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Cover für  Franz Hauer
Franz Hauer
Selfmademan und Kunstsammler der Gegenwart
Die Ausstellung und das begleitende Forschungsprojekt arbeiten das Leben und Wirken des spektakulären Selfmademan unter den europäischen Kunstsammlern umfassend auf. Das Besondere am Wirken des Franz Hauer ist, dass er es geschafft hat, als mittelloser Briefträgersohn und Hausknecht im Kremser Hotel Zur weißen Rose zum wohl spektakulärsten Kunstsammler seiner Zeit zu werden. Besonders einzigartig ist dabei der Umstand, dass er sich als Kunstenthusiast originellster Art (Oskar Kokoschka) mit einfachstem Bildungshorizont bald den modernsten Strömungen seiner Zeit zuwendet. Franz Hauer (1867-1914) kommt in Weissenkirchen/Wachau in mittellosen Verhältnissen zur Welt. Mit einer Gaststätte, dem legendären Griechenbeisl in Wien, erreicht er Wohlstand und widmet sich fortan dem Sammeln von Kunst. Hauer wird der wichtigste Sammler von Albin Egger-Lienz, besitzt aber auch zentrale Werkblöcke von Egon Schiele und Oskar Kokoschka und vielen anderen Künstlern, die er in seiner eigens konzipierten Galerie in der Silbergasse, aber auch in anderen Immobilien präsentiert. 1914 stirbt er im Alter von nur 47 Jahren plötzlich an einer Bilddarmentzündung. In den Jahren nach seinem Tod wird die Sammlung zum großen Teil verkauft und befindet sich heute in zahlreichen wichtigen Museen und Privatsammlungen in Europa und den USA. Wichtige Werke der Sammlung gehen als Erbe an die Enkelin Christa Hauer-Fruhmann weiter und befinden sich heute in den Landessammlungen Niederösterreich. Die Landesgalerie Niederösterreich beforscht seit drei Jahren die faszinierende Persönlichkeit des Franz Hauer und wird in der Ausstellung zentrale Werke seiner Sammlung zeigen, die einst über 1.000 Arbeiten gezählt haben dürfte. Die Werke der Ausstellung, darunter Meisterwerke der Kunstgeschichte, konnten aus zahlreichen renommierten Museen und Privatsammlungen aus Europa und den USA zusammengetragen werden, die den Bestand der Landessammlungen Niederösterreich ergänzen. Gleichzeitig wird eine Publikation das Leben und die Sammlung des Franz Hauer umfassend darstellen.
Veranstaltungsdaten:
Krems | Landesgalerie Niederösterreich
26.05.2019 - 16.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Johannes Itten
Johannes Itten - Kunst als Leben
Bauhausutopien und Dokumente der Wirklichkeit
Im Bauhaus-Jubiläumsjahr 2019 widmet das Kunstmuseum Bern dem bedeutenden Schweizer Künstler und Bauhaus-Meister Johannes Itten eine Ausstellung, die zum ersten Mal das utopische Projekt Ittens, Leben und Kunst auf ganzheitliche Weise zu verschmelzen, ins Auge fasst. Schon bei der Gründung des Bauhauses hat sich Johannes Itten als Künstler mit dem Konzept, in allen Kunstformen eine «höchst mögliche Entmaterialisierung der Einzeldinge» zu erreichen, radikal positioniert und diese Gedanken programmatisch im berühmten Bauhaus-Almanach «Utopia. Dokumente der Wirklichkeit» formuliert.
Veranstaltungsdaten:
Bern | Kunstmuseum Bern
30.08.2019 - 02.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Ich bin Ich
Ich bin Ich
Paula Modersohn-Becker in Selbstbildnissen
Über 60 Mal hat Paula Modersohn-Becker sich selbst zum Modell genommen. Unter diesen Selbstbildnissen befinden sich prominente Hauptwerke genauso wie überraschende Experimente der Künstlerin. Die Museen Böttcherstraße tragen nun zum ersten Mal mehr als 50 frühe und späte Arbeiten, Gemälde und Zeichnungen, bekannte und bisher nie gezeigte Kunstwerke dieses Genres in einer eigenen Ausstellung zusammen. Sie geben Aufschluss über eine Malerin und Frau, die ihren Status in der Kunst, Gesellschaft und Ehe befragt. Die Ausstellung vermittelt mit der Übersicht eindringlich die Entwicklung von Paula Becker, der Schülerin, zu Paula Modersohn-Becker, der Künstlerin.
Veranstaltungsdaten:
Bremen | Paula Modersohn-Becker Museum
15.09.2019 - 09.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Die Armbrust
Die Armbrust
Schrecken und Schönheit
Die Armbrustsammlung des Deutschen Historischen Museums gehört trotz aller Nachkriegsverluste immer noch zu den bedeutendsten der Welt. Die Armbruste und ihr Zubehör stammen aus der Zeit des 15. bis zum 20. Jahrhundert. Armbruste fanden im Mittelalter Verwendung als Kriegswaffe, später noch als Jagdwaffe. Die größte Rolle aber spielte sie als Schützenwaffe in Städten und an Fürstenhöfen. Der Berufsstand der Armbrustmacher lieferte qualitätvolle Waffen, in technischer wie in dekorativer Hinsicht. Armbruste wurden zu Trägerinnen ikonographischer Schmuckprogramme in Renaissance und Barock. Schützenvereinigungen übernahmen insbesondere in den Städten des Heiligen Römischen Reiches eine wichtige gesellschaftliche Rolle, ihre Zusammenkünfte und Feste waren Teil der städtischen Selbstdarstellung. Die Ausstellung thematisiert diese Entwicklung der Waffe und ihre gesellschaftlichen Funktionen überwiegend mit Objekten aus den Sammlungen des Deutschen Historischen Museums.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Deutsches Historisches Museum
20.09.2019 - 08.03.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Azteken
Azteken
Die Große Landesausstellung, anlässlich des 500. Jahrestags der Landung des spanischen Eroberers Hernán Cortés im Golf von Mexiko, eröffnet dem Besucher einen neuen, vertiefenden Blick auf die Kultur der Azteken. Beginnend mit der Peripherie des aztekischen Imperiums (ca. 1430 – 1521 n. Chr.) und der natürlichen und kulturellen Vielfalt Mexikos, nähern wir uns dem Inneren des Reiches und seiner Hauptstadt Tenochtitlan. Im Fokus dieses Teils der Ausstellung stehen zwei von weltweit noch vier erhaltenen Federschilde der Azteken sowie eine hochwertige Grünsteinfigur. Nach dem Durchschreiten des Herrscherpalastes des Kaisers Moctezuma betritt der/die Besucher*in das Innerste des Imperiums: den heiligen Bezirk mit dem Haupttempel Templo Mayor. Als Leitfaden der Ausstellung dienen die Tribute, die das aztekische Imperium seinen eroberten Provinzen auferlegte. Sie flossen nach Tenochtitlan und in hoher Zahl weiter in den Templo Mayor, als Gaben an die Götter.
Veranstaltungsdaten:
Stuttgart | Linden-Museum Stuttgart
12.10.2019 - 03.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Blauer Reiter
Blauer Reiter
Das Moment der Abstraktion
Eine neue, bedeutende Dauerleihgabe, das Gemälde August Mackes, "Café am See" von 1913 ist Anlass, die verschiedenen Abstraktionstendenzen, die die Künstler des "Blauen Reiters" in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg entwickelten, nebeneinanderzustellen. Trotz der Unterschiedlichkeit der Ansätze, die auf jeweils anderen theoretischen Überlegungen der Künstler basieren, gibt es gemeinsame Wurzeln in der Suche nach dem spezifisch "Geistigen in der Kunst", dem Versuch, den "wesentlichen Kern" hinter der Erscheinung der Dinge zu finden und darzustellen. Bis auf Kandinsky folgten die Künstler des "Blauen Reiters" bei diesem Abstraktionsvorgang der Inspiration durch den französischen Orphismus, insbesondere der Malerei Robert Delaunays, den sie in Paris um 1912 persönlich kennenlernten und der in diesen Jahren in Berlin und in München ausstellte. Die Studioausstellung im Franz Marc Museum, die weitgehend auf den eigenen Beständen basiert, wird neben Gemälden auch Zeichnungen und Graphik, Skizzenbuchblätter und Ölskizzen vorstellen.
Veranstaltungsdaten:
Kochel am See | Franz Marc Museum
13.10.2019 - 16.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Hans Purrmann
Hans Purrmann
Kolorist der Moderne
Hans Purrmann als Maler inmitten von Bohème und klassischer Moderne - als deutscher Kunst-Migrant zwischen Frankreich, Italien und der Schweiz: In Deutschland „Französling“, in Frankreich „L’Allemand“, von den Nazis als „entartet“ diffamiert, nach dem Zweiten Weltkrieg gefeiert und dann fast vergessen. Jetzt wiederentdeckt als einer der „Großen Koloristen“ des 20. Jahrhunderts.
Veranstaltungsdaten:
Heilbronn | Städtische Museen Heilbronn/Kunsthalle Vogelmann
19.10.2019 - 06.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Ikonen
Ikonen
Was wir Menschen anbeten
Mit dieser Ausstellung feiert die Kunsthalle Bremen eine Premiere: Erstmals werden alle Galerieräume des Hauses mit einer großen Ausstellung bespielt. Dabei geht die Schau der Frage nach, wie sich auch heute noch mit dem Begriff der Ikone kultische Verehrung und die Idee des Übersinnlichen verbinden. Denn gerade in der spirituellen Präsenz und auratischen Kraft vieler moderner und zeitgenössischer Kunstwerke wirken Qualitäten der traditionellen Ikone nach. Pro Raum präsentiert die Schau jeweils ein Meisterwerk, das auf seine je eigene Art Aspekte der Spiritualität und Andacht ausdrückt – von der russischen Ikone über Caspar David Friedrich, Wassily Kandinsky, Kasimir Malewitsch, Piet Mondrian, Mark Rothko, Yves Klein bis zu Andy Warhol, Niki de Saint Phalle, Isa Genzken und Andreas Gursky. „Alltags-Ikonen“ aus der Markenwelt und Popkultur ergänzen die Auswahl. Die Interpretation des traditionellen Ikonen-Gedankens in der Kunst wird so mit dem Phänomen der Ikonisierung in unserer alltäglichen Lebenswelt kontrastiert. Die Besucherinnen und Besucher haben die einmalige Möglichkeit, im Rundgang durch 60 Galerieräume die spektakuläre Architektur der Kunsthalle Bremen neu zu erleben und die spirituelle Kraft der Kunst unmittelbar zu erfahren. In diesem herausragenden Kunsterlebnis wird das Museum selbst zum Ort der Kontemplation.
Veranstaltungsdaten:
Bremen | Kunsthalle Bremen
19.10.2019 - 01.03.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Kaiser und Sultan
Kaiser und Sultan
Erstmals widmet sich die Große Landesausstellung Kaiser und Sultan den historischen und kulturellen Verflechtungen in Ostmittel- und Südosteuropa. Das im Herzen Europas gelegene und von den Osmanen Rumelien genannte Gebiet war im 17. Jahrhundert Schauplatz von Kriegen, Konflikten und ethnischen Unruhen. Im Spannungsfeld der Großmächte wurden Ungarn, Siebenbürgen und die Balkanhalbinsel zu Transit- und Grenzräumen. Die Große Landesausstellung rückt die zivilisatorischen Neuerungen in den Mittelpunkt, die im Schatten von Machtpolitik und Glaubenskonflikten entstanden: Innovationen in Architektur, Kunst und Mode oder die Einführung neuer technischer Verfahren.
Veranstaltungsdaten:
Karlsruhe | Badisches Landesmuseum
19.10.2019 - 19.04.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  MAKING VAN GOGH
MAKING VAN GOGH
Geschichte einer deutschen Liebe
Die Ausstellung nimmt das Œuvre van Goghs erstmalig umfassend im Kontext seiner Rezeption in Deutschland in den Blick. Den Ausgangspunkt bildet eine Auswahl von Schlüsselwerken aus allen Schaffensphasen des niederländischen Malers. Darauf aufbauend widmet sich die Präsentation der Bedeutung van Goghs für die Entwicklung der deutschen Kunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Wichtiger Referenzpunkt ist hierbei die umfangreiche Städel Sammlung von Werken des Expressionismus. Neben bekannten Beispielen von Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938), Erich Heckel (1883–1970), Karl Schmidt-Rottluff (1884–1976), Paula Modersohn-Becker (1876–1907), Gabriele Münter (1877–1962) oder Max Beckmann (1884–1950) werden auch wiederzuentdeckende Positionen präsentiert, für die van Gogh ebenso prägend war, darunter Peter August Böckstiegel (1889–1951), Maria Slavona (1865–1931) oder Heinrich Nauen (1880–1940).
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | Städel Museum
23.10.2019 - 16.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Van Dyck
Anthonis van Dyck
Anthonis van Dyck – in ganz Europa wurde er gefeiert für seine Porträts von Fürsten, Feldherren, Künstlern und Schönheiten seiner Zeit. Sie alle wurden von ihm unvergleichlich lebendig und zugleich repräsentativ ins Bild gebannt. Doch der Weg zum Ruhm war kein einfacher: Seine künstlerischen Anfänge standen im Zeichen des berühmten Peter Paul Rubens, dem gleichermaßen bewunderten wie fast übermächtigen Vorbild. Die frühen Historien zeugen von der intensiven Auseinandersetzung, aber auch von zähem Ringen. Erst in Italien, unter dem Einfluss der venezianischen Malerei, von Tizian und Tintoretto, fand er seinen eigenen Weg. Van Dycks Bildnisse kennzeichnet eine sensible Beobachtung der Persönlichkeit, die er zugleich mit geradezu sinnlich wahrnehmbaren Stoffen und in einem repräsentativen Dekor zu inszenieren wusste. Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse eines mehrjährigen Forschungsprojektes, das sich unter anderem Fragen der Bildgenese und der Werkstattpraxis widmete. Der eigene Bestand wird durch internationale Leihgaben ergänzt, die, wie Zeichnungen und Ölskizzen, den Nachvollzug des Werkprozesses ermöglichen.
Veranstaltungsdaten:
München | Alte Pinakothek
25.10.2019 - 02.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Die ganze Welt ein Bauhaus
Die ganze Welt ein Bauhaus
Das Staatliche Bauhaus wurde 1919 in Weimar gegründet. Zwischen dem Aufbruchsgeist der Weimarer Republik und der Dämmerung des Nationalsozialismus‘ avancierte die Schule in nur 14 Jahren zum Symbol moderner Gestaltung und avantgardistischer Lebensführung. Wie gelang es dem Bauhaus, zum Inbegriff einer sozialen, gestalterischen und didaktischen Radikalerneuerung zu werden? Die Ausstellung »Die ganze Welt ein Bauhaus« widmet sich diesem Thema in zwei Teilen. Der Titel ist programmatisch. »Die ganze Welt ein Bauhaus« ist ein Zitat des Bauhausschülers und -lehrers Fritz Kuhr (1928). Es spielt auf die Auflösung der Grenzen zwischen Kunst, Handwerk und Technik, wie sie der Bauhaus-Gründer Walter Gropius proklamiert, an. Alles ist Design – und die Schaffung einer modernen Umgebung kreiert auch den modernen Menschen.
Veranstaltungsdaten:
Karlsruhe | ZKM | Zentrum für Kunst und Medien
26.10.2019 - 16.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Folklore & Avantgarde
Folklore & Avantgarde
Rezeption volkstümlicher Traditionen im Zeitalter der Moderne
Der Einfluss von volkstümlichen Traditionen auf die Pioniere der Moderne bei der Entwicklung ihrer neuen künstlerischen Sprache wird grundlegend untersucht. Objekte aus dem Kunsthandwerk und der Volkskunst treffen auf Meisterwerke von Avantgarde-­Künstlern wie Josef Albers, Sonia Delaunay, Johannes Itten, Wassily Kandinsky, Ernst Ludwig Kirchner, Pablo Picasso, Charles Sheeler oder Sophie Taeuber-­Arp.
Veranstaltungsdaten:
Krefeld | Kunstmuseen Krefeld, Kaiser Wilhelm Museum
10.11.2019 - 23.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Pieter Bruegel der Ältere. Das Wunder im Schnee
Das Wunder im Schnee
Pieter Bruegel der Ältere
Es schneit! Im Zentrum der Ausstellung «Das Wunder im Schnee – Pieter Bruegel d.Ä.» in der Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» in Winterthur steht das erste Gemälde der europäischen Kunst mit fallenden Flocken. Es ist das einzige Werk des Meisters in einer öffentlichen Kunstsammlung der Schweiz. Als bedeutendster flämischer Künstler des 16. Jh. revolutionierte Bruegel mit seinen innovativen Bilderfindungen die Malerei und wurde zum Vorbild für nachfolgende Künstlergenerationen. Selten gezeigte Druckgraphiken und neue umfangreiche technologische Untersuchungen versuchen dem Geheimnis der noch heute faszinierenden Unmittelbarkeit seiner Bilder auf die Spur zu kommen. Die Kabinettausstellung entstand in Zusammenarbeit mit einem internationalen Forscherteam und als Ergebnis einer Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum Wien.
Veranstaltungsdaten:
Winterthur | Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz»
23.11.2019 - 01.03.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Teresa Margolles
Teresa Margolles
En la Herida
Der gewalttätige Tod nimmt das zentrale Thema in Teresa Margolles Kunst ein. Sie verwendet oft Materialien, die von Leichen stammen oder mit ihnen in Berührung gekommen sind, wie menschliches Blut oder Wasser von Leichenwaschungen. In ihren Bildern, Skulpturen, Installationen, Performances, Videos und Fotografien untersucht sie die Brutalität des Todes im Kontext des mexikanischen Drogenkriegs, die ungerechte soziale Situation, den Genderhass. Die Ausstellung in der Kunsthalle Krems fokussiert nun auf einen ganz aktuellen Aspekt ihres Werkes: die fast ausweglose Situation von Transgender-Prostituierten in Ciudad Juárez, der Stadt mit den meisten Gewalttaten in Mexiko.
Veranstaltungsdaten:
Krems | Kunsthalle Krems
24.11.2019 - 23.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Adrian Paci
Adrian Paci
Lost Communities
Flüchtlinge lassen ihre Heimat, ihre Freund/innen, Verwandte, oft die ganze Familie zurück, weil sie für sich keine Zukunft sehen, dort, wo sie lebten. Sie gehen ins Ungewisse, ins Fremde, ohne die eigene Sprache, ohne die Gemeinschaft von Familie und Freund/innen. Eine drastische Veränderung der Existenz voller Unsicherheiten beginnt.
Veranstaltungsdaten:
Krems | Kunsthalle Krems
24.11.2019 - 23.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Tanz!
Tanz!
Max Pechstein: Bühne, Parkett, Manege
Der Tanz als Ausdruck eines neuen Lebens- und Körpergefühls elektrisierte Anfang des 20. Jahrhunderts Künstler wie Max Pechstein, der zur Spitze der deutschen Avantgarde zählte. Der Körper in Bewegung – ob im Tanzlokal, im Varieté oder im Zirkus – wurde zu einem wichtigen Thema für den Expressionisten und zog sich wie ein roter Faden durch sein gesamtes Werk.
Veranstaltungsdaten:
Tübingen | Stiftung Kunsthalle Tübingen
30.11.2019 - 15.03.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Die Fäden der Moderne
Die Fäden der Moderne
Matisse, Picasso, Miró ... und die französischen Gobelins
Zum ersten Mal in Deutschland präsentiert die Kunsthalle München Tapisserien, die in der Pariser Manufacture des Gobelins nach Entwürfen der namhaftesten Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts entstanden – unter ihnen Henri Matisse, Pablo Picasso, Le Corbusier, Joan Miró und Louise Bourgeois. Anhand einer Vielzahl großformatiger Wandbehänge spannt die Ausstellung den Bogen vom Ende des Ersten Weltkriegs bis in die Gegenwart und zeigt, wie überraschend modern das traditionsreiche Handwerk der Gobelin-Weberei tatsächlich ist.
Veranstaltungsdaten:
München | Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung
06.12.2019 - 08.03.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Goya, Fragonard, Tiepolo
Goya, Fragonard, Tiepolo
Die Freiheit der Malerei
Das 18. Jahrhundert war eine Blüte- und Umbruchszeit der europäischen Kunst, die so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Francisco José de Goya y Lucientes (1746–1828), Jean-Honoré Fragonard (1732–1806) und Giovanni Battista Tiepolo (1696–1770) hervorgebracht hat. Mit »Goya, Fragonard, Tiepolo. Die Freiheit der Malerei« widmet die Hamburger Kunsthalle einem Kapitel der folgenreichsten Epochen der europäischen Kunstgeschichte eine umfassende Schau. Gleichzeitig setzt die Präsentation mit rund 100 bedeutenden Gemälden und Graphiken, versammelt aus den wichtigen nationalen und internationalen Museen, den Schlusspunkt des Jubiläumsjahres 2019 in der Hamburger Kunsthalle.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Hamburger Kunsthalle
13.12.2019 - 13.04.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Taking Shape
Taking Shape
Abstraction from the Arab World, 1950s–1980s
Taking Shape: Abstraction from the Arab World, 1950s–1980s traces the emergence and development of abstraction in the Arab world through paintings and sculpture dating from the 1950s through the 1980s. Drawn from the collection of the Barjeel Art Foundation based in Sharjah, UAE, the exhibition features some 75 works by a diverse group of artists, including Etel Adnan, Shakir Hassan Al Said, Kamal Boullata, Huguette Caland, Ahmed Cherkaoui, Saloua Raouda Choucair, Rachid Koraïchi, and Hassan Sharif, among others. Taking Shape reveals how artists moved away from figuration toward a process of simplifying and schematizing reality—an approach initiated by both artist collectives as well as by individual practitioners in the region and the Arab diaspora. Accompanying the exhibition will be a fully illustrated publication featuring new scholarship.
Veranstaltungsdaten:
New York City | Grey Art Gallery
14.01.2020 - 04.04.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Gerald Clarke
Gerald Clarke: Falling Rock
Gerald Clarke: Falling Rock is the first mid-career survey and major solo exhibition of contemporary Native American artist Gerald Clarke. A member of the Cahuilla Band of Indians, Clarke utilizes wit and humor to expose historical and present-day injustice, bringing a de-colonial perspective to critical social, economic, and environmental issues facing our world.
Veranstaltungsdaten:
Palm Desert | Palm Springs Art Museum
18.01.2020 - 31.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
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