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Cover für  Das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank
Dauerausstellung Deutsche Bundesbank
Geldmuseum
Ausstellung im Geldmuseum Die neue Dauerausstellung des Geldmuseums gliedert sich in vier Themenmodule: Bargeld Buchgeld Geldpolitik Geld global und fünf daran angeschlossene Kabinette: Geldkabinett Sprache des Geldes Inflation 1923 Deutsche Zentralbankengeschichte Europäische Wirtschafts- und Währungsunion In der Mitte befindet sich ein 360-Grad-Rundkino, das zum Eintauchen in die Welten des Geldes einlädt.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | Deutsche Bundesbank
01.11.2017 - 28.02.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Rupprecht Geiger: Pinc kommt!
Retrospektive
Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt unter dem Titel PINC KOMMT! eine Retrospektive des Malers Rupprecht Geiger (1908–2009). Werke aus dem umfangreichen Bestand der Sammlung Schaufler werden durch zahlreiche Arbeiten des Archiv Geiger und wichtige Leihgaben aus allen Schaffensphasen des Künstlers ergänzt. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf Farbräumen und Gemälden. Rupprecht Geiger zählt zu den wichtigsten abstrakten Malern der deutschen Nachkriegsavantgarde. Zeit seines Lebens war die Farbe – insbesondere die Leuchtkraft und Energie der Farbe Rot – das Hauptthema seiner Arbeiten. Geiger verfolgte auch die Idee von Farbräumen, in denen die Farbe zum Erlebnis wird und das Lebensgefühl des Betrachters steigern sollte. Einige dieser Räume konnte er realisieren, andere blieben Entwürfe. Im SCHAUWERK wird neben einer 2001 als Beitrag für die Biennale in São Paulo entstandenen Werkgruppe auch die „Rote Trombe“ aus dem Jahr 1985 zu sehen sein.
Veranstaltungsdaten:
Sindelfingen | Schauwerk Sindelfingen
19.11.2017 - 16.09.2018
Cover für  Richard Gerstl
Wien um 1900
Klimt – Moser – Gerstl – Kokoschka
Klimt – Moser – Gerstl – Kokoschka: Das Leopold Museum beherbergt die größte und bedeutendste Sammlung an Werken von Egon Schiele und eine gleichermaßen einzigartige Kollektion an Meisterwerken der Kunst Wiens um 1900. Anlässlich des Themenjahres zur Wiener Moderne präsentiert das Museum ab 18. Jänner ausgewählte Werke der Hauptvertreter des Wiener Jugendstils Gustav Klimt (1862–1918) und Koloman Moser (1868–1918) sowie der wegweisenden Expressionisten Richard Gerstl (1883 1908) und Oskar Kokoschka (1868–1980) in einer völlig neuen Zusammenstellung. Hauptwerke Gustav Klimts wie Tod und Leben (1911/15) oder die 1900 entstandene Seelandschaft Am Attersee sind ebenso zu sehen wie Kolo Mosers Gemälde, so etwa die Venus in der Grotte (1914). Auch herausragende Beispiele des Designs um 1900 wie Möbel, Kunsthandwerk, Plakate und Entwürfe aus der Hand des „Tausendkünstlers“ und Mitbegründers der Wiener Werkstätte werden präsentiert. Die radikalen Werke des Protoexpressionisten Richard Gerstl sind erstmals nach den erfolgreichen Ausstellungen in der Schirn-Kunsthalle Frankfurt und der Neuen Galerie New York wieder im Leopold Museum zu sehen, welches die umfangreichste Gerstl-Sammlung besitzt. Gezeigt werden unter anderem die beiden großformatigen Selbstbildnisse, Ikonen der Wiener Moderne. Oskar Kokoschka, Enfant terrible der Wiener Kunstszene des frühen 20. Jahrhunderts, wird mit herausragenden Gemälden ebenfalls im Fokus dieser Ausstellung stehen, allen voran sein richtungsweisendes Selbstbildnis, eine Hand ans Gesicht gelegt von 1918/19, das ebenso Ausdruck von Zweifel und Selbstbefragung des Künstlers ist als auch Symbol für den Aufbruch der österreichischen Kunst in eine neue Zeit.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Leopold Museum
18.01.2018 - 10.06.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Set in Stone
Set in Stone
Lithography in Paris, 1815 - 1900
Invented in Munich in 1796, the new printmaking medium of lithography introduced a simpler, faster, and more economical means of producing all types of printed matter. This exhibition of more than 120 works, almost exclusively chosen from the Zimmerli Art Museum’s rich collection of nineteenth-century French graphic arts, presents a survey of French lithography from its establishment in Paris around 1815 through the end of the nineteenth century. By the 1820s, Paris had emerged as a major center of artistic lithography as the medium was taken up by both established and rising artists, including Horace Vernet, Nicolas Charlet, Théodore Géricault, and Eugène Delacroix. Their example inspired an ongoing development of the creation and production of lithographs by French artists, printers, and publishers which culminated in the 1890s with large color lithographic posters by such artists as Jules Chéret and Henri de Toulouse-Lautrec. The exhibition is funded in part by Ruth Schimmel, the Estate of Arline DuBrow, and donors to the Zimmerli’s Major Exhibition Fund: James and Kathrin Bergin, Alvin and Joyce Glasgold, Charles and Caryl Sills, the Voorhees Family Endowment, and the Jerome A. Yavitz Charitable Foundation, Inc.–Stephen Cypen, President. Organized by Christine Giviskos, Curator of Prints, Drawings, and European Art
Veranstaltungsdaten:
New Brunswick | Zimmerli Art Museum, Rutgers University
21.01.2018 - 29.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Karl Schmidt-Rottluff
Karl Schmidt-Rottluff
expressiv - magisch - fremd
Zum ersten Mal untersucht eine Ausstellung die Faszination Karl Schmidt-Rottluffs für außereuropäische Kunst und Kultgegenstände und seine Rezeption der magischen Kraft dieser Objekte. Bereits während der Zeit in der Künstlergemeinschaft „Brücke“ verfolgte Schmidt-Rottluff sein Ziel, „das zu schaffen, was ich sehe und fühle, und dafür den reinsten Ausdruck zu finden“. Variantenreich interpretierte er in den 20er Jahren seinen expressiven Stil. Seine späteren Landschaften und Stillleben prägen magisch-melancholische Entrückung, dramatische Atmosphäre und der intime Dialog mit den stillen Dingen. In seinem monumentalen Spätwerk ist die wiederkehrende Kraft in seinen Farbenstürmen zu spüren. Wie ein roter Faden zieht sich die Begeisterung für außereuropäische Kunst und Kultgegenstände durch sein künstlerisches Schaffen. Immer wieder stellte er afrikanische und ozeanische Masken und Skulpturen in seinen Werken dar und adaptierte deren spezifische magische Ausdruckskraft in seiner Kunst. Die Ausstellung Karl Schmidt-Rottluff: expressiv, magisch, fremd zeigt Plastiken, Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafik und setzt diese in einen Dialog mit Objekten aus der Sammlung afrikanischer und ozeanischer Kunst aus dem Nachlass des Künstlers.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Bucerius Kunst Forum
27.01.2018 - 21.05.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Rubens
Rubens
Kraft der Verwandlung
Kaum ein anderer Künstler hat die europäische Barockmalerei so geprägt wie Peter Paul Rubens (1577-1640). Ein wenig bekannter Aspekt in Rubens’ Schaffen betrifft seinen Umgang mit Werken anderer Künstler. In besonders freier Weise nutzte er sie als Inspirationsquellen für seine eigenen Gemälde. Es lässt sich beobachten, wie er sich den fremden Formenschatz in einem kreativen Prozess der Anverwandlung und Neuinterpretation zu eigen machte. Diese Transformationsprozesse werden Thema der groß angelegten Ausstellung sein, die das Städel Museum in Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum in Wien vorbereitet. Neben antiken Originalskulpturen aus Marmor und Bronze werden auch Gemälde und Grafiken sowie Skulpturen von Rubens’ Vorläufern und Zeitgenossen zu sehen sein, darunter Schlüsselwerke von Tizian, Tintoretto und Caravaggio, von Goltzius, Coxie, Giambologna, van Tetrode und van der Schardt, von Elsheimer, Rottenhammer und Rembrandt. Die etwa 120 Objekte umfassende, Gattungsgrenzen überschreitende Sonderausstellung vereint Bildhauerei, Grafik und Malerei, um an exemplarischen Werkgruppen Rubens’ Methode der Inszenierung wohlbekannter wie ganz neuer Bildthemen aufzuzeigen, die mehr sind als nur ein konzentriertes Produkt seiner Seherfahrung. Es öffnet sich vielmehr ein faszinierender Blick auf intelligente Bildstrategien und überraschende Motivverwandlungen, auf die gekonnte suche nach dem richtigen Format und die angemessene Form – auf einen Arbeitsprozess also, der das Ausnahmetalent dieses großen Meisters erst begreifbar macht und an dessen Ende Bilder stehen, die damals wie heute den Betrachter unmittelbar ansprechen.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | Städel Museum
08.02.2018 - 21.05.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Sigrid Neubert
Sigrid Neubert
Fotografien. Architektur und Natur
30 Jahre lang arbeitete Sigrid Neubert (*1927) als Fotografin für viele der bedeutendsten Architekturbüros. Dabei entwickelte sie einen eigenen Stil, der für kontrastreiche, die Strukturen der Bauten klar herausarbeitende Bilder steht – und Neubert zu einer der bekanntesten Architekturfotografinnen in Deutschland machte. Seit den 1970er Jahren erweiterte sie ihr Œuvre um eindrucksvolle Naturbilder, denen sie sich ab 1990 ausschließlich widmete. Neuberts Arbeitsweise war stets geprägt von einer sehr intensiven Beschäftigung mit dem fotografierten Gegenstand. Eine Retrospektive im Museum für Fotografie widmet sich nun dem Gesamtwerk der Fotografin, darunter auch ihren bekanntesten Arbeiten, wie den Bildern aus dem Nymphenburger Schlosspark und den megalithischen Tempeln von Malta, aber auch ihren ikonischen Architekturaufnahmen des BMW-Hochhauses in München. Die Retrospektive ist mit einer großzügigen Schenkung wesentlicher Werkkonvolute durch die Fotografin an die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek verbunden. Zur Ausstellung erscheint ein Buch von Frank Seehausen über die Architekturfotografie Sigrid Neuberts.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Museum für Fotografie. Staatliche Museen zu Berlin
09.02.2018 - 21.05.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Eran Shakine
Eran Shakine
A Muslim, a Christian and a Jew Knocking on Heaven’s Door
Moslems, Christen und Juden haben viel gemeinsam. Eran Shakine lässt sie deshalb in seinen großformatigen Öl-Stick-Zeichnungen in ebenso tiefsinnigen wie humorvollen Aktionen als ein nicht unterscheidbares Trio auftreten. Aus Verschiedenheit wird Ähnlichkeit und die drei Akteure gelangen so zu gemeinsamen Einsichten und erstaunlichen Handlungen.
Veranstaltungsdaten:
München | Jüdisches Museum München
21.02.2018 - 21.10.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Contraption
Contraption
Rediscovering California Jewish Artists
Contraption: Rediscovering California Jewish Artists is a group show that presents the work of sixteen California-identified artists of Jewish descent—both historical and living—whose work refers to the machine either literally or metaphorically. Some of the artists are rarely seen now. Among the living artists, there will be large-scale mechanical installations by Bernie Lubell and Sheri Simons, as well as ceramics, drawings, sculpture and paintings by Ned Kahn, Bella Feldman, Howard Fried, and Annabeth Rosen.
Veranstaltungsdaten:
San Francisco | The Contemporary Jewish Museum
22.02.2018 - 29.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Eva's Beauty Case
Eva's Beauty Case & Adam's Necessaire. Schmuck und Styling im Spiegel der Zeiten
Schmuck und Styling im Spiegel der Zeiten
Was ist Schönheit? Diese Frage beschäftigt Menschen bereits seit Urzeiten. Die Sonderschau greift diese epochen- und auch kulturübergreifende Thematik auf und zeigt anhand diverser Kostbarkeiten aus "Eva's Beauty Case", wie vielfältig eine Definition von Schönheit ausfallen kann. Objekte aus der Steinzeit reihen sich an Zeugnisse der Gegenwart und veranschaulichen zum einen den Wandel von Schönheitsidealen und zum anderen die Kontinuität bestimmter Vorstellungen. Schmuck aller Art, aber auch die verschiedensten Utensilien und Anwendungen, die unseren Körpern zu mehr Schönheit verhelfen sollen, stehen im Zentrum der vom LVR-Landesmuseum Bonn konzipierten Ausstellung. Besucherinnen und Besucher können kostbare Schmuckstücke, aufregende Frisuren oder extravagante Parfums erleben. An Medien- und Hands-On-Stationen können sie sich beispielsweise virtuell in Nofretete, eine Adelige des 19. Jahrhunderts oder den Neandertaler verwandeln.
Veranstaltungsdaten:
Braunschweig | Braunschweigisches Landesmuseum
22.02.2018 - 12.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Paul Klee - Landschaften
Paul Klee - Landschaften
Eine kleine Reise ins Land der besseren Erkenntnis
Paul Klee, dessen Oeuvre über 10.000 Werke umfasst, hat sehr viele Landschaften gemalt. Dies ergibt zumindest ein Blick in sein Werkverzeichnis, wo der Begriff Landschaft in zahlreichen Bildtiteln vorkommt. Nur sehr selten wird er allerdings auf konkrete Orte bezogen, wie es bei einem traditionellen Verständnis der Bildgattung zu erwarten wäre. Aber Landschaft ist bei Paul Klee kein wirklicher, sondern ein imaginärer Ort, der die allgemeine Vorstellung von Landschaft als Folie nutzt, um eine Reise ins Land der besseren Erkenntnis zu unternehmen. Mit etwa 40 Exponaten zeigt die Ausstellung eine kleine Landschaftstypologie Paul Klees. Von dem »Blick auf einen Fluß« (1912) und »Die Erinnerung an Romanshorn« (1913) über die »Burglandschaft m.d. schwarzen Blitz« (1920) bis hin zum »Orientfest« (1927), einer rotglühenden Landschaft bei Sonnenuntergang. Die Ausstellung findet in Kooperation mit der Sammlung Moderne in der Pinakothek der Moderne statt. Dort wird parallel vom 01.03. - 10.06.2017 »Paul Klee, Konstruktion des Geheimnisses« gezeigt. Die beiden Projekte verbindet ein gemeinsames Begleitprogramm. Anlässlich der beiden Ausstellungen findet in Kooperation mit der Pinakothek der Moderne am 19. + 20.04.2018 das Symposium »Eine kleine Reise ins Land der besseren Erkenntnis« statt.
Veranstaltungsdaten:
Kochel am See | Franz Marc Museum
25.02.2018 - 10.06.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Paul Klee
Paul Klee
Konstruktion des Geheimnisses
"Konstruktion des Geheimnisses" ist die erste große Sonderausstellung zum Werk von Paul Klee in der Pinakothek der Moderne. Sie wird den hochkarätigen Münchner Klee-Bestand erstmals zusammen mit ca. 100 Leihgaben aus bedeutenden Klee-Sammlungen in Europa und Übersee präsentieren. Die Ausstellung folgt Paul Klees Weg als "denkender Künstler", der in seinem Werk systematisch die Grenzen des Rationalen auslotet und gleichzeitig überwindet. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die 1920er-Jahre, in denen sich Klee mit den neuen Herausforderungen des Menschen in einer technisierten Moderne und den Konsequenzen für das Schaffen des Künstlers auseinandersetzt. Als Meister am Bauhaus stellt Klee die Dominanz des Rationalismus in Frage und strebt nach einer Balance von Verstand und Gefühl, von Konstruktion und Intuition. Die Ausstellung zeigt die ungebrochene Aktualität von Klees Werk, das aus der Zerrissenheit des modernen Menschen erwächst und zwischen rationaler Selbstverpflichtung und romantischer Sehnsucht nach dem Unendlichen eine Brücke schlägt.
Veranstaltungsdaten:
München | Pinakothek der Moderne
01.03.2018 - 10.06.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  BMW i
BMW i
Visionary Mobility
From March 2018 to September 2019, the Bowl of the BMW Museum will be dedicated to a wide range of subjects, including electric mobility, carbon, battery technology and renewable raw materials. A themed area of around 30 stations will demonstrate the diversity of electric mobility, various aspects of sustainable material selection and production, as well as some of the challenges facing emission-free mobility in the future. As part of continuing technological developments, the first approaches to solving these problems have already been implemented successfully. The task now is to make further advancements in digitalisation that would allow for fully autonomous driving. The BMW i brand stands for visionary mobility and vehicle concepts. It implements innovations and thereby contributes pioneering work within the enterprise. The brand’s drive is electric, its values sustainable and its design progressive. The BMW Museum is honouring the achievements of the brand that first set new standards with the BMW i3 and the BMW i8 and revolutionised individual mobility in large cities through a variety of mobility services. But it did not stop there: BMW i launched countless new, independent business areas within the enterprise, and has been aiming for new horizons and taking on new challenges since the beginning of 2018. Once again, the brand is carrying out pioneering work and is ready to realise new innovations.
Veranstaltungsdaten:
Munich | BMW Museum
01.03.2018 - 30.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  BMW i
BMW i
Visionary Mobility
Von März 2018 bis September 2019 steht die Schüssel des BMW Museums ganz im Zeichen von Elektromobilität, Carbon, Batterietechnologie und nachwachsenden Rohstoffen. Ein Themenpark von rund 30 Stationen zeigt die Vielfältigkeit der Elektromobilität auf, ebenso die Aspekte nachhaltiger Materialwahl und Produktion sowie die Herausforderungen zukünftiger emissionsfreier Mobilität. Erste Lösungsansätze im Rahmen der technologischen Entwicklung wurden bereits erfolgreich umgesetzt. Nun gilt es, die Digitalisierung weiter voranzutreiben bis hin zur Möglichkeit des autonomen Fahrens. Die Marke BMW i steht für visionäre Mobilitäts- und Fahrzeugkonzepte. Sie setzt Innovationen um und leistet damit Pionierarbeit im Unternehmen. Ihr Antrieb ist elektrisch, ihr Werteverständnis nachhaltig und ihr Design progressiv. Das BMW Museum würdigt die Leistungen dieser Marke, die zunächst mit BMW i3 und BMW i8 Maßstäbe setzte und mit einer Vielzahl von Mobilitätsdienstleistungen die individuelle Mobilität in großen Städten revolutionierte. Doch dabei ist es keineswegs geblieben: BMW i wurde im Unternehmen zum Initiator zahlreicher, heute selbstständiger Geschäftsbereiche und nimmt seit 2018 Kurs auf neue Horizonte und Herausforderungen. Wieder ist die Marke ein Pionier, wieder wird sie Innovationen erfolgreich umsetzen.
Veranstaltungsdaten:
München | BMW Museum
01.03.2018 - 30.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Das Deutsche Elfenbeinmuseum
Deutsches Elfenbeinmuseum
Schloss Erbach - Die Ausstellung
Die Ausstellung Geschichte und Zeugnisse der Odenwälder Elfenbeinschnitzerei
Veranstaltungsdaten:
Erbach | Deutsches Elfenbeinmuseum
01.03.2018 - 31.12.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Thomas Gainsborough
Thomas Gainsborough
Die moderne Landschaft
Thomas Gainsborough (1727-1788) kann als Wegbereiter der ›modernen‹ Landschaftsmalerei um 1800 gelten. Während die englische Gesellschaft Gainsborough als Porträtmaler verehrte, zog er selbst seine Landschaften den Porträts vor. In ihnen werden Widersprüche und Umbrüche fassbar, die England grundlegend verändern sollten – sozial, technisch und künstlerisch. Die Landschaftsmalerei nutzte Gainsborough in dieser Situation als ein Laboratorium, in dem er seine Eindrücke zu Innovationen verarbeitete: Er experimentierte mit Farben und unterschiedlichsten Techniken, malte Bilder auf Glas und kombinierte Naturmaterialien zu Landschaftsmodellen. Gainsborough etablierte England so als Zentrum der europäischen Landschaftsmalerei – und schuf dabei gleichzeitig Bilder von zeitloser Kraft und malerischer Raffinesse. Erstmals in Deutschland widmet die Kunsthalle dem englischen Künstler eine große Ausstellung. Mit rund 80 Werken – darunter englische Ikonen wie ›Mr. and Mrs. Andrews‹ – verspricht sie eine große Entdeckung dieses herausragenden Malers für das deutsche Publikum.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Hamburger Kunsthalle
02.03.2018 - 27.05.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Thomas Gainsborough
Thomas Gainsborough
The Modern Landscape
In the spring of 2018 the Hamburger Kunsthalle is mounting Germany's first large-scale monographic exhibition on the English painter Thomas Gainsborough (1727–1788), concentrating on his role as a pioneer of ›modern‹ landscape painting. Curated by the director of the Hamburger Kunsthalle, Christoph Martin Vogtherr, the show features some 80 exhibits, comprising around 40 paintings and 40 works on paper. Thomas Gainsborough, born in Sudbury, grew up in Suffolk in south-eastern England, and the landscape there would leave a lasting mark on his art. He trained with French-influenced artists in London and undertook close studies of Netherlandish landscape painting. His art thus springs from a broad grounding in European art. Gainsborough experienced his breakthrough after moving to the fahionable spa town of Bath, where he became highly successful as a society portraitist. He later worked in London and was a founding member of the Royal Academy. Gainsborough much preferred painting landscapes to portraits. They provided a far better field for experimentation with highly innovative media and techniques, allowing him to continuously to develop his style. The artist picked up on the wave of experimentation that swept England in the eighteenth century, eventually elevating it to the standing of Europe’s leading economic and political force. At the same time, Gainsborough's contribution helped to transform his country into a prime European centre for art.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Hamburger Kunsthalle
02.03.2018 - 27.05.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Tintoretto
Tintoretto
A Star was born
Ehrgeiz und Erfindungskraft, Witz und Wagemut kennzeichnen die Kunst des jungen Tintoretto. Listenreich kämpft sich das temperamentvolle Genie an die Spitze der venezianischen Maler und bringt dabei selbst den großen Tizian in Bedrängnis. Das Buch beleuchtet die rätselhaften Anfänge des Künstlers von 1537 bis 1555 und fördert zahlreiche Neuigkeiten zutage.
Veranstaltungsdaten:
Paris | Musée du Luxembourg
06.03.2018 - 01.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Rachel Whiteread
Rachel Whiteread
Rachel Whiteread ist eine der führenden Künstler_innen ihrer Generation. Sie gewann 1993 als erste Frau den prestigeträchtigen Turner-Preis und vertrat 1997 Großbritannien bei der Biennale in Venedig. Whiteread ist für ihre intimen bis monumentalen Abgüsse von Hohlräumen bekannt. Dafür verwendet die Künstlerin industrielle Materialien wie Gips, Beton, Harz, Gummi, Metall und Papier. Trotz ihrer minimalistischen Sprache und Strenge sind Whitereads Arbeiten sehr sinnlich. Sie rufen persönliche sowie allgemeingültige menschliche Erfahrungen und Erinnerungen wach. Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt durch Rachel Whitereads gesamtes OEuvre, von ihren wichtigsten großformatigen Skulpturen bis zu intimeren Arbeiten. Diese umfassen Abgüsse ganzer Räume, Fußböden, Türen und Fenster genauso wie Negativformen von Alltagsgegenständen wie Tische, Schachteln oder Wärmeflaschen. Dokumentiert werden auch Meilensteine in Whitereads Karriere wie die Projekte Watertower 1998 in New York und Embankment 2005 für die Tate Modern. Ein besonderer Ausstellungsschwerpunkt liegt auf dem Holocaust-Mahnmal, das im Jahr 2000 auf dem Judenplatz in Wien enthüllt wurde. Die Ausstellung wurde von der Tate Britain, London, gemeinsam mit der National Gallery of Art, Washington, D.C., organisiert, in Zusammenarbeit mit dem 21er Haus, Wien und dem Saint Louis Art Museum.
Veranstaltungsdaten:
Wien | 21er Haus
07.03.2018 - 29.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Rudolf Schwarz
Klaus Kinold: Hans Döllgast and Rudolf Schwarz.
Two Master Builders of the Other Modernism
At the focus of the first exhibition jointly conceived by aut and the Archiv für Baukunst stands the Munich-based photographer, architect and designer Klaus Kinold (b. 1939), who has been documenting postwar modernism in Germany for many decades. The creative accomplishments of Hans Döllgast (1891–1974) and Rudolf Schwarz (1897–1961) occupy a central role in his work. Fascinated by their materially restrained architecture that is strongly oriented to the space as well as the atmosphere, Klaus Kinold devoted himself from the early 1980s on out of empathy for these “master builders of the other modernism,” who—contrary to the representatives of so-called “radical modernism”—followed a restrained and, in a certain sense, conservative approach.
Veranstaltungsdaten:
Innsbruck | aut. architektur und tirol
09.03.2018 - 09.06.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Rudolf Schwarz
Klaus Kinold: Hans Döllgast und Rudolf Schwarz
Zwei Baumeister der anderen Moderne
Eine gemeinsam mit dem Archiv für Baukunst konzipierte Ausstellung, die die beiden deutschen Architekten Hans Döllgast (1891 – 1974) und Rudolf Schwarz (1897 – 1961) mit Fotografien von Klaus Kinold (geb. 1939) vorstellt. Klaus Kinold dokumentiert mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland. Als ausgebildeter Architekt sieht er Architektur mit den Augen eines Architekten, Architekturfotografie ist für ihn sachliche Dokumentation und nicht künstlerische Interpretation. Das Schaffen von Hans Döllgast (1891 – 1974) und Rudolf Schwarz (1897 – 1961) nimmt in seinem Werk eine zentrale Rolle ein. Fasziniert von deren materiell zurückhaltender und stark auf den Raum wie die Atmosphäre ausgerichteter Architektur, widmete er sich ab den frühen 1980er Jahren im Selbstauftrag dem Werk der beiden "Baumeister der anderen Moderne", die – entgegen den Vertretern der sogenannten "radikalen Moderne" – einen zurückhaltenden und in gewissem Sinne einen "konservativen" Ansatz verfolgten, der vor allem auf die Erfahrung des zerbombten Deutschlands und der damaligen Mangelwirtschaft zurückzuführen ist.
Veranstaltungsdaten:
Innsbruck | aut. architektur und tirol
09.03.2018 - 09.06.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Hinter dem Pergament: Die Welt
Hinter dem Pergament: die Welt.
Peter Ugelheimer und die Kunst der Buchmalerei im Venedig der Renaissance
Der Frankfurter Kaufmann Peter Ugelheimer (um 1445–1488) brachte als Verleger, Händler und Sammler den Buchdruck in Venedig zur Blüte. Sein Geschäftspartner war Nicolas Jenson, einer der fähigsten Drucker seiner Zeit und Entwerfer noch heute verwendeter Schriften. Die besten Buchmaler Oberitaliens schmückten die Bücher für Ugelheimers Sammlung mit exquisiten Miniaturen. Ugelheimers Bände gehören heute zu den am besten gehüteten Schätzen von Bibliotheken in aller Welt.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | Dommuseum Frankfurt
09.03.2018 - 10.06.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  The World of the Fatimids
The World of the Fatimids
The World of the Fatimids bears witness to a remarkable dynasty that built the world’s oldest university, compiled one of its greatest libraries, and fostered a flowering of the arts and sciences. At its height in the 10th and 11th centuries, the Fatimids established one of the greatest civilizations in the world, influencing knowledge and culture throughout the Mediterranean, Europe, and the Near East. The exhibition marks the first time a carefully selected collection of masterpieces from the Fatimid dynasty are shown in North America. Among the objects are monumental marble reliefs, never before shown abroad, from the Museum of Islamic Art in Cairo, luxury objects ranging from rock crystal and ivory to ceramic lusterware — a technique mastered during Fatimid times — and masterpieces of metalware. Drone videography and 360 virtual reality films conjure up Cairo, the Fatimids’ flourishing capital, and offer insight into what the city was like a millennium ago.
Veranstaltungsdaten:
Toronto | Aga Khan Museum
10.03.2018 - 02.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Joan Jonas
Joan Jonas
A pioneer of performance
Hero to a generation of younger artists, Joan Jonas is a pioneer of performance and video who has pushed the boundaries of art for the last five decades. Experience the largest exhibition of Jonas’s work ever held in the UK. Early works from the late 1960s are shown alongside recent installations dealing with topical themes such as climate change and extinction. You can see her landmark installations including Organic Honey, The Juniper Tree and Reanimation. For the first time at Tate Modern, a single artist’s work is explored in the exhibition galleries, and in film screenings in the Starr Cinema and installations in the Tanks – an experimental exhibition for an experimental artist. Joan Jonas will also perform live alongside other artists as part of the BMW Tate Live Exhibition: Ten Days Six Nights programme. Organised by Tate Modern and Haus der Kunst, Munich​​​​​​​
Veranstaltungsdaten:
London | Tate Modern
14.03.2018 - 05.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Gerhard Richter
Gerhard Richter
Frühe Bilder
In Erinnerung an eine der ersten Museumsausstellungen Gerhard Richters, die vom 25. Juni bis zum 21. August 1966 im Museum Wiesbaden stattfand, kehrt eine Überblicksauswahl seiner frühen Bilder nach Wiesbaden zurück. Gerhard Richter (*1932) ist ein Künstler, dessen Werk die Trennung von abstrakter und gegenständlicher Malerei hinter sich lässt. Weder kultivieren seine Gemälde ein selbstgenügsames Spiel von Farben und Formen, noch zeigen sie ein ungebrochenes Bild der Wirklichkeit. So befragt der Malerskeptiker Richter die Abbildlichkeit selbst dann, wenn die Realität und ihre Fakten Thema seiner Gemälde sind. Besonders gilt das für seine Tür-, Vorhang- und Fensterbilder der 1960er-Jahre. Daneben sind Schlieren und Wolken, Durchgänge und Türen zentrale Motive der Malerei Richters, die sinnbildlich für seine bis heute andauernde Auseinandersetzung im Spannungsfeld von Gegenständlichkeit und Abstraktion stehen. Diesen Arbeiten stehen ausgesuchte Landschaften und Porträts gegenüber, deren Figuration als Fotovermalung ins Flächige verfließt und damit dem Sujet die von Richter gesuchte Uneindeutigkeit verleiht. In Kooperation mit dem Kunstmuseum Bonn und dem S.M.A.K. in Gent zeigt das Museum Wiesbaden als dritte Station die Ausstellung „Gerhard Richter – Frühe Bilder“ in einer erweiterten und auf die Ausstellungsgeschichte unseres Hauses verweisenden Präsentation.
Veranstaltungsdaten:
Wiesbaden | Museum Wiesbaden
16.03.2018 - 17.06.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Das Polaroid-Projekt
Das Polaroid Projekt
Polaroid ist magisch. Innerhalb von Minuten und wie von Zauberhand erscheint das gerade gemachte Foto. Wie Künstler sich diese Technik aneigneten, wie sie mit ihr experimentierten und neue Wege der Gestaltung entdeckten, zeigt der attraktiv bebilderte Band anhand von über 300 Werken international renommierter Künstler aus der einzigartigen Polaroid Collection.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
16.03.2018 - 17.06.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Black & White
Black & White
Von Dürer bis Eliasson
Die größten Maler ihrer Zeit haben monochrome Werke geschaffen. Aufgrund ihrer Reduktion, ihres Minimalismus, ihrer illiusionistischen, fast fotorealistischen Qualitäten erscheinen sie uns heute frappierend modern. Über 100 hochkarätige Werke aus sieben Jahrhunderten geben einen Einblick in die bisher wenig erforschte Welt der Grisaille-Malerei.
Veranstaltungsdaten:
Düsseldorf | Stiftung Museum Kunstpalast
21.03.2018 - 15.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Klimt ist nicht das Ende
Klimt ist nicht das Ende
Aufbruch in Mitteleuropa
Gustav Klimt – kaum ein Name steht wie dieser für österreichisches Kunstschaffen. Als er wie auch Egon Schiele, Koloman Moser und Otto Wagner 1918 stirbt, gilt das als Ende einer Ära. Das Kunstgeschehen hatte sich tatsächlich jedoch schon früher von deren Einfluss gelöst. Von politischen Umbrüchen nur peripher berührt entfaltet sich in den Ländern der Donaumonarchie ein reges Kunstschaffen, geprägt vom Wunsch nach Aufbruch. Die Ausstellung im Unteren Belvedere führt Sie durch diese Epoche nach Klimt!
Veranstaltungsdaten:
Wien | Unteres Belvedere / Orangerie
23.03.2018 - 26.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Beyond Klimt
Beyond Klimt
New Horizons in Central Europe
Gustav Klimt is probably the artist most associated with Austrian art. His death in 1918 – the same year as the deaths of Egon Schiele, Koloman Moser, and Otto Wagner – is seen as the end of an era. However, their influence on the art world had waned even before this. Only peripherally affected by the political turmoil, a vibrant art scene developed in the countries of the Austro-Hungarian Empire with artists striving for change. The exhibition at the Lower Belvedere will guide you through this post-Klimt era. The interwar years are characterized by the wish for international connections that transcended new political and ideological boundaries. There was a vibrant exchange of ideas between artists resulting in constructivist, expressionist, and fantastical trends. Cosmopolitan networks emerged among the artists of the former Austro-Hungarian Empire while art magazines made an increasingly important contribution to disseminating these new ideas. The outbreak of the Second World War brought this internationalism to an abrupt end and the sense of a shared culture faded, once again, into the background. The exhibition seeks to reveal the parallels during this period and demonstrate continuity and change in the art of the Austro-Hungarian Empire and its successor nation states. Featuring works by around eighty artists including Josef Capek, Friedl Dicker-Brandeis, Albin Egger-Lienz, Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Koloman Moser, Antonin Prochaska, Egon Schiele, Lajos Tihanyi, and many more.
Veranstaltungsdaten:
Vienna | Lower Belvedere / Orangery
23.03.2018 - 26.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Phoenix
Phoenix
Modewelten von Stephan Hann
Die ästhetische Besonderheit der Arbeiten von Stephan Hann liegt in ihren Materialien verborgen. Sie bestehen lediglich aus dem, was wir für gewöhnlich gar nicht beachten. So kreiert der Berliner Künstler aus Telefonbuchseiten, aus Tetra-Pak-Kartons oder alten Fotos faszinierende Kleider. Tiefer geblickt, geht es Hann um den einzigartigen Wert von alltäglichen Dingen, die sich unter seiner Hand von wertlos scheinenden Materialien zu wertvoller Kunst verwandeln. Als Künstler erweckt er zugleich den Erinnerungswert der so verarbeiteten Stoffe zu eindringlichen Botschaftern unseres kulturellen Gedächtnisses. Schulklassen können die Ausstellung auf besondere Weise erkunden. Vor allem für den Kunst­unterricht hat das tim ein interaktives Programm im Angebot, bei dem Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden und aus Weggeworfenem eigene Werke kreieren können.
Veranstaltungsdaten:
Augsburg | tim | Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg
07.04.2018 - 29.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Gold. Treasures at the Deutsche Bundesbank
For around two-and-a-half thousand years, gold coins were an important part of the monetary systems of nearly all states, and gold continues to play an important role as a reserve asset to this today. Weighing in at 3,374 tonnes, Germany’s gold reserves are the second largest worldwide, after those of the United States. The Bundesbank is responsible for managing these treasures, and this special exhibition is the first time a selection of the most remarkable gold bars will be put on display to the general public. Among them is one of the oldest bars held as part of Germany's reserve assets, which was cast in 1917 and delivered to the Bundesbank’s predecessor – the Bank deutscher Länder – by the Federal Reserve Bank in 1956. A combination of exhibits and extensive information materials invites visitors to learn how monetary and foreign exchange policy have evolved over time. The numismatic part of the exhibition is centred around a range of particularly important and long-lived historical gold coins from the Bundesbank’s very own numismatic collection. One highlight for visitors is the longest-lived coin in the world – the ducat – which was introduced in 1284 and is still being minted to this day. Coins such as these did much to shape the international world of payments in their day and played a prominent role in monetary and foreign exchange policy. In many cases, they influenced coin minting in other countries. On the occasion of the special exhibition on April 11, 2018, there will be an international symposium on the subject of gold at the Money Museum. Interested parties are invited to participate. Further information can be found here.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt am Main | Geldmuseum der Deutschen Bundesbank
11.04.2018 - 30.09.2018
Cover für  Das Gold der Deutschen
GOLD. Schätze in der Deutschen Bundesbank
Wie sind die deutschen Goldreserven entstanden und welche Rolle spielte Gold als Zahlungsmittel im Wandel der Zeiten? Welche Bedeutung hatten Goldreserven damals und heute? Mit diesem Buch werden die Goldbestände der Bundesbank den Lesern erstmals informativ und illustrativ so nahegebracht, als ob man diese in den eigenen Händen hielte.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | Geldmuseum der Deutschen Bundesbank
11.04.2018 - 30.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Landscapes After Ruskin
Landscapes After Ruskin
Redefining the Sublime
Landscapes after Ruskin: Redefining the Sublime explores contemporary painting, photography, sculpture, and video through the lens of influential English art critic and social thinker John Ruskin (1819–1900), who argued that the artist’s principal responsibility is “truth to nature.” For Ruskin, this “truth” was more than just a technical representation of the natural world on canvas but also a depiction of it as experienced by humankind. In Landscapes after Ruskin, guest curator and artist Joel Sternfeld examines how, in a world overwhelmed by industrial development and environmental uncertainty, contemporary artists are discovering new beauties and terrors associated with nature and, in so doing, invoking an updated sense of the sublime. The exhibition features a wide range of works by over fifty artists, including Richard Artschwager, Christiane Baumgartner, Katherine Bradford, Spencer Finch, Neil Jenney, Raymond Pettibon, Michal Rovner, Ai Weiwei, and David Wojnarowicz, among others. Organized by the Hall Art Foundation, the exhibition will be accompanied by an illustrated catalogue.
Veranstaltungsdaten:
New York | Grey Art Gallery
17.04.2018 - 07.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Arno Rink
Arno Rink
Ich male!
Die Retrospektive zeigt sämtliche Facetten des künstlerischen Schaffens des herausragenden Vertreters der Leipziger Schule und Wegbereiters der Neuen Leipziger Schule.
Veranstaltungsdaten:
Leipzig | Museum der bildenden Künste Leipzig
18.04.2018 - 22.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Gurlitt: Status Report
Gurlitt: Status Report
Nazi Art Theft and its Consequences
In the second part of the exhibition Gurlitt: Status Report, the Kunstmuseum Bern is again mounting a selection of works from the Gurlitt “art trove.” This selection comprises pieces that were seized by the Nazis in their persecution campaigns as well as artworks whose provenance and circumstances of acquisition still can not be conclusively ascertained today. Nazi Art Theft and its Consequences traces the Nazi looting of European Jews and elucidates the role of art dealers and museums in the expropriation campaigns of the regime. Hildebrand Gurlitt was involved in forced sales and dealt with artworks that were either stolen or confiscated from museums as “degenerate art.” The works bequeathed provide a direct link to the biographies of his contemporaries who were persecuted by the Nazis. Most of the former owners were Jewish artists, collectors, and art dealers. The exhibition devotes a separate section to the “restitution” of looted art from the Gurlitt “art trove.” An exhibition of the Bundeskunsthalle in Bonn augmented by the Kunstmuseum Bern. Curator: Nikola Doll
Veranstaltungsdaten:
Bern | Kunstmuseum Bern
19.04.2018 - 15.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Bestandsaufnahme Gurlitt
Bestandsaufnahme Gurlitt Teil 2
Der NS-Kunstraub und die Folgen
Im zweiten Teil der Bestandsaufnahme Gurlitt zeigt das Kunstmuseum Bern ausgewählte Werke aus dem «Kunstfund Gurlitt», die NS-verfolgungsbedingt entzogen wurden und deren Herkunft und Erwerbungsumstände bis heute noch nicht abschliessend geklärt werden konnten. «Der NS-Kunstraub und die Folgen» zeichnet die nationalsozialistischen Raubzüge an den europäischen Juden historisch nach und veranschaulicht die Rolle von Kunsthändlern und Museen bei den Plünderungen. Hildebrand Gurlitt war in Zwangsverkäufe involviert und handelte mit geraubten sowie aus Museen beschlagnahmten Werken der «Entarteten Kunst». Die überlieferten Werke sind die direkte Verbindung zu den Biografien von verfolgten Zeitgenossen – meist jüdischen Künstlern, Sammlern und Kunsthändlern. Ein eigenes Kapitel ist der «Restitution» von Raubkunst aus dem «Kunstfund Gurlitt» gewidmet. Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Bonn erweitert vom Kunstmuseum Bern. Kuratorin: Nikola Doll
Veranstaltungsdaten:
Bern | Kunstmuseum Bern
19.04.2018 - 15.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Bewegte Zeiten
Bewegte Zeiten
Der Bildhauer Erasmus Grasser (um1450 - 1518)
Bewegte Zeiten
Veranstaltungsdaten:
München | Bayerisches Nationalmuseum
19.04.2018 - 29.07.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Ferdinand Hodler - Alberto Giacometti
Ferdinand Hodler - Alberto Giacometti
Eine Begegnung
Erstmals treffen die beiden wichtigsten Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts aufeinander: Ferdinand Hodler und Alberto Giacometti. Ihre kunsthistorische Bedeutung und ihr künstlerischer Rang sind unbestritten. Im präzise inszenierten Dialog ausgewählter Werke eröffnen sich zunächst neue Sichtweisen und überraschende Einblicke. Zudem jährt sich 2018 der 100. Todestag von Ferdinand Hodler – ein Grund, das Schaffen des Malers erneut zu würdigen.
Veranstaltungsdaten:
Winterthur | Kunst Museum Winterthur
21.04.2018 - 19.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Ursula von Rydingsvard
Ursula von Rydingsvard
The Contour of Feeling
“We don’t know the contour of feeling; we only know what molds it from without.” – Rainer Maria Rilke (1875-1926), Fourth Duino Elegy Celebrated as one of the most influential sculptors working today, Ursula von Rydingsvard is best known for her large-scale works and signature use of cedar wood. Her sculptures’ abstract shapes reference the mark of the human hand—evidence of the artist’s meticulous process of cutting, shaping, and assembling her works from thousands of cedar blocks—while simultaneously evoking the grandeur and power of nature. Guest curated by Mark Rosenthal, Ursula von Rydingsvard: The Contour of Feeling focuses on von Rydingsvard’s artistic development since 2000 and her continued commitment to experimentation throughout her career. Alongside a survey of recent works, the inclusion of select early sculptures will provide insight into the artist’s longstanding material and thematic interests. Featuring approximately 20 works—over half of which are large scale—the exhibition includes many sculptures never before exhibited in the United States. The Contour of Feeling will also mark the debut of a new large-scale sculpture created in collaboration with The Fabric Workshop and Museum specifically for the exhibition. Constructed from leather—a first for the artist—the piece’s scale is in keeping with recent work, while the new material represents an expansion for von Rydingsvard’s practice. It will mark the second collaboration between the artist and FWM, the first being in 1989 when she created a new work from felt. By spotlighting her more recent work and contrasting it with earlier pieces, Ursula von Rydingsvard: The Contour of Feeling highlights the artist’s evolution and presents a window into a unique synthesis of emotional fragility and imposing scale in her work that marks von Rydingsvard as an extraordinary artist of our time.
Veranstaltungsdaten:
Philadelphia | The Fabric Workshop and Museum
27.04.2018 - 26.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für
„Ehem. jüdischer Besitz“
Erwerbungen des Münchner Stadtmuseums im Nationalsozialismus
Die systematische Erforschung der Herkunft von Kunstwerken in den eigenen Sammlungensbeständen gehört zu den Schwerpunkten der wissenschaftlichen Arbeit des Münchner Stadtmuseums. Erstmals sollen nun die Ergebnisse dieser Provenienzforschung in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert und dabei auch die eigene Geschichte in der NS-Zeit näher beleuchtet werden. Die Ausstellung versteht sich als Momentaufnahme in einem Prozess kontinuierlicher Aufarbeitung und zeichnet die vielfältigen Biografien von ausgewählten Kunstgegenständen aus den verschiedenartigen Sammlungen des Museums nach. Dazu gehören Werke aus den Bereichen Grafik und Gemälde, Mode und Textilien sowie Kunsthandwerk und Möbel, aber auch Musikinstrumente und Marionetten. Zum ersten Mal wird damit ein kunst- und kulturgeschichtliches Museum mit der ganzen Bandbreite seiner Sammlungsbestände diesem wichtigen Thema eine Ausstellung widmen.
Veranstaltungsdaten:
München | Münchner Stadtmuseum
27.04.2018 - 23.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Hello World
Hello World
Revision einer Sammlung
„Hello World. Revision einer Sammlung“ ist eine kritische Untersuchung der Sammlung der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin und ihrer vorwiegend westlichen Ausrichtung: Wie sähe sie heute aus, hätte ein weltoffeneres Verständnis ihren Kunstbegriff und ihre Entstehung geprägt? Wie würde sich dies auf den Kanon und seine kunsthistorischen Narrative auswirken? Anhand dieser Fragen entfaltet sich die Ausstellung in mehr als zehn thematischen Kapiteln als eine vielstimmige Zusammenarbeit interner und externer Kurator*innen über die gesamte Ausstellungsfläche des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin. „Hello World“ legt den Fokus auf transnationale künstlerische Netzwerke und auf Momente transkultureller Verflechtungen seit dem späten 19. Jahrhundert bis heute. Die Ausstellung zeigt mehr als 120 Gemälde, Skulpturen, Installationen, Videos und Filme von rund 80 Künstler*innen aus dem Bestand der Nationalgalerie, die Ausgangspunkte zur Erkundung verborgener Erzählungen und neuer Perspektiven auf die Sammlung und ihre Geschichte bilden. Darunter etwa Heinrich Vogelers Weg in die Sowjetunion, der Aufenthalt des Dadaisten Tomoyoshi Murayama im Berlin der 1920er-Jahre oder die Kollaborationen von Nicolás García Uriburu und Joseph Beuys. „Hello World“ wird dafür ergänzt aus den Beständen des Ethnologischen Museums, des Museums für Asiatische Kunst, des Kupferstichkabinetts und der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin, der Staatsbibliothek Berlin sowie durch internationale Leihgaben.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart
28.04.2018 - 26.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Hello World
Hello World
Revising a Collection
Hello World. Revising a Collection is a critical inquiry into the collection of the Nationalgalerie and its predominantly Western focus: What could the collection look like today, had an understanding characterised its concept of art, and consequently also its genesis, that was more open to the world? How might the canon and the art historical narratives themselves have changed? With these questions as starting points, the exhibition unfolds in more than ten thematic chapters as a many-voiced collaboration of internal and external curators, encompassing the whole exhibition space of the Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin. Hello World places the focus on transnational artistic networks and cross-cultural entanglements from the late 19th century to the present. The exhibition presents over 120 paintings, sculptures, installations, videos and films by some 80 artists, chosen from the collection of the Nationalgalerie. These provide points of departure for an exploration into hidden stories and new perspectives on the collection and its history. Such stories include Heinrich Vogeler’s path to the Soviet Union, Dadaist Tomoyoshi Murayama’s sojourn in Berlin in the 1920s, and the collaborations between Nicolás García Uriburu and Joseph Beuys. To do so, Hello World also incorporates works drawn from the collections of the Ethnologisches Museum, the Museum für Asiatische Kunst, the Kupferstichkabinett, and the Kunstbibliothek (all also of the Staatliche Museen zu Berlin), as well as the Staatsbibliothek Berlin and international loans.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart der Staatlichen Museen zu Berlin
28.04.2018 - 26.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Georg Forster
Georg Forster und die Südseesammlung von Wörlitz
Im UNESCO-Weltkulturerbe Gartenreich Dessau-Wörlitz verbirgt sich seit Jahrzehnten ein sensationeller Sammlungsbestand an bedeutenden ethnologischen Objekten aus dem 18. Jahrhundert: Die Wörlitzer Südsee-Sammlung. Diesen seltenen Schatz neu zu heben und ihn der Öffentlichkeit in einer umfassenden Dauerausstellung wieder zugänglich zu machen, ist für die Jahre 2018 und 2019 das erklärte Ziel der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz im Rahmen des Georg-Forster-Jahres „Georg Forster – Der Welterkunder in Wörlitz”.
Veranstaltungsdaten:
Wörlitz | Kulturstiftung Dessau-​Wörlitz
06.05.2018 - 31.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Wanderlust
Wanderlust
Von Caspar David Friedrich bis Auguste Renoir
Wer heute an das Wandern als Motiv in der Malerei denkt, der hat Caspar David Friedrichs berühmtes Gemälde "Wanderer über dem Nebelmeer" von ca. 1817 vor Augen. Diese herausragende Leihgabe aus der Hamburger Kunsthalle bildet den Ausgangspunkt für eine Sonderausstellung in der Alten Nationalgalerie, die diesem für die Kunst überraschend zentralen Thema durch das gesamte 19. Jahrhundert bis hin zu Hodler und Gauguin nachspürt.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Alte Nationalgalerie Berlin
10.05.2018 - 16.09.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Towards Impressionism
Towards Impressionism
Landscape Painting from Corot to Monet
Towards Impressionism traces the development of French landscape painting from the schools of Barbizon and Honfleur up to Impressionism, featuring over forty works from the extraordinary collection of the Musée des Beaux-Arts, Reims. Selections from the Frye Art Museum’s own holdings will be incorporated into the show, making this a unique opportunity to situate masterpieces from the collection within their original context. The Reims museum has one of the world’s foremost collections of landscape paintings by artists associated with the Barbizon colony—artists like Théodore Rousseau, Charles-François Daubigny, Jean-François Millet, and Constant Troyon who gathered in the village of Barbizon between 1830 and 1855 to paint in and around the nearby Forest of Fontainebleau. Fascinated by the mysteries of the forest and rural tradition, the Barbizon artists rejected urban life and the teachings of the French Academy. Where previously landscape had served only as backdrop for allegorical or historical tableaux, the Barbizonists painted landscape for its own sake, working from observation but often infusing their subjects with an emotionality reminiscent of Romanticism.
Veranstaltungsdaten:
Seattle | Frye Art Museum
12.05.2018 - 05.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Prachtvoll illuminirt
Prachtvoll illuminirt
Das Handkolorit in der Druckgrafik (1493-1870)
Diese Ausstellung bietet den Besuchern erstmals die einzigartige Möglichkeit, einen vergessenen Bereich der Kunst zu entdecken. ILLUMINATIONEN. Denn obwohl vor der Erfindung des Farbdrucks die Grafik vom späten Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert handkoloriert wurde, erfolgte in der Forschung keine Würdigung jener Technik als eigenständige Kunstform. Dazu trug unter anderem die lange bestehende Vorstellung bei, dass das Illuminieren entlang der grafischen Vorgabe der Stecher erfolgte und damit lediglich ein serielles „Ausmalen“ von Flächen gewesen sei. Dass dies jedoch nicht der Fall war, zeigt ein genauerer Blick auf die spannende Entwicklung des Handkolorits. Zunächst dienten frühe Illuminationen tatsächlich vorwiegend der Hervorhebung einzelner Buchstaben, der figürlichen und szenischen Illustration von Texten sowie der Gestaltung von Seitenrändern.
Veranstaltungsdaten:
Schweinfurt | Museum Georg Schäfer
12.05.2018 - 15.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Maria Lassnig
Maria Lassnig - Zwiegespräche
Retrospektive der Zeichnungen und Aquarelle
Es sind tiefgreifende Empfindungen, die im Zentrum des Schaffens von Maria Lassnig stehen. Das Sichtbarmachen von körperlichen Emotionen und das Nachspüren der Körperwahrnehmung bilden den Mittelpunkt ihrer Body-Awareness-Arbeiten. Humorvoll und ernst, sehnsuchtsvoll und gnadenlos bannt die Künstlerin ihre Selbstempfindung auf das Papier. Nicht was sie sieht, sondern wie sie sich spürt, wird zum Bild. Maria Lassnig zählt mit Louise Bourgeois, Joan Mitchell und Agnes Martin zu den wichtigsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Bereits früh macht sie ihren eigenen Körper zum Mittelpunkt ihrer Kunst, lange bevor Körperbewusstsein und das Verhältnis von Mann und Frau zentrale Themen der internationalen Avantgarde werden.
Veranstaltungsdaten:
Basel | Kunstmuseum Basel | Neubau
12.05.2018 - 26.08.2018
Publikation zur Veranstaltung:
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