität und ihre Fakten Thema seiner Gemälde sind. Im Besonderen gilt das für seine Tür-, Vorhang- und Fensterbilder der 1960er-Jahre, die im Zentrum der Ausstellung stehen. Sie zitieren zwar den Offenbarungsgestus einer gegenständlichen Kunst, die vorgibt, uns die Wirklichkeit zu zeigen, zugleich verweigern sie aber den Zugriff auf diese Realität, weil dem Bildraum fast jede illusionistische Tiefe fehlt. Beispielhaft hierfür sind die Vorhangbilder, die sich einer Inszenierung der Gegenstandswelt ostentativ entziehen: Der Vorhang ist gefallen. Wer darin eine bilderstürmische Haltung sieht, liegt nicht völlig falsch. Malerei ist für Richter eine Gestaltung von Oberflächen, ein Spiel mit der Scheinhaftigkeit von Kunst, die die Realität, die „hinter“ dem Bild liegt, allenfalls erahnen lässt. Speziell die Tür-, Vorhang- und Fensterbilder seines Frühwerks führen dies vor Augen. Die Ausstellung, die zum 85. Geburtstag des Künstlers stattfindet, versammelt in einem engen Motivspektrum ca. 25 Werke, die in der Summe jenen Bilddiskurs definieren, der Richters Werk begründet. Nach der Präsentation in Bonn ist die Ausstellung im S.M.A.K. in Gent zu sehen. Gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, die Hans-Fries-Stiftung, die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West und den Verein der Freunde des Kunstmuseum Bonn e.V.
Veranstaltungsdaten:
Bonn | Kunstmuseum Bonn
15.06.2017 - 01.10.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  In) Formation
Zwischen den Zeilen. Die Kunst von Alice Teichert im Dialog mit dem Mittelalter
Das St. Annen-Museum zeigt ab 18. Juni eine Ausstellung der kanadischen Künstlerin Alice Teichert im Dialog mit mittelalterlichen Handschriften der Stadtbibliothek Lübeck in der Kunsthalle St. Annen. Ihre Bilder sind bekannt für eine unendliche Tiefe und einzigartige Leuchtkraft, ihre visuelle Poesie für ihre Vielschichtigkeit und die Nähe zur Musik. Mit Linien, Formen und Farben lässt sie eine Welt entstehen, die auf den ersten Blick scheinbar leicht verständlich ist. Bei genauerem Hinsehen und in der intensiveren Auseinandersetzung jedoch entfaltet sich eine vielschichtige Welt.
Veranstaltungsdaten:
Lübeck | St.Annen Museum
18.06.2017 - 15.10.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Bikes!
Bikes!
Das Fahrrad neu erfinden
Das Fahrrad hat in den letzten Jahren einen rasanten Wandel durchlebt: Designer und Hersteller reagieren auf die Anforderungen einer veränderten Mobilität, die gerade im urbanen Raum neue Lösungsansätze fordert. Die allgemeine Verkehrssituation und -dichte bedingen eine Neuorientierung, die nicht nur die konträren Positionen zwischen motorisiertem Individualverkehr und öffentlichen Verkehrsmitteln im Blick hat, sondern vor allem auf Zwischenlösungen und Kombinationen gerichtet ist. Hier nimmt das Fahrrad eine bedeutende Rolle ein. Gezeigt werden modernste Falträder, Lastenräder, E-Bikes und Smart-Bikes aus den vergangenen zehn bis 15 Jahren. Innovative Materialien und Konstruktionen bilden die Basis für ein zukunftsfähiges Hightech-Produkt, das dennoch auch immer ein Stück individuellen Lebensstils verrät.
Veranstaltungsdaten:
Leipzig | GRASSI Museum für Angewandte Kunst
22.06.2017 - 01.10.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Richard Gerstl
Richard Gerstl
Neue Galerie New York is pleased to present "Richard Gerstl," the first museum retrospective in the United States devoted to the work of the Austrian Expressionist (1883-1908). This exhibition is co-organized with the Schirn Kunsthalle Frankfurt, and will be on view at the Neue Galerie through September 25, 2017. Gerstl was an extremely original artist whose psychologically intense figure paintings and landscapes constitute a radically unorthodox oeuvre that defied the reigning concepts of style and beauty during his time. The long-standing secrecy surrounding Gerstl’s dramatic and untimely suicide at the age of 25, and the scandalous love affair that preempted his death, only further magnify the legend that has flowered around this lesser known, but influential member of Vienna’s artistic avant-garde at the turn of the twentieth century. The show is organized by Expressionist scholar Jill Lloyd, who has assembled several important exhibitions for the Neue Galerie, including "Van Gogh and Expressionism" in 2007, "Ferdinand Hodler: View to Infinity" in 2012, and "Munch and Expressionism" in 2016.
Veranstaltungsdaten:
New York | Neue Galerie New York
29.06.2017 - 25.09.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Maria Theresia und die Kunst
Maria Theresia und die Kunst
Das Belvedere nimmt den 300. Geburtstag von Maria Theresia zum Anlass, ihren Bezug zur bildenden Kunst zu beleuchten. Dabei kommen spannende Details zu Tage. Maria Theresia war in ihrer Kunstauffassung sehr frei und unverbildet. Sie trachtete in erster Linie nicht danach, die Sammlungen historischer Kunst auszubauen, sondern sie beschäftigte zeitgenössische Vertreter aller Metiers und bewies damit ein sehr progressives Kunstverständnis. Die Ausstellung fokussiert auf all jene Kunstgenres, die damals von Bedeutung waren. Dazu zählen die Porträtmalerei und die Portraitplastik, die vor allem der Repräsentation des Kaiserhauses dienten. Den gleichen Zweck hatten die allegorischen Gemälde und Deckenfresken in den diversen Gebäuden. Außerdem werden die Bereiche der Landschaftsmalerei und der Skulptur gezeigt, in denen während ihrer Regierungszeit herausragende Werke entstanden.
 Schließlich rückt das Belvedere selbst in den Fokus: Denn der Entschluss, die kaiserliche Galerie darin unterzubringen, fiel noch in Maria Theresias Regierungszeit. Eine Ausstellung, die neue Aspekte der Betrachtung aufzeigt, abseits der gängigen historischen Darstellungen der berühmten Habsburg-Herrscherin. Die Ausstellung wird kuratiert von Dr. Georg Lechner.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Unteres Belvedere / Orangerie
30.06.2017 - 05.11.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Markus Matthias Krüger
Markus Matthias Krüger
Hortus
Parallel zur Retrospektive von Wolfgang Mattheuer zeigt die Kunsthalle Rostock erstmalig Gemälde des jungen Leipziger Malers Markus Matthias Krüger (* 1981). Die etwa 40 in der Ausstellung versammelten Bilder sind allesamt Landschaften, doch klassische Landschaftsmalerei betreibt Krüger nicht. Vielmehr handelt es sich bei seinen Bildern um künstlich konstruierte Resonanzräume, die dem Künstler für die behutsame Auslotung von Form, Farbe, Licht und Schatten dienen und in denen er seine Bildformen sorgfältig arrangiert. Zurück bleibt beim Betrachter der Eindruck meditativer Schönheit. Begleitend zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog.
Veranstaltungsdaten:
Rostock | Kunsthalle
01.07.2017 - 06.08.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Helene B. Grossmann
Share the Light
Vernissage: Sonntag, 2. Juli 2017, 13–17 Uhr Die Künstlerin spricht: 15.00 Uhr Helene B. Grossmann steht in einer großartigen Tradition der Lichtmalerei. Sie schafft Werke aus Licht und Farbe, die fernab jeglicher Gegenständlichkeit ihre Wirkung entfalten. Der Band präsentiert erstmalig eine umfassende Werkschau ihres Œuvres und zeigt, wie die Künstlerin zu ihren kraftvollen Kompositionen findet.
Veranstaltungsdaten:
Basel | Galerie Mollwo
02.07.2017 - 13.08.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Marcus Jansen
Aftermath
Joerg Heitsch präsentiert zeitgenössische Malerei aus USA. Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen. Vernissage am Donnerstag, den 6.7.17 um 18:00 Einführung Elmar Zorn: 19:00 Am Sonntag, den 9. Juli um 12 Uhr laden wir Sie zusätzlich zu einer Sonderveranstaltung in der Galerie am Gärtnerplatz ein und freuen uns besonders auf den Besuch von Prof. Dr. Manfred Schneckenburger, Leiter der documenta in Kassel 1977 und 1987, der zu den Werken von Marcus Jansen sprechen wird. Marcus Jansen gilt als Erfinder und Pionier eines neuen urbanen Expressionismus in der Malerei. Er begann in den 80er Jahren damit, sich in der Graffiti Szene einen Namen zu machen, wo er auf WEST ONE traf. Jansen wurde zweisprachig von seinem deutschen Vater und seiner west-indischen Mutter aufgezogen und ging in Deutschland zur Schule. In den ausgehenden 90er Jahren entwickelte er seinen unverwechselbaren neo-expressionistischen „Crossover“ Stil, der auf Elemente des deutschen Expressionismus zurückgreift und sich auf die amerikanischen Künstler Robert Rauschenberg und Jean-Michel Basquiat bezieht. Themen von Jansens oft großformatigen Arbeiten sind die Traumata des Golfkrieges, an dem er als GI teilnahm, die Szenarien zertrümmerter Welten nach den Katastrophen unserer Gegenwart („Aftermath“) sowie die Ausgesetztheit des Menschen - stets mit einem hoffnungsvollen Blick der Jüngeren auf eine ungewisse Zukunft.
Veranstaltungsdaten:
München | Heitsch Gallery
06.07.2017 - 05.08.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Burhan Doğançay
Burhan Doğançay
Istanbul, Ankara, Paris und New York sind die Städte, die Burhan Doğançay (1929 – 2013) prägen. Damals noch im diplomatischen Dienst tätig, entdeckt er 1963 in New York auf der 86. Straße ein wunderschönes abstraktes Gemälde – eine Hauswand mit abgeblätterten Postern, die eine ganz eigene Poesie entfaltet und die er später malen sollte. Der türkisch-amerikanische Künstler erlangt mit seinen Urban Walls internationale Bekanntheit. In mehr als 100 Städten fotografiert er dafür weltweit Hauswände und Fassaden und hält sie außerdem in Papierarbeiten fest, für die er die unterschiedlichsten Materialien und Techniken zum Einsatz bringt. Seine Zeichnungen, Gouachen, Collagen und Fumagen geben Hinweisschilder und Nummerierungen an den Wänden wieder, zeigen Ausschnitte von Werbe- und Veranstaltungsplakaten oder Graffitis. Für Doğançay sind sie Spiegel der Gesellschaft, weil sie den jeweiligen Zeitgeist und das aktuelle politische Klima dokumentieren. Ab den 1970er entwickelt er aus diesen Werken seine kalligraphische Serie der abstrakteren Ribbons. Die Albertina hat 2015 eine großzügige Schenkung von rund 60 Arbeiten auf Papier erhalten, die zwischen 1963 und 2011 entstanden sind. Im Rahmen der Ausstellung New Aquisitions & Contemporary Art wird eine Auswahl der Öffentlichkeit vorgestellt und ein Katalog präsentiert.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Albertina Museum
06.07.2017 - 08.10.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Die Menagerie der Medusa
Die Menagerie der Medusa
Otto Marseus van Schriek und die Gelehrten
Der Amsterdamer Maler Otto Marseus van Schrieck (1619/20 – 1678) ist Hauptvertreter des von ihm entwickelten Waldbodenstilllebens. Die in Nahsicht wiedergegebenen Pflanzen und auf dem Waldboden lauernden Tiere entstanden vor dem Hintergrund zoologischer und botanischer Wissbegier. Akribische Studien nach lebenden und präparierten Tieren und Pflanzen bereiteten die Werke vor. Die eigene Zucht von Reptilien und anderen Tieren bot die Möglichkeit gründlicher Beobachtung. Marseus van Schrieck erlebte in Florenz 1657 die Gründung der Accademia del Cimento, die sich vor allem dem Experiment und der Untersuchung des Kosmos mit den neuen technischen Möglichkeiten von Mikroskop und Teleskop verschrieben hatte. Er reiste in England, Frankreich und Italien und wurde mit bedeutenden Gelehrten bekannt. Die Ausstellung zeigt anhand von Gemälden, Zeichnungen, Druckgrafik, Büchern und Instrumenten das Verhältnis von Kunst und Naturwissenschaft im 17. Jahrhundert.
Veranstaltungsdaten:
Schwerin | Galerie Alte & Neue Meister Schwerin
07.07.2017 - 15.10.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Jan III. Sobieski
Jan III. Sobieski
Ein polnischer König in Wien
Der polnische König Jan III. Sobieski (1629–1696) steht im Zentrum einer Ausstellung, die das Belvedere in Kooperation mit den vier bedeutenden polnischen Residenzen – dem Wawel Royal Castle in Krakau, dem Royal Castle in Warschau sowie dem Museum of King Jan III’s Palace in Wilanów und dem Royal Łazienki Museum in Warschau – für Sommer/Herbst 2017 vorbereitet. Die Person Jan III. Sobieskis ist untrennbar mit der Geschichte Wiens verbunden: Als Oberbefehlshaber des vereinten Entsatzheeres befreite der polnische König die bedrängte, fast verloren geglaubte Stadt am 12. September 1683 aus der mehrwöchigen Belagerung durch die Osmanen. Mit diesem entscheidenden Sieg sicherte er sich einen Platz in der Weltgeschichte. In seiner Heimat wurde er als Herrscher der einstmals mächtigen Polnisch-Litauischen Republik und als siegreicher Militär, nicht zuletzt aufgrund der schicksalhaften Teilungen Polens im 18. Jahrhundert, zur nationalen Identifikationsfigur eines zwischenzeitlich zerfallenen Landes. Bis heute schreibt sich sein Ruhm in Polen fort. Im Habsburgerreich erkannte man seinen Anteil am erfolgreichen Entsatz der Stadt an, wobei man naturgemäß primär dem Kaiser – seiner Abwesenheit während der Schlacht zum Trotz – zu Dank verpflichtet blieb. Mit der Ausstellung möchten die königlichen Residenzen und das Belvedere dem für die Vergangenheit Wiens so bedeutsamen polnischen Monarchen eine gemeinsame Würdigung zuteilwerden lassen. Durch verschiedene Exponatgattungen – Gemälde, Preziosen, kunstgewerbliche Objekte, Militaria und Memorabilien – soll sich dem Wiener Publikum ein umfassendes und lebendiges Bild der Persönlichkeit Jan III. Sobieskis vermitteln. Neben biographischen Hintergründen zu seiner Person legt die Ausstellung thematische Schwerpunkte auf seine Rolle als Feldherr und Patron der Künste und Wissenschaften. Sein Hofmaler Martino Altomonte (1659–1745) sollte um 1700 nach Wien kommen, um hier erneut für einen erfolgreichen Heerführer zu arbeiten, keinen geringeren als den Prinzen Eugen (1663–1736).
Veranstaltungsdaten:
Wien | Belvedere Winterpalais
07.07.2017 - 01.11.2017
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Charakterköpfe
Charakterköpfe
Griechen und Römer im Porträt
Die wirklichkeitsnahe Darstellung menschlicher Gesichter zählt zu den großen Leistungen der antiken Bildhauerkunst. Schon bei Griechen und Römern erlebte die Porträtkunst eine große Blüte und fand zugleich bereits eine vollendete Form
Veranstaltungsdaten:
München | Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek
12.07.2017 - 14.01.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Pavel Feinstein
Altmeisterliche Kunst zeitgenössisch interpretiert
Veranstaltungsdaten:
München | Galerie Nicole Gnesa
19.07.2017 - 20.08.2017
Publikation zur Veranstaltung:
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