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Cover für  Tell me about <s>yesterday</s> tomorrow
Tell me about yesterday tomorrow
Tell me about yesterday tomorrow
Historische Ereignisse und unser Wissen darüber prägen unser Verständnis der heutigen Welt. Die interdisziplinäre Autorenschaft dieses Bandes beschäftigt sich mit der Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft. Die Ansätze und Themen der mutigen Publikation reichen von biografischen Erfahrungen, über intergenerationellen Austausch, bis hin zur Diskussion aktueller gesellschaftlicher Phänomene.
Veranstaltungsdaten:
München | NS-Dokumentationszentrum München
28.11.2019 - 18.10.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Astrid Lowack
Astrid Lowack
Die Elemente von Astrid Lowacks (*1969) fotografisch-künstlerischer Transzendenz sind Bewegung und Wasser. Als Motoren des Lebens bewirken sie unaufhaltsam Veränderungen und reflektieren dabei unser Innerstes – unsere Gefühle und Erfahrungen. Ihre Momentaufnahmen sind dabei stete illusionistische Herausforderungen der menschlichen Wahrnehmung.
Veranstaltungsdaten:
Dortmund | Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund (MKK)
01.04.2020 - 25.10.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  The Beginning
The Beginning
Kunst in Wien von 1945 bis 1980
"The Beginning" bietet einen umfassenden Überblick über eine der innovativsten Epochen österreichischer Kunstgeschichte: vom Wiener Phantastischen Realismus über die frühe Abstraktion, den Wiener Aktionismus, die kinetische und konkrete Kunst sowie die österreichische Spielvariante der Pop Art bis zu dem für Wien so kennzeichnenden gesellschaftskritischen Realismus.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Albertina Modern
27.05.2020 - 15.11.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  About Us
About Us. Junge Fotografie aus China
Die Ausstellung zeigt siebzig Fotografien junger chinesischer Künstlerinnen und Künstler, die in den letzten zwei Jahren für die Sammlung angekauft wurden. Nach Robert Rauschenbergs westlichem Blick auf China in der letzten Ausstellung zeigen diese Fotografien nun Innenansichten der im Land lebenden Kunstschaffenden.
Veranstaltungsdaten:
München | Alexander Tutsek-Stiftung
04.06.2020 - 29.01.2021
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  ReVisión
ReVisión
Art in the Americas
ReVisión: Art in the Americas is the first exhibition to open in the Martin Building. A strong selection of nearly 180 objects from the museum’s ancient American and Latin American art collections, hailed as one of the best in the country, will tell a visually compelling narrative about the formation of the Americas from 100 B.C. to today. The narrative will explore land, people, and place by linking ancient and contemporary artworks. These artworks address political and social issues at the heart of the America's cultural heritage and expand that narrative through voices that include women artists and ethnic minorities. ReVisión is organized by DAM curators Victoria I. Lyall, Frederick and Jan Mayer Curator of Art of the Ancient Americas, and Jorge Rivas Pérez, Frederick and Jan Mayer Curator of Latin American Art. The majority of the works on view will be from the DAM’s permanent collection, with additional loans from institutions such as the Blanton Museum of Art, and the Pérez Museum.
Veranstaltungsdaten:
Denver | Denver Art Museum
06.06.2020 - 28.02.2021
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Relations
Relations
Diaspora and Painting
This show presents a selection of work by artists who address questions of diaspora from diverse perspectives, methodologies and aesthetic languages. The medium of painting, with its deep and complex history, becomes a particularly provocative lens through which to explore the complications and diversities that are analogous to the richness of diasporic experiences. This collective body of work also aims for an intergenerational dialogue and presents artists whose work has pushed the boundaries of what painting is and can be. Given the open-ended and discursive nature of the subject, the show is by no means an attempt to be exhaustive but, rather, endeavours to open up ideas and encourage dialogue.
Veranstaltungsdaten:
Montréal | Fondation Phi pour l’art contemporain
10.06.2020 - 29.11.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Arnt, der Bilderschneider
Arnt, der Bilderschneider
Meister der beseelten Figuren
In außerordentlicher Lebendigkeit und thematischer Vielfalt erzählen die Bildschnitzereien, die Meister Arnt von Kalkar und Zwolle zwischen 1460 und 1492 schuf, von den Heiligen Drei Königen, dem heiligen Georg oder der Heilsgeschichte. In großer Kunstfertigkeit verleiht er seinen Figuren Persönlichkeit, sodass sie in ihrer individuellen Beseeltheit beeindrucken.
Veranstaltungsdaten:
Köln | Museum Schnütgen
25.06.2020 - 20.09.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Otto Reitsperger
Otto Reitsperger
concrete
Otto Reitsperger (*1955) inszeniert den Raum zweidimensional. In seinen Werken setzt er sich subtil mit dem Verhältnis von Fläche und Räumlichkeit auseinander und lotet dabei die Möglichkeiten von Farbe und Helligkeitsstufen, Linien, Balken oder Rahmen im Bild aus. Ungegenständlichkeit und Illusionismus verbinden sich zu einer sinnlich-dichten Malerei voller Poesie und pulsierender Bewegtheit.
Veranstaltungsdaten:
Linz | galerie wuensch aircube
04.07.2020 - 30.09.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Fantastische Frauen
Fantastic Women
Surreal Worlds from Meret Oppenheim to Frida Kahlo
Göttin, Teufe­lin, Puppe, Fetisch, Kind­frau oder wunder­ba­res Traum­we­sen – die Frau war das zentrale Thema surrea­lis­ti­scher Männer­fan­ta­sien. Künst­le­rin­nen gelang es oftmals nur als Part­ne­rin oder Modell, in den Kreis rund um den Grün­der der Gruppe der Surrea­lis­ten André Breton einzu­drin­gen. Aller­dings zeigt sich bei genaue­rer Betrach­tung, dass die Betei­li­gung von Künst­le­rin­nen an der Bewe­gung wesent­lich größer war als allge­mein bekannt und darge­stellt.
Veranstaltungsdaten:
Humlebæk | Louisiana Museum of modern art
25.07.2020 - 08.11.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  The Art of Orientation
The Art of Orientation
An Exploration of the Mosque Through Objects
"The Art of Orientation" nähert sich der Geschichte, Bedeutung und Funktion der Moschee durch 125 Artefakte aus der gesamten islamischen Welt. Führende arabische und internationale Wissenschaftler schildern auf lebendige Weise die Kulturgeschichte der gezeigten Objekte und ihre Bedeutung.
Veranstaltungsdaten:
Dhahran | The King Abdulaziz Center for World Culture (Ithra)
30.07.2020 - 31.05.2021
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Agnes Pelton
Agnes Pelton
Desert Transcendentalist
Agnes Pelton (1881–1961) was among the generation of American artists in the first decades of the twentieth century who rejected realism in favor of portraying their inner emotional states. But unlike her peers, who based their abstractions on the exterior world, Pelton used her vocabulary of curvilinear, biomorphic forms and delicate, shimmering veils of light to depict the unseen forces she believed exist in nature. Pelton’s art was included in the 1913 Armory Show, but her decision to remove herself from the art world meant that even within her lifetime she was relatively unknown except for her participation in the short-lived Transcendental Painting Group (1938–1942). Its members, like Pelton, believed in numerology, astrology, and faith healing. Agnes Pelton: Desert Transcendentalist, the first survey of her work in more than twenty-four years, brings together approximately forty paintings dating from 1917 to 1961 that will illuminate her artistic contribution to American modernism and place her art within the context of international spiritual and esoteric abstraction. Agnes Pelton: Desert Transcendentalist is organized by the Phoenix Art Museum, and curated by Gilbert Vicario, The Selig Family Chief Curator. The installation at the Whitney Museum is overseen by Barbara Haskell, curator, with Sarah Humphreville, senior curatorial assistant.
Veranstaltungsdaten:
Palm Desert | Palm Springs Art Museum
01.08.2020 - 29.11.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Johannes Itten und Thun
Johannes Itten und Thun
Das Kunstmuseum Thun zeigt im Sommer/Herbst 2020 eine grosse Sonderausstellung rund um das Frühwerk von Johannes Itten (1888–1967). Erstmalig wird wissenschaftlich vertieft aufgezeigt, wie der Künstler Itten, einer der lehrenden Meister und Kunstpädagogen am Bauhaus in Weimar, am Thunersee den Weg zu seiner eigenen, ganz persönlichen Kunstauffassung und Malweise fand. Die Ausstellung wird die Bedeutung der verschiedenen Stationen und Aufenthalte von Johannes Itten in Thun und im Thuner Land veranschaulichen und am Beispiel seiner Naturdarstellungen zeigen, welche grundlegenden Impulse hiervon für sein gesamtes, späterhin international bekannt gewordenes Schaffen ausgegangen sind. Dank der in vielen Punkten neuen Forschungslage kann das Kunstmuseum Thun eine ganze Reihe bislang unbekannter oder niemals zuvor ausgestellter Gemälde und Zeichnungen zeigen. Die Ausstellung entsteht in Ko-Kuration mit dem Johannes Itten-Spezialisten und Forscher Prof. Dr. Christoph Wagner von der Universität Regensburg und in Zusammenarbeit mit der Johannes-Itten-Stiftung. Vernissage: 7. August 2020, ab 18.30 Uhr
Veranstaltungsdaten:
Thun | Kunstmuseum Thun
08.08.2020 - 22.11.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Alchi – Klosterjuwel im Himalaya
Monumentale Fotografien.
Das weltberühmte, buddhistische Kloster Alchi, auf 3500 m in Ladakh (Nordwest-Indien) gelegen, ist die besterhaltene Tempelanlage im Himalaya. In ihrem Inneren bewahrt sie Tausende seltener und unvergleichlicher Malereien und Skulpturen, die auf das Westtibet des 11. Jahrhunderts zurückgehen. Zum ersten und einzigen Mal hat der Dalai Lama deren umfassende Dokumentation autorisiert.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | MARKK, Museum am Rothenbaum
13.08.2020 - 07.03.2021
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Taking Shape
Taking Shape
Abstraction from the Arab World, 1950s–1980s
Taking Shape: Abstraction from the Arab World, 1950s–1980s traces the emergence and development of abstraction in the Arab world through paintings and sculpture dating from the 1950s through the 1980s. Drawn from the collection of the Barjeel Art Foundation, it will feature some sixty works by a diverse group of artists from across the Middle East and North Africa.
Veranstaltungsdaten:
Ithaca | Herbert F. Johnson Museum of Art, Cornell University
22.08.2020 - 13.12.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Almost Alive
¿Lebensecht?
50 Jahre Hyperrealistische Skulptur
Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman . Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.
Veranstaltungsdaten:
Hagen | Osthaus Museum Hagen
23.08.2020 - 31.01.2021
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Van Gogh, Cézanne, Matisse, Hodler
Cézanne, Matisse, Hodler. Die Sammlung Hahnloser
Die ALBERTINA widmet ihre Frühjahrsausstellung 2020 einer der bedeutendsten Privatsammlungen der französischen Moderne. Die Sammlung Hahnloser entstand zwischen 1905 und 1936 im engen freundschaftlichen Austausch zwischen dem Sammlerpaar Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler und ihren Künstlerfreunden, darunter Pierre Bonnard, Ferdinand Hodler, Henri Matisse und Félix Vallotton. Später wurden auch deren Vorläufer Cézanne, Renoir, Toulouse-Lautrec, Van Gogh u.a. Teil der Sammlung. Mit rund 120 Werken präsentiert die Ausstellung in der ALBERTINA einen Überblick dieser international einzigartige Sammlung der Moderne, und beleuchtet durch Leihgaben aus dem Kunstmuseum Bern oder dem Kunstmuseum Winterthur auch ihren kulturpolitisch vorbildhaften Aspekt.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Albertina Museum
27.08.2020 - 15.11.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Franz Gertsch
Franz Gertsch. Looking Back
Wem ist sie nicht aufgefallen, die grosse Dominique, die die Besucher der Graphischen Sammlung ETH Zürich mit ihrem sanften Lächeln zu begrüssen pflegt. Das verblüffende Porträt, das mit seinem inneren Strahlen und einer ungeheuren Präsenz besticht und den Betrachter zwischen Faszination und Irritation schweben lässt, hängt im Korridor zum Ausstellungssaal. Als Franz Gertsch (*1930) 1988 die Realisierung des Holzschnittes in Angriff nahm, konnte er sich lange nicht entscheiden, ob er sich an dessen Stelle nicht an ein Landschaftsmotiv wagen sollte. Neben den Porträts, die mittlerweile zu den Ikonen der Schweizer Kunst zählen, ist der grosse Schweizer Künstler heute auch für seine berückenden Landschaften bekannt. Was weniger im allgemeinen Bewusstsein verankert ist, sind seine frühen Arbeiten. Und genau auf diese Phase seines umfassenden Schaffens fokussiert die geplante Präsentation, die Franz Gertsch zu Ehren seines neunzigsten Geburtstags ausgerichtet wird. Parallel zur Ausstellung im Museum Franz Gertsch Burgdorf («Zeitgeistbilder. Franz Gertschs Werke der 1970er Jahre», 21. März bis 16. August 2020) bietet die Auswahl einen Einblick in Gertschs frühes Werk, als er neben filigranen Holzschnitten auch romantisch anmutende Zeichnungen schuf. Gemeinsam mit dem Künstler wurden dafür einzelne Themengruppen aus dessen Sammlung sowie aus dem eigenen Bestand ausgewählt. Daneben sollen Farbproben, die im Verlauf des komplexen Drucks seiner unvergleichlichen monochromen Welten entstehen und die der Künstler liebevoll «études (de) couleurs» nennt, die Übersicht abrunden. Zur Ausstellung ist ein Katalog geplant.
Veranstaltungsdaten:
Zürich | ETH Zürich. Graphische Sammlung
01.09.2020 - 15.11.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Angela Davis
Angela Davis
Seize the Time
In 1969, Angela Davis, a twenty-six-year-old black activist, was fired from her teaching position at UCLA, accused of involvement in a shootout that resulted in the deaths of four men, put on the FBI’s Most Wanted List, and spent several months as a fugitive. In October, she was arrested in New York and returned to California to stand trial. Her image became the focus and the tool of an unprecedented international effort to free an incarcerated black woman. Her trial and acquittal, in 1972, made her a lightning rod for fears and hopes on the right and left about revolutionary change and she has remained an active agent of change in the years since.
Veranstaltungsdaten:
New Brunswick | Zimmerli Art Museum, Rutgers University
01.09.2020 - 31.12.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Paul Klee
Paul Klee
Tierisches
Im Werk von Paul Klee (1879 – 1940) spielen die Darstellungen von Tieren eine besondere Rolle. Spielerisch erkundet der Künstler dabei die Grenzen zwischen Vermenschlichung der Tiere und Vertierung des Menschen. Mischwesen und auch die Erfindung einer neuen Tierart, dem Urch, spiegeln die unendliche Fantasie des Künstlers wider. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Zentrum Paul Klee, Bern.
Veranstaltungsdaten:
Ingelheim | Kunstforum Ingelheim – Altes Rathaus
05.09.2020 - 08.11.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Giorgio De Chirico
Giorgio de Chirico
Die metaphysische Malerei
Die Ausstellung Giorgio de Chirico. Die metaphysische Malerei zeichnet die Laufbahn sowie die künstlerischen und philosophischen Einflüsse nach, die den Künstler Giorgio de Chirico auf seinen Reisen von München über Turin und Paris (wo er die bildnerische Avantgarde seiner Zeit entdeckt) bis Ferrara prägten. Auf völlig neue Weise werden die Kontakte des Künstlers, der von Apollinaire entdeckt und dann vom Kunsthändler Paul Guillaume unterstützt wurde, mit den kulturellen und literarischen Kreisen in Paris beleuchtet. De Chirico wird in Griechenland geboren und unterliegt im Zuge seiner Ausbildung den tiefgreifenden Einflüssen der klassischen Kultur und späten deutschen Romantik. Er entwickelt die Grundlagen einer neuen künstlerischen Gestaltung an der Seite seines jüngeren Bruders Alberto Savinio. Er besucht ab 1908 die Kunstakademie in München und entdeckt die Gedankenwelt von Nietzsche und Schopenhauer sowie die Werke von Böcklin und Klinger. Nach kurzen Aufenthalten in Mailand und Florenz lässt er sich ab Herbst 1911 in der französischen Hauptstadt Paris nieder, wo er ein einzigartiges bildnerisches Vokabular im Kontakt mit den modernistischen Revolutionen im Bereich der künstlerischen Darstellung entwickelt. Sehr schnell werden bekannte Künstler seiner Zeit auf ihn aufmerksam. Guillaume Apollinaire, Maurice Raynal und André Salmon, aber auch André Breton, Paul Éluard, Jean Paulhan zählen zu den ersten, die sich für sein Werk interessieren und versuchen, es zu fördern. Die Ausstellung findet somit ihren Platz im Musée de l'Orangerie rund um die Figur von Paul Guillaume, den ersten Kunsthändler von Giorgio de Chirico. Nach seiner Rückkehr nach Italien 1915 wird er mit seinem Bruder Savinio aus militärischen Gründen nach Ferrare geschickt, wo er seine darstellerischen Nachforschungen fortsetzt. Die Periode in Ferrara (Juni 1915 - Dezember 1918) ist die Gelegenheit für die Maler Carlo Carrà und Giorgio Morandi, sich mit den beiden Brüdern anzufreunden. Dies führt zur Gründung einer Künstlergruppe, die später als "Metaphysische Schule" bezeichnet wird - und die Ausstellung abschließt.
Veranstaltungsdaten:
Paris | Musées d’Orsay et de l’Orangerie
14.09.2020 - 14.12.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Dekadenz und dunkle Träume
Dekadenz und dunkle Träume
Der belgische Symbolismus
Der lustvolle Blick in den Abgrund, der übersteigerte Ästhetizismus einer übersättigten Gesellschaft, die sich zugleich in der Krise wähnte, der morbide Reiz zwischen Thanatos und Eros, dies sind Themenfelder in der Kunst, die Ende des 19. Jahrhunderts insbesondere im belgischen Symbolismus ihren Ausdruck fanden. Gegen die Entwicklung des Oberflächenreizes von Naturalismus und Impressionismus formiert sich in den 1880er Jahren eine neue Kunstströmung, deren Kennzeichen die Sinnlichkeit, Magie, tiefgründige Bedeutsamkeit wie auch die Irrationalität ist. Der Symbolismus enthält hierin bereits vielfach eine künstlerische Vorwegnahme der Traumdeutung von Freud, dessen gleichnamige Studie 1899 erschien.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Alte Nationalgalerie
18.09.2020 - 17.01.2021
Publikation zur Veranstaltung:
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