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Cover für  Georg Forster
Georg Forster und die Südseesammlung von Wörlitz
Im UNESCO-Weltkulturerbe Gartenreich Dessau-Wörlitz verbirgt sich seit Jahrzehnten ein sensationeller Sammlungsbestand an bedeutenden ethnologischen Objekten aus dem 18. Jahrhundert: Die Wörlitzer Südsee-Sammlung. Diesen seltenen Schatz neu zu heben und ihn der Öffentlichkeit in einer umfassenden Dauerausstellung wieder zugänglich zu machen, ist für die Jahre 2018 und 2019 das erklärte Ziel der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz im Rahmen des Georg-Forster-Jahres „Georg Forster – Der Welterkunder in Wörlitz”.
Veranstaltungsdaten:
Wörlitz | Kulturstiftung Dessau-​Wörlitz
06.05.2018 - 31.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Neues Museum Weimar
Bauhaus Museum Weimar
2019 feiert Deutschland das 100-jährige Gründungsjubiläum des Bauhauses. Zu diesem Anlass eröffnet die Klassik Stiftung Weimar am 06. April das neue Bauhaus-Museum Weimar sowie eine Ausstellung über die Moderne um 1900 im Neuen Museum am Gründungsort der legendären Hochschule für Gestaltung. Beide Häuser stehen im Zentrum eines Kulturquartiers, das die wechselvolle Geschichte der Moderne im Weimarer Stadtgefüge vermitteln wird. Das Bauhaus-Museum Weimar wird mit zeitgenössischer Architektur und innovativer Ausstellungsgestaltung die Schätze der weltweit ältesten Bauhaus-Kollektion erstmals umfassend inszenieren. Alle weiteren Informationen finden Sie unter: www.bauhausmuseumweimar.de
Veranstaltungsdaten:
Weimar | Bauhaus Museum Weimar
06.04.2019 - 31.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Werkstatt Otto Dorfner
Neues Museum Weimar
Van de Velde, Nietzsche und die Moderne um 1900
Das ehemals Großherzogliche Museum wurde 1869 als einer der ersten deutschen Museumsbauten errichtet. Ab 2019 ist das Neue Museum Weimar Teil des „Quartiers Weimarer Moderne“ rund um das Bauhaus-Museum. Dazu zählen ab 2020 auch die Ausstellung der Gedenkstätte Buchenwald zum Thema „Zwangsarbeit“ im Südflügel des sogenannten Gauforums sowie das Haus der Weimarer Republik am Theaterplatz. In der neuen Ausstellung „Van de Velde, Nietzsche und die Moderne um 1900“ werden herausragende, internationale Werke des Realismus, Impressionismus und des Jugendstils gezeigt. Sie spiegeln eine gleichsam glanzvolle wie widersprüchliche Epoche mit vielen Bezügen zu unserer Gegenwart. Von Friedrich Nietzsche als Vordenker und Kultfigur ausgehend, werden wichtige Positionen der frühen Moderne in Weimar vorgestellt. Hierzu zählen die Werke der Weimarer Malerschule und die von Harry Graf Kessler geförderte Avantgarde von Claude Monet bis Max Beckmann. Mit zahlreichen Exponaten wird das funktionale wie elegante Design Henry van de Veldes präsentiert. Eine große Museumswerkstatt lädt ausgehend von den Themen der Ausstellung mit festen und offenen Angeboten zum handwerklichen Arbeiten ein. Besucherinnen und Besucher können zum Beispiel im Buchbindehandwerk und in der Holzbearbeitung tätig werden. Die Ausstellung „Van de Velde, Nietzsche und die Moderne um 1900“ sowie die museumspädagogische Werkstatt im Neuen Museum Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.
Veranstaltungsdaten:
Weimar | Neues Museum Weimar
06.04.2019 - 31.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Haus am Horn
Haus am Horn
Das Haus Am Horn gilt als Vorläufer moderner Wohnideen. Hier materialisierten sich zum ersten Mal die revolutionären Ideen des Bauhauses in einer eigens gestalteten Architektur. Das von Georg Muche entworfene Musterhaus entstand zur ersten Bauhaus-Ausstellung 1923 und steht nur einen Steinwurf entfernt von Goethes Gartenhaus. Das komplette Mobiliar stammte aus den Bauhaus-Werkstätten von Bauhäuslern wie Marcel Breuer, Theodor Bogler oder Alma Siedhoff-Buscher. Als einzige in Weimar realisierte Bauhaus-Architektur gehört es zum UNESCO-Welterbe »Bauhaus und seine Stätten in Weimar, Dessau und Bernau«. Behutsam wird das Haus, das durch Nachnutzungen verändert wurde, zurzeit auf seinen ursprünglichen Eindruck zurückgeführt. Pünktlich zum 100-jährigen Gründungsjubiläum des Bauhauses eröffnet die Klassik Stiftung Weimar das Haus Am Horn wieder für ihre Gäste.
Veranstaltungsdaten:
Weimar | Haus am Horn / Klassik Stiftung Weimar
18.05.2019 - 31.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Franz Hauer
Franz Hauer
Selfmademan und Kunstsammler der Gegenwart
Die Ausstellung und das begleitende Forschungsprojekt arbeiten das Leben und Wirken des spektakulären Selfmademan unter den europäischen Kunstsammlern umfassend auf. Das Besondere am Wirken des Franz Hauer ist, dass er es geschafft hat, als mittelloser Briefträgersohn und Hausknecht im Kremser Hotel Zur weißen Rose zum wohl spektakulärsten Kunstsammler seiner Zeit zu werden. Besonders einzigartig ist dabei der Umstand, dass er sich als Kunstenthusiast originellster Art (Oskar Kokoschka) mit einfachstem Bildungshorizont bald den modernsten Strömungen seiner Zeit zuwendet. Franz Hauer (1867-1914) kommt in Weissenkirchen/Wachau in mittellosen Verhältnissen zur Welt. Mit einer Gaststätte, dem legendären Griechenbeisl in Wien, erreicht er Wohlstand und widmet sich fortan dem Sammeln von Kunst. Hauer wird der wichtigste Sammler von Albin Egger-Lienz, besitzt aber auch zentrale Werkblöcke von Egon Schiele und Oskar Kokoschka und vielen anderen Künstlern, die er in seiner eigens konzipierten Galerie in der Silbergasse, aber auch in anderen Immobilien präsentiert. 1914 stirbt er im Alter von nur 47 Jahren plötzlich an einer Bilddarmentzündung. In den Jahren nach seinem Tod wird die Sammlung zum großen Teil verkauft und befindet sich heute in zahlreichen wichtigen Museen und Privatsammlungen in Europa und den USA. Wichtige Werke der Sammlung gehen als Erbe an die Enkelin Christa Hauer-Fruhmann weiter und befinden sich heute in den Landessammlungen Niederösterreich. Die Landesgalerie Niederösterreich beforscht seit drei Jahren die faszinierende Persönlichkeit des Franz Hauer und wird in der Ausstellung zentrale Werke seiner Sammlung zeigen, die einst über 1.000 Arbeiten gezählt haben dürfte. Die Werke der Ausstellung, darunter Meisterwerke der Kunstgeschichte, konnten aus zahlreichen renommierten Museen und Privatsammlungen aus Europa und den USA zusammengetragen werden, die den Bestand der Landessammlungen Niederösterreich ergänzen. Gleichzeitig wird eine Publikation das Leben und die Sammlung des Franz Hauer umfassend darstellen.
Veranstaltungsdaten:
Krems | Landesgalerie Niederösterreich
26.05.2019 - 16.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Solar Guerrilla
Solar Guerilla
Constructive Responses to Climate Change
At a time when extreme climatic phenomena, air quality, and industrial impact are among the most pressing issues on the public agenda, the dramatic change in the climate has led to the realization that capitalism has a destructive effect on the environment. Our lifestyle must be reevaluated in order to positively impact both present and future.
Veranstaltungsdaten:
Tel Aviv-Yafo | Tel Aviv Museum of Art
18.07.2019 - 15.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Johannes Itten
Johannes Itten - Kunst als Leben
Bauhausutopien und Dokumente der Wirklichkeit
Im Bauhaus-Jubiläumsjahr 2019 widmet das Kunstmuseum Bern dem bedeutenden Schweizer Künstler und Bauhaus-Meister Johannes Itten eine Ausstellung, die zum ersten Mal das utopische Projekt Ittens, Leben und Kunst auf ganzheitliche Weise zu verschmelzen, ins Auge fasst. Schon bei der Gründung des Bauhauses hat sich Johannes Itten als Künstler mit dem Konzept, in allen Kunstformen eine «höchst mögliche Entmaterialisierung der Einzeldinge» zu erreichen, radikal positioniert und diese Gedanken programmatisch im berühmten Bauhaus-Almanach «Utopia. Dokumente der Wirklichkeit» formuliert.
Veranstaltungsdaten:
Bern | Kunstmuseum Bern
30.08.2019 - 02.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Fatimah Tuggar
Fatimah Tuggar
Home's Horizons
The Davis Museum at Wellesley College presents Fatimah Tuggar: Home’s Horizons, a major solo exhibition that investigates history, technology, and the home. A multimedia artist born in Nigeria in 1967 and currently based in Kansas City, Missouri, Tuggar has taught and exhibited around the world. Curated by Assistant Curator Amanda Gilvin, this exhibition featuring sculpture, photo-montage, video, and augmented reality (AR) highlights Tuggar’s interrogation of the systems underlying human interactions with both high-tech gadgets and handmade crafts. She seeks to promote social justice by implicating everyone in these systems, while playfully proposing new ways of seeing and making.
Veranstaltungsdaten:
Wellesley | Davis Museum at Wellesley College
13.09.2019 - 15.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Ich bin Ich
Ich bin Ich
Paula Modersohn-Becker in Selbstbildnissen
Über 60 Mal hat Paula Modersohn-Becker sich selbst zum Modell genommen. Unter diesen Selbstbildnissen befinden sich prominente Hauptwerke genauso wie überraschende Experimente der Künstlerin. Die Museen Böttcherstraße tragen nun zum ersten Mal mehr als 50 frühe und späte Arbeiten, Gemälde und Zeichnungen, bekannte und bisher nie gezeigte Kunstwerke dieses Genres in einer eigenen Ausstellung zusammen. Sie geben Aufschluss über eine Malerin und Frau, die ihren Status in der Kunst, Gesellschaft und Ehe befragt. Die Ausstellung vermittelt mit der Übersicht eindringlich die Entwicklung von Paula Becker, der Schülerin, zu Paula Modersohn-Becker, der Künstlerin.
Veranstaltungsdaten:
Bremen | Paula Modersohn-Becker Museum
15.09.2019 - 09.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Senga Nengudi
Senga Nengudi
Seit fast fünf Jahrzehnten entwickelt Senga Nengudi (*1943) ein einzigartiges Œuvre, das sich zwischen Skulptur, Performance und Tanz bewegt. Bevor die Künstlerin Ende der 1980er Jahre nach Colorado Springs zog, wo sie bis heute wohnt, lebte sie hauptsächlich in Los Angeles. Die Stadt an der Westküste war in den 1960er und 1970er Jahren die Wahlheimat der afroamerikanischen künstlerischen Avantgarde, die Nengudi entscheidend mitgeprägt hat. Für ihre ikonischen R.S.V.P.-Skulpturen, die sie erstmals 1976 ausstellte und bis heute weiterentwickelt, verwendet Nengudi neben Nylonstrümpfen natürliche Materialien wie Sand und Stein. Die Künstlerin selbst bezeichnet diese suggestiven Objekte, deren abstrakte biomorphe Formen an Körper erinnern, auch als „stationäre Performances“. Wie der Titel der andauernden Werkreihe bereits andeutet – R.S.V.P. für „Répondez, s'il vous plaît“ oder „Um Antwort wird gebeten“ – werden die Skulpturen punktuell in choreografierten Performances aktiviert. Die Performance ist ein zentraler Nerv im Werk Nengudis, dem die Ausstellung besondere Aufmerksamkeit widmet. Begleitend zur Ausstellung erscheint eine bebilderte Publikation in Deutsch und Englisch. Kuratiert von Stephanie Weber und Anna Straetmans.
Veranstaltungsdaten:
München | Städtische Galerie im Lenbachhaus
17.09.2019 - 19.01.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Jetzt! Junge Malerei in Deutschland
Jetzt!
Junge Malerei in Deutschland
500 Werke - 53 Künstler*innen - 4 Orte Kein künstlerisches Medium hat so viele positive wie negative Zuschreibungen erlebt wie die Malerei. Mit dem Aus­stellungs­projekt »Jetzt! Junge Malerei in Deutschland« unternehmen das Kunstmuseum Bonn, das Museum Wiesbaden, die Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser und die Deichtorhallen Hamburg den Versuch, den aktuellen Stand des Mediums zu bestimmen. Ziel ist es, einen gültigen Querschnitt durch die junge in Deutschland pro­duzierte Malerei zu geben und dabei all ihre Erscheinungs­formen zu berück­sichtigen.
Veranstaltungsdaten:
Bonn, Wiesbaden, Chemnitz, Hamburg
19.09.2019 - 19.01.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Jetzt! Junge Malerei in Deutschland
Jetzt!
Junge Malerei in Deutschland
500 Werke - 53 Künstler*innen - 4 Orte Mit dem Ausstellungsprojekt Jetzt! Junge Malerei in Deutschland unternehmen das Kunstmuseum Bonn, das Museum Wiesbaden, die Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser und die Deichtorhallen Hamburg den Versuch, den aktuellen Stand des Mediums zu bestimmen. Ziel ist es, einen gültigen Querschnitt durch die junge, in Deutschland entstandene Malerei zu geben und dabei alle Erscheinungsformen des Mediums ohne konzeptuelle oder ideologische Einschränkungen zu berücksichtigen.
Veranstaltungsdaten:
Bonn | Kunstmuseum Bonn
19.09.2019 - 19.01.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Das stille Vergnügen
Das stille Vergnügen
Meisterzeichnungen aus der Sammlung Justus Schmidt
Der Wiener Kunsthistoriker Heinrich Justus Schmidt (1903–1970) war ab 1936 am OÖ. Landesmuseum tätig und während der nationalsozialistischen Ära mit Ankäufen für das geplante Linzer Führermuseum befasst. Nach seiner Pensionierung war er als Berater für die Stadt Linz tätig. Von den besonderen Vorlieben und Interessen des Kunstliebhabers künden Meisterwerke der Zeichenkunst ab dem beginnenden 16. Jahrhundert bis zur klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts. Werke des italienischen Manierismus von Parmigianino, Barockzeichnungen von Peter Paul Rubens, Werke der Moderne von Alfred Kubin, Max Pechstein, Gustav Klimt und Oskar Kokoschka sind nur einige Höhepunkte dieser bedeutenden Kunstsammlung. In künstlerischen Interventionen setzen sich Maria Bussmann und Simon Wachsmuth mit dieser einzigartigen Sammlung und der Persönlichkeit ihres Urhebers auseinander.
Veranstaltungsdaten:
Linz | NORDICO Stadtmuseum Linz
20.09.2019 - 05.01.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Jetzt! Junge Malerei in Deutschland
Jetzt!
Junge Malerei in Deutschland
500 Werke - 53 Künstler*innen - 4 Orte Mit dem Ausstellungsprojekt Jetzt! Junge Malerei in Deutschland unternehmen das Kunstmuseum Bonn, das Museum Wiesbaden, die Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser und die Deichtorhallen Hamburg den Versuch, den aktuellen Stand des Mediums zu bestimmen. Ziel ist es, einen gültigen Querschnitt durch die junge, in Deutschland entstandene Malerei zu geben und dabei alle Erscheinungsformen des Mediums ohne konzeptuelle oder ideologische Einschränkungen zu berücksichtigen.
Veranstaltungsdaten:
Wiesbaden | Museum Wiesbaden
20.09.2019 - 19.01.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Die Armbrust
Die Armbrust
Schrecken und Schönheit
Die Armbrustsammlung des Deutschen Historischen Museums gehört trotz aller Nachkriegsverluste immer noch zu den bedeutendsten der Welt. Die Armbruste und ihr Zubehör stammen aus der Zeit des 15. bis zum 20. Jahrhundert. Armbruste fanden im Mittelalter Verwendung als Kriegswaffe, später noch als Jagdwaffe. Die größte Rolle aber spielte sie als Schützenwaffe in Städten und an Fürstenhöfen. Der Berufsstand der Armbrustmacher lieferte qualitätvolle Waffen, in technischer wie in dekorativer Hinsicht. Armbruste wurden zu Trägerinnen ikonographischer Schmuckprogramme in Renaissance und Barock. Schützenvereinigungen übernahmen insbesondere in den Städten des Heiligen Römischen Reiches eine wichtige gesellschaftliche Rolle, ihre Zusammenkünfte und Feste waren Teil der städtischen Selbstdarstellung. Die Ausstellung thematisiert diese Entwicklung der Waffe und ihre gesellschaftlichen Funktionen überwiegend mit Objekten aus den Sammlungen des Deutschen Historischen Museums.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Deutsches Historisches Museum
20.09.2019 - 08.03.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Jetzt! Junge Malerei in Deutschland
Jetzt!
Junge Malerei in Deutschland
500 Werke - 53 Künstler*innen - 4 Orte Mit dem Ausstellungsprojekt Jetzt! Junge Malerei in Deutschland unternehmen das Kunstmuseum Bonn, das Museum Wiesbaden, die Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser und die Deichtorhallen Hamburg den Versuch, den aktuellen Stand des Mediums zu bestimmen. Ziel ist es, einen gültigen Querschnitt durch die junge, in Deutschland entstandene Malerei zu geben und dabei alle Erscheinungsformen des Mediums ohne konzeptuelle oder ideologische Einschränkungen zu berücksichtigen.
Veranstaltungsdaten:
Chemnitz | Kunstsammlungen Chemnitz, Museum Gunzenhauser
21.09.2019 - 19.01.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Der junge Josef Albers
100 Jahre Bauhaus: Der junge Josef Albers
Aufbruch in die Moderne
2019 ist das 100-jährige Jubiläum der Gründung des Bauhauses – und in Bottrop das 100-jährige Stadtjubiläum. Dies ist Anlass, das gesellschaftliche und künstlerische Klima zu beleuchten, in dem Josef Albers vor dem Eintritt in das Bauhaus 1920 stand. Die Anfänge seines künstlerischen Werdegangs, ausgehend von Bottrop, dem nahen Münsterland, dem Sauerland und Metropolen wie München und Berlin, sein Aufbruch in die Moderne vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs und den Jahren danach, stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Angeregt von geistigen Strömungen und künstlerischen Bewegungen in Deutschland und den Nachbarländern wie Frankreich oder den Niederlanden, aber ohne sich ausdrücklich einer Richtung anzuschließen zu wollen, trieb Albers seine Ausbildung als Kunstlehrer und Künstler voran. In der Konfrontation mit Impressionisten, Jugendstil, Symbolismus und expressiver Malerei war er auf der Suche nach einem eigenen künstlerischen Ausdruck. Im Zentrum der Präsentation stehen frühe Zeichnungen, wie Porträts und Landschaften, einige Gemälde und Aquarelle, insbesondere Blumenstillleben. Ausgewählte Werke seiner Lehrer an den Akademien in Berlin und München und der Kunstgewerbeschule in Essen sowie Arbeiten aus der großartigen Sammlung des damaligen Folkwang Museums in Hagen werden in ausgewählten Beispielen gemeinsam mit seinen Werken gezeigt. Die Ausstellung "100 Jahre Bauhaus: Aufbruch in die Moderne. Der junge Josef Albers" ist Teil des Bauhaus-Jubiläums in NRW. 100 jahre bauhaus im westen ist ein Projekt des NRW-Ministeriums für Kultur und Wissenschaft und der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe. Schirmherrin ist Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
Veranstaltungsdaten:
Bottrop | Josef Albers Museum
22.09.2019 - 12.01.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Fotografie in der Weimarer Republik
Fotografie in der Weimarer Republik
Die Jahre der Weimarer Republik zwischen 1918 und 1933 spielten für die Entwicklung der Fotografie eine einzigartige Rolle. Der künstlerischen Fotografie des „Neuen Sehen“, für dessen Erfindung und Verbreitung die russische Avantgarde und das Bauhaus stehen, traten als zweiter Schwerpunkt der Fotojournalismus und die Dokumentarfotografie gegenüber. Erfunden wurde die Bildreportage: Fotografie und Text verbanden sich nun kongenial auf der Suche nach journalistischer Wahrheit aber auch dem, was man dafür hielt oder was man dazu machen wollte. Fotografen wie Erich Salomon und Reporter wie Egon Erwin Kisch erlangten eine bisher nicht dagewesene Berühmtheit. Die Berliner Illustrierte war mit zeitweise 2 Millionen Exemplaren das weltweit auflagenstärkste Druckerzeugnis. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Fotothek Dresden, der Stiftung F.C. Gundlach Hamburg und mit Unterstützung von ullstein bild Berlin, gefördert durch die Kunststiftung NRW
Veranstaltungsdaten:
Bonn | LVR-LandesMuseum
01.10.2019 - 19.01.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Outsider & Vernacular Art
Outsider Art
The Collection of Victor Keen
Hosting the Victor Keen collection at the Arts Center is an outstanding opportunity to share with our visitors and community a collection that pushes the boundaries of art and facilitates a native son to share his treasures with Pueblo. "Still, for convenience, I refer to “outsider” art and “outsider” artists, as a shorthand with the understanding that others may favor other descriptives. Outsider art is not a “school” of art; what sets it apart is the circumstances and characteristics of the artist. The biographical narrative of every outsider artist is unique, but most share one or more of the following: no or only limited art training; living with mental or physical infirmities; poverty; educational deficit; being held back by racial discrimination. Most did not create their art for others, and any made no effort to share the work with anyone; some even affirmatively withheld it from the view of others." -Victor Keen “When it comes to self-taught and outsider art, there is a special barrier to a full embrace by head and heart. In the face of this supposedly raw art, we are often exhorted with evangelical force to renounce analysis and lay aside what we carry of knowledge and experience—what the artist Jean Dubuffet called asphyxiating culture—in favor of genuine response.” –Lyle Rexer Special events: Saturday, October 6, 2019 | Coffee with the Curator Friday, November 1, 2019 | Free First Friday ArtWalk Friday, December 6, 2019 | Free First Friday ArtWalk
Veranstaltungsdaten:
Pueblo | Sangre de Cristo Arts Center
04.10.2019 - 12.01.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Wolfgang Gurlitt Zauberprinz
Wolfgang Gurlitt
Zauberprinz
Leben und Wirken des Kunsthändlers Wolfgang Gurlitt (1888–1965) und die Anfänge des LENTOS Kunstmuseum sind eng miteinander verbunden: Mit der Sammlung Gurlitt verwaltet das Museum ein ebenso glanzvolles wie problematisches Erbe. Die Ausstellung beleuchtet die bewegte Biografie des leidenschaftlichen Sammlers und schillernden Kunsthändlers Wolfgang Gurlitt, der während der Zeit des Nationalsozialismus in den Handel mit beschlagnahmter Kunst involviert war. 1946 übernahm er ehrenamtlich die Direktion der Neuen Galerie der Stadt Linz (heute LENTOS Kunstmuseum) und zeigte über 100 Ausstellungen. 1952/53 erwarb die Stadt Linz den Grundstock des Museums – 84 Gemälde, 33 Zeichnungen und eine Kubin-Sammlung – aus den über den Krieg geretteten Beständen Gurlitts. Seit 1999 hat die Stadt Linz 13 Werke jüdischen Besitzes aus der Gurlitt-Sammlung an die rechtmäßigen ErbInnen der ehemaligen BesitzerInnen zurückgegeben. Die Ausstellung gewährt Einblicke in die Geschichte dieser Objekte und die Schicksale der Verfolgten. Die umfassende, fundierte und facettenreiche Präsentation erzählt anhand von Gemälden und Grafiken von Lovis Corinth, Oskar Kokoschka, Alfred Kubin, Jeanne Mammen, Max Pechstein, Egon Schiele, u.a. von Gurlitts internationaler Tätigkeit als Kunsthändler und Verleger, von seinen Netzwerken mit Museen und Freundschaften mit KünstlerInnen.
Veranstaltungsdaten:
Linz | LENTOS Kunstmuseum Linz
04.10.2019 - 19.01.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Agnes Pelton
Agnes Pelton
Desert Transcendentalist
Organized by Phoenix Art Museum, Agnes Pelton: Desert Transcendentalist is the first survey of the obscure American modernist painter in more than 23 years. Although she painted conventional landscapes and portraits, Pelton (1881–1961) is most celebrated for her abstract compositions that reflect her interest in esoteric subjects, including numerology and Agni Yoga with its principal focus on fire as a guiding force. The exhibition of more than 40 works from various private and museum collections sheds light on Pelton’s artistic contributions to American Modernism, a movement more commonly associated with artists such as Georgia O’Keeffe (1887–1986) in the Southwest and Marsden Hartley (1877–1943) in New England. Furthermore, Pelton’s interest in spirituality and abstraction links her to a larger international movement that is only now being properly studied and contextualized. Desert Transcendentalist represents a fascinating reexamination of an overlooked female artist and her rightful place within the canon of modern and contemporary art history.
Veranstaltungsdaten:
Santa Fe | New Mexico Museum of Art
05.10.2019 - 05.01.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Pierre Bonnard
Pierre Bonnard
Die Farbe der Erinnerung
Im Herbst und Winter 2019/20 zeigt das Kunstforum die erste umfassende Retrospektive zum Werk Pierre Bonnards (1867-1947) in Österreich. Die Ausstellung konzentriert sich auf Bonnards reifes Werk, das nach seinem ersten Besuch an der Côte d’Azur, 1909, und der tiefgreifenden Erfahrung des Mittelmeerlichts einsetzt. Jetzt verändert sich die Palette Bonnards, der bis dahin vornehmlich in Paris und Mittelfrankreich lebte, und die starken leuchtenden Farben charakterisieren seine Gemälde bis in sein Spätwerk. Bonnards vielfältiges und immer wieder neu zu entdeckendes Werk wird mit zahlreichen Leihgaben aus internationalen Museen, wie der Tate, London, dem Metropolitan Museum New York, der National Gallery in Washington, dem Musée d’Orsay in Paris oder der Ny Carlsberg Glyptothek in Kopenhagen, aber auch aus renommierten privaten Sammlungen präsentiert.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Kunstforum Wien
10.10.2019 - 12.01.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Lee Krasner
Lee Krasner
Eine Pionie­rin des abstrak­ten Expres­sio­nis­mus ist nach mehr als 50 Jahren in einer großen Retro­spek­tive wieder in Europa zu sehen: Lee Kras­ner. Die Ausstel­lung der SCHIRN erzählt die Geschichte einer der unbe­irr­bars­ten Künst­le­rin­nen des 20. Jahr­hun­derts. Präsen­tiert wird das Gesamt­werk der US-Ameri­ka­ne­rin, darun­ter Selbst­por­träts, Aktdar­stel­lun­gen in Kohle, die streng geome­tri­schen Little Images oder wegwei­sende Gemälde der Prophecy-Reihe, expe­ri­men­telle Haupt­werke der Umber- und Primary-Serie und späte Colla­gen. Lee Kras­ner war Mitglied der Ameri­can Abstract Artists und pflegte Freund­schaf­ten zu Ray Eames, Willem de Koon­ing und Franz Kline. Lange Zeit stand sie als Künst­le­rin im Schat­ten ihres Ehemanns Jack­son Pollock. Nach dessen frühem Tod bei einem Auto­un­fall 1956 entschied sie sich, Pollocks Atelier zu nutzen, und leitete damit eine neue Phase ihrer künst­le­ri­schen Karriere ein. Erst­mals konnte sie auf monu­men­ta­len, nicht aufge­zo­ge­nen Lein­wän­den arbei­ten. Es entstan­den einige ihrer bedeu­tends­ten Arbei­ten, u. a. „The Guar­dian“, „Happy Lady“, „Combat“ oder „Siren“. Anders als andere Künst­le­rin­nen und Künst­ler ihrer Zeit, die eben­falls unge­gen­ständ­lich malten, entwi­ckelte Kras­ner nie einen „signa­ture style“, sondern reflek­tierte ihre Praxis mit dem Anspruch, ihre Bild­spra­che stets neu zu erfin­den. Die Ausstel­lung wird kura­tiert und orga­ni­siert vom Barbi­can Centre, London in Koope­ra­tion mit der SCHIRN, dem Zentrum Paul Klee, Bern und dem Guggen­heim, Bilbao.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | SCHIRN KUNST­HALLE FRANK­FURT am Main GmbH
11.10.2019 - 12.01.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Gold & Ruhm
Gold und Ruhm
Geschenke für die Ewigkeit
Anlässlich des 1000-jährigen Jubiläums der Weihe des Basler Münsters, die im Herbst 1019 in Gegenwart von Kaiser Heinrich II. stattfand, zeigt die Ausstellung Gold & Ruhm. Geschenke für die Ewigkeit ein kulturhistorisches Panorama, das die Herrschaft und Kultur des letzten ottonischen Kaisers multiperspektivisch erschliesst. Mit kostbaren Leihgaben aus privaten und öffentlichen Sammlungen in Europa und den USA wird sichtbar, wie zentral Heinrich II. und seine «goldenen Gaben» für Basel und die Umgegend waren. Erstmals werden in einer Ausstellung Bedeutung und Kontext jener Ereignisse gewürdigt, welche für die spätere Entwicklung von Stadt und Region Basel ausschlaggebend waren: der Übergang Basels vom Königreich Burgund zur Herrschaft des ostfränkisch-deutschen Königs sowie die Stärkung des Basler Bischofs durch Schenkungen von Rechten und Territorien. Dieser historische Prozess fand seinen Höhepunkt in der Weihe des Münsters 1019 und den kaiserlichen Geschenken an die Basler Kirche. Damit wird ein Vorgang aufgegriffen, ohne den sich der Aufstieg der Stadt Basel zu einem wohlhabenden und wichtigen Wirtschaftsstandort nicht erklären liesse. Eine reiche Auswahl von prachtvollen mittelalterlichen Goldschmiedearbeiten, Bronzen, Textilien, herausragenden Beispielen der Buchmalerei und Elfenbeinschnitzerei aus den kulturellen Zentren des ottonischen Reichs sowie archäologische Bodenfunde aus der Region Basel kontextualisieren die Münsterweihe als «Sternstunde» Basels. Darüber hinaus beleuchtet die Ausstellung die Lebensumstände in der Zeit um 1000, die Beziehung Basels zum Königreich Burgund, das Zusammenspiel zwischen Herrscher und Kirche sowie den Kult um das später heiliggesprochene Kaiserpaar Heinrich und Kunigunde. Höhepunkt der Ausstellung bildet die goldene Altartafel, die erstmals nach vielen Jahrzehnten aus Paris an den Ort ihrer Bestimmung zurückkehren darf. Die vorübergehende Rückführung dieses goldenen Altarschmucks, den Kaiser Heinrich II. wohl anlässlich der Weihe der Basler Bischofskirche geschenkt hat, bietet die einmalige Gelegenheit, dieses mit der Geschichte der Rheinstadt so eng verwobene Meisterwerk zusammen mit weiteren Stiftungen des Kaisers zu präsentieren.
Veranstaltungsdaten:
Basel | Kunstmuseum Basel
11.10.2019 - 19.01.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Azteken
Azteken
Die Große Landesausstellung, anlässlich des 500. Jahrestags der Landung des spanischen Eroberers Hernán Cortés im Golf von Mexiko, eröffnet dem Besucher einen neuen, vertiefenden Blick auf die Kultur der Azteken. Beginnend mit der Peripherie des aztekischen Imperiums (ca. 1430 – 1521 n. Chr.) und der natürlichen und kulturellen Vielfalt Mexikos, nähern wir uns dem Inneren des Reiches und seiner Hauptstadt Tenochtitlan. Im Fokus dieses Teils der Ausstellung stehen zwei von weltweit noch vier erhaltenen Federschilde der Azteken sowie eine hochwertige Grünsteinfigur. Nach dem Durchschreiten des Herrscherpalastes des Kaisers Moctezuma betritt der/die Besucher*in das Innerste des Imperiums: den heiligen Bezirk mit dem Haupttempel Templo Mayor. Als Leitfaden der Ausstellung dienen die Tribute, die das aztekische Imperium seinen eroberten Provinzen auferlegte. Sie flossen nach Tenochtitlan und in hoher Zahl weiter in den Templo Mayor, als Gaben an die Götter.
Veranstaltungsdaten:
Stuttgart | Linden-Museum Stuttgart
12.10.2019 - 03.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Blauer Reiter
Blauer Reiter
Das Moment der Abstraktion
Eine neue, bedeutende Dauerleihgabe, das Gemälde August Mackes, "Café am See" von 1913 ist Anlass, die verschiedenen Abstraktionstendenzen, die die Künstler des "Blauen Reiters" in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg entwickelten, nebeneinanderzustellen. Trotz der Unterschiedlichkeit der Ansätze, die auf jeweils anderen theoretischen Überlegungen der Künstler basieren, gibt es gemeinsame Wurzeln in der Suche nach dem spezifisch "Geistigen in der Kunst", dem Versuch, den "wesentlichen Kern" hinter der Erscheinung der Dinge zu finden und darzustellen. Bis auf Kandinsky folgten die Künstler des "Blauen Reiters" bei diesem Abstraktionsvorgang der Inspiration durch den französischen Orphismus, insbesondere der Malerei Robert Delaunays, den sie in Paris um 1912 persönlich kennenlernten und der in diesen Jahren in Berlin und in München ausstellte. Die Studioausstellung im Franz Marc Museum, die weitgehend auf den eigenen Beständen basiert, wird neben Gemälden auch Zeichnungen und Graphik, Skizzenbuchblätter und Ölskizzen vorstellen.
Veranstaltungsdaten:
Kochel am See | Franz Marc Museum
13.10.2019 - 16.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Hans Purrmann
Hans Purrmann
Kolorist der Moderne
Hans Purrmann als Maler inmitten von Bohème und klassischer Moderne - als deutscher Kunst-Migrant zwischen Frankreich, Italien und der Schweiz: In Deutschland „Französling“, in Frankreich „L’Allemand“, von den Nazis als „entartet“ diffamiert, nach dem Zweiten Weltkrieg gefeiert und dann fast vergessen. Jetzt wiederentdeckt als einer der „Großen Koloristen“ des 20. Jahrhunderts.
Veranstaltungsdaten:
Heilbronn | Städtische Museen Heilbronn/Kunsthalle Vogelmann
19.10.2019 - 06.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Ikonen
Ikonen
Was wir Menschen anbeten
Mit dieser Ausstellung feiert die Kunsthalle Bremen eine Premiere: Erstmals werden alle Galerieräume des Hauses mit einer großen Ausstellung bespielt. Dabei geht die Schau der Frage nach, wie sich auch heute noch mit dem Begriff der Ikone kultische Verehrung und die Idee des Übersinnlichen verbinden. Denn gerade in der spirituellen Präsenz und auratischen Kraft vieler moderner und zeitgenössischer Kunstwerke wirken Qualitäten der traditionellen Ikone nach. Pro Raum präsentiert die Schau jeweils ein Meisterwerk, das auf seine je eigene Art Aspekte der Spiritualität und Andacht ausdrückt – von der russischen Ikone über Caspar David Friedrich, Wassily Kandinsky, Kasimir Malewitsch, Piet Mondrian, Mark Rothko, Yves Klein bis zu Andy Warhol, Niki de Saint Phalle, Isa Genzken und Andreas Gursky. „Alltags-Ikonen“ aus der Markenwelt und Popkultur ergänzen die Auswahl. Die Interpretation des traditionellen Ikonen-Gedankens in der Kunst wird so mit dem Phänomen der Ikonisierung in unserer alltäglichen Lebenswelt kontrastiert. Die Besucherinnen und Besucher haben die einmalige Möglichkeit, im Rundgang durch 60 Galerieräume die spektakuläre Architektur der Kunsthalle Bremen neu zu erleben und die spirituelle Kraft der Kunst unmittelbar zu erfahren. In diesem herausragenden Kunsterlebnis wird das Museum selbst zum Ort der Kontemplation.
Veranstaltungsdaten:
Bremen | Kunsthalle Bremen
19.10.2019 - 01.03.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Kaiser und Sultan
Kaiser und Sultan
Erstmals widmet sich die Große Landesausstellung Kaiser und Sultan den historischen und kulturellen Verflechtungen in Ostmittel- und Südosteuropa. Das im Herzen Europas gelegene und von den Osmanen Rumelien genannte Gebiet war im 17. Jahrhundert Schauplatz von Kriegen, Konflikten und ethnischen Unruhen. Im Spannungsfeld der Großmächte wurden Ungarn, Siebenbürgen und die Balkanhalbinsel zu Transit- und Grenzräumen. Die Große Landesausstellung rückt die zivilisatorischen Neuerungen in den Mittelpunkt, die im Schatten von Machtpolitik und Glaubenskonflikten entstanden: Innovationen in Architektur, Kunst und Mode oder die Einführung neuer technischer Verfahren.
Veranstaltungsdaten:
Karlsruhe | Badisches Landesmuseum
19.10.2019 - 19.04.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  MAKING VAN GOGH
MAKING VAN GOGH
Geschichte einer deutschen Liebe
Die Ausstellung nimmt das Œuvre van Goghs erstmalig umfassend im Kontext seiner Rezeption in Deutschland in den Blick. Den Ausgangspunkt bildet eine Auswahl von Schlüsselwerken aus allen Schaffensphasen des niederländischen Malers. Darauf aufbauend widmet sich die Präsentation der Bedeutung van Goghs für die Entwicklung der deutschen Kunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Wichtiger Referenzpunkt ist hierbei die umfangreiche Städel Sammlung von Werken des Expressionismus. Neben bekannten Beispielen von Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938), Erich Heckel (1883–1970), Karl Schmidt-Rottluff (1884–1976), Paula Modersohn-Becker (1876–1907), Gabriele Münter (1877–1962) oder Max Beckmann (1884–1950) werden auch wiederzuentdeckende Positionen präsentiert, für die van Gogh ebenso prägend war, darunter Peter August Böckstiegel (1889–1951), Maria Slavona (1865–1931) oder Heinrich Nauen (1880–1940).
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | Städel Museum
23.10.2019 - 16.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Wilhelm Leibl
Wilhelm Leibl
Zeichnungen und Gemälde
Der Schwerpunkt dieser ersten Schweizer Museumsausstellung mit Zeichnungen und Gemälden von Wilhelm Leibl (1844 – 1900) liegt auf dem Bildnis und der Figurendarstellung. Gefördert von Courbet, beeinflusst von Manet und geschätzt von van Gogh, gehört Leibl zu den wichtigsten Vertretern des Realismus in Europa. Mit seinem Rückzug aufs Land begründete er eine eigenständige und moderne Figurenmalerei, in der die Naturwahrheit und das Studium der Alten Meister über der Anekdote der traditionellen Genremalerei stehen. Entscheidend für Leibl war nicht, dass ein Modell «schön», sondern dass es «gut gesehen» wurde. Die Ausstellung mit Leihgaben aus Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien und der Schweiz reist anschliessend an die Albertina in Wien. Unterstützt von: Hulda und Gustav Zumsteg-Stiftung, Karitative Stiftung Dr. Gerber-ten Bosch
Veranstaltungsdaten:
Zürich | Kunsthaus Zürich
25.10.2019 - 19.01.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Van Dyck
Anthonis van Dyck
Anthonis van Dyck – in ganz Europa wurde er gefeiert für seine Porträts von Fürsten, Feldherren, Künstlern und Schönheiten seiner Zeit. Sie alle wurden von ihm unvergleichlich lebendig und zugleich repräsentativ ins Bild gebannt. Doch der Weg zum Ruhm war kein einfacher: Seine künstlerischen Anfänge standen im Zeichen des berühmten Peter Paul Rubens, dem gleichermaßen bewunderten wie fast übermächtigen Vorbild. Die frühen Historien zeugen von der intensiven Auseinandersetzung, aber auch von zähem Ringen. Erst in Italien, unter dem Einfluss der venezianischen Malerei, von Tizian und Tintoretto, fand er seinen eigenen Weg. Van Dycks Bildnisse kennzeichnet eine sensible Beobachtung der Persönlichkeit, die er zugleich mit geradezu sinnlich wahrnehmbaren Stoffen und in einem repräsentativen Dekor zu inszenieren wusste. Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse eines mehrjährigen Forschungsprojektes, das sich unter anderem Fragen der Bildgenese und der Werkstattpraxis widmete. Der eigene Bestand wird durch internationale Leihgaben ergänzt, die, wie Zeichnungen und Ölskizzen, den Nachvollzug des Werkprozesses ermöglichen.
Veranstaltungsdaten:
München | Alte Pinakothek
25.10.2019 - 02.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Die ganze Welt ein Bauhaus
Die ganze Welt ein Bauhaus
Das Staatliche Bauhaus wurde 1919 in Weimar gegründet. Zwischen dem Aufbruchsgeist der Weimarer Republik und der Dämmerung des Nationalsozialismus‘ avancierte die Schule in nur 14 Jahren zum Symbol moderner Gestaltung und avantgardistischer Lebensführung. Wie gelang es dem Bauhaus, zum Inbegriff einer sozialen, gestalterischen und didaktischen Radikalerneuerung zu werden? Die Ausstellung »Die ganze Welt ein Bauhaus« widmet sich diesem Thema in zwei Teilen. Der Titel ist programmatisch. »Die ganze Welt ein Bauhaus« ist ein Zitat des Bauhausschülers und -lehrers Fritz Kuhr (1928). Es spielt auf die Auflösung der Grenzen zwischen Kunst, Handwerk und Technik, wie sie der Bauhaus-Gründer Walter Gropius proklamiert, an. Alles ist Design – und die Schaffung einer modernen Umgebung kreiert auch den modernen Menschen.
Veranstaltungsdaten:
Karlsruhe | ZKM | Zentrum für Kunst und Medien
26.10.2019 - 16.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Shuvinai Ashoona
Shuvinai Ashoona
Mapping Worlds
"Mapping Worlds" presents a selection of works on paper produced by Shuvinai Ashoona over the past two decades. Though many of her early drawings depict daily life in Kinngait (formerly Cape Dorset), Nunavut, continuing an artistic tradition begun by the artist’s grandmother Pitseolak Ashoona (1908–1983) and first cousin Annie Pootoogook (1969 – 2016), Shuvinai Ashoona is best known for developing a personal iconography with imagery ranging from closely observed naturalistic scenes of her Arctic home to monstrous and fantastical visions.
Veranstaltungsdaten:
Montreal | Leonard and Bina Ellen Art Gallery, Concordia University
31.10.2019 - 18.01.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Folklore & Avantgarde
Folklore & Avantgarde
Rezeption volkstümlicher Traditionen im Zeitalter der Moderne
Der Einfluss von volkstümlichen Traditionen auf die Pioniere der Moderne bei der Entwicklung ihrer neuen künstlerischen Sprache wird grundlegend untersucht. Objekte aus dem Kunsthandwerk und der Volkskunst treffen auf Meisterwerke von Avantgarde-­Künstlern wie Josef Albers, Sonia Delaunay, Johannes Itten, Wassily Kandinsky, Ernst Ludwig Kirchner, Pablo Picasso, Charles Sheeler oder Sophie Taeuber-­Arp.
Veranstaltungsdaten:
Krefeld | Kunstmuseen Krefeld, Kaiser Wilhelm Museum
10.11.2019 - 23.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Das Wunder im Schnee
Das Wunder im Schnee
Pieter Bruegel der Ältere
Es schneit! Im Zentrum der Ausstellung «Das Wunder im Schnee – Pieter Bruegel d.Ä.» in der Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» in Winterthur steht das erste Gemälde der europäischen Kunst mit fallenden Flocken. Es ist das einzige Werk des Meisters in einer öffentlichen Kunstsammlung der Schweiz. Als bedeutendster flämischer Künstler des 16. Jh. revolutionierte Bruegel mit seinen innovativen Bilderfindungen die Malerei und wurde zum Vorbild für nachfolgende Künstlergenerationen. Selten gezeigte Druckgraphiken und neue umfangreiche technologische Untersuchungen versuchen dem Geheimnis der noch heute faszinierenden Unmittelbarkeit seiner Bilder auf die Spur zu kommen. Die Kabinettausstellung entstand in Zusammenarbeit mit einem internationalen Forscherteam und als Ergebnis einer Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum Wien.
Veranstaltungsdaten:
Winterthur | Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz»
23.11.2019 - 01.03.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Teresa Margolles
Teresa Margolles
En la Herida
Der gewalttätige Tod nimmt das zentrale Thema in Teresa Margolles Kunst ein. Sie verwendet oft Materialien, die von Leichen stammen oder mit ihnen in Berührung gekommen sind, wie menschliches Blut oder Wasser von Leichenwaschungen. In ihren Bildern, Skulpturen, Installationen, Performances, Videos und Fotografien untersucht sie die Brutalität des Todes im Kontext des mexikanischen Drogenkriegs, die ungerechte soziale Situation, den Genderhass. Die Ausstellung in der Kunsthalle Krems fokussiert nun auf einen ganz aktuellen Aspekt ihres Werkes: die fast ausweglose Situation von Transgender-Prostituierten in Ciudad Juárez, der Stadt mit den meisten Gewalttaten in Mexiko.
Veranstaltungsdaten:
Krems | Kunsthalle Krems
24.11.2019 - 23.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Adrian Paci
Adrian Paci
Lost Communities
Flüchtlinge lassen ihre Heimat, ihre Freund/innen, Verwandte, oft die ganze Familie zurück, weil sie für sich keine Zukunft sehen, dort, wo sie lebten. Sie gehen ins Ungewisse, ins Fremde, ohne die eigene Sprache, ohne die Gemeinschaft von Familie und Freund/innen. Eine drastische Veränderung der Existenz voller Unsicherheiten beginnt.
Veranstaltungsdaten:
Krems | Kunsthalle Krems
24.11.2019 - 23.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Tanz!
Tanz!
Max Pechstein: Bühne, Parkett, Manege
Der Tanz als Ausdruck eines neuen Lebens- und Körpergefühls elektrisierte Anfang des 20. Jahrhunderts Künstler wie Max Pechstein, der zur Spitze der deutschen Avantgarde zählte. Der Körper in Bewegung – ob im Tanzlokal, im Varieté oder im Zirkus – wurde zu einem wichtigen Thema für den Expressionisten und zog sich wie ein roter Faden durch sein gesamtes Werk.
Veranstaltungsdaten:
Tübingen | Stiftung Kunsthalle Tübingen
30.11.2019 - 15.03.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Die Fäden der Moderne
Die Fäden der Moderne
Matisse, Picasso, Miró ... und die französischen Gobelins
Zum ersten Mal in Deutschland präsentiert die Kunsthalle München Tapisserien, die in der Pariser Manufacture des Gobelins nach Entwürfen der namhaftesten Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts entstanden – unter ihnen Henri Matisse, Pablo Picasso, Le Corbusier, Joan Miró und Louise Bourgeois. Anhand einer Vielzahl großformatiger Wandbehänge spannt die Ausstellung den Bogen vom Ende des Ersten Weltkriegs bis in die Gegenwart und zeigt, wie überraschend modern das traditionsreiche Handwerk der Gobelin-Weberei tatsächlich ist.
Veranstaltungsdaten:
München | Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung
06.12.2019 - 08.03.2020
Publikation zur Veranstaltung:
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