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Cover für  Das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank
Dauerausstellung Deutsche Bundesbank
Geldmuseum
Ausstellung im Geldmuseum Die neue Dauerausstellung des Geldmuseums gliedert sich in vier Themenmodule: Bargeld Buchgeld Geldpolitik Geld global und fünf daran angeschlossene Kabinette: Geldkabinett Sprache des Geldes Inflation 1923 Deutsche Zentralbankengeschichte Europäische Wirtschafts- und Währungsunion In der Mitte befindet sich ein 360-Grad-Rundkino, das zum Eintauchen in die Welten des Geldes einlädt.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | Deutsche Bundesbank
01.11.2017 - 28.02.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Rupprecht Geiger
Rupprecht Geiger: Pinc kommt!
Retrospektive
Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt unter dem Titel PINC KOMMT! eine Retrospektive des Malers Rupprecht Geiger (1908–2009). Werke aus dem umfangreichen Bestand der Sammlung Schaufler werden durch zahlreiche Arbeiten des Archiv Geiger und wichtige Leihgaben aus allen Schaffensphasen des Künstlers ergänzt. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf Farbräumen und Gemälden. Rupprecht Geiger zählt zu den wichtigsten abstrakten Malern der deutschen Nachkriegsavantgarde. Zeit seines Lebens war die Farbe – insbesondere die Leuchtkraft und Energie der Farbe Rot – das Hauptthema seiner Arbeiten. Geiger verfolgte auch die Idee von Farbräumen, in denen die Farbe zum Erlebnis wird und das Lebensgefühl des Betrachters steigern sollte. Einige dieser Räume konnte er realisieren, andere blieben Entwürfe. Im SCHAUWERK wird neben einer 2001 als Beitrag für die Biennale in São Paulo entstandenen Werkgruppe auch die „Rote Trombe“ aus dem Jahr 1985 zu sehen sein.
Veranstaltungsdaten:
Sindelfingen | Schauwerk Sindelfingen
19.11.2017 - 16.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Eran Shakine
Eran Shakine
A Muslim, a Christian and a Jew Knocking on Heaven’s Door
Moslems, Christen und Juden haben viel gemeinsam. Eran Shakine lässt sie deshalb in seinen großformatigen Öl-Stick-Zeichnungen in ebenso tiefsinnigen wie humorvollen Aktionen als ein nicht unterscheidbares Trio auftreten. Aus Verschiedenheit wird Ähnlichkeit und die drei Akteure gelangen so zu gemeinsamen Einsichten und erstaunlichen Handlungen.
Veranstaltungsdaten:
München | Jüdisches Museum München
21.02.2018 - 21.10.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  BMW i
BMW i
Visionary Mobility
From March 2018 to September 2019, the Bowl of the BMW Museum will be dedicated to a wide range of subjects, including electric mobility, carbon, battery technology and renewable raw materials. A themed area of around 30 stations will demonstrate the diversity of electric mobility, various aspects of sustainable material selection and production, as well as some of the challenges facing emission-free mobility in the future. As part of continuing technological developments, the first approaches to solving these problems have already been implemented successfully. The task now is to make further advancements in digitalisation that would allow for fully autonomous driving. The BMW i brand stands for visionary mobility and vehicle concepts. It implements innovations and thereby contributes pioneering work within the enterprise. The brand’s drive is electric, its values sustainable and its design progressive. The BMW Museum is honouring the achievements of the brand that first set new standards with the BMW i3 and the BMW i8 and revolutionised individual mobility in large cities through a variety of mobility services. But it did not stop there: BMW i launched countless new, independent business areas within the enterprise, and has been aiming for new horizons and taking on new challenges since the beginning of 2018. Once again, the brand is carrying out pioneering work and is ready to realise new innovations.
Veranstaltungsdaten:
Munich | BMW Museum
01.03.2018 - 30.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  BMW i
BMW i
Visionary Mobility
Von März 2018 bis September 2019 steht die Schüssel des BMW Museums ganz im Zeichen von Elektromobilität, Carbon, Batterietechnologie und nachwachsenden Rohstoffen. Ein Themenpark von rund 30 Stationen zeigt die Vielfältigkeit der Elektromobilität auf, ebenso die Aspekte nachhaltiger Materialwahl und Produktion sowie die Herausforderungen zukünftiger emissionsfreier Mobilität. Erste Lösungsansätze im Rahmen der technologischen Entwicklung wurden bereits erfolgreich umgesetzt. Nun gilt es, die Digitalisierung weiter voranzutreiben bis hin zur Möglichkeit des autonomen Fahrens. Die Marke BMW i steht für visionäre Mobilitäts- und Fahrzeugkonzepte. Sie setzt Innovationen um und leistet damit Pionierarbeit im Unternehmen. Ihr Antrieb ist elektrisch, ihr Werteverständnis nachhaltig und ihr Design progressiv. Das BMW Museum würdigt die Leistungen dieser Marke, die zunächst mit BMW i3 und BMW i8 Maßstäbe setzte und mit einer Vielzahl von Mobilitätsdienstleistungen die individuelle Mobilität in großen Städten revolutionierte. Doch dabei ist es keineswegs geblieben: BMW i wurde im Unternehmen zum Initiator zahlreicher, heute selbstständiger Geschäftsbereiche und nimmt seit 2018 Kurs auf neue Horizonte und Herausforderungen. Wieder ist die Marke ein Pionier, wieder wird sie Innovationen erfolgreich umsetzen.
Veranstaltungsdaten:
München | BMW Museum
01.03.2018 - 30.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Das Deutsche Elfenbeinmuseum
Deutsches Elfenbeinmuseum
Schloss Erbach - Die Ausstellung
Die Ausstellung Geschichte und Zeugnisse der Odenwälder Elfenbeinschnitzerei
Veranstaltungsdaten:
Erbach | Deutsches Elfenbeinmuseum
01.03.2018 - 31.12.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Klimt ist nicht das Ende
Klimt ist nicht das Ende
Aufbruch in Mitteleuropa
Gustav Klimt – kaum ein Name steht wie dieser für österreichisches Kunstschaffen. Als er wie auch Egon Schiele, Koloman Moser und Otto Wagner 1918 stirbt, gilt das als Ende einer Ära. Das Kunstgeschehen hatte sich tatsächlich jedoch schon früher von deren Einfluss gelöst. Von politischen Umbrüchen nur peripher berührt entfaltet sich in den Ländern der Donaumonarchie ein reges Kunstschaffen, geprägt vom Wunsch nach Aufbruch. Die Ausstellung im Unteren Belvedere führt Sie durch diese Epoche nach Klimt!
Veranstaltungsdaten:
Wien | Unteres Belvedere / Orangerie
23.03.2018 - 26.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Beyond Klimt
Beyond Klimt
New Horizons in Central Europe
Gustav Klimt is probably the artist most associated with Austrian art. His death in 1918 – the same year as the deaths of Egon Schiele, Koloman Moser, and Otto Wagner – is seen as the end of an era. However, their influence on the art world had waned even before this. Only peripherally affected by the political turmoil, a vibrant art scene developed in the countries of the Austro-Hungarian Empire with artists striving for change. The exhibition at the Lower Belvedere will guide you through this post-Klimt era. The interwar years are characterized by the wish for international connections that transcended new political and ideological boundaries. There was a vibrant exchange of ideas between artists resulting in constructivist, expressionist, and fantastical trends. Cosmopolitan networks emerged among the artists of the former Austro-Hungarian Empire while art magazines made an increasingly important contribution to disseminating these new ideas. The outbreak of the Second World War brought this internationalism to an abrupt end and the sense of a shared culture faded, once again, into the background. The exhibition seeks to reveal the parallels during this period and demonstrate continuity and change in the art of the Austro-Hungarian Empire and its successor nation states. Featuring works by around eighty artists including Josef Capek, Friedl Dicker-Brandeis, Albin Egger-Lienz, Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Koloman Moser, Antonin Prochaska, Egon Schiele, Lajos Tihanyi, and many more.
Veranstaltungsdaten:
Vienna | Lower Belvedere / Orangery
23.03.2018 - 26.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Das Gold der Deutschen
GOLD. Schätze in der Deutschen Bundesbank
Wie sind die deutschen Goldreserven entstanden und welche Rolle spielte Gold als Zahlungsmittel im Wandel der Zeiten? Welche Bedeutung hatten Goldreserven damals und heute? Mit diesem Buch werden die Goldbestände der Bundesbank den Lesern erstmals informativ und illustrativ so nahegebracht, als ob man diese in den eigenen Händen hielte.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt am Main | Geldmuseum der Deutschen Bundesbank
11.04.2018 - 30.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Arno Rink
Arno Rink
Ich male!
Die Retrospektive zeigt sämtliche Facetten des künstlerischen Schaffens des herausragenden Vertreters der Leipziger Schule und Wegbereiters der Neuen Leipziger Schule.
Veranstaltungsdaten:
Leipzig | Museum der bildenden Künste Leipzig
18.04.2018 - 19.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Ferdinand Hodler - Alberto Giacometti
Ferdinand Hodler - Alberto Giacometti
Eine Begegnung
Erstmals treffen die beiden wichtigsten Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts aufeinander: Ferdinand Hodler und Alberto Giacometti. Ihre kunsthistorische Bedeutung und ihr künstlerischer Rang sind unbestritten. Im präzise inszenierten Dialog ausgewählter Werke eröffnen sich zunächst neue Sichtweisen und überraschende Einblicke. Zudem jährt sich 2018 der 100. Todestag von Ferdinand Hodler – ein Grund, das Schaffen des Malers erneut zu würdigen.
Veranstaltungsdaten:
Winterthur | Kunst Museum Winterthur
21.04.2018 - 19.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Ursula von Rydingsvard
Ursula von Rydingsvard
The Contour of Feeling
“We don’t know the contour of feeling; we only know what molds it from without.” – Rainer Maria Rilke (1875-1926), Fourth Duino Elegy Celebrated as one of the most influential sculptors working today, Ursula von Rydingsvard is best known for her large-scale works and signature use of cedar wood. Her sculptures’ abstract shapes reference the mark of the human hand—evidence of the artist’s meticulous process of cutting, shaping, and assembling her works from thousands of cedar blocks—while simultaneously evoking the grandeur and power of nature. Guest curated by Mark Rosenthal, Ursula von Rydingsvard: The Contour of Feeling focuses on von Rydingsvard’s artistic development since 2000 and her continued commitment to experimentation throughout her career. Alongside a survey of recent works, the inclusion of select early sculptures will provide insight into the artist’s longstanding material and thematic interests. Featuring approximately 20 works—over half of which are large scale—the exhibition includes many sculptures never before exhibited in the United States. The Contour of Feeling will also mark the debut of a new large-scale sculpture created in collaboration with The Fabric Workshop and Museum specifically for the exhibition. Constructed from leather—a first for the artist—the piece’s scale is in keeping with recent work, while the new material represents an expansion for von Rydingsvard’s practice. It will mark the second collaboration between the artist and FWM, the first being in 1989 when she created a new work from felt. By spotlighting her more recent work and contrasting it with earlier pieces, Ursula von Rydingsvard: The Contour of Feeling highlights the artist’s evolution and presents a window into a unique synthesis of emotional fragility and imposing scale in her work that marks von Rydingsvard as an extraordinary artist of our time.
Veranstaltungsdaten:
Philadelphia | The Fabric Workshop and Museum
27.04.2018 - 26.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für
„Ehem. jüdischer Besitz“
Erwerbungen des Münchner Stadtmuseums im Nationalsozialismus
Die systematische Erforschung der Herkunft von Kunstwerken in den eigenen Sammlungensbeständen gehört zu den Schwerpunkten der wissenschaftlichen Arbeit des Münchner Stadtmuseums. Erstmals sollen nun die Ergebnisse dieser Provenienzforschung in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert und dabei auch die eigene Geschichte in der NS-Zeit näher beleuchtet werden. Die Ausstellung versteht sich als Momentaufnahme in einem Prozess kontinuierlicher Aufarbeitung und zeichnet die vielfältigen Biografien von ausgewählten Kunstgegenständen aus den verschiedenartigen Sammlungen des Museums nach. Dazu gehören Werke aus den Bereichen Grafik und Gemälde, Mode und Textilien sowie Kunsthandwerk und Möbel, aber auch Musikinstrumente und Marionetten. Zum ersten Mal wird damit ein kunst- und kulturgeschichtliches Museum mit der ganzen Bandbreite seiner Sammlungsbestände diesem wichtigen Thema eine Ausstellung widmen.
Veranstaltungsdaten:
München | Münchner Stadtmuseum
27.04.2018 - 23.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Hello World
Hello World
Revision einer Sammlung
„Hello World. Revision einer Sammlung“ ist eine kritische Untersuchung der Sammlung der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin und ihrer vorwiegend westlichen Ausrichtung: Wie sähe sie heute aus, hätte ein weltoffeneres Verständnis ihren Kunstbegriff und ihre Entstehung geprägt? Wie würde sich dies auf den Kanon und seine kunsthistorischen Narrative auswirken? Anhand dieser Fragen entfaltet sich die Ausstellung in mehr als zehn thematischen Kapiteln als eine vielstimmige Zusammenarbeit interner und externer Kurator*innen über die gesamte Ausstellungsfläche des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin. „Hello World“ legt den Fokus auf transnationale künstlerische Netzwerke und auf Momente transkultureller Verflechtungen seit dem späten 19. Jahrhundert bis heute. Die Ausstellung zeigt mehr als 120 Gemälde, Skulpturen, Installationen, Videos und Filme von rund 80 Künstler*innen aus dem Bestand der Nationalgalerie, die Ausgangspunkte zur Erkundung verborgener Erzählungen und neuer Perspektiven auf die Sammlung und ihre Geschichte bilden. Darunter etwa Heinrich Vogelers Weg in die Sowjetunion, der Aufenthalt des Dadaisten Tomoyoshi Murayama im Berlin der 1920er-Jahre oder die Kollaborationen von Nicolás García Uriburu und Joseph Beuys. „Hello World“ wird dafür ergänzt aus den Beständen des Ethnologischen Museums, des Museums für Asiatische Kunst, des Kupferstichkabinetts und der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin, der Staatsbibliothek Berlin sowie durch internationale Leihgaben.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart
28.04.2018 - 26.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Hello World
Hello World
Revising a Collection
Hello World. Revising a Collection is a critical inquiry into the collection of the Nationalgalerie and its predominantly Western focus: What could the collection look like today, had an understanding characterised its concept of art, and consequently also its genesis, that was more open to the world? How might the canon and the art historical narratives themselves have changed? With these questions as starting points, the exhibition unfolds in more than ten thematic chapters as a many-voiced collaboration of internal and external curators, encompassing the whole exhibition space of the Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin. Hello World places the focus on transnational artistic networks and cross-cultural entanglements from the late 19th century to the present. The exhibition presents over 120 paintings, sculptures, installations, videos and films by some 80 artists, chosen from the collection of the Nationalgalerie. These provide points of departure for an exploration into hidden stories and new perspectives on the collection and its history. Such stories include Heinrich Vogeler’s path to the Soviet Union, Dadaist Tomoyoshi Murayama’s sojourn in Berlin in the 1920s, and the collaborations between Nicolás García Uriburu and Joseph Beuys. To do so, Hello World also incorporates works drawn from the collections of the Ethnologisches Museum, the Museum für Asiatische Kunst, the Kupferstichkabinett, and the Kunstbibliothek (all also of the Staatliche Museen zu Berlin), as well as the Staatsbibliothek Berlin and international loans.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart der Staatlichen Museen zu Berlin
28.04.2018 - 26.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Georg Forster
Georg Forster und die Südseesammlung von Wörlitz
Im UNESCO-Weltkulturerbe Gartenreich Dessau-Wörlitz verbirgt sich seit Jahrzehnten ein sensationeller Sammlungsbestand an bedeutenden ethnologischen Objekten aus dem 18. Jahrhundert: Die Wörlitzer Südsee-Sammlung. Diesen seltenen Schatz neu zu heben und ihn der Öffentlichkeit in einer umfassenden Dauerausstellung wieder zugänglich zu machen, ist für die Jahre 2018 und 2019 das erklärte Ziel der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz im Rahmen des Georg-Forster-Jahres „Georg Forster – Der Welterkunder in Wörlitz”.
Veranstaltungsdaten:
Wörlitz | Kulturstiftung Dessau-​Wörlitz
06.05.2018 - 31.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Wanderlust
Wanderlust
Von Caspar David Friedrich bis Auguste Renoir
Wer heute an das Wandern als Motiv in der Malerei denkt, der hat Caspar David Friedrichs berühmtes Gemälde "Wanderer über dem Nebelmeer" von ca. 1817 vor Augen. Diese herausragende Leihgabe aus der Hamburger Kunsthalle bildet den Ausgangspunkt für eine Sonderausstellung in der Alten Nationalgalerie, die diesem für die Kunst überraschend zentralen Thema durch das gesamte 19. Jahrhundert bis hin zu Hodler und Gauguin nachspürt.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Alte Nationalgalerie Berlin
10.05.2018 - 16.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Maria Lassnig
Maria Lassnig - Zwiegespräche
Retrospektive der Zeichnungen und Aquarelle
Es sind tiefgreifende Empfindungen, die im Zentrum des Schaffens von Maria Lassnig stehen. Das Sichtbarmachen von körperlichen Emotionen und das Nachspüren der Körperwahrnehmung bilden den Mittelpunkt ihrer Body-Awareness-Arbeiten. Humorvoll und ernst, sehnsuchtsvoll und gnadenlos bannt die Künstlerin ihre Selbstempfindung auf das Papier. Nicht was sie sieht, sondern wie sie sich spürt, wird zum Bild. Maria Lassnig zählt mit Louise Bourgeois, Joan Mitchell und Agnes Martin zu den wichtigsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Bereits früh macht sie ihren eigenen Körper zum Mittelpunkt ihrer Kunst, lange bevor Körperbewusstsein und das Verhältnis von Mann und Frau zentrale Themen der internationalen Avantgarde werden.
Veranstaltungsdaten:
Basel | Kunstmuseum Basel | Neubau
12.05.2018 - 26.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Innovative Impressions
Innovative Impressions
Prints by Cassatt, Degas, and Pissarro
Innovative Impressions explores an under-studied aspect of three Impressionists' careers: their groundbreaking prints and the techniques they developed through collaboration and experimentation. The artists of the Impressionist group are known for their innovative painting methods. Three of these artists—Mary Cassatt, Edgar Degas, and Camille Pissarro—also expanded the boundaries of the print medium in similar ways. Innovative Impressions highlights the groundbreaking printmaking techniques practiced by three artists who learned from each other while developing very different bodies of work. Thanks to such artistic exchanges, the artists produced prints that were among the most daringly creative works of their careers. Philbrook is the exclusive venue for the exhibition, which is curated by Sarah Lees, Hardman Curator of European Art, and features a wide range of prints along with key paintings by each artist, lent from collections across the US.
Veranstaltungsdaten:
Tulsa | Philbrook Museum of Art
09.06.2018 - 09.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Anni Albers
Anni Albers
Die Ausstellung Anni Albers stellt eine außergewöhnliche Künstlerin vor, die ihr beeindruckendes und vielseitiges Werk in erster Linie in der Technik des Webens geschaffen hat. Anni Albers (1899–1994) studierte in den 1920er Jahren am innovativen Bauhaus in Weimar und Dessau, wo Paul Klee, Wassily Kandinsky und auch ihr Ehemann Josef Albers lehrten. Nach der Emigration in die USA arbeitete sie am Black Mountain College, einem einzigartigen Lernort, an dem sich künstlerische und wissenschaftliche Disziplinen gegenseitig bereicherten. Im Zentrum ihres Schaffens stehen außerordentliche Bildgewebe, geprägt von komplexen textilen Strukturen, einer abstrakten Formensprache und subtiler Farbigkeit. Albers verband eine uralte Kulturtechnik mit moderner künstlerischer Praxis und etablierte das Weben als vollwertige Kunstform, ohne dabei je die nützlichen Aspekte zu vernachlässigen. Die Ausstellung ist organisiert von der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, und der Tate Modern, London.
Veranstaltungsdaten:
Düsseldorf | Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
09.06.2018 - 09.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Europa und das Meer
Europa und das Meer
Geographisch gesehen ist Europa ein maritimer Kontinent. Gemessen an der Küstenlänge und Gesamtgröße hat keiner der fünf Erdteile mehr Berührungspunkte mit dem Meer. Dennoch scheint gerade den Mittel-und Osteuropäern das Meer häufig weit entfernt. Im Alltag vieler Nationen spielt es auf den ersten Blick nur für die Küstenbewohner oder als Urlaubsort eine Rolle. Wie grundlegend das Meer die Entwicklung Europas prägte und welche Rolle es bis in die Gegenwart hinein spielt, beleuchtet ab Juni 2018 die neue Sonderausstellung "Europa und das Meer". Die Ausstellung untersucht die Bedeutung des Meeres als Herrschafts- und Handelsraum der Europäer, als Brücke und Grenze, als Ressource und als Imaginations- und Erinnerungsort. Anhand von 13 Einzelthemen, die jeweils einer exemplarischen europäischen Hafenstadt zugeordnet werden, spannt die Präsentation einen Bogen von der Antike bis in die unmittelbare Gegenwart hinein. Dabei wird deutlich, dass die Beherrschung der Meere über Jahrhunderte hinweg ein wesentlicher Bestandteil europäischer Machtpolitik war. Heute wiederum ist die Rolle des Meeres als Brücke und Grenze des Kontinents von großer Aktualität: Millionen von Menschen auf der Flucht vor Krieg, Terror und Armut machen sich auf den Weg nach Europa. Aber auch andere Aspekte wie die Nutzung und Ausbeutung der Meeresressourcen beschäftigen uns mehr denn je und werden in Zukunft eine gewichtige Rolle für die Umwelt und das globale Klima spielen.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Deutsches Historisches Museum
13.06.2018 - 06.01.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Europe and the Sea
Europe and the Sea
From a geographic perspective, Europe is a maritime continent. In terms of length of coastline relative to its overall size, Europe is the most sea-bound of all the five continents. Nevertheless, Central and Eastern Europe in particular can often seem very remote from the sea. At first glance, the sea for many nations only plays a role in the daily lives of those who live on the coast, or as a holiday destination. How fundamental the sea has been in shaping Europe’s development, and the role it continues to play right up to the present day, will be highlighted from June 2018 in a new special exhibition entitled Europe and the Sea. The exhibition investigates the sea’s significance as a space in which Europeans ruled and traded, as a bridge and border, a resource, and a place of imagination and memory. Using 13 distinct themes, each assigned a European seaport to serve as an example, the display encompasses a historical range spanning from antiquity through to the immediate present. This in turn demonstrates how mastery of the seas over the centuries has represented a significant component of European power politics. Today, the role of the sea as a bridge and border is once again of urgent relevance: millions of people fleeing war, terror, and poverty are setting off for Europe. However, other factors such as the use and exploitation of the oceans’ resources concern us more than ever, and will in the future play a significant role for the environment and global climate.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Deutsches Historisches Museum
13.06.2018 - 06.01.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Schichten
Schichten
Möbeldesign vom Klassizismus bis zur Moderne
Möbel aus geschichtetem Holz finden sich bereits ab dem Ende des 18. Jahrhunderts. Umfassend werden Geschichte und Bedeutung dieser Technologie für das Möbeldesign bis in die 1930er-Jahre in diesem Band dargestellt. Die Entwürfe von Marcel Breuer, Alvar Aalto und anderen Gestaltern des 19. Jahrhunderts zeigen die Möglichkeiten eines faszinierenden Materials.
Veranstaltungsdaten:
Neuwied | Roentgen-Museum Neuwied
17.06.2018 - 04.11.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Schatten der Zeit
Schatten der Zeit
Giambologna, Michelangelo und die Medici-Kapelle
In der Ausstellung werden vier Meisterwerke der Skulpturensammlung in völlig neues Licht gerückt: virtuose Statuetten aus Alabaster, die nach Michelangelos berühmten Liegefiguren in der Medici-Kapelle in Florenz gearbeitet sind. Obwohl es sich bei ihnen um kleinformatige Kunstkammerstücke handelt, beeindrucken sie durch ihre sinnliche Modellierung und monumentale Kraft. Bekannt ist, dass sie um 1570 als Geschenke von Cosimo de' Medici an den Dresdner Hof gelangten. Unbekannt ist hingegen ihr Schöpfer, der offensichtlich gewillt war, sein Idol Michelangelo zu übertreffen. Mit kriminalistischem Spürsinn wird in der Ausstellung der Frage nachgegangen, ob es sich bei dem begnadeten Bildhauer um den jungen Giambologna handeln könnte, der in diesen Jahren zum Star der Florentiner Kunstszene aufstieg.
Veranstaltungsdaten:
Dresden | Staatliche Kunstsammlungen Dresden - Zwinger
23.06.2018 - 07.10.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Das Polaroid-Projekt
Das Polaroid Projekt
Polaroid ist magisch. Innerhalb von Minuten und wie von Zauberhand erscheint das gerade gemachte Foto. Wie Künstler sich diese Technik aneigneten, wie sie mit ihr experimentierten und neue Wege der Gestaltung entdeckten, zeigt der attraktiv bebilderte Band anhand von über 300 Werken international renommierter Künstler aus der einzigartigen Polaroid Collection.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | C/O Berlin Foundation. Amerika Haus
07.07.2018 - 23.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Angelika Kauffmann
Angelika Kauffmann
Unbekannte Schätze aus Vorarlberger Privatsammlungen im Gartenreich Dessau-​Wörlitz
Die vielleicht kultivierteste Frau in Europa... Vom 8. Juli bis 21. Oktober lädt die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz in das Haus der Fürstin in Wörlitz ein, die die umfassende Ausstellung zur schweizerisch-österreichischen Malerin Angelika Kauffmann zu besuchen. Die Präsentation bedeutender Werke der großen Vertreterin des Klassizismus ist der Kooperation zwischen zwei österreichischen Privatsammlungen aus Vorarlberg, der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, dem Bregenzer vorarlberg museum, dem Angelika Kauffmann Museum in Schwarzenberg im Bregenzerwald und dem Angelika Kauffmann Research Project (AKRP) zu verdanken. 1741 im schweizerischen Chur geboren, wurde Angelika Kauffmann in Italien und in Vorarlberg im Bregenzerwald ausgebildet. Bereits in jungen Jahren knüpfte sie europaweit Kontakte bis in die höchsten Kreise und unterhielt zuerst ein erfolgreiches Atelier in London, später dann in Rom, wo sie ebenso einen vielbesuchten Salon führte.
Veranstaltungsdaten:
Oranienbaum-Wörlitz | Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Graues Haus (Haus der Fürstin)
07.07.2018 - 21.10.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Dutch Mountains
Dutch Montains
Vom holländischen Flachland in die Alpen
Niederländische Meister revolutionierten im 17. Jahrhundert die Landschaftsmalerei und prägen bis heute unsere Vorstellung holländischer Gegenden. Weniger bekannt ist, dass die Wiederentdeckung der Gebirgslandschaft im Goldenen Zeitalter Wesentliches zur Entwicklung der Schweizer Alpenmalerei beitrug: Zu den Impulsgebern avancierten Allaert van Everdingen und sein Nachfolger Jacob van Ruisdael mit ihren skandinavischen Darstellungen. Geprägt von deren Innovationskraft begab sich der Amsterdamer Jan Hackaert mit dem Zürcher Maler Conrad Meyer bereits 1655 auf eine Expedition ins Glarnerland. Mit ihrer realistischen und geradezu modernen zeichnerischen Interpretation des Hochgebirges gelten sie als eigentliche Wegbereiter der Schweizer Alpenmalerei – Jahrzehnte bevor der Dichter Albrecht von Haller die Alpen adelte. In der Folge manifestiert sich bei zahlreichen Schweizer Künstlern des 18. Jahrhunderts eine Rezeption der holländischen Meister, die vom gefeierten Caspar Wolf bis ins 19. Jahrhundert zum international erfolgreichen Genfer Alexandre Calame reicht.
Veranstaltungsdaten:
Winterthur | Kunst Museum Winterthur
07.07.2018 - 20.01.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Almost Alive
Almost Alive
Hyperrealistische Skulptur in der Kunst
Almost Alive Hyperrealistische Skulptur in der Kunst Vernissage 20. Juli 2018 21. Juli bis 21. Oktober 2018
Veranstaltungsdaten:
Tübingen | Stiftung Kunsthalle Tübingen
21.07.2018 - 21.10.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Almost Alive
Almost Alive
Hyperrealistic Sculpture in Art
Almost Alive Hyperrealistic Sculpture in Art Opening: July 20, 2018 July 21 to October 21, 2018
Veranstaltungsdaten:
Tübingen | Stiftung Kunsthalle Tübingen
21.07.2018 - 21.10.2018
Publikation zur Veranstaltung:
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