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Cover für  Verrückt nach Angelika Kauffmann
Angelika Kauffmann
Künstlerin, Powerfrau, Influencerin
Die Künstlerin Angelika Kauffmann (1741–1807) vertritt exemplarisch den neuen Typus einer europaweit vernetzten und weltgewandten Künstlerin. Ihr breitgefächertes Œuvre repräsentiert wesentliche Aspekte des internationalen Klassizismus im Zeitalter der Aufklärung und Empfindsamkeit. Schon in jungen Jahren wurde die gebürtige Schweizerin als Wunderkind gefeiert, ihren Durchbruch erlangte sie jedoch in London. Protegiert vom englischen Hof setzte sie sich bald in der englischen Kunstszene als gefragte Porträtistin und Historienmalerin durch und erhielt schließlich aus ganz Europa Aufträge. Viele ihrer Werke prägten die Kunst und Mode ihrer Zeit und lösten einen regelrechten Kauffmann-Kult aus. Von den etwa hundert ausgestellten Werken werden etliche erstmals öffentlich zu sehen sein.
Veranstaltungsdaten:
Düsseldorf | Kunstpalast Düsseldorf
30.01.2020 - 12.07.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  David Hockney
David Hockney
Die Tate zu Gast
Mit David Hockney präsentiert das Bucerius Kunst Forum einen der bedeutendsten Gegenwartskünstler Großbritanniens. Die retrospektiv angelegte Ausstellung widmet sich seinem vielseitigen Schaffen als Maler, Zeichner und Grafiker. Hockneys ständige Suche nach neuen Ausdrucksformen sowie die Möglichkeiten und Darstellungen von Perspektive, Wahrnehmung und Realität sind zentrale Aspekte der Schau. Ebenso zeigen seine einfühlsamen Porträts und intimen Aktdarstellungen Hockneys feines Gespür für zwischenmenschliche Beziehungen und sein Interesse am männlichen Körper. Mit Gemälden wie "The First Marriage", "Mr and Mrs Clark and Percy" oder auch "My Parents" sind zum ersten Mal einige der Hauptwerke David Hockneys in einer Ausstellung in Deutschland versammelt. Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit Tate London.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Bucerius Kunst Forum
01.02.2020 - 13.09.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Fantastische Frauen
Fantastische Frauen
Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Frida Kahlo
Göttin, Teufe­lin, Puppe, Fetisch, Kind­frau oder wunder­ba­res Traum­we­sen – die Frau war das zentrale Thema surrea­lis­ti­scher Männer­fan­ta­sien. Künst­le­rin­nen gelang es oftmals nur als Part­ne­rin oder Modell, in den Kreis rund um den Grün­der der Gruppe der Surrea­lis­ten André Breton einzu­drin­gen. Aller­dings zeigt sich bei genaue­rer Betrach­tung, dass die Betei­li­gung von Künst­le­rin­nen an der Bewe­gung wesent­lich größer war als allge­mein bekannt und darge­stellt. Die SCHIRN betont nun erst­mals in einer großen Themen­aus­stel­lung den weib­li­chen Beitrag zum Surrea­lis­mus. Was die Künst­le­rin­nen von ihren männ­li­chen Kolle­gen vor allem unter­schei­det, ist die Umkehr der Perspek­tive: Oft durch Befra­gung des eige­nen Spie­gel­bilds oder das Einneh­men unter­schied­li­cher Rollen sind sie auf der Suche nach einem neuen weib­li­chen Iden­ti­täts­mo­dell. Auch mit dem poli­ti­schen Zeit­ge­sche­hen, der Lite­ra­tur sowie außer­eu­ro­päi­schen Mythen und Reli­gio­nen setz­ten sich die Surrea­lis­tin­nen in ihren Werken ausein­an­der. Mit rund 260 beein­dru­cken­den Gemäl­den, Papier­ar­bei­ten, Skulp­tu­ren, Foto­gra­fien und Filmen von 35 inter­na­tio­na­len Künst­le­rin­nen bildet die Ausstel­lung ein viel­fäl­ti­ges stilis­ti­sches und inhalt­li­ches Spek­trum ab. Neben berühm­ten Frauen wie Louise Bour­geois, Frida Kahlo oder Meret Oppen­heim sind zahl­rei­che unbe­kannte, aufre­gende Persön­lich­kei­ten wie Alice Rahon oder Kay Sage aus mehr als drei Jahr­zehn­ten surrea­lis­ti­scher Kunst zu entde­cken.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | SCHIRN KUNST­HALLE FRANK­FURT
13.02.2020 - 05.07.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Aenne Biermann
Aenne Biermann
Vertrautheit mit den Dingen
Aenne Biermann (1898–1933) zählt zu den festen Größen der Fotografie der 1920er und 1930er-Jahre. In nur sieben Jahren wird aus der Autodidaktin eine bekannte Vertreterin der deutschen Avantgardefotografie, die an allen wichtigen Ausstellungen ihrer Zeit teilnimmt. Mit rund 130 Fotografien wird die gesamte Bandbreite ihrer Motivik gezeigt. Der zentrale Bestand der Sammlung des Museum Folkwang wird durch wichtige externe Leihgaben ergänzt.
Veranstaltungsdaten:
Essen | Museum Folkwang
21.02.2020 - 01.06.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Carl Spitzweg
Carl Spitzweg
Mit über 80 aufwendig reproduzierten Werken wird der Münchner Maler Carl Spitzweg in der Bandbreite seiner raffinierten Bildsprache präsentiert. Zum Teil noch nie öffentlich gezeigte Landschafts- und Genrebilder, aber auch bekannte Hauptwerke aus dem Besitz der großen Spitzweg-Sammlungen laden zu Entdeckungen zwischen feinstem Kolorismus und hintergründigem Humor.
Veranstaltungsdaten:
Winterthur | Kunst Museum Winterthur
29.02.2020 - 02.08.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Juul Kraijer
Juul Kraijer
Zweiheit
Mit der Ausstellung „Juul Kraijer. Zweiheit/Twoness“ zeigt das Museum Sinclair-Haus eine zeitgenössische Künstlerin, die sich in ihren Werken mit der menschlichen Natur befasst. Zeichen für alles Menschliche ist dabei stets der Körper – er dient als Projektionsfläche für das gesamte Spektrum der menschlichen Wirklichkeit.
Veranstaltungsdaten:
Bad Homburg v. d. Höhe | Museum Sinclair-Haus
01.03.2020 - 02.08.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Max Klinger & Europa
Klinger 2020
Das MdbK besitzt die umfangreichste Sammlung an Werken des Leipziger Künstlers. Zur 100-jährigen Wiederkehr seines Todestages wird dem bedeutenden Wegbereiter der Moderne eine umfassende Ausstellung gewidmet.
Veranstaltungsdaten:
Leipzig | Museum der bildenden Künste Leipzig
06.03.2020 - 14.06.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Johannes Itten
Johannes Itten - Kunst als Leben
Bauhausutopien und Dokumente der Wirklichkeit
Eine Ausstellung des Kunstmuseums Bern in Zusammenarbeit mit dem Kunstforum Hermann Stenner. Das Kunstforum Hermann Stenner widmet seine dritte Ausstellung dem Schweizer Künstler und Bauhauslehrer Johannes Itten (1888–1967). Zum ersten Mal wird mit der Ausstellung „Johannes Itten. Kunst als Leben. Bauhausutopien und Dokumente der Wirklichkeit“ das utopische Projekt Ittens, Kunst und Leben auf ganzheitliche Weise zu verschmelzen, ins Auge gefasst. Schon bei der Gründung des Bauhauses hat sich Johannes Itten als Künstler mit dem Konzept, in allen Kunstformen eine „höchst mögliche Entmaterialisierung der Einzeldinge“ zu erreichen, radikal positioniert und diese Gedanken programmatisch im berühmten Bauhaus-Almanach „Utopia. Dokumente der Wirklichkeit“ formuliert.
Veranstaltungsdaten:
Bielefeld | Kunstforum Hermann Stenner
08.03.2020 - 28.06.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Buddha and Shiva, Lotus and Dragon
Buddha and Shiva, Lotus and Dragon
Masterworks from the Mr. and Mrs. John D. Rockefeller 3rd Collection at Asia Society
Nearly seventy of the finest examples of Asian art in the United States, collected by John D. Rockeller 3rd and his wife Blanchette Hooker Rockefeller between the 1940s and '70s, will be showcased in an exhibition on loan from the Asia Society Museum. The extraordinary range of bronzes, ceramics, and metalwork reveals great achievements in Asian art spanning more than two millennia.
Veranstaltungsdaten:
New Orleans | NOMA, New Orleans Museum of Art
13.03.2020 - 07.06.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Agnes Pelton
Agnes Pelton
Desert Transcendentalist
Agnes Pelton (1881–1961) was among the generation of American artists in the first decades of the twentieth century who rejected realism in favor of portraying their inner emotional states. But unlike her peers, who based their abstractions on the exterior world, Pelton used her vocabulary of curvilinear, biomorphic forms and delicate, shimmering veils of light to depict the unseen forces she believed exist in nature. Pelton’s art was included in the 1913 Armory Show, but her decision to remove herself from the art world meant that even within her lifetime she was relatively unknown except for her participation in the short-lived Transcendental Painting Group (1938–1942). Its members, like Pelton, believed in numerology, astrology, and faith healing. Agnes Pelton: Desert Transcendentalist, the first survey of her work in more than twenty-four years, brings together approximately forty paintings dating from 1917 to 1961 that will illuminate her artistic contribution to American modernism and place her art within the context of international spiritual and esoteric abstraction. Agnes Pelton: Desert Transcendentalist is organized by the Phoenix Art Museum, and curated by Gilbert Vicario, The Selig Family Chief Curator. The installation at the Whitney Museum is overseen by Barbara Haskell, curator, with Sarah Humphreville, senior curatorial assistant.
Veranstaltungsdaten:
New York City | Whitney Museum of American Art
13.03.2020 - 28.06.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Frida Kahlo and San Francisco
Frida Kahlo: Appearances Can Be Deceiving
"Frida Kahlo: Appearances Can Be Deceiving" examines how politics, gender, disability, and national identity influenced Kahlo’s diverse modes of creativity. The exhibition features highly personal items, which came to light in 2004 at her lifelong home, La Casa Azul (now Museo Frida Kahlo) in Mexico City—including approximately 30 photographs, 20 vibrant Tehuana costumes from her wardrobe, and personalized braces and prosthetics—alongside paintings and drawings by the artist and photographs reflecting her iconic style. Frida Kahlo’s oeuvre deals with many topics that were not only significant to the artist but are still relevant today.
Veranstaltungsdaten:
San Francisco | Fine Arts Museum of San Francisco FAMSF
21.03.2020 - 26.07.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Astrid Lowack
Astrid Lowack
Die Elemente von Astrid Lowacks (*1969) fotografisch-künstlerischer Transzendenz sind Bewegung und Wasser. Als Motoren des Lebens bewirken sie unaufhaltsam Veränderungen und reflektieren dabei unser Innerstes – unsere Gefühle und Erfahrungen. Ihre Momentaufnahmen sind dabei stete illusionistische Herausforderungen der menschlichen Wahrnehmung.
Veranstaltungsdaten:
Dortmund | Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund (MKK)
01.04.2020 - 14.06.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Franz Gertsch
Franz Gertsch. Looking Back
Wem ist sie nicht aufgefallen, die grosse Dominique, die die Besucher der Graphischen Sammlung ETH Zürich mit ihrem sanften Lächeln zu begrüssen pflegt. Das verblüffende Porträt, das mit seinem inneren Strahlen und einer ungeheuren Präsenz besticht und den Betrachter zwischen Faszination und Irritation schweben lässt, hängt im Korridor zum Ausstellungssaal. Als Franz Gertsch (*1930) 1988 die Realisierung des Holzschnittes in Angriff nahm, konnte er sich lange nicht entscheiden, ob er sich an dessen Stelle nicht an ein Landschaftsmotiv wagen sollte. Neben den Porträts, die mittlerweile zu den Ikonen der Schweizer Kunst zählen, ist der grosse Schweizer Künstler heute auch für seine berückenden Landschaften bekannt. Was weniger im allgemeinen Bewusstsein verankert ist, sind seine frühen Arbeiten. Und genau auf diese Phase seines umfassenden Schaffens fokussiert die geplante Präsentation, die Franz Gertsch zu Ehren seines neunzigsten Geburtstags ausgerichtet wird. Parallel zur Ausstellung im Museum Franz Gertsch Burgdorf («Zeitgeistbilder. Franz Gertschs Werke der 1970er Jahre», 21. März bis 16. August 2020) bietet die Auswahl einen Einblick in Gertschs frühes Werk, als er neben filigranen Holzschnitten auch romantisch anmutende Zeichnungen schuf. Gemeinsam mit dem Künstler wurden dafür einzelne Themengruppen aus dessen Sammlung sowie aus dem eigenen Bestand ausgewählt. Daneben sollen Farbproben, die im Verlauf des komplexen Drucks seiner unvergleichlichen monochromen Welten entstehen und die der Künstler liebevoll «études (de) couleurs» nennt, die Übersicht abrunden. Zur Ausstellung ist ein Katalog geplant.
Veranstaltungsdaten:
Zürich | ETH Zürich. Graphische Sammlung
01.04.2020 - 28.06.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Giorgio De Chirico
Giorgio de Chirico
Die metaphysische Malerei
Die Ausstellung Giorgio de Chirico. Die metaphysische Malerei zeichnet die Laufbahn sowie die künstlerischen und philosophischen Einflüsse nach, die den Künstler Giorgio de Chirico auf seinen Reisen von München über Turin und Paris (wo er die bildnerische Avantgarde seiner Zeit entdeckt) bis Ferrara prägten. Auf völlig neue Weise werden die Kontakte des Künstlers, der von Apollinaire entdeckt und dann vom Kunsthändler Paul Guillaume unterstützt wurde, mit den kulturellen und literarischen Kreisen in Paris beleuchtet. De Chirico wird in Griechenland geboren und unterliegt im Zuge seiner Ausbildung den tiefgreifenden Einflüssen der klassischen Kultur und späten deutschen Romantik. Er entwickelt die Grundlagen einer neuen künstlerischen Gestaltung an der Seite seines jüngeren Bruders Alberto Savinio. Er besucht ab 1908 die Kunstakademie in München und entdeckt die Gedankenwelt von Nietzsche und Schopenhauer sowie die Werke von Böcklin und Klinger. Nach kurzen Aufenthalten in Mailand und Florenz lässt er sich ab Herbst 1911 in der französischen Hauptstadt Paris nieder, wo er ein einzigartiges bildnerisches Vokabular im Kontakt mit den modernistischen Revolutionen im Bereich der künstlerischen Darstellung entwickelt. Sehr schnell werden bekannte Künstler seiner Zeit auf ihn aufmerksam. Guillaume Apollinaire, Maurice Raynal und André Salmon, aber auch André Breton, Paul Éluard, Jean Paulhan zählen zu den ersten, die sich für sein Werk interessieren und versuchen, es zu fördern. Die Ausstellung findet somit ihren Platz im Musée de l'Orangerie rund um die Figur von Paul Guillaume, den ersten Kunsthändler von Giorgio de Chirico. Nach seiner Rückkehr nach Italien 1915 wird er mit seinem Bruder Savinio aus militärischen Gründen nach Ferrare geschickt, wo er seine darstellerischen Nachforschungen fortsetzt. Die Periode in Ferrara (Juni 1915 - Dezember 1918) ist die Gelegenheit für die Maler Carlo Carrà und Giorgio Morandi, sich mit den beiden Brüdern anzufreunden. Dies führt zur Gründung einer Künstlergruppe, die später als "Metaphysische Schule" bezeichnet wird - und die Ausstellung abschließt.
Veranstaltungsdaten:
Paris | Musées d’Orsay et de l’Orangerie
01.04.2020 - 13.07.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Breaking out of Tradition
Breaking out of Tradition
Japanese Lacquer, 1890 - 1950
"Breaking out of Tradition" spürt den bahnbrechenden Entwicklungen der Lackkunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Japan nach. Die Lackkünstler der Zeit setzten sich kritisch-kreativ mit den jahrhundertealten Traditionen auseinander, experimentierten mit innovativen Techniken und neue Materialien und erzielten damit auch in der westlichen Kunst neue Impulse.
Veranstaltungsdaten:
Münster | Museum of Lacquer Art
02.04.2020 - 14.06.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Arnt, der Bilderschneider
Arnt, der Bilderschneider
Meister der beseelten Figuren
In außerordentlicher Lebendigkeit und thematischer Vielfalt erzählen die Bildschnitzereien, die Meister Arnt von Kalkar und Zwolle zwischen 1460 und 1492 schuf, von den Heiligen Drei Königen, dem heiligen Georg oder der Heilsgeschichte. In großer Kunstfertigkeit verleiht er seinen Figuren Persönlichkeit, sodass sie in ihrer individuellen Beseeltheit beeindrucken.
Veranstaltungsdaten:
Köln | Museum Schnütgen
02.04.2020 - 05.07.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Paul Klee
Paul Klee
Tierisches
Im Werk von Paul Klee (1879 – 1940) spielen die Darstellungen von Tieren eine besondere Rolle. Spielerisch erkundet der Künstler dabei die Grenzen zwischen Vermenschlichung der Tiere und Vertierung des Menschen. Mischwesen und auch die Erfindung einer neuen Tierart, dem Urch, spiegeln die unendliche Fantasie des Künstlers wider. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Zentrum Paul Klee, Bern.
Veranstaltungsdaten:
Ingelheim | Kunstforum Ingelheim – Altes Rathaus
26.04.2020 - 05.07.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Taking Shape
Taking Shape
Abstraction from the Arab World, 1950s–1980s
From the 1950s through the 1980s, painters and sculptors throughout the Arab world explored the challenges and possibilities of abstraction in art. “Taking Shape”, an exhibition of works from the collection of the Barjeel Art Foundation in Sharjah, United Arab Emirates (UAE), presents the work of Middle Eastern and North African artists whose creative visions stretched beyond the boundaries of representation. Including artists originating from or working in Algeria, Egypt, Iraq, Kuwait, Lebanon, Morocco, Palestine, Sudan, Syria, Tunisia and the UAE, this exhibition, organized by the Grey Art Gallery at NYU, reveals the global reach and regional importance of abstraction in the 20th century.
Veranstaltungsdaten:
Evanston | The Block Museum
28.04.2020 - 26.07.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Elvira Lantenhammer
Show it again...Elvira Lantenhammer
"COLOR SITEPLAN" / Malerei
Eröffnung: Samstag, den 16.05.2020, 18.00 Uhr die Ausstellung "Show it again ..." COLOR SITEPLAN. Elvira Lantenhammer" findet im Erdgeschoss statt parallel zur Ausstellung "UND_news_from_now_here" Gabriele Bauch, Gesa Lange im 1. und 2. Stockwerk
Veranstaltungsdaten:
Aschaffenburg | Neuer Kunstverein Aschaffenburg, KunstLANDing
17.05.2020 - 12.07.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Beate Passow
Beate Passow
Monkey Business
Beate Passow (geb. 1945 in Stadtoldendorf) entwirft in ihrem Bilderzyklus »Monkey Business« eine rätselhafte Fabelwelt mit politischer Dimension. Die in Schwarz-Weiß gehaltenen Bilder hinterfragen die herrschenden Systeme, ökonomischen Strukturen und politischen Bewegungen des gegenwärtigen Europas. Die seltsamen Figuren, die »Monkey Business« bevölkern, erzählen eine eindringliche Mythologie des 21. Jahrhunderts. In ihrer narrativen Anlage unterläuft Beate Passow die große Tradition der Tapisserie, indem sie nicht Helden und Herrscher lobt, sondern Kritik übt – am heutigen Europa. Einst als Hort der Demokratie und Humanität gefeiert, ist es heute geprägt von einer militärischen Abwehrhaltung an seinen Grenzen, einem haltlosen Kapitalismus und von einem immer schamloser auftretenden Neonazismus. #BEATEPASSOWMVS
Veranstaltungsdaten:
München | Museum Villa Stuck
19.05.2020 - 13.09.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Wilhelm Leibl
Wilhelm Leibl
Gut sehen ist alles!
Gefördert von Courbet, beeinflusst von Manet und geschätzt von van Gogh, gehört Wilhelm Leibl (1844–1900) zu den wichtigsten Vertretern des Realismus in Europa. Im Mittelpunkt seines Werks steht die ungeschönte Darstellung des Menschen. Mit seinem Rückzug von der Stadt aufs Land begründete er eine moderne Figurenmalerei, in der die Naturwahrheit über der Idylle und der Erzählfreude der traditionellen Genremalerei steht. Richtschnur war für Leibl nicht, dass ein Modell schön, sondern dass es „gut gesehen“ wurde. Die Ausstellung mit Leihgaben aus Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, der Schweiz und den USA entstand in Kooperation mit dem Kunsthaus Zürich.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Albertina Museum Wien
27.05.2020 - 26.07.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  The Beginning
The Beginning
Kunst in Wien von 1945 bis 1980
"The Beginning" bietet einen umfassenden Überblick über eine der innovativsten Epochen österreichischer Kunstgeschichte: vom Wiener Phantastischen Realismus über die frühe Abstraktion, den Wiener Aktionismus, die kinetische und konkrete Kunst sowie die österreichische Spielvariante der Pop Art bis zu dem für Wien so kennzeichnenden gesellschaftskritischen Realismus.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Albertina Modern
27.05.2020 - 15.11.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Lee Krasner
Lee Krasner
Living Colour
Lee Krasner zählt zu den wichtigsten Vertreterinnen des Abstrakten Expressionismus in den USA. Dennoch stand ihre Kunst lange im Schatten ihres Ehemannes Jackson Pollock. Ihr vielfältiges Werk wird nun erstmals in einer um ­fassenden Retrospektive in Europa gewürdigt. Es erzählt die Geschichte von einer der unbeirrbarsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts.
Veranstaltungsdaten:
Bilbao | Guggenheim Museum Bilbao
29.05.2020 - 06.09.2020
Publikation zur Veranstaltung:
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