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Cover für  Die Armbrust
Die Armbrust
Schrecken und Schönheit
Die Armbrustsammlung des Deutschen Historischen Museums gehört trotz aller Nachkriegsverluste immer noch zu den bedeutendsten der Welt. Die Armbruste und ihr Zubehör stammen aus der Zeit des 15. bis zum 20. Jahrhundert. Armbruste fanden im Mittelalter Verwendung als Kriegswaffe, später noch als Jagdwaffe. Die größte Rolle aber spielte sie als Schützenwaffe in Städten und an Fürstenhöfen. Der Berufsstand der Armbrustmacher lieferte qualitätvolle Waffen, in technischer wie in dekorativer Hinsicht. Armbruste wurden zu Trägerinnen ikonographischer Schmuckprogramme in Renaissance und Barock. Schützenvereinigungen übernahmen insbesondere in den Städten des Heiligen Römischen Reiches eine wichtige gesellschaftliche Rolle, ihre Zusammenkünfte und Feste waren Teil der städtischen Selbstdarstellung. Die Ausstellung thematisiert diese Entwicklung der Waffe und ihre gesellschaftlichen Funktionen überwiegend mit Objekten aus den Sammlungen des Deutschen Historischen Museums.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Deutsches Historisches Museum
20.09.2019 - 08.03.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Azteken
Azteken
Die Große Landesausstellung, anlässlich des 500. Jahrestags der Landung des spanischen Eroberers Hernán Cortés im Golf von Mexiko, eröffnet dem Besucher einen neuen, vertiefenden Blick auf die Kultur der Azteken. Beginnend mit der Peripherie des aztekischen Imperiums (ca. 1430 – 1521 n. Chr.) und der natürlichen und kulturellen Vielfalt Mexikos, nähern wir uns dem Inneren des Reiches und seiner Hauptstadt Tenochtitlan. Im Fokus dieses Teils der Ausstellung stehen zwei von weltweit noch vier erhaltenen Federschilde der Azteken sowie eine hochwertige Grünsteinfigur. Nach dem Durchschreiten des Herrscherpalastes des Kaisers Moctezuma betritt der/die Besucher*in das Innerste des Imperiums: den heiligen Bezirk mit dem Haupttempel Templo Mayor. Als Leitfaden der Ausstellung dienen die Tribute, die das aztekische Imperium seinen eroberten Provinzen auferlegte. Sie flossen nach Tenochtitlan und in hoher Zahl weiter in den Templo Mayor, als Gaben an die Götter.
Veranstaltungsdaten:
Stuttgart | Linden-Museum Stuttgart
12.10.2019 - 03.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Ikonen
Ikonen
Was wir Menschen anbeten
Mit dieser Ausstellung feiert die Kunsthalle Bremen eine Premiere: Erstmals werden alle Galerieräume des Hauses mit einer großen Ausstellung bespielt. Dabei geht die Schau der Frage nach, wie sich auch heute noch mit dem Begriff der Ikone kultische Verehrung und die Idee des Übersinnlichen verbinden. Denn gerade in der spirituellen Präsenz und auratischen Kraft vieler moderner und zeitgenössischer Kunstwerke wirken Qualitäten der traditionellen Ikone nach. Pro Raum präsentiert die Schau jeweils ein Meisterwerk, das auf seine je eigene Art Aspekte der Spiritualität und Andacht ausdrückt – von der russischen Ikone über Caspar David Friedrich, Wassily Kandinsky, Kasimir Malewitsch, Piet Mondrian, Mark Rothko, Yves Klein bis zu Andy Warhol, Niki de Saint Phalle, Isa Genzken und Andreas Gursky. „Alltags-Ikonen“ aus der Markenwelt und Popkultur ergänzen die Auswahl. Die Interpretation des traditionellen Ikonen-Gedankens in der Kunst wird so mit dem Phänomen der Ikonisierung in unserer alltäglichen Lebenswelt kontrastiert. Die Besucherinnen und Besucher haben die einmalige Möglichkeit, im Rundgang durch 60 Galerieräume die spektakuläre Architektur der Kunsthalle Bremen neu zu erleben und die spirituelle Kraft der Kunst unmittelbar zu erfahren. In diesem herausragenden Kunsterlebnis wird das Museum selbst zum Ort der Kontemplation.
Veranstaltungsdaten:
Bremen | Kunsthalle Bremen
19.10.2019 - 01.03.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Kaiser und Sultan
Kaiser und Sultan
Erstmals widmet sich die Große Landesausstellung Kaiser und Sultan den historischen und kulturellen Verflechtungen in Ostmittel- und Südosteuropa. Das im Herzen Europas gelegene und von den Osmanen Rumelien genannte Gebiet war im 17. Jahrhundert Schauplatz von Kriegen, Konflikten und ethnischen Unruhen. Im Spannungsfeld der Großmächte wurden Ungarn, Siebenbürgen und die Balkanhalbinsel zu Transit- und Grenzräumen. Die Große Landesausstellung rückt die zivilisatorischen Neuerungen in den Mittelpunkt, die im Schatten von Machtpolitik und Glaubenskonflikten entstanden: Innovationen in Architektur, Kunst und Mode oder die Einführung neuer technischer Verfahren.
Veranstaltungsdaten:
Karlsruhe | Badisches Landesmuseum
19.10.2019 - 19.04.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Folklore & Avantgarde
Folklore & Avantgarde
Rezeption volkstümlicher Traditionen im Zeitalter der Moderne
Der Einfluss von volkstümlichen Traditionen auf die Pioniere der Moderne bei der Entwicklung ihrer neuen künstlerischen Sprache wird grundlegend untersucht. Objekte aus dem Kunsthandwerk und der Volkskunst treffen auf Meisterwerke von Avantgarde-­Künstlern wie Josef Albers, Sonia Delaunay, Johannes Itten, Wassily Kandinsky, Ernst Ludwig Kirchner, Pablo Picasso, Charles Sheeler oder Sophie Taeuber-­Arp.
Veranstaltungsdaten:
Krefeld | Kunstmuseen Krefeld, Kaiser Wilhelm Museum
10.11.2019 - 23.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Pieter Bruegel der Ältere. Das Wunder im Schnee
Das Wunder im Schnee
Pieter Bruegel der Ältere
Es schneit! Im Zentrum der Ausstellung «Das Wunder im Schnee – Pieter Bruegel d.Ä.» in der Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» in Winterthur steht das erste Gemälde der europäischen Kunst mit fallenden Flocken. Es ist das einzige Werk des Meisters in einer öffentlichen Kunstsammlung der Schweiz. Als bedeutendster flämischer Künstler des 16. Jh. revolutionierte Bruegel mit seinen innovativen Bilderfindungen die Malerei und wurde zum Vorbild für nachfolgende Künstlergenerationen. Selten gezeigte Druckgraphiken und neue umfangreiche technologische Untersuchungen versuchen dem Geheimnis der noch heute faszinierenden Unmittelbarkeit seiner Bilder auf die Spur zu kommen. Die Kabinettausstellung entstand in Zusammenarbeit mit einem internationalen Forscherteam und als Ergebnis einer Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum Wien.
Veranstaltungsdaten:
Winterthur | Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz»
23.11.2019 - 01.03.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Teresa Margolles
Teresa Margolles
En la Herida
Der gewalttätige Tod nimmt das zentrale Thema in Teresa Margolles Kunst ein. Sie verwendet oft Materialien, die von Leichen stammen oder mit ihnen in Berührung gekommen sind, wie menschliches Blut oder Wasser von Leichenwaschungen. In ihren Bildern, Skulpturen, Installationen, Performances, Videos und Fotografien untersucht sie die Brutalität des Todes im Kontext des mexikanischen Drogenkriegs, die ungerechte soziale Situation, den Genderhass. Die Ausstellung in der Kunsthalle Krems fokussiert nun auf einen ganz aktuellen Aspekt ihres Werkes: die fast ausweglose Situation von Transgender-Prostituierten in Ciudad Juárez, der Stadt mit den meisten Gewalttaten in Mexiko.
Veranstaltungsdaten:
Krems | Kunsthalle Krems
24.11.2019 - 23.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Adrian Paci
Adrian Paci
Lost Communities
Flüchtlinge lassen ihre Heimat, ihre Freund/innen, Verwandte, oft die ganze Familie zurück, weil sie für sich keine Zukunft sehen, dort, wo sie lebten. Sie gehen ins Ungewisse, ins Fremde, ohne die eigene Sprache, ohne die Gemeinschaft von Familie und Freund/innen. Eine drastische Veränderung der Existenz voller Unsicherheiten beginnt.
Veranstaltungsdaten:
Krems | Kunsthalle Krems
24.11.2019 - 23.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Tanz!
Tanz!
Max Pechstein: Bühne, Parkett, Manege
Der Tanz als Ausdruck eines neuen Lebens- und Körpergefühls elektrisierte Anfang des 20. Jahrhunderts Künstler wie Max Pechstein, der zur Spitze der deutschen Avantgarde zählte. Der Körper in Bewegung – ob im Tanzlokal, im Varieté oder im Zirkus – wurde zu einem wichtigen Thema für den Expressionisten und zog sich wie ein roter Faden durch sein gesamtes Werk.
Veranstaltungsdaten:
Tübingen | Stiftung Kunsthalle Tübingen
30.11.2019 - 15.03.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Die Fäden der Moderne
Die Fäden der Moderne
Matisse, Picasso, Miró ... und die französischen Gobelins
Zum ersten Mal in Deutschland präsentiert die Kunsthalle München Tapisserien, die in der Pariser Manufacture des Gobelins nach Entwürfen der namhaftesten Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts entstanden – unter ihnen Henri Matisse, Pablo Picasso, Le Corbusier, Joan Miró und Louise Bourgeois. Anhand einer Vielzahl großformatiger Wandbehänge spannt die Ausstellung den Bogen vom Ende des Ersten Weltkriegs bis in die Gegenwart und zeigt, wie überraschend modern das traditionsreiche Handwerk der Gobelin-Weberei tatsächlich ist.
Veranstaltungsdaten:
München | Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung
06.12.2019 - 08.03.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Goya, Fragonard, Tiepolo
Goya, Fragonard, Tiepolo
Die Freiheit der Malerei
Das 18. Jahrhundert war eine Blüte- und Umbruchszeit der europäischen Kunst, die so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Francisco José de Goya y Lucientes (1746–1828), Jean-Honoré Fragonard (1732–1806) und Giovanni Battista Tiepolo (1696–1770) hervorgebracht hat. Mit »Goya, Fragonard, Tiepolo. Die Freiheit der Malerei« widmet die Hamburger Kunsthalle einem Kapitel der folgenreichsten Epochen der europäischen Kunstgeschichte eine umfassende Schau. Gleichzeitig setzt die Präsentation mit rund 100 bedeutenden Gemälden und Graphiken, versammelt aus den wichtigen nationalen und internationalen Museen, den Schlusspunkt des Jubiläumsjahres 2019 in der Hamburger Kunsthalle.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Hamburger Kunsthalle
13.12.2019 - 13.04.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Taking Shape
Taking Shape
Abstraction from the Arab World, 1950s–1980s
Taking Shape: Abstraction from the Arab World, 1950s–1980s traces the emergence and development of abstraction in the Arab world through paintings and sculpture dating from the 1950s through the 1980s. Drawn from the collection of the Barjeel Art Foundation based in Sharjah, UAE, the exhibition features some 75 works by a diverse group of artists, including Etel Adnan, Shakir Hassan Al Said, Kamal Boullata, Huguette Caland, Ahmed Cherkaoui, Saloua Raouda Choucair, Rachid Koraïchi, and Hassan Sharif, among others. Taking Shape reveals how artists moved away from figuration toward a process of simplifying and schematizing reality—an approach initiated by both artist collectives as well as by individual practitioners in the region and the Arab diaspora. Accompanying the exhibition will be a fully illustrated publication featuring new scholarship.
Veranstaltungsdaten:
New York City | Grey Art Gallery
14.01.2020 - 04.04.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Gerald Clarke
Gerald Clarke: Falling Rock
Gerald Clarke: Falling Rock is the first mid-career survey and major solo exhibition of contemporary Native American artist Gerald Clarke. A member of the Cahuilla Band of Indians, Clarke utilizes wit and humor to expose historical and present-day injustice, bringing a de-colonial perspective to critical social, economic, and environmental issues facing our world.
Veranstaltungsdaten:
Palm Desert | Palm Springs Art Museum
18.01.2020 - 31.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Modernisms
Modernisms
Iranian, Turkish, and Indian Highlights from NYU’s Abby Weed Grey Collection
Modernisms: Iranian, Turkish, and Indian Highlights from NYU’s Abby Weed Grey Collection explores art from the 1960s and early ’70s from Iran, Turkey, and India via selections from the unparalleled Abby Weed Grey Collection of Modern Asian and Middle Eastern Art at New York University. Featuring approximately 25 to 35 paintings, sculpture, drawings, and prints from each country, the exhibition will shed light on how Iranian, Turkish, and Indian artists created works that drew on their specific heritages while also engaging in global discourses around key issues of modernity. Illuminating our understanding of art made outside the long-dominant North American–West European axis, the exhibition also features historic exhibition brochures, invitations, photographs, correspondence, journals, and invoices from the Abby Weed Grey Papers housed in the NYU Archives.
Veranstaltungsdaten:
Evanston | The Block Museum of Art
21.01.2020 - 05.04.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Verrückt nach Angelika Kauffmann
Angelika Kauffmann
Künstlerin, Powerfrau, Influencerin
Die Künstlerin Angelika Kauffmann (1741–1807) vertritt exemplarisch den neuen Typus einer europaweit vernetzten und weltgewandten Künstlerin. Ihr breitgefächertes Œuvre repräsentiert wesentliche Aspekte des internationalen Klassizismus im Zeitalter der Aufklärung und Empfindsamkeit. Schon in jungen Jahren wurde die gebürtige Schweizerin als Wunderkind gefeiert, ihren Durchbruch erlangte sie jedoch in London. Protegiert vom englischen Hof setzte sie sich bald in der englischen Kunstszene als gefragte Porträtistin und Historienmalerin durch und erhielt schließlich aus ganz Europa Aufträge. Viele ihrer Werke prägten die Kunst und Mode ihrer Zeit und lösten einen regelrechten Kauffmann-Kult aus. Von den etwa hundert ausgestellten Werken werden etliche erstmals öffentlich zu sehen sein.
Veranstaltungsdaten:
Düsseldorf | Kunstpalast Düsseldorf
30.01.2020 - 24.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Wilhelm Leibl
Wilhelm Leibl
Gut sehen ist alles!
Gefördert von Courbet, beeinflusst von Manet und geschätzt von van Gogh, gehört Wilhelm Leibl (1844–1900) zu den wichtigsten Vertretern des Realismus in Europa. Im Mittelpunkt seines Werks steht die ungeschönte Darstellung des Menschen. Mit seinem Rückzug von der Stadt aufs Land begründete er eine moderne Figurenmalerei, in der die Naturwahrheit über der Idylle und der Erzählfreude der traditionellen Genremalerei steht. Richtschnur war für Leibl nicht, dass ein Modell schön, sondern dass es „gut gesehen“ wurde. Die Ausstellung mit Leihgaben aus Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, der Schweiz und den USA entstand in Kooperation mit dem Kunsthaus Zürich.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Albertina Museum Wien
31.01.2020 - 10.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Lichtgestalten
Lichtgestalten
Zeichnungen und Glasgemälde von Holbein bis Ringler
Kleinformatige Glasgemälde sind im 16. Jahrhundert in Süddeutschland, vor allem aber in der Eidgenossenschaft sehr weit verbreitet. Mit Glasgemälden in der Schweiz verhält es sich also wie mit Tannenzapfen im Schwarzwald oder Schnee in den Alpen – so behauptet zumindest der Strassburger Gelehrte Johann Fischart (1546/47–1591). Es handelt sich um Kunstwerke von grösster Qualität, die Rats- und Zunfthäuser, Universitäten, Klöster und Spitäler schmückten. Die Ausführung der Scheiben lag in den Händen professioneller Glasmaler, für die Entwürfe beauftragte man namhafte Künstler der Zeit. Auch Hans Holbein d. J., Niklaus Manuel, Urs Graf und Tobias Stimmer haben Vorzeichnungen für Glasgemälde, sogenannte Scheibenrisse, geschaffen. Während von den Scheiben nur wenige erhalten blieben, existieren die gezeichneten Vorlagen heute noch in grosser Zahl.
Veranstaltungsdaten:
Basel | Kunstmuseum Basel. Kuperstichkabinett
01.02.2020 - 26.04.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  David Hockney
David Hockney
Die Tate zu Gast
Mit David Hockney präsentiert das Bucerius Kunst Forum einen der bedeutendsten Gegenwartskünstler Großbritanniens. Die retrospektiv angelegte Ausstellung widmet sich seinem vielseitigen Schaffen als Maler, Zeichner und Grafiker. Hockneys ständige Suche nach neuen Ausdrucksformen sowie die Möglichkeiten und Darstellungen von Perspektive, Wahrnehmung und Realität sind zentrale Aspekte der Schau. Ebenso zeigen seine einfühlsamen Porträts und intimen Aktdarstellungen Hockneys feines Gespür für zwischenmenschliche Beziehungen und sein Interesse am männlichen Körper. Mit Gemälden wie "The First Marriage", "Mr and Mrs Clark and Percy" oder auch "My Parents" sind zum ersten Mal einige der Hauptwerke David Hockneys in einer Ausstellung in Deutschland versammelt. Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit Tate London.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Bucerius Kunst Forum
01.02.2020 - 10.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Outsider & Vernacular Art
Outsider Art
The Collection of Victor Keen
"Still, for convenience, I refer to “outsider” art and “outsider” artists, as a shorthand with the understanding that others may favor other descriptives. Outsider art is not a “school” of art; what sets it apart is the circumstances and characteristics of the artist. The biographical narrative of every outsider artist is unique, but most share one or more of the following: no or only limited art training; living with mental or physical infirmities; poverty; educational deficit; being held back by racial discrimination. Most did not create their art for others, and any made no effort to share the work with anyone; some even affirmatively withheld it from the view of others." -Victor Keen “When it comes to self-taught and outsider art, there is a special barrier to a full embrace by head and heart. In the face of this supposedly raw art, we are often exhorted with evangelical force to renounce analysis and lay aside what we carry of knowledge and experience—what the artist Jean Dubuffet called asphyxiating culture—in favor of genuine response.” –Lyle Rexer
Veranstaltungsdaten:
Chicago | Intuit: The Center for Intuitive and Outsider Art
06.02.2020 - 03.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Lee Krasner
Lee Krasner
Living Colour
Lee Krasner zählt zu den wichtigsten Vertreterinnen des Abstrakten Expressionismus in den USA. Dennoch stand ihre Kunst lange im Schatten ihres Ehemannes Jackson Pollock. Ihr vielfältiges Werk wird nun erstmals in einer um ­fassenden Retrospektive in Europa gewürdigt. Es erzählt die Geschichte von einer der unbeirrbarsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts.
Veranstaltungsdaten:
Bern | Zentrum Paul Klee
07.02.2020 - 10.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Jetzt! Junge Malerei in Deutschland
Jetzt!
Junge Malerei in Deutschland
500 Werke - 53 Künstler*innen - 4 Orte Mit dem Ausstellungsprojekt Jetzt! Junge Malerei in Deutschland unternehmen das Kunstmuseum Bonn, das Museum Wiesbaden, die Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser und die Deichtorhallen Hamburg den Versuch, den aktuellen Stand des Mediums zu bestimmen. Ziel ist es, einen gültigen Querschnitt durch die junge, in Deutschland entstandene Malerei zu geben und dabei alle Erscheinungsformen des Mediums ohne konzeptuelle oder ideologische Einschränkungen zu berücksichtigen.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Deichtorhallen Hamburg
07.02.2020 - 24.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Fantastische Frauen
Fantastische Frauen
Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Frida Kahlo
Göttin, Teufe­lin, Puppe, Fetisch, Kind­frau oder wunder­ba­res Traum­we­sen – die Frau war das zentrale Thema surrea­lis­ti­scher Männer­fan­ta­sien. Künst­le­rin­nen gelang es oftmals nur als Part­ne­rin oder Modell, in den Kreis rund um den Grün­der der Gruppe der Surrea­lis­ten André Breton einzu­drin­gen. Aller­dings zeigt sich bei genaue­rer Betrach­tung, dass die Betei­li­gung von Künst­le­rin­nen an der Bewe­gung wesent­lich größer war als allge­mein bekannt und darge­stellt. Die SCHIRN betont nun erst­mals in einer großen Themen­aus­stel­lung den weib­li­chen Beitrag zum Surrea­lis­mus. Was die Künst­le­rin­nen von ihren männ­li­chen Kolle­gen vor allem unter­schei­det, ist die Umkehr der Perspek­tive: Oft durch Befra­gung des eige­nen Spie­gel­bilds oder das Einneh­men unter­schied­li­cher Rollen sind sie auf der Suche nach einem neuen weib­li­chen Iden­ti­täts­mo­dell. Auch mit dem poli­ti­schen Zeit­ge­sche­hen, der Lite­ra­tur sowie außer­eu­ro­päi­schen Mythen und Reli­gio­nen setz­ten sich die Surrea­lis­tin­nen in ihren Werken ausein­an­der. Mit rund 260 beein­dru­cken­den Gemäl­den, Papier­ar­bei­ten, Skulp­tu­ren, Foto­gra­fien und Filmen von 35 inter­na­tio­na­len Künst­le­rin­nen bildet die Ausstel­lung ein viel­fäl­ti­ges stilis­ti­sches und inhalt­li­ches Spek­trum ab. Neben berühm­ten Frauen wie Louise Bour­geois, Frida Kahlo oder Meret Oppen­heim sind zahl­rei­che unbe­kannte, aufre­gende Persön­lich­kei­ten wie Alice Rahon oder Kay Sage aus mehr als drei Jahr­zehn­ten surrea­lis­ti­scher Kunst zu entde­cken.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | SCHIRN KUNST­HALLE FRANK­FURT
13.02.2020 - 24.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Talent kennt kein Geschlecht
Talent kennt kein Geschlecht
Malerinnen und Maler der Romantik auf Augenhöhe
In den Werken ihrer Kunst solle der „weibliche Verstand“ und ihre Hand als eigene Macht zum Ausdruck kommen, forderte 1834 die englische Kunstschriftstellerin Anna Jameson von den deutschen Malerinnen als neues Kriterium. Und beginnend mit Raffael reihte sie deren Werke ein in die lange Geschichte der Malerei – ein Statement, das damals so wenig selbstverständlich war wie überhaupt das Urteil einer Frau in Sachen Kunst. Zwölf Malerinnen der Romantik, mit ihren Meisterwerken, gespiegelt an den Arbeiten männlicher Kollegen, ist diese Ausstellung gewidmet. Kritisch beleuchtet werden Rollenzuweisungen und Rollenforderungen. Unsere Präsentation umfasst ca. 80 Gemälde und Zeichnungen, davon viele unbekannte Arbeiten.
Veranstaltungsdaten:
Schweinfurt | Museum Georg Schäfer
16.02.2020 - 10.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Aenne Biermann
Aenne Biermann
Vertrautheit mit den Dingen
Aenne Biermann (1898–1933) zählt zu den festen Größen der Fotografie der 1920er und 1930er-Jahre. In nur sieben Jahren wird aus der Autodidaktin eine bekannte Vertreterin der deutschen Avantgardefotografie, die an allen wichtigen Ausstellungen ihrer Zeit teilnimmt. Mit rund 130 Fotografien wird die gesamte Bandbreite ihrer Motivik gezeigt. Der zentrale Bestand der Sammlung des Museum Folkwang wird durch wichtige externe Leihgaben ergänzt.
Veranstaltungsdaten:
Essen | Museum Folkwang
21.02.2020 - 01.06.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Van Gogh, Cézanne, Matisse, Hodler
Cézanne, Matisse, Hodler. Die Sammlung Hahnloser
Die ALBERTINA widmet ihre Frühjahrsausstellung 2020 einer der bedeutendsten Privatsammlungen der französischen Moderne. Die Sammlung Hahnloser entstand zwischen 1905 und 1936 im engen freundschaftlichen Austausch zwischen dem Sammlerpaar Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler und ihren Künstlerfreunden, darunter Pierre Bonnard, Ferdinand Hodler, Henri Matisse und Félix Vallotton. Später wurden auch deren Vorläufer Cézanne, Renoir, Toulouse-Lautrec, Van Gogh u.a. Teil der Sammlung. Mit rund 120 Werken präsentiert die Ausstellung in der ALBERTINA einen Überblick dieser international einzigartige Sammlung der Moderne, und beleuchtet durch Leihgaben aus dem Kunstmuseum Bern oder dem Kunstmuseum Winterthur auch ihren kulturpolitisch vorbildhaften Aspekt.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Albertina Museum
22.02.2020 - 23.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Shuvinai Ashoona
Shuvinai Ashoona
Mapping Worlds
This exhibition brings together a selection of drawings created by the Inuk artist Shuvinai Ashoona over the past two decades. In many of her drawings, Ashoona references traditional Inuit imagery—from quotidian life to the mythic—and she is celebrated for the imaginative way she combines these and other cultural references to develop a sophisticated and highly personal iconography. Derived equally from her environment and her imagination, Ashoona’s work is fed by her fascination with horror films, comic books and television. In this exhibition, visitors will encounter Ashoona’s wide-reaching interests that blur boundaries between the worlds of reality and fantasy, past and future. Organized and circulated by the Power Plant Contemporary Art Gallery, Toronto and curated by Nancy Campbell
Veranstaltungsdaten:
Vancouver | Vancouver Art Gallery
22.02.2020 - 24.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
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