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Cover für  Das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank
Dauerausstellung Deutsche Bundesbank
Geldmuseum
Ausstellung im Geldmuseum Die neue Dauerausstellung des Geldmuseums gliedert sich in vier Themenmodule: Bargeld Buchgeld Geldpolitik Geld global und fünf daran angeschlossene Kabinette: Geldkabinett Sprache des Geldes Inflation 1923 Deutsche Zentralbankengeschichte Europäische Wirtschafts- und Währungsunion In der Mitte befindet sich ein 360-Grad-Rundkino, das zum Eintauchen in die Welten des Geldes einlädt.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | Deutsche Bundesbank
01.11.2017 - 28.02.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Georg Forster
Georg Forster und die Südseesammlung von Wörlitz
Im UNESCO-Weltkulturerbe Gartenreich Dessau-Wörlitz verbirgt sich seit Jahrzehnten ein sensationeller Sammlungsbestand an bedeutenden ethnologischen Objekten aus dem 18. Jahrhundert: Die Wörlitzer Südsee-Sammlung. Diesen seltenen Schatz neu zu heben und ihn der Öffentlichkeit in einer umfassenden Dauerausstellung wieder zugänglich zu machen, ist für die Jahre 2018 und 2019 das erklärte Ziel der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz im Rahmen des Georg-Forster-Jahres „Georg Forster – Der Welterkunder in Wörlitz”.
Veranstaltungsdaten:
Wörlitz | Kulturstiftung Dessau-​Wörlitz
06.05.2018 - 31.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Käthe Kollwitz
Käthe Kollwitz
Dauerausstellung
Der Bestand des Museums umfasst inzwischen - nach 30 Jahren engagierter Sammeltätigkeit - neben dem kompletten plastischen Werk mehr als 300 Zeichnungen und über 550 druckgraphische Blätter sowie alle Plakate. Unter den Zeichnungen, die einen Schwerpunkt bilden, besitzt das Kölner Museum einige der ausdrucksvollsten Blätter - viele aus dem Spätwerk der Künstlerin, als sie sich vornehmlich mit dem Thema Tod befasste. Aus dem Frühwerk sind drei der weniger als 10 erhaltenen Pastelle und die Kohlezeichnungen, die sie für die satirische Zeitschrift "Simplicissimus" anfertigte, in der Sammlung vertreten. Skizzenhafte Vorzeichnungen, die das Entstehen wichtiger druckgraphischer Blätter beleuchten, gehören ebenfalls zum Bestand. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Entstehungsgeschichte des Zyklus "Bauernkrieg" (1901-1908) und der Folge "Krieg" (1921/22).
Veranstaltungsdaten:
Cologne | Käthe Kollwitz Museum
10.10.2018 - 10.10.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Auf Freiheit zugeschnitten
Auf Freiheit zugeschnitten
Das Künstlerkleid um 1900 in Mode, Kunst und Gesellschaft
Die Einheit von Kunst und Leben, nach der die Reformbewegungen um 1900 strebten, war Anlass für Künstler, auch das Kleid der Frau in ihre neuartigen Gestaltungsexperimente einzubeziehen. Die ästhetische Gestaltung wurde zum Ausgangspunkt einer künstlerischen Reform, die auf die Umbrüche in Politik und Gesellschaft reagierte und einen neuen Kunstbegriff prägte. Ausgehend von der ersten Künstlerkleid-Ausstellung in Deutschland, die 1900 in Krefeld stattfand, untersuchen die Kunstmuseen Krefeld erstmals die komplexen Wechselbeziehungen zwischen freier Kunst, Kunsthandwerk, Mode, Fotografie, Tanz und Werbung im Kontext der Reformbewegung und stellen das Künstlerkleid als Teil der Idee des Gesamtkunstwerks vor. Das Bild der Frau in seinen unterschiedlichen Facetten – von der Frau als dekorativem Objekt bis zur Frau als Künstlerin und emanzipierter Unternehmerin – rückt ebenso in den Blick wie die europäischen Netzwerke: Zwischen den deutschen Zentren der Reformbewegung und der Wiener Werkstätte, der englischen Arts and Crafts Bewegung, vor allem der Glasgow School, und der Entstehung der Haute Couture in Paris insbesondere mit Paul Poiret lassen sich enge Verflechtungen aufzeigen. Vorstellungen von Individualität und Persönlichkeit beziehungsweise gesellschaftlicher Rolle, die um 1900 neu entstehen, prägen bis heute unser Verständnis von Mode. Diese Zusammenhänge sollen in einem breit angelegten Rahmenprogramm für den Besucher erlebbar gemacht werden. Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog in deutscher und englischer Sprache.
Veranstaltungsdaten:
Krefeld | Kaiser Wilhelm Museum
12.10.2018 - 24.02.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Auf elegante japanische Art
Auf eleganteste japanische Art
Ein Lackkabinett von Gérard Dagly
Ein bislang unbekanntes Lackkabinett aus der 1687 gegründeten Berliner Hofwerkstatt wird in Konstruktion, Lackdekor und Beschlagwerk vorgestellt und in das Werk Gérard Daglys eingeordnet. Im Kontext der berühmten Münzschränke entstanden zählt es zu den frühesten Arbeiten dieses genialen Lackkünstlers des Barock.
Veranstaltungsdaten:
Münster | Museum für Lackkunst
14.10.2018 - 14.10.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Eye to I
Eye to I
Self-Portraits from 1900 to Today
Drawing primarily from the National Portrait Gallery’s vast collection of self-portraits, this exhibition will explore how American artists have chosen to portray themselves since the beginning of the last century. As people are confronted each day with “selfies” via social media and as they continue to examine the fluidity of contemporary identity, this is an opportune time to reassess the significance of self-portraiture in relation to the country’s history and culture. The exhibition will feature more than 75 works by artists such as Josef Albers, Patricia Cronin, Imogen Cunningham, Elaine de Kooning, Edward Hopper, Joan Jonas, Jacob Lawrence, Alice Neel, Louise Nevelson, Diego Rivera, Lucas Samaras, Fritz Scholder, Roger Shimomura, Shahzia Sikander and Martin Wong. “Eye to I: Self-Portraits from 1900 to Today” is curated by Brandon Brame Fortune, chief curator, National Portrait Gallery. This exhibition concludes the Portrait Gallery’s 50th anniversary celebrations, and an expanded, illustrated companion book will be published in spring 2019.
Veranstaltungsdaten:
Washington | National Portrait Gallery
02.11.2018 - 18.08.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Gegen die Unsichtbarkeit
Gegen die Unsichtbarkeit
Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938
Mit der Gründung der Deutschen Werkstätten Hellerau im Jahr 1898 rückte Dresden im Hinblick auf innovative Gestaltung und gesellschaftliche Erneuerung für einige Jahrzehnte ins Zentrum der internationalen Kunstgewerbe- und Lebensreformbewegung. Bislang nahezu unbekannt war die Öffnung der Deutschen Werkstätten Hellerau für Frauen als künstlerische Mitarbeiterinnen im frühen 20. Jahrhundert: Nach absolvierter künstlerischer Ausbildung konnten sie hier in einem bislang von Männern dominierten Bereich wie dem Möbelentwurf tätig sein und eine professionelle Karriere als Gestalterin verwirklichen. Insbesondere bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges leisteten die Gestalterinnen einen bedeutenden Beitrag zur Herausbildung einer neuen Ästhetik. Ihre Werke waren auf zeitgenössischen Ausstellungen präsent, wurden in relevanten Medien besprochen und fanden unmittelbar Eingang in museale Sammlungen.
Veranstaltungsdaten:
Dresden | Kunstgewerbemuseum, Japanisches Palais
03.11.2018 - 03.03.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  World Receivers
Weltempfänger
Georgiana Houghton – Hilma af Klint – Emma Kunz
Die Ausstellung Weltempfänger. Georgiana Houghton – Hilma af Klint – Emma Kunz gibt Einblick in eine außergewöhnliche und weitgehend unbekannte Episode der Moderne: Völlig unabhängig voneinander entwickelten Georgiana Houghton (1814–1884) in England, Hilma af Klint (1862–1944) in Schweden und Emma Kunz (1892–1963) in der Schweiz eine jeweils eigene abstrakte, mit Bedeutung hochaufgeladene Bildsprache. Mit großer Ausdauer und Durchsetzungsvermögen folgten sie ihren Überzeugungen; gemeinsam war ihnen der Wunsch, Naturgesetze, Geistiges und Übersinnliches sichtbar zu machen. Zum ersten Mal werden wir ihre äußerst selten gezeigten Werke gemeinsam im Kunstbau des Lenbachhauses präsentieren. Kuratiert von Karin Althaus und Sebastian Schneider In Zusammenarbeit mit Victorian Spiritualists' Union, Melbourne The Hilma af Klint Foundation, Stockholm Emma Kunz Zentrum, Würenlos
Veranstaltungsdaten:
München | Städtische Galerie im Lenbachhaus
06.11.2018 - 10.03.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Die Brücke 1905-1914
Die Brücke
Die farbenfrohen Werke des Deutschen Expressionismus sind ein wichtiger Schwerpunkt der Sammlung Frieder Burda. Daher soll nach der Ausstellung zum ‚Blauen Reiter’ im Jahr 2009 nun auch der zweiten einflussreichen Künstlervereinigung des Expressionismus in Baden-Baden eine Schau gewidmet werden, Mit rund 120 Werken, darunter 50 hochkarätige Gemälde, vermittelt die Ausstellung einen Einblick in das Werk von Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein und Emil Nolde. Mit der 1905 in Dresden gegründeten ‚Brücke’ begann in Deutschland der Aufbruch zur Moderne. Die Stilrichtung, die sich gegen die traditionelle Malerei und alles Akademische auflehnte, wurde schon bald Expressionismus genannt. Neben neuartigen künstlerischen Lösungen verkörperte der Expressionismus auch ein neues Lebensgefühl. In Form und Farbe dominierte der reine Ausdruck. Die sichtbare Natur ist in den Bildern der ‚Brücke’ zwar zu finden, doch wird sie zum Träger einer inneren Empfindung. Kräfte der Seele und des Geistes kommen zum Vorschein. Was entsteht ist nicht ein Abbild der Dinge, sondern Zeichen einer inneren Vorstellung. Die sichtbare Wirklichkeit wird umgeformt und auf das Wesentliche reduziert. Auch die Farbe durchläuft einen Abstrahierungsprozess. Sie wird wild und großflächig eingesetzt, löst sich von der naturgegebenen Färbung des Gegenstands und wird selbständig. Der ‚Brücke’-Expressionismus beschränkte sich jedoch nicht nur auf die Malerei, Zeichnung, Aquarell und Druckgraphik wurden ebenso entscheidend bei der Entwicklung des neuen Stils. Die Leihgaben für die Ausstellung kommen aus dem Brücke-Museum Berlin und aus zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen des In- und Auslands. Konzentriert ist die Ausstellung auf die Jahre von der Gründung 1905 bis 1914, dem Jahr nach der Auflösung der Gruppe und der Beendigung der Phase des Klassischen Expressionismus durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Kuratiert wird die Ausstellung von der langjährigen Direktorin des Brücke-Museums Berlin, Prof. Dr. Magdalena M. Moeller, deren Spezialgebiet die Kunst der Klassischen Moderne ist sowie insbesondere die Kunst des Deutschen Expressionismus.
Veranstaltungsdaten:
Baden-Baden | Museum Frieder Burda
17.11.2018 - 24.03.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Lacquer Friends of the World
Lacquer Friends of the World
Nach fast dreißig Jahren als Direktorin im Museum für Lackkunst verlässt Monika Kopplin die Institution, an deren internationalem Renommee sie maßgeblich mitgewirkt hat, und tritt in den Ruhestand ein.
Veranstaltungsdaten:
Münster | Museum of Lacquer Art
25.11.2018 - 24.02.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Alex Katz
Alex Katz
Alex Katz (geb. 1927 in Brooklyn, New York) wird oft als einer der Vorläufer der Pop Art gefeiert, obwohl seine Ästhetik vielleicht enger mit solchen Dichtern wie Frank O'Hara und John Ashbery verbunden ist als mit anderen Malern seiner Generation. Sein einzigartiges Oeuvre, das sich mittlerweile über 70 Jahre erstreckt, widmet sich ganz der Darstellung des Hier und Jetzt und der Unmittelbarkeit der menschlichen Wahrnehmung – ein Bekenntnis zu dem, was der Künstler oft als „Malerei in der Gegenwartsform“ bezeichnet hat. Wechselweise arbeitet er im Freien, von fotografischen Vorlagen und eigenen Skizzen sowie Vorzeichnungen und hat sich dabei auf Themen aus seinem unmittelbaren Umfeld konzentriert: Porträts von Familie (insbesondere seiner Frau Ada) und Freunden, künstlerischen Mitstreitern, aber auch Szenen des geselligen Miteinanders, Landschaften und Architekturszenen, sowie Blumen. Überall entfaltet sich dabei Katz’ Sensibilität für malerische Oberflächen in produktiver Spannung mit den Formensprachen des Film, der Mode und der Werbung.
Veranstaltungsdaten:
München | Museum Brandhorst
06.12.2018 - 22.04.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Heinrich Reinhold
Heinrich Reinhold
Der Landschaft auf der Spur
Die Hamburger Kunsthalle würdigt ab Dezember 2018 zusammen mit der Klassik Stiftung Weimar das facettenreiche Œuvre von Heinrich Reinhold (1788–1825). Es ist die erste umfassende Retrospektive zu diesem Künstler, der zu den bedeutendsten deutschen Landschaftsmalern des 19. Jahrhunderts gehört und mit seinem Werk die veränderte Landschaftswahrnehmung jener Zeit forcierte. Neben der innovativen Sicht auf die Natur besticht Reinholds Kunst vor allem durch die ungewöhnliche Wahl des Bildausschnitts, sein kompositorisches Geschick und seine fragil-kristalline Zeichentechnik. Anhand von rund 120 Werken zeichnet die Ausstellung Reinholds sämtliche Schaffensperioden nach. Zu sehen ist die ganze Spannbreite seines zeichnerischen und malerischen Œuvres, von präzisen Naturstudien, über Stadt- und Hafenansichten bis zu wirklichkeitsnahen Landschaftsdarstellungen. In der Hamburger Kunsthalle befindet sich mit 12 Gemälden und einem umfangreichen Konvolut an Zeichnungen der größte Bestand an Werken Reinholds überhaupt. Hinzu kommen weitere, teils unbekannte Werke aus der Klassik Stiftung Weimar, die im Jahre 2010 einen maßgeblichen Teil des Künstlernachlasses erwarb, sowie u. a. aus dem Belvedere Wien, dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin und dem Thorvaldsens Museum in Kopenhagen. Das ambitionierte Ausstellungsprojekt verspricht eine Neubewertung von Reinholds Werk.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Hamburger Kunsthalle
07.12.2018 - 10.03.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Aussicht - Einsicht
Aussicht - Einsicht
Das Fenster in der Kunst
Seitdem sich der Mensch in Bauwerken von der Natur abgeschirmt hat, nimmt das Fenster eine bedeutende Rolle in der visuellen Wahrnehmung der Welt ein. Die zeitgenössische Kunst tastet sich von innen und von außen an diese Öffnung heran, erkundet Grenzen und Durchlässigkeit. Die wechselseitigen Durchblicke, die von Fensterscheiben durch Spiegelungen und Reflexionen unterbrochen und gestört werden können, werden genauso in den Fokus genommen wie das Licht selbst, das fähig ist, die gläserne Barriere zu durchdringen. Auch die Wirklichkeit der Natur, die auf „der anderen Seite“ liegt, wird hinterfragt. Das Fenster wird zum künstlerischen Experimentierfeld, in dem die Beziehungen von Innen und Außen, von Realität und Täuschung ausgelotet werden. Das Museum Sinclair-Haus zeigt anlässlich seiner Wiedereröffnung zeitgenössische Filme, Fotografien, Installationen, Gemälde, Zeichnungen und Scherenschnitte rund um das Thema „Fenster“.
Veranstaltungsdaten:
Bad Homburg | Museum Sinclair-Haus
09.12.2018 - 03.03.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Utrecht, Caravaggio und Europa
Utrecht, Caravaggio en Europa
Rome was het centrum van de wereld in het begin van de Gouden Eeuw. Jonge schilders uit heel Europa trokken naar de Eeuwige Stad, waar – zo deed het gerucht de ronde – Caravaggio voor een revolutie had gezorgd. Een nieuw realisme in de schilderkunst, ongekend drama, het grote gebaar en een mysterie van licht. Dat moest je met eigen ogen zien. Utrechtse schilders Dirck van Baburen, Hendrick ter Brugghen en Gerard van Honthorst waren erbij. Tussen 1600-1630, de kernperiode van het Europees Caravaggisme, werden in Rome 2700 kunstenaars geregistreerd, waarvan 572 buitenlanders. Ze bezochten dezelfde kerken en collecties. Ze spraken elkaar. En ze schilderden! Dezelfde thema’s, dezelfde inspiratiebronnen, maar in uitwerking totaal verschillend. Utrecht, Caravaggio en Europa belicht juist deze verschillen tussen de Europese navolgers van Caravaggio. Door de werken thematisch te presenteren is direct duidelijk dat iedere kunstenaar werkte vanuit zijn eigen culturele achtergrond. Utrecht, Caravaggio en Europa brengt het Rome van 1600-1630 naar Utrecht. Met zeventig meesterwerken laat de tentoonstelling voor het eerst de Utrechtse Caravaggisten naast hun Europese collega’s zien: Italianen Caravaggio, Bartolomeo Manfredi, Cecco da Caravaggio, Giovanni Antonio Galli (Lo Spadarino), Giovanni Serodine, Orazio Borgianni en Orazio Gentileschi, Spanjaard Jusepe de Ribera, Fransen Nicolas Régnier, Nicolas Tournier, Simon Vouet en Valentin de Boulogne en Vlamingen Gerard Seghers en Theodoor Rombouts. De tentoonstelling bevat ruim zestig bruiklenen, afkomstig uit museale en privécollecties in Europa en de VS, waaronder de Vaticaanse musea, het Louvre in Parijs, Galleria degli Uffizi in Florence, The National Gallery of Art in Londen en The National Gallery of Art in Washington, maar ook uit kerken in Rome. Dat de schilderijen van de Utrechters zo herkenbaar Hollands zijn, heeft te maken met het nog verder doorgevoerde realisme van Caravaggio. Baburen en Ter Brugghen schilderden ook lelijkheid: knollen van neuzen, rotte tanden, vieze nagels. Aan Ter Brugghen komt zelfs de twijfelachtige eer toe de meest lelijke, maar ook de meest realistische baby te hebben geschilderd in de zeventiende-eeuwse schilderkunst. Gerard van Honthorst deed het zeer goed in Rome. Honthorsts inventie om zijn scenes via een verborgen, indirecte lichtbron te verlichten werden zelfs zo beroemd dat hij de bijnaam ‘Gherardo delle Notti’ kreeg, Gerard van de Nachten. Hij kreeg – net als Dirck van Baburen – belangrijke opdrachten voor altaarstukken en van beide kunstenaars werden schilderijen aangekocht door belangrijke verzamelaars, zoals Kardinaal Giustiniani, een beschermheer van Caravaggio. Hun werk hing in de zalen van diens palazzo, naast dat van de Italianen, Vlamingen, Fransen en Spanjaarden. De tentoonstelling volgt de drie Utrechters op hun Rome-avontuur, maakt inzichtelijk wat het met hen deed, en toont hun mooiste werk. De tentoonstelling werpt een nieuw licht op het Internationaal Caravaggisme. Geldt Caravaggio wel als de belangrijkste inspiratiebron voor de Utrechters Baburen, Honthorst en Ter Brugghen?
Veranstaltungsdaten:
Utrecht | Centraal museum
15.12.2018 - 24.03.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Peter Weber
Peter Weber
Struktur und Faltung
„Das Prinzip der Faltung charakterisiert Peter Webers Werk seit über 40 Jahren. Sie ist zum markanten Erkennungszeichen seiner Kunst geworden. Mitte der 1970er-Jahre entstanden die ersten Arbeiten zunächst aus Papier und Karton. Die Faltung ermöglichte ihm, Raum und Fläche, Zwei- und Dreidimensionalität durch eine einfache und doch jahrhundertalte Traditionshandlung in Beziehung zu setzen. Themen, die ihn bereits zuvor in seinem künstlerischen Schaffen beschäftigten, konnte er durch diese Technik punktgenau umsetzen. Einige Besonderheiten zeichnen sein Vorgehen bis heute aus. Weber faltet all seine Werke aus einem Stück. Es gibt keine Schnitte durch die Fläche. Jede Faltung hat er zunächst in seinem Skizzenbuch entworfen und geplant. Es folgen erste Umsetzungen in Packpapier und schließlich Modelle. Eine große Rolle bei dem Entwurf spielen Überlegungen zu Licht und Schatten, die die Plastizität weiter modulieren. Die geometrische Ordnung und manchmal auch parallel dazu deren chaotische Auflösung durch den Zufall sind seine Leitmotive. Bei allen seinen Arbeiten, auch Filz, dem schweren, eigentlich kaum beweglichen Textil, faltet der Künstler das Material rückseitig und sieht das Ergebnis erst nach der finalen Drehung.“
Veranstaltungsdaten:
München | Galerie Renate Bender
12.01.2019 - 09.03.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  True to the Eyes
True to the Eyes
The Howard and Carole Tanenbaum Photography Collection
This exhibition presents more than 200 photographs from the extraordinary and eclectic collection of the long-time Toronto couple. The Tanenbaums were among the first Canadian collectors to engage with the medium during its late 20th century rise to prominence; over time, they assembled one of the country’s great holdings of photography. True to the Eyes highlights a range of humanistic photographs in many genres, from anonymous vernacular imagery to masterworks by such notable photographers as Southworth & Hawes, William Notman, Ernest J. Bellocq, Brassaï, Lisette Model, Diane Arbus, Mary Ellen Mark, Jim Goldberg, and Edward Burtynsky. Through four decades of building their collection, the Tanenbaums have acquired images revealing aspects of family, wealth and poverty, civil rights, nature and the land, and Canadian life. The exhibition is accompanied by a richly-illustrated book published in partnership with Hirmer Verlag.
Veranstaltungsdaten:
Toronto | Main Gallery and University Gallery, Ryerson Image Centre
23.01.2019 - 07.04.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Maria Wallenstål-Schoenberg
About Colour
Auf den ersten Blick schwerelos und heiter, sind die Gemälde von Maria Wallenstål-Schoenberg von ergreifender Tiefgründigkeit. Es sind die Beziehungen, die ihre Malerei so faszinierend machen: Formen und Farbklänge stehen in einem Spannungsverhältnis, kommunizieren miteinander und treten unweigerlich mit dem Betrachter in einen Dialog.
Veranstaltungsdaten:
Köln | Galerie Ulf Larsson
27.01.2019 - 15.03.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Frans Hals
Frans Hals Potraits: A Family Reunion
This exhibition is the first devoted to the family portraiture of Frans Hals (1582/83–1666), one of the foremost painters of the Dutch Golden Age. Organized by the Toledo Museum of Art and the Royal Museums of Fine Arts of Belgium in Brussels, the exhibition was prompted by the Toledo Museum of Art’s acquisition in 2011 of Frans Hals’s Van Campen Family Portrait in a Landscape, as well as the recent conservation of Brussels’ Three Children of the Van Campen Family. These two works originally formed one composition, separated for unknown reasons likely in the late 18th century or early 19th century. The exhibition reunites the sections of the Toledo/Brussels painting, where it will be shown with the three other family portraits painted by the artist, and includes loans from the Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid, the National Gallery in London, the Cincinnati Art Museum and other distinguished collections.
Veranstaltungsdaten:
Brussels | The Royal Museums of Fine Arts
01.02.2019 - 19.05.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Samurai
Samurai
Pracht des japanischen Rittertums
Über Jahrhunderte prägten die Samurai die Geschichte Japans – nicht nur als Krieger, sondern auch als politische Elite. Ihr Mythos erzählt von Tapferkeit und Disziplin, von Loyalität und nobler Selbstaufopferung – aber auch von Verrat, Intrigen und erbarmungsloser Gewalt. Ihre mit höchster Handwerkskunst aus edlen Metallen und kostbaren Stoffen hergestellten Rüstungen waren nicht nur wirkungsvolle Schutzpanzer, sondern auch imposante Statussymbole. Die Ausstellung lässt anhand prächtigster Exponate die spannungsvolle Geschichte des japanischen Rittertums lebendig werden.
Veranstaltungsdaten:
München | Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung
01.02.2019 - 30.06.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Gesehen, erschaut und erlebt
Gesehen, Erschaut und Erlebt
Der Dresdner Impressionist Robert Sterl
»Ein wahrhaftiger Künstler … seine Bilder sind gesehen, erschaut und erlebt«, so Max Liebermann über den Maler und Grafiker Robert Sterl (1867–1932). Voller Lebendigkeit und souverän in der Gestaltung von Licht und Farbe ist sein Stil vom Naturalismus des 19. Jahrhunderts geprägt und nähert sich in einigen Bildern einer expressiven Formensprache an.
Veranstaltungsdaten:
Werther (Westf.) | Museum Peter August Böckstiegel
03.02.2019 - 21.04.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Welt im Umbruch
Welt im Umbruch
Kunst der 20er Jahre
Nach 1918 etablierte sich mit der Neuen Sachlichkeit in der Malerei bzw. dem Neuen Sehen in der Fotografie eine moderne Stilrichtung, die eine sachliche und realistisch-veristische Wiedergabe anstrebte und sich so vom Expressionismus bzw. Piktorialismus abgrenzte. In der Gegenüberstellung von Gemälden und Fotografien aus dieser Epoche spürt die Ausstellung den Wechselbeziehungen zwischen den Medien nach. Sie untersucht dabei die Themenkomplexe Porträt – mit besonderem Fokus auf Selbstbildnis, Individualporträt, Typenbildnis und Akt –, Stadtansichten, Stillleben, Industrie und Technik sowie politische Fotomontage, in der sich die gesellschaftlichen Spannungen dieser turbulenten Epoche exemplarisch verdichten. Die Ausstellung versammelt Gemälde von Otto Dix, George Grosz, Hannah Höch, Christian Schad u. a. sowie Fotografien von Aenne Biermann, László Moholy-Nagy, Albert Renger-Patzsch, August Sander u. a.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Bucerius Kunst Forum
09.02.2019 - 19.05.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Harald Sohlberg
Harald Sohlberg
Our first show of 2019 will showcase the highly original landscapes of the Norwegian symbolist artist, Harald Sohlberg (1869 – 1935), arguably one of the greatest masters of landscape painting in the history of Norwegian art. Timed to coincide with the 150th anniversary of Sohlberg’s birth it will be the first major show of his work outside of Norway. Like Edvard Munch, Sohlberg strongly denied the influence of other contemporary artists, disassociating himself from discussions about where he belonged in the history of art. Instead, he relegated the origins of his artistic awakening to his own psyche and to the intense stories and mythologies of the Norwegian land. Consequently, Sohlberg’s paintings depict the wilderness of the Nordic landscape, the soft beauty of the flower fields and the harsh cold of the winter. This major retrospective will show the breadth and ambiguity of Sohlberg’s art whilst revealing its relevance beyond Norway’s borders. It will trace Sohlberg’s entire artistic career, from his earliest production as a twenty-year-old in 1889 through to the last year of his life and reveal influences such as Norwegian Naturalism and Symbolism, which he was exposed to during his training in Copenhagen and Christiania. The exhibition will also include Sohlberg’s iconic landscape, Winter Night in the Mountains, regarded as the ‘National Painting of Norway’.
Veranstaltungsdaten:
London | Dulwich Picture Gallery
13.02.2019 - 02.06.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Schermuly
Peter Schermuly
Gegenstände und Phantasien
Ab 14. Februar 2019 zeigen wir Teile des beeindruckenden Künstlernachlasses des berühmten Münchener Malers Peter Schermuly. Die Vernissage der Ausstellung Gegenstände und Phantasien ist am Valentinstag, den 14. Februar 2019 ab 18.00 hier in der GalerieKanzlei. Es spricht Elisabeth Biron von Curland.
Veranstaltungsdaten:
München | Galerie Kanzlei im Kunstareal
14.02.2019 - 14.05.2019
Publikation zur Veranstaltung:
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