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Cover für Tense Conditions
Angespannte Zustände
Sammlungspräsentation Gegenwart
Seit einiger Zeit prägen angespannte Zustände unseren Alltag. Ob es sich um Ausgangssperren, Gewalt oder der Suche nach der eigenen Identität handelt, wir sind ständig dabei, uns neu zu orientieren. Auf die Verletzlichkeit und Verwirrung, die in Kontrollen, Rassendiskriminierung und Ausgrenzung stecken, nehmen Künstlerinnen und Künstler Bezug. Sie stellen die Unsicherheit und Instabilität, die wir täglich erleben, in ihren Werken dar. Die neue Sammlungspräsentation konfrontiert zeitgenössische Positionen aus der privaten Sammlung Scharpff-Striebich mit Werken aus dem 20. Jahrhundert aus dem eigenen Bestand der Staatsgalerie, die erst durch den retrospektiven Blick eine solche Aktualität gewinnen und die Komplexität und Widersprüchlichkeit unserer Gesellschaft hervorheben.
Veranstaltungsdaten:
Stuttgart | Staatsgalerie Stuttgart
16.03.2021 - 31.03.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Modern Gothic
Modern Gothic
The Inventive Furniture of Kimbel and Cabus, 1863–1882
Over the course of their nearly twenty-year partnership, Anton Kimbel (1822–1895) and Joseph Cabus (1824–1898) developed one of New York City's leading furniture and decorating firms. Sons of German and French cabinetmaking families, they defined a new take on Modern Gothic design, a style that originated in Britain and was embraced by a growing middle class in the post–Civil War United States. Combining British and continental European design sources, Kimbel and Cabus's furniture forms featured bold, clean lines and rich surface decoration, and the firm used innovative production techniques to offer these striking artistic objects at a variety of prices.
Veranstaltungsdaten:
New York City | Brooklyn Museum
02.07.2021 - 13.02.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Textures
Textures: The History and Art of Black Hair
Textures synthesizes research in history, fashion, art, and visual culture to reassess the “hair story” of peoples of African descent. Long a fraught topic for African Americans and others in the diaspora, Black hair is here addressed by artists, barbers, and activists in both its historical perceptions and its ramifications for self and society today. Combs, products, and implements from the collection of hair pioneer Willie Morrow are paired here with masterworks from artists including James Van Der Zee, Sonya Clark, Lorna Simpson, Mary Sibande and Zanele Muholi. Exploring topics such as the preferential treatment of straight hair, the social hierarchies of skin, and the power and politics of display, Textures is a landmark exploration of Black hair and its important, complicated place in the history of African American life and culture. The exhibition is organized by the KSU Museum with co-curators, Joseph L. Underwood, assistant professor of art history at KSU and Tameka Ellington, associate professor at the Fashion School at KSU.
Veranstaltungsdaten:
Kent | Kent State University Museum
10.09.2021 - 14.08.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Alles! 100 Jahre Jawlensky in Wiesbaden
Alles! 100 Jahre Jawlensky in Wiesbaden
„In Wiesbaden man erwartet mich schon.“ Alexej von Jawlensky an Karl Im Obersteg, 31. Mai 1921 Vor 100 Jahren – im Juni 1921 traf Alexej von Jawlensky (1864-1941) sehr spontan, die Entscheidung, sich in Wiesbaden niederzulassen. Alles, was in den Jahren bis zu seinem Tod geschah, ist Thema der Jubiläumsausstellung. Es gab viele Erfolge. Er wurde neben Kandinsky, Klee und Feininger Teil der Künstlergruppe „Die Blaue Vier“ und in Amerika populär. Aber Ende der 1920er-Jahre erkrankte er an Arthrose, die Nationalsozialisten stempelten ihn als „entartet“ ab, das Museum Wiesbaden gab seine Werke ab. Nach dem Krieg wurde Jawlensky einer der identitätsstiftenden „Söhne“ der Stadt, sein Leben wurde erforscht und seine Kunst gesammelt. Die 111 Werke im Bestand des Museums, die sein gesamtes Schaffen von den frühen expressiven Köpfen bis zum seriellen Werk umreißen, werden erstmals komplett präsentiert.
Veranstaltungsdaten:
Wiesbaden | Museum Wiesbaden
17.09.2021 - 27.03.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Édouard Vuillard
Édouard Vuillard
Im Louvre - Bilder für eine Basler Villa
1921/22 schuf Édouard Vuillard einen Zyklus von sechs Gemälden für das Vestibül der Villa Bauer in Basel. Vier grossformatige Bilder stellen Ausstellungsräume des Louvre von der Antike bis zur französischen Malerei des Rokoko. Zwei Supraporten geben einen intimen Einblick in die Kunstsammlung des Künstlers.
Veranstaltungsdaten:
Basel | Kunstforum Baloise
20.09.2021 - 28.01.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für TOYEN
TOYEN
TOYEN ist einzigartig unter den starken Frauen, die im Herzen des Surrealismus arbeiteten. Sie wirkte hier als Pionierin und ist zudem die bedeutendste tschechische Künstlerin des 20. Jahrhunderts. Marie Čermínová (1902-1980) wählte früh ihr vom französischen »Citoyen« (Bürger) abgeleitetes Pseudonym und kündigte als lebenslange Grenzgängerin nicht nur Geschlechter-Zuordnungen auf. André Breton feierte die Surrealistin für ihr bewegendes malerisches und zeichnerisches Werk, das sie zwischen der »magischen Hauptstadt Europas« Prag und dem Exil in Paris unbeirrbar entwickelte. TOYENs so poetische wie provokante Bilder oszillieren zwischen Realität und Imagination, Verführerischem und Abgründigen und prägen sich tief ins Gedächtnis ein. Sie sind eine Entdeckung. Die erste Einzelausstellung TOYENs in Deutschland entsteht in Kooperation der Hamburger Kunsthalle mit der Nationalgalerie Prag und dem Musée d’Art Moderne de Paris, Paris Musées. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Botschaften von Frankreich und Tschechien in Berlin. Gefördert von: Freunde der Kunsthalle e. V., Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds, Behörde für Kultur und Medien Hamburg
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Hamburger Kunsthalle
24.09.2021 - 13.02.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Jacoba van Heemskerck
Jacoba van Heemskerck
In weniger als zwei Jahrzehnten hat Jacoba van Heemskerck (1876–1923) ein kraftvolles Œuvre geschaffen, das Gemälde, Holzschnitte, Glasarbeiten und Mosaike umfasst. Leuchtkraft und zunehmende Transparenz, rhythmische Kompositionen des Bildraums, schwarze Umrisslinien und ein intensiver Farbeinsatz charakterisieren ihre expressiven Landschafts-, Stadt- und Hafenmotive.
Veranstaltungsdaten:
Stade | Kunsthaus Stade
25.09.2021 - 06.02.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Gianni Caravaggio
Gianni Caravaggio
When Nature was Young - Als Natur jung war
Gianni Caravaggio (geb. 1968, IT) geht es um das Potenzial von Kunst, unbewusste Bilder als Verhältnisse zwischen Materie, Raum, Zeit und handelndem Subjekt wach zu rufen. Darin sieht er ihre Essenz und bezeichnet seine eigenen Werke dementsprechend als essenzialistisch. In seinen Skulpturen und Installationen treffen stets drei Ebenen aufeinander: die physischen Eigenarten des Materials, einige daran vollzogene Handlungen sowie metaphorische Titel. Oft werden typische Materialien der Bildhauerei – Bronze, Aluminium, Marmor, Terrakotta oder Holz – mit eher ungebräuchlichen wie etwa Talkpuder, Zucker oder dem Samen von Hülsenfrüchten kombiniert. Nicht nur durch das Zusammenspiel von alltäglichen mit symbolisch aufgeladenen Stoffen und Dingen lassen sie an die Arte Povera der 1960er und 70er Jahre denken. Auch der Umstand, dass sich die überschaubaren Arbeiten in der Regel auf dem Boden manifestieren und nicht mit Sockeln im Kunstraum isoliert werden, trägt dazu bei.
Veranstaltungsdaten:
Reutlingen | Kunstmuseum Reutlingen | konkret
01.10.2021 - 30.01.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Träume von Freiheit
Träume von Freiheit
Romantik in Russland und Deutschland
Das 19. Jahrhundert beginnt mit einer Krise des Subjekts: Die Menschlichkeit ist bedroht durch Kriege und findet ihren Sinn nicht mehr in Welterklärungsmustern der Kirche und Herrscherhäuser. Der Mensch und insbesondere Künstler*innen sind in ihren Gefühlswelten und ihrem Gewissen auf sich allein gestellt. Aus dieser Überforderung geht die Moderne hervor, die Suche nach einer Menschlichkeit, die durch das Individuum selbst und nicht mehr von außen bestimmt wird.
Veranstaltungsdaten:
Dresden | Albertinum, SKD
01.10.2021 - 06.02.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Nennt mich Rembrandt
Nennt mich Rembrandt!
Durchbruch in Amsterdam
In einer großen Ausstellung thematisiert das Städel Museum gemeinsam mit der National Gallery of Canada erstmals Rembrandts Aufstieg zu internationalem Ruhm in seinen Jahren in Amsterdam. Die Schau vereint den Städel-Bestand an Werken Rembrandts, darunter die Blendung Simsons (1636), mit herausragenden Leihgaben internationaler Sammlungen u. a. aus dem Amsterdamer Rijksmuseum, der Gemäldegalerie Berlin, der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden, der National Gallery in London, dem Museo del Prado in Madrid oder der National Gallery of Art in Washington. Darüber hinaus tritt Rembrandts Kunst in einen unmittelbaren Dialog mit den Meisterwerken der älteren und jüngeren Künstler seiner Zeit, darunter Nicolas Eliasz. Pickenoy und Bartholomeus van der Helst oder die Rembrandt-Schüler Govaert Flinck und Ferdinand Bol.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | Städel Museum
06.10.2021 - 30.01.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Paula Modersohn-Becker
Paula Modersohn-Becker
Keine andere deutsche Künstlerin der Klassischen Moderne hat in der öffentlichen Wahrnehmung einen solch legendären Status erreicht wie Paula Modersohn-Becker (1876–1907). Bereits wenige Jahre nach ihrem Tod wurden Wanderausstellungen durch mehrere deutsche Museen organisiert, das Ansehen der Künstlerin setzt sich bis heute fort. In ihrem einzigartigen Werk findet Modersohn-Becker zu überzeitlichen, allgemeingültigen Bildern. Die umfassende Retrospektive der SCHIRN widmet sich dem Gesamtwerk der Künstlerin und zeigt, wie sie zentrale Tendenzen der Moderne vorwegnahm. Neben prägnanten Serien und Bildmotiven stehen insbesondere auch Modersohn-Beckers außergewöhnlicher Malduktus sowie die früh einsetzende und anhaltende Rezeption ihres Werks im Zentrum der Präsentation. Mit rund 120 Gemälden und Zeichnungen aus allen Schaffensphasen präsentiert die Schirn einen aktuellen Blick auf das Œuvre dieser frühen Vertreterin der Avantgarde, das in seier zeit­lo­sen Quali­tät bis heute in seinen Bann zieht.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | SCHIRN KUNST­HALLE FRANK­FURT
08.10.2021 - 06.02.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für The 80s
The 80s
Die Kunst der 80er Jahre
Eine großangelegte Ausstellung dieser Epoche in der ALBERTINA MODERN führt vor Augen, wie Kunstschaffende in den 1980er Jahren die bestehende Paradigmen aufbrechen und die Vielfalt im Ausdruck suchen. Die Kunst der 1980er-Jahre will überwältigen: Es ist die Zeit visuellen Überflusses, individueller Stile und unendlicher Geschichten. Daraus ergeben sich eine überbordende Bildlichkeit, ein großer Drang zum Erzählerischen und die Freude an der Erkundung von Materialien und neuen Medien.
Veranstaltungsdaten:
Wien | ALBERTINA modern
10.10.2021 - 13.02.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Jacobus Vrel
Jacobus Vrel
Neuerwerbung eines Werkes für die Alte Pinakothek Eigentümlich wirken seine Bilder, verschroben seine Figuren und bühnenhaft seine Straßenszenen. Lange wurden seine Werke mit denen Johannes Vermeers verwechselt. Seine Bilder zählen zum Bestand der weltweit bekanntesten Museen und sind begehrte Raritäten unter Sammlern. Aber bis heute gleicht der Maler Jacobus Vrel einem Phantom. Durch den Ankauf von Vrels „Straßenszene“ mit Hilfe der Ernst von Siemens Kunststiftung gelang es, ein Hauptwerk dieses rätselhaften Malers zu erwerben. Innerhalb des kleinen, vor allem aus Stadtansichten und Interieurszenen bestehenden Œuvres kommt diesem Gemälde eine besondere Bedeutung zu, handelt es sich doch um eines seiner frühesten Werke, das zugleich als Vrels komplexeste Architekturkulisse anzusehen ist. Das scheinbar typische Beispiel holländischer Barockmalerei unterscheidet sich von allen Architekturdarstellungen der Zeitgenossen und nimmt damit auch innerhalb der Sammlung eine herausragende Stellung ein. Vrel war ein Pionier auf seinem Gebiet, kein Nachahmer, wie man lange annahm.
Veranstaltungsdaten:
München | Alte Pinakothek
12.10.2021 - 27.02.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Meret Oppenheim
Meret Oppenheim
Mon exposition
Meret Oppenheim ist die bedeutendste Schweizer Künstlerin des 20. Jahrhunderts. Bekannt wurde sie als Schöpferin der berühmten Pelztasse und des Brunnens in Bern. Meret Oppenheim. Mon exposition ist die erste grosse transatlantische Retrospektive der Künstlerin, die alle Werkphasen umfassend darstellt. Im Laufe ihrer langen Karriere produzierte Oppenheim ein immer wieder überraschendes, unkonventionelles Œuvre, das Objektwerke, Gemälde und Zeichnungen, genauso umfasst wie Skulpturen im öffentlichen Raum und Gedichte. "Die Freiheit wird einem nicht gegeben“, sagte sie 1975, "man muss sie sich nehmen." Die Ausstellung zeigt Oppenheims radikal offenes Kunstkonzept und ihre Verbundenheit mit den lebendigen Kunstszenen von Paris, Basel und Bern in den verschiedenen Phasen ihres Lebens. Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit dem Museum of Modern Art in New York und der Menil Collection in Houston. Bern ist die erste und einzige Station der Wanderausstellung in Europa.
Veranstaltungsdaten:
Bern | Kunstmuseum Bern
22.10.2021 - 13.02.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Lucas Cranach der Ältere und Hans Kemmer
Lucas Cranach d. Ä. und Hans Kemmer
Meistermaler der Reformation
Der „Cranach von Lübeck“ Hans Kemmer ist selbst in Lübeck bisher vielen kaum ein Begriff. Ihm wird zum 460. Todestag im Dialog mit Werken seines Lehrers Lucas Cranach d. Ä. eine besondere Ausstellung im St. Annen-Museum gewidmet. Hans Kemmer gilt als einer der bedeutendsten Maler der Reformation in Lübeck, über den man einiges weiß. Ziel der Ausstellung ist es auf der Grundlage des eigenen Bestandes, erstmals überhaupt möglichst alle greifbaren Werke von Hans Kemmer zu versammeln. Gemeinsam mit den entsprechenden Werken von Lucas Cranach zeigen sie, wie sich die Themen der Kunst in der Reformation und in der deutschen Renaissance verändert haben. Nach vielen Jahrzehnten des Schattendaseins wird mit dieser Ausstellung deutlich, dass das St. Annen-Museum neben der größten Sammlung norddeutscher Schnitzaltäre, über einen hochrangigen, international bedeutenden Bestand an Malerei des 15. und frühen 16. Jahrhundert verfügt.
Veranstaltungsdaten:
Lübeck | St. Annen Museum
24.10.2021 - 06.02.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für ReVisión
ReVisión
Art in the Americas
ReVisión: Art in the Americas will be the first exhibition to open in the Martin Building. A strong selection of nearly 180 objects from the museum’s ancient American and Latin American art collections, hailed as one of the best in the country, will tell a visually compelling narrative about the formation of the Americas from 100 B.C. to today. The thematic presentation will explore land, people, and place by linking ancient and contemporary artworks that address political and social issues at the heart of the region’s cultural heritage as well as expand the narrative through voices that include women artists and contemporary voices that speak to the diversity of the Americas.
Veranstaltungsdaten:
Denver | Denver Art Museum
24.10.2021 - 17.07.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Von Frauenhand
Aus Frauenhand
Ausstellung im Museum Schnütgen – in Kooperation mit der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln Das im Mittelalter von Hand geschriebene, künstlerisch gestaltete Buch übt bis heute eine starke Faszination aus. Die Herstellung war nicht allein Männersache, sondern lag vielfach auch in den Händen von Frauen. In Kooperation mit der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln (EDDB) zeigt das Museum Schnütgen eine Auswahl an Handschriften, die von Ordensfrauen in Nordfrankreich, Köln, Niedersachsen und Nürnberg eigenhändig geschaffen wurden. Die Tätigkeit als Schreiberin und Buchmalerin erforderte dabei Disziplin, intellektuelle Fähigkeiten sowie handwerkliches Können. Hochwertige und künstlerisch wertvolle Bücher wurden für den eigenen Bedarf und auch für externe Auftraggeber angerfertigt, die den Handschriften aus Männerhand in nichts nachstanden. An Beispielen aus der Zeit um 800, dem späten 13. bis zum frühen 16. Jahrhundert lassen sich Prinzipien des Layouts, Veränderungen der Buchmalerei und auch die Frage nach einer spezifisch weiblichen Gestaltung erkunden.
Veranstaltungsdaten:
Köln | Museum Schnütgen
26.10.2021 - 30.01.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Paul Flora
Paul Flora
Zeichnungen
Anlässlich des 100. Geburtstags von Paul Flora (1922–2009) zeigt die ALBERTINA eine umfassende Retrospektive des prominenten Tiroler Künstlers. Die Ausstellung rückt Flora in seiner Rolle als Zeichner in den Fokus und präsentiert anhand von rund 130 ausgewählten Arbeiten einen mehrere Jahrzehnte umspannenden Bogen durch sein vielfältiges Œuvre, von den späten 1930er- bis hin zu den frühen 2000er-Jahren. Die Präsentation vereint Hauptwerke der ALBERTINA mit zentralen Leihgaben aus dem Nachlass und dem Besitz der Familie Paul Floras.
Veranstaltungsdaten:
Wien | ALBERTINA
29.10.2021 - 30.01.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Charlotte Berend-Corinth
Charlotte Berend-Corinth
Wiederentdeckt!
Unabhängig von ihrer Position als Ehefrau und Modell brillierte Charlotte Berend-Corinth (1880 – 1967) selbst als Künstlerin und gehörte neben Käthe Kollwitz zu den wenigen weiblichen Mitgliedern der Berliner Secession. Dabei verfolgte sie mit hochmodernen, radikalen Themen im Berlin der 1910er und 20er Jahre eine bemerkenswerte Karriere, bevor ihre jüdische Abstammung sie dazu zwang, Deutschland zu verlassen und in die USA zu emigrieren. Die Moderne Galerie des Saarlandmuseums widmet dieser hochbegabten, erfolgreichen und zu Unrecht lange in Vergessenheit geratenen Künstlerin eine eigene umfassende Retrospektive. Das Saarlandmuseum besitzt mehrere meisterhafte Ölgemälde sowie eine beeindruckende Sammlung an Graphiken von beiden Künstlern. Zudem unterstützen 48 öffentliche und private Leihgeber das Ausstellungsprojekt mit insgesamt 73 Ölgemälden und 50 Arbeiten auf Papier. Zu den prominenten Leihgaben zählen unter anderem Lovis Corinths allegorisches Doppelporträt „Mädchen mit Stier“ (1902) aus der Hamburger Kunsthalle sowie Charlotte Berends „Selbstbildnis mit Modell“ (1930) aus der Sammlung der Neuen Nationalgalerie Berlin.
Veranstaltungsdaten:
Saarbrücken | Saarlandmuseum, Moderne Galerie
05.11.2021 - 20.02.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Landscapes of Extraction
Landscapes of Extraction: The Art of Mining in the American West
Landscapes of Extraction: The Art of Mining in the American West explores the evolution of the art of mining, with works from the 1910s through today that depict regional landscapes of enterprise and examine how mining has altered the natural environment on a spectacular scale.
Veranstaltungsdaten:
Phoenix | Phoenix Art Museum
07.11.2021 - 06.03.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Shahzia Sikander
Shahzia Sikander
Extraordinary Realities
Pakistani American artist Shahzia Sikander (RISD MFA 1995, Painting and Printmaking) is internationally celebrated for bringing Indo-Persian miniature-painting traditions into dialogue with contemporary art practice. This exhibition tracks the first 15 years of this artistic journey, from her groundbreaking deconstruction of miniature painting in Pakistan to the development of a new personal vocabulary at RISD, expanded explorations around identity as a Core fellow at the Glassell School of Art at the Museum of Fine Arts, Houston, and her global outlook during her first years in New York. During this period, Sikander richly interrogated gender, sexuality, race, class, and history, creating open-ended narratives that have sustained her work as one of the most significant artists working today.
Veranstaltungsdaten:
Providence | RISD Museum
12.11.2021 - 30.01.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Sophie Taeuber-Arp
Sophie Taeuber-Arp
Living Abstraction
Sophie Taeuber-Arp (1889–1943) was one of the most multitalented of modern artists, creating profoundly innovative work across many disciplines. This exhibition traces her career’s trajectory: from applied arts teacher, participant in the Dada movement, and maker of textiles and objects; to designer of murals, stained glass windows, furniture, interiors, and buildings; to painter-sculptor, magazine editor, and early champion of geometric abstraction. For Taeuber-Arp, abstraction was always connected to an everyday lived reality in which objects were to be used and manipulated, spaces to be moved about in, and artworks to be looked at and experienced. Her creations responded to their time and place of making, in keeping with Taeuber-Arp’s expressed ambition to make “living things” in “a new style that is fitting for us.” Her fluid movement between genres, disciplines, and creative roles makes her especially relevant for contemporary artists, while her work proposes a more open-ended and inclusive way of thinking about the history of modern art. This is the first retrospective of her work ever held in the UK. It brings together her principal works from major collections in Europe and the US, most of which have never been seen in this country before.
Veranstaltungsdaten:
New York City | MoMa
21.11.2021 - 12.03.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für John Heartfield
John Heartfield
Fotografie plus Dynamit
John Heartfield (1891–1968) gehört zu den innovativsten Künstler*innen des 20. Jahrhunderts. Seine politischen Fotomontagen wurden zu Ikonen im Kampf gegen den Nationalsozialismus. Bis heute haben sie nichts von ihrer Sprengkraft eingebüßt und dienen als Inspirationsquelle für bissige Collagen und Memes. Mit polarisierenden Motiven, zusammengesetzt aus vorgefundenen Pressebildern und Propagandaaufnahmen, inszenierten Fotografien, kombiniert mit ironischen Zitaten und eigenen Kommentaren, prangerte Heartfield den Krieg, soziale Ungerechtigkeit und den Nationalsozialismus an. Auf einzigartige Weise deckte er mit manipulierten Bildern die Wahrheit hinter den Lügen auf. Die Ausstellung zeigt die vielen Facetten von John Heartfields Kunst: Von der Buchgestaltung über die politische Pressearbeit bis hin zur Bühnenausstattung. Die ausgewählten Blätter belegen Heartfields komplexes künstlerisches Bezugsfeld, von Dada bis Bert Brecht, ebenso wie seine vom Exil zerrissene Biografie. Vor dem Hintergrund der historischen Dokumentation der Dauerausstellung entfalten sich die Komplexität und Kraft seines Werks auf ganz besondere Weise. Die der Künstlerpersönlichkeit Heartfield gewidmete Videoinstallation „Wer Leidet der Schneidet/Wer Schneidet der Leidet“ (2019) von Marcel Odenbach komplettiert die Präsentation. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Akademie der Künste, Berlin. Sie beherbergt den Nachlass Heartfields, hat ihn umfassend erforscht und mit Förderung der Ernst von Siemens Kunststiftung digitalisiert sowie online gestellt. Online-Eröffnung | 01.12.2021, 19.00 Uhr Zur Eröffnung sprechen die Kuratorinnen Anke Hoffsten (NS-Dokumentationszentrum München) und Rosa von der Schulenburg (Akademie der Künste, Berlin) über die Highlights der Ausstellung. Stadtrat David Süß spricht ein Grußwort in Vertretung des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt München. Die Eröffnung findet aufgrund der aktuellen Situation ausschließlich online auf youtube.com/nsdoku statt.
Veranstaltungsdaten:
München | NS-Dokumentationszentrum München
02.12.2021 - 27.02.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für werden / divenire
werden
Die älteste Kunstakademie der Welt – die Accademia delle Arti del Disegno –, die 1563 in Florenz gegründet wurde, und die Kunstakademie Düsseldorf, die seit den 1970er-Jahren des 20. Jahrhunderts zu den innovativsten internationalen Ausbildungsorten für die bildende Kunst zählt, beschäftigen sich in der Sonderausstellung „werden“ mit dem komplexen Werdeprozess von Künstler*innen in Vergangenheit und Gegenwart. Anhand des Verbums „werden“ geht es um die Präsentation unterschiedlicher Parameter, Wahrnehmungen und Prozesse eines permanenten Werdens des Künstlerischen – jedoch orientiert am institutionellen Ambiente der Kunstakademie.
Veranstaltungsdaten:
Innsbruck | Tiroler Landesmuseen, Ferdinandeum
03.12.2021 - 18.04.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Iran
Iran - Kunst und Kultur aus fünf Jahrtausenden
Die vielfach noch nie gezeigten Exponate illustrieren die herausragende Bedeutung des Iran als Impulsgeber des interkulturellen Austauschs und geben Einblicke in die Kunst der Höfe und städtischen Eliten. Die Ausstellung zeigt etwa 320 Objekten der Sarikhani Sammlung sowie zahlreichen Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin die herausragende Bedeutung des Iran als Impulsgeber und Zentrum des interkulturellen Austauschs zwischen dem Mittelmeer, China und Indien von den ersten Hochkulturen des 3. Jahrtausends v. Chr. bis zum Ende des Safawidenreichs im frühen 18. Jahrhundert. In einem chronologisch aufgebauten Parcour mit sieben Stationen verdeutlichen sie Einschnitte, Adaptionen und Transformationen. Höhepunkte der «Zeitreise» sind die vor-islamischen Großreiche der Achämeniden und Sasaniden, die Ausbildung einer persisch-islamischen Kultur und die künstlerischen Meisterleistungen vom 9. bis 13. Jahrhunderts sowie die Glanzzeit der Safawiden. «Iran. Kunst und Kultur aus fünf Jahrtausenden» ist eine Sonderausstellung des Museums für Islamische Kunst in Zusammenarbeit mit der Sarikhani Sammlung in London.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Museumsinsel Berlin, Pergamonmuseum und James-Simon-Galerie
04.12.2021 - 20.03.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Kirchner and Nolde
Kirchner und Nolde
Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) und Emil Nolde (1867–1956) lebten zur Zeit der deutschen Kolonialherrschaft, die sie sozialisierte und prägte. Der Band thematisiert ihre intensive Beschäftigung mit Kunst und Kultur aus anderen Teilen der Welt und betrachtet ihre Werke im historischen und ideologischen Kontext des ausgehenden Kaiserreichs.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Brücke-Museum
19.12.2021 - 20.03.2022
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Käthe Kollwitz
Käthe Kollwitz
Werküberblick 1888—1942
Käthe Kollwitz (1867–1945), die bedeutendste deutsche Künstler­persön­lich­keit der klassischen Moderne, thematisiert in ihren Werken wie keine Zweite Krieg, Armut und Tod, aber auch Liebe, Geborgenheit und das Ringen um Frieden in nachdrücklicher Weise. Mit ihren Zeichnungen, Druckgraphiken und Skulpturen erlangt sie bereits zu Lebzeiten weltweites Ansehen. Eine neue Monographie, die im Frühjahr 2022 erscheinen wird, stellt einen Überblick über ihr gesamtes künstlerisches Œuvre vor. Mit über 200 Werkabbildungen, nach Themen geordnet, beinhaltet der Katalog eine repräsentative Auswahl aus der Sammlung des Käthe Kollwitz Museum Köln. Mit ihrem weltweit größten Bestand an Zeichnungen, druckgraphischen Blättern und Plastiken ist die Kölner Kollwitz Sammlung eine engagierte Botschafterin der Künstlerin: Das neue Standardwerk mit Textbeiträgen der Kunsthistoriker*innen des Museums erscheint in einer deutschen und englischen Ausgabe. Die Buchvorstellung wird von einer Sonderausstellung im Käthe Kollwitz Museum Köln begleitet, die in Anlehnung an den Katalog die Themenfelder ihres Schaffens vorstellt. Aber nicht allein das künstlerische Können der Kollwitz fasziniert. Vor allem die zeitlose, emotionale Schlagkraft ihrer Arbeiten berührt Menschen in aller Welt bis heute. Daher wird die Schau um einen besonderen Aspekt ergänzt: Die Museumsmitarbeiter*innen stellen ihre Sammlungs-Highlights vor. Die subjektiven Werk­betrach­tungen vermitteln als persönliche Impulse eine tiefe Verbundenheit mit der Künstlerin.
Veranstaltungsdaten:
Köln | Käthe Kollwitz Museum
14.01.2022 - 20.03.2022
Publikation zur Veranstaltung:
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