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Cover für  Georg Forster
Georg Forster und die Südseesammlung von Wörlitz
Im UNESCO-Weltkulturerbe Gartenreich Dessau-Wörlitz verbirgt sich seit Jahrzehnten ein sensationeller Sammlungsbestand an bedeutenden ethnologischen Objekten aus dem 18. Jahrhundert: Die Wörlitzer Südsee-Sammlung. Diesen seltenen Schatz neu zu heben und ihn der Öffentlichkeit in einer umfassenden Dauerausstellung wieder zugänglich zu machen, ist für die Jahre 2018 und 2019 das erklärte Ziel der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz im Rahmen des Georg-Forster-Jahres „Georg Forster – Der Welterkunder in Wörlitz”.
Veranstaltungsdaten:
Wörlitz | Kulturstiftung Dessau-​Wörlitz
06.05.2018 - 31.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Käthe Kollwitz
Käthe Kollwitz
Dauerausstellung
Der Bestand des Museums umfasst inzwischen - nach 30 Jahren engagierter Sammeltätigkeit - neben dem kompletten plastischen Werk mehr als 300 Zeichnungen und über 550 druckgraphische Blätter sowie alle Plakate. Unter den Zeichnungen, die einen Schwerpunkt bilden, besitzt das Kölner Museum einige der ausdrucksvollsten Blätter - viele aus dem Spätwerk der Künstlerin, als sie sich vornehmlich mit dem Thema Tod befasste. Aus dem Frühwerk sind drei der weniger als 10 erhaltenen Pastelle und die Kohlezeichnungen, die sie für die satirische Zeitschrift "Simplicissimus" anfertigte, in der Sammlung vertreten. Skizzenhafte Vorzeichnungen, die das Entstehen wichtiger druckgraphischer Blätter beleuchten, gehören ebenfalls zum Bestand. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Entstehungsgeschichte des Zyklus "Bauernkrieg" (1901-1908) und der Folge "Krieg" (1921/22).
Veranstaltungsdaten:
Cologne | Käthe Kollwitz Museum
10.10.2018 - 10.10.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Auf elegante japanische Art
Auf eleganteste japanische Art
Ein Lackkabinett von Gérard Dagly
Ein bislang unbekanntes Lackkabinett aus der 1687 gegründeten Berliner Hofwerkstatt wird in Konstruktion, Lackdekor und Beschlagwerk vorgestellt und in das Werk Gérard Daglys eingeordnet. Im Kontext der berühmten Münzschränke entstanden zählt es zu den frühesten Arbeiten dieses genialen Lackkünstlers des Barock.
Veranstaltungsdaten:
Münster | Museum für Lackkunst
14.10.2018 - 14.10.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Eye to I
Eye to I
Self-Portraits from 1900 to Today
Drawing primarily from the National Portrait Gallery’s vast collection of self-portraits, this exhibition will explore how American artists have chosen to portray themselves since the beginning of the last century. As people are confronted each day with “selfies” via social media and as they continue to examine the fluidity of contemporary identity, this is an opportune time to reassess the significance of self-portraiture in relation to the country’s history and culture. The exhibition will feature more than 75 works by artists such as Josef Albers, Patricia Cronin, Imogen Cunningham, Elaine de Kooning, Edward Hopper, Joan Jonas, Jacob Lawrence, Alice Neel, Louise Nevelson, Diego Rivera, Lucas Samaras, Fritz Scholder, Roger Shimomura, Shahzia Sikander and Martin Wong. “Eye to I: Self-Portraits from 1900 to Today” is curated by Brandon Brame Fortune, chief curator, National Portrait Gallery. This exhibition concludes the Portrait Gallery’s 50th anniversary celebrations, and an expanded, illustrated companion book will be published in spring 2019.
Veranstaltungsdaten:
Washington | National Portrait Gallery
02.11.2018 - 18.08.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Samurai
Samurai
Pracht des japanischen Rittertums
Über Jahrhunderte prägten die Samurai die Geschichte Japans – nicht nur als Krieger, sondern auch als politische Elite. Ihr Mythos erzählt von Tapferkeit und Disziplin, von Loyalität und nobler Selbstaufopferung – aber auch von Verrat, Intrigen und erbarmungsloser Gewalt. Ihre mit höchster Handwerkskunst aus edlen Metallen und kostbaren Stoffen hergestellten Rüstungen waren nicht nur wirkungsvolle Schutzpanzer, sondern auch imposante Statussymbole. Die Ausstellung lässt anhand prächtigster Exponate die spannungsvolle Geschichte des japanischen Rittertums lebendig werden.
Veranstaltungsdaten:
München | Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung
01.02.2019 - 30.06.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Harald Sohlberg
Harald Sohlberg
Painting Norway
Our first show of 2019 will showcase the highly original landscapes of the Norwegian symbolist artist, Harald Sohlberg (1869 – 1935), arguably one of the greatest masters of landscape painting in the history of Norwegian art. Timed to coincide with the 150th anniversary of Sohlberg’s birth it will be the first major show of his work outside of Norway. Like Edvard Munch, Sohlberg strongly denied the influence of other contemporary artists, disassociating himself from discussions about where he belonged in the history of art. Instead, he relegated the origins of his artistic awakening to his own psyche and to the intense stories and mythologies of the Norwegian land. Consequently, Sohlberg’s paintings depict the wilderness of the Nordic landscape, the soft beauty of the flower fields and the harsh cold of the winter. This major retrospective will show the breadth and ambiguity of Sohlberg’s art whilst revealing its relevance beyond Norway’s borders. It will trace Sohlberg’s entire artistic career, from his earliest production as a twenty-year-old in 1889 through to the last year of his life and reveal influences such as Norwegian Naturalism and Symbolism, which he was exposed to during his training in Copenhagen and Christiania. The exhibition will also include Sohlberg’s iconic landscape, Winter Night in the Mountains, regarded as the ‘National Painting of Norway’.
Veranstaltungsdaten:
London | Dulwich Picture Gallery
13.02.2019 - 02.06.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Lust der Täuschung
Lust der Täuschung
Von antiker Kunst bis zur Virtual Reality
Schon immer spielt die Kunst mit unserer Wahrnehmung und führt uns vor Augen, wie einfach wir zu täuschen sind. Seit der Antike nutzen Künstler stets die neuesten Möglichkeiten, um uns auszutricksen und uns mit ihrer Kunstfertigkeit zu verblüffen. Mit Beispielen aus Malerei, Skulptur, Video, Architektur, Design, Mode und interaktiver Virtual-Reality-Kunst bietet die Ausstellung einen höchst unterhaltsamen Parcours durch die (Kunst-)Geschichte von Schein und Illusion.
Veranstaltungsdaten:
Aachen | Ludwig Forum für Internationale Kunst
22.02.2019 - 30.06.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Mantegna + Bellini
Mantegna und Bellini
Meister der Renaissance
Eine Sonderausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin und der National Gallery, London in Kooperation mit dem British Museum. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Erstmals präsentieren die Staatlichen Museen zu Berlin das eng miteinander verwobene Schaffen der beiden verschwägerten Künstler Andrea Mantegna (1431-1506) und Giovanni Bellini (um 1435-1516). Es handelt sich um die erste umfassende Ausstellung, die das Oeuvre dieser Renaissancemaler vergleichend gegenüberstellt. Als Andrea Mantegna 1452/53 in die Künstlerfamilie Bellini einheiratete, begann ein intensiver künstlerischer Austausch mit seinem Schwager Giovanni Bellini, der beide Künstler Zeit ihres Lebens prägte. Mantegnas spektakuläre Bilderfindungen und sein intensives Interesse an der Antike hinterließen einen tiefen Eindruck bei Giovanni Bellini. Umgekehrt entfaltete mit der Zeit aber auch Bellinis völlig andersartiger Malstil seine unverkennbare Wirkung auf Mantegnas Schaffen. Die Ausstellung bietet erstmals die Möglichkeit, eine Vielzahl von Gemälden und Zeichnungen der beiden Renaissancemeister vergleichend nebeneinander betrachten zu können.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Gemäldegalerie
01.03.2019 - 30.06.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Daumier - Pettibon
Daumier - Pettibon
Mit Honoré Daumier (1808–1879) und Raymond Pettibon (*1957) begegnen sich erstmals zwei der eindringlichsten und kritischsten Zeichner der Kunstgeschichte in einer Ausstellung. In ihrem Schaffen agieren die Kommentatoren mit satirischer Schärfe und geistreichem Witz als Spiegel ihrer Epoche. Politik und Gesellschaft, das Alltägliche und Aktuelle stehen im Zentrum des Schaffens beider Künstler. Honoré Daumier war Graphiker, Zeichner und Maler und wurde in seiner Zeit vor allem als Karikaturist berühmt. Seine politischen und sozialen Kommentare erreichten in der illustrierten Tagespresse die gesamte Bevölkerung, wodurch er zum wichtigsten Chronisten des 19. Jahrhunderts in Frankreich wurde. Als scharfer Beobachter mit unglaublich zeichnerischem Talent erbrachte der Realist Daumier eine der eindrücklichsten künstlerischen Leistungen der Epoche. In der Ausstellung wird sein Schaffen umfassend präsentiert und neben dem bekannten druckgraphischen Werk auch Malerei und Skulptur gezeigt.
Veranstaltungsdaten:
Winterthur | Kunst Museum Winterthur
02.03.2019 - 04.08.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Agnes Pelton
Desert Transcendentalist
Agnes Pelton: Desert Transcendentalist is the first survey of this obscure American painter in over 24 years. Born to American parents in Stuttgart, Germany, Pelton (1881-1961) and her family briefly lived in Basel, Switzerland before returning to the United States in 1888. A graduate of the Pratt Institute in Brooklyn, she began experimenting with abstraction in the early 1900s in New York, eventually exhibiting in the Armory Show of 1913 at the invitation of Walt Kuhn. Intentionally moving away from the “mainstream” arts community, Pelton eventually settled in Cathedral City, California. She painted conventional desert landscapes to make a living, but it was her abstract studies of earth and light, biomorphic compositions of delicate veils, shimmering stars, and atmospheric horizon lines, that distinguished her work. A believer in numerology, astrology, and faith healing, Pelton’s abstract compositions propelled her into an esoteric world epitomized by the Transcendental Painting Group (1938-1942), a short-lived group that promoted abstract, non-objective art. Although Pelton received some attention during her lifetime, she has been relatively unknown within the field of American Art. Approximately 40 – 45 works will comprise this exhibition shedding light on Pelton’s artistic contribution to American Modernism, while examining her practice against a broader, international framework of spiritual and esoteric abstraction. Accompanied by a fully illustrated exhibition publication edited by the organizing curator of the exhibition, Gilbert Vicario with contributions by Elizabeth Armstrong, Director, Palm Springs Museum of Art; Dr. Michael Zakian, Director, Frederick R. Weisman Museum of Art, Pepperdine University; Dr. Susan Aberth, Associate Professor of Art History; Coordinator, Theology, Bard College; and Dr. Erika Doss, Professor, Department of American Studies, University of Notre Dame.
Veranstaltungsdaten:
Phoenix | Phoenix Art Museum
09.03.2019 - 08.09.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Faszination Farbe
Faszination Farbe
Das große Spektrum der abstrakt­-expressiven Kunst der Nachkriegszeit in Europa, Japan und den USA spiegelt sich in der Wiesbadener Sammlung Reinhard Ernst wider. Erstmals wird eine Auswahl von 160 hochrangigen Arbeiten der Samm­lung – vornehmlich aus dem Informel und dem Abstrakten Expressionismus – gezeigt.
Veranstaltungsdaten:
Wiesbaden | Museum Reinhard Ernst
15.03.2019 - 01.06.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Gunter Sachs – Kamerakunst
Gunter Sachs
Kamerakunst - Fotografie, Film und Sammlung
Erstmals werden Gunter Sachs eigene Fotografien aus den Genres Mode, Stillleben, Architektur, Portrait, Landschaftsfotografie sowie seine Experimental- und Konzeptfotografie im Zusammenhang mit seiner Fotografiesammlung präsentiert, die Werke aus den 1930er-Jahren bis in die Gegenwart von bekannten Größen wie Andreas Feininger, Andy Warhol, Irving Penn, Horst P. Horst, neben mehreren Arbeiten junger Künstler umfasst. Zudem werden die kunsthistorischen Einflüsse auf Sachs’ Fotoarbeiten wie Surrealismus, Nouveau Réalisme und Pop-Art anhand ausgewählter Arbeiten aus seiner Kunstsammlung aufgezeigt. Abgerundet wird Gunter Sachs Kamerakunst mit dem Einblick in sein filmisches Werk.
Veranstaltungsdaten:
Schweinfurt | Kunsthalle Schweinfurt
15.03.2019 - 16.06.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Werner Berg
Stadt Land Werner Berg
Wahlheimat Expressionismus
Anfang der 1930er-Jahre gehörte der Maler Werner Berg (1904–1981) zur europäischen Avantgarde. Mit seinen farbintensiven und plakativen Darstellungen vom einfachen Landleben schuf er visionäre Kunstwerke, in denen er vom deutschen Expressionismus ausgehend einen eigenständigen Weg einschlug.
Veranstaltungsdaten:
Penzberg | Museum Penzberg - Sammlung Campendonk
16.03.2019 - 16.06.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Erwin Pfrang
Erwin Pfrang
Gedacht durch meine Augen
Erwin Pfrang (* 1951) erregte bereits 1992 Aufsehen mit seinen Zeichnungen zu Ulysses von James Joyce. Die New York Times urteilte: »Die Zeichnungen sind ganz außergewöhnlich – ein brillantes Debüt.« Seinem Œuvre der letzten Jahre wird nun eine Ausstellung gewidmet. Der Katalog führt mit rund 55 Werken und fundierten Essays durch den Kosmos des Künstlers. Beiträge von Pfrang selbst vervollständigen den Band.
Veranstaltungsdaten:
Bernried | Buchheim Museum
16.03.2019 - 30.06.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Rachel Whiteread
Rachel Whiteread
As the first comprehensive survey of the work of British sculptor Rachel Whiteread (b. 1963), this exhibition brings together some 100 objects from the course of the artist’s 30 year career, including drawings, photographs, architecture-scaled sculptures, archival materials, documentary materials on public projects, and several new works on view for the first time. The exhibition also features the wide range of materials utilized by the artist from plaster to rubber, concrete, resin, and paper. Ranging in scale and effect from the monumental to the modest, Whiteread’s sculptures memorialize everyday objects, domestic interiors, and public spaces. Throughout her celebrated career, Whiteread has effectively recast the memories of these locations and objects to chart the seismic changes in how we live, from the late 20th century and into the 21st. Co-organized with Tate Britain, the exhibition is accompanied by a catalog with contributions by the exhibition’s curators, an interview with the artist, and additional scholarly essays.
Veranstaltungsdaten:
Missouri | Saint Louis Art Museum
17.03.2019 - 09.06.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Fiction and Fabrication
Fiction and Fabrication
Photography of Architecture after the Digital Turn
Wie beeinflussen digitale Fotografie und Photoshop die Darstellung von Architektur? Fiction & Fabrication versammelt faszinierende zeitgenössische Fotoarbeiten aus der ganzen Welt. Von fiktiven Konstrukten bis hin zu realen Bauten, die teils fantastischer als Fiktion wirken, zeichnen die Werke ein eindrucksvolles Porträt aktueller Architektur und der uns umgebenden urbanen Landschaft.
Veranstaltungsdaten:
Lissabon | MAAT, Museu de Arte, Arquitetura e Tecnologia
19.03.2019 - 26.08.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Ursula von Rydingsvard
Ursula von Rydingsvard
The Contour of Feeling
Monumental wood sculptures by Ursula von Rydingsvard (b. 1942, Deensen, Germany) evoke the grandeur and power of nature. They simultaneously bear evidence of the artist’s meticulous process of cutting, shaping, and assembling thousands of cedar blocks. The Contour of Feeling focuses on von Rydingsvard’s artistic development since 2000 and her continued commitment to experimentation. The presentation includes many sculptures not previously exhibited in the United States. Made from wood or other organic materials, including leather, silk, and hair, these works present a window into the emotional fragility and imposing scale that define von Rydingsvard’s art. The exhibition is organized by the Fabric Workshop and Museum, Philadelphia, and marks the artist’s first solo exhibition in Washington, D.C.
Veranstaltungsdaten:
Washington D.C. | National Museum of the Women in the Arts
22.03.2019 - 28.07.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Katharina Alt. Boxing Cuba
Das Boxen ist in Kuba weit mehr als ein Sport, es gehört zur kubanischen Gesellschaft wie hierzulande der Fußball. Die Bedeutung für das Leben gerade der jungen Menschen ist jedoch von ganz anderer Qualität, es ist die Möglichkeit, sich im wörtlichen Sinne etwas zu erkämpfen, etwas jenseits von Medaillen und Titeln: ein besseres Leben. Katharina Alt, die einen Teil ihrer Ausbildung zur Fotografin in Neu-Ulm absolvierte, reist Ende 2015 nach Kuba, um zu erfahren und zu dokumentieren, was Boxen in Kuba bedeutet. Sie richtet den Fokus nicht etwa auf die weltweit sehr erfolgreichen Vertreter des Sports, die Weltmeister und Olympiasieger, obgleich sie diese natürlich nicht ausklammert. Doch sie überhöht diese nicht, lichtet sie ebenso unprätentiös und persönlich ab, wie die Schuljungen beim Boxtraining, wie die Trainer und Sportärzte, wie die aktiven Sportler und die im Ruhestand. Auch konzentriert sie sich nicht auf den Boxring oder das sportliche Ereignis, sie zeigt die Menschen gleichermaßen zu Hause, auf der Straße, ganz entspannt, ganz privat. So ist „Boxing Cuba“ nicht nur eine Dokumentation des Boxsports in Kuba, sondern auch ein ganz besonderer Blick auf die kubanische Gesellschaft. Diese Ausstellung mit 34 großformatigen Fotos wurde erstmals 2016 im Museum fünf Kontinente in München gezeigt. Eröffnung: Freitag, 22. März 2019, 19 - 21 Uhr
Veranstaltungsdaten:
Ulm | Stadthaus Ulm
23.03.2019 - 26.05.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Ausgeschnittene Holzwege
Asger Jorn.
Das druckgrafische Werk
Mit der Präsentation des über 550 Blätter umfassenden druckgrafischen Werks von Asger Jorn (1914 Vejrum, DK – 1973 Aarhus, DK) gelingt eine doppelte Premiere: Jorns Druckgrafik ist erstmals außerhalb von Dänemark in ihrer Gesamtheit zu sehen und zugleich ist die Ausstellung die erste österreichische Retrospektive des bedeutendsten dänischen Künstlers des 20. Jahrhunderts. Jorn gilt als eine der wichtigsten und facettenreichsten Figuren der europäischen Avantgarde nach dem Zweiten Weltkrieg. Wie kein anderer Künstler verbindet er den klassischen Expressionismus des frühen 20. Jahrhunderts mit den figurativ-expressiven Strömungen der Gegenwartskunst und damit auch zwei Schwerpunkte im Programm des Museum der Moderne Salzburg. Durch die Synthese von Surrealismus, Informel, Action-Painting und nordischer Volkskunst hat er eine neue figurative Malerei geschaffen, die als Vorläufer der Neuen Wilden in Deutschland und Österreich und der Transavanguardia in Italien gelten kann. Die zwischen 1932 und 1972 parallel zu Jorns Malerei entstandenen Lithografien, Radierungen, Holz- und Linolschnitte zeigen die Experimentierfreude des Künstlers und sein Interesse an den Möglichkeiten des Materials ebenso wie seine reiche Fabulierkunst und seinen Witz.
Veranstaltungsdaten:
Salzburg | Museum der Moderne Salzburg
23.03.2019 - 30.06.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Schönheit. Lehmbruck & Rodin
Schönheit. Lehmbruck & Rodin
Meister der Moderne
„Was ist schön?“ ist eine der meistgestellten Fragen in der Kunst. Das Ideal der „Schönheit“ in der Kunst ist so ambivalent wie faszinierend. Anhand eines Dialoges von ausgewählten Arbeiten Wilhelm Lehmbrucks mit Skulpturen des französischen Bildhauers Auguste Rodin zeigt die Ausstellung, wie sich das Schönheitsideal und – damit verbunden – das Menschenbild im Wechsel vom 19. zum 20. Jahrhundert verändern. Über den gesamten Wechselausstellungsbereich des Neubaus auf einer Fläche von über 1.100 m² spannt sich die Ausstellung und präsentiert Werke aus allen Schaffensphasen der beiden Jahrhundertkünstler.
Veranstaltungsdaten:
Duisburg | Lehmbruck Museum
23.03.2019 - 18.08.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Kosmos Kubismus
Kosmos Kubismus
Von Picasso bis Léger
Der Kubismus, der Anfang des 20. Jahrhunderts von Pablo Picasso und Georges Braque entwickelt wurde, revolutionierte die Kunst. Seine fragmentierten Formen drücken ein grundlegend neues Verhältnis der Malerei zur sichtbaren Welt aus; die Kunstrichtung gilt daher als eine der folgenreichsten der Kunstgeschichte und stellt noch heute ein Abenteuer für unsere Sehgewohnheiten dar. Die in Kooperation mit dem Centre Pompidou entstandene Schau Kosmos Kubismus. Von Picasso bis Léger bringt erstmals die kubistischen Meisterwerke beider Museen zusammen und kontextualisiert so die weltbekannten Bestände des Kunstmuseums Basel aus der Schenkung Raoul La Roche umfassend. Ergänzt um bedeutende Leihgaben aus internationalen Sammlungen bietet die Ausstellung mit insgesamt rund 130 Werken einen Einblick in dieses zukunftsweisende Kapitel der Kunstgeschichte.
Veranstaltungsdaten:
Basel | Kunstmuseum Basel | Neubau
30.03.2019 - 04.08.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Die Eleganz der Hosokawa
Die Eleganz der Hosokawa
Tradition einer Samurai-Familie
Aus Anlass des 150-jährigen Jubiläums der Unterzeichnung des Freundschafts- Handels- und Schifffahrtvertrags der beiden Monarchien Japan und Österreich-Ungarn im Jahr 1869, zeigt das Weltmuseum Wien ab April 2019 eine Ausstellung aus der Sammlung der Daimyō Familie Hosokawa. Die Familienmitglieder dieser Kriegerelite von Samurais dienten seit der Muromachi Periode (1333–1568) dem Shogun. Die Generäle der Familie Hosokawa fochten Schlachten auf Seiten der Shogune und dienten ihnen darüber hinaus als Militärgouverneure in der Verwaltung. Ihren Hauptsitz hatte die Familie ab der Edo-Periode (1600–1868) in der Domäne Kumamoto.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Weltmuseum Wien
04.04.2019 - 16.07.2019
Publikation zur Veranstaltung:
TANZ! Max Pechstein: Bühne, Parkett, Manege
Die Sonderausstellung in den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum widmet sich erstmals denjenigen Werken Max Pechsteins (1881-1955), in denen die Themenkreise »Bewegung« und »Unterhaltungskultur« verschmelzen und sich insbesondere in Darstellungen von Tanz, aber auch von Varieté und Zirkus, von Bühne im Allgemeinen, widerspiegeln. Dabei ist hervorzuheben, dass sich diese Sujets wie ein roter Faden durch das Gesamtwerk des gebürtigen Zwickauers ziehen – von dessen Früh- bis Spätwerk. Pechsteins künstlerische Verarbeitung der Themen wird in Beziehung gesetzt mit entsprechenden kulturhistorischen Exponaten u. a. historischen Kostümen, Fotografien sowie Filmaufnahmen. Die Kraft des Tanzes, die Sinnlichkeit der Kunst und das emotionale Moment sollen transportiert und im besten Fall real erfahrbar werden. Für diese besondere Ausstellung sind ein umfangreiches Begleitprogramm und vielfältige museumspädagogische Angebote geplant.
Veranstaltungsdaten:
Zwickau | Kunstsammlungen Zwickau
05.04.2019 - 14.07.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Maria Lassnig
Maria Lassnig
Du oder Ich
The Stedelijk Museum presents the first retrospective of Maria Lassnig (1919 - 2014) in the Netherlands. The Austrian artist is internationally regarded as one of the twentieth century’s foremost artistic figures although is almost unknown in the Netherlands. Lassnig became best known for her "Körperbewusstseinsbilder" (body awareness paintings), in which she depicted the sensations experienced by her body and in this way defined her relationship to the world. In addition to her paintings and drawings, the show will also feature many of her films and sculptures, and never-before-seen works. The exhibition was produced in collaboration with the Albertina Museum in Vienna, where it will be on display from 6 September to 1 December 2019.
Veranstaltungsdaten:
Amsterdam | Stedelijk Museum Amsterdam
06.04.2019 - 13.08.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Neues Museum Weimar
Bauhaus Museum Weimar
2019 feiert Deutschland das 100-jährige Gründungsjubiläum des Bauhauses. Zu diesem Anlass eröffnet die Klassik Stiftung Weimar am 06. April das neue Bauhaus-Museum Weimar sowie eine Ausstellung über die Moderne um 1900 im Neuen Museum am Gründungsort der legendären Hochschule für Gestaltung. Beide Häuser stehen im Zentrum eines Kulturquartiers, das die wechselvolle Geschichte der Moderne im Weimarer Stadtgefüge vermitteln wird. Das Bauhaus-Museum Weimar wird mit zeitgenössischer Architektur und innovativer Ausstellungsgestaltung die Schätze der weltweit ältesten Bauhaus-Kollektion erstmals umfassend inszenieren. Alle weiteren Informationen finden Sie unter: www.bauhausmuseumweimar.de
Veranstaltungsdaten:
Weimar | Bauhaus Museum Weimar
06.04.2019 - 31.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Werkstatt Otto Dorfner
Neues Museum Weimar
Van de Velde, Nietzsche und die Moderne um 1900
Das ehemals Großherzogliche Museum wurde 1869 als einer der ersten deutschen Museumsbauten errichtet. Ab 2019 ist das Neue Museum Weimar Teil des „Quartiers Weimarer Moderne“ rund um das Bauhaus-Museum. Dazu zählen ab 2020 auch die Ausstellung der Gedenkstätte Buchenwald zum Thema „Zwangsarbeit“ im Südflügel des sogenannten Gauforums sowie das Haus der Weimarer Republik am Theaterplatz. In der neuen Ausstellung „Van de Velde, Nietzsche und die Moderne um 1900“ werden herausragende, internationale Werke des Realismus, Impressionismus und des Jugendstils gezeigt. Sie spiegeln eine gleichsam glanzvolle wie widersprüchliche Epoche mit vielen Bezügen zu unserer Gegenwart. Von Friedrich Nietzsche als Vordenker und Kultfigur ausgehend, werden wichtige Positionen der frühen Moderne in Weimar vorgestellt. Hierzu zählen die Werke der Weimarer Malerschule und die von Harry Graf Kessler geförderte Avantgarde von Claude Monet bis Max Beckmann. Mit zahlreichen Exponaten wird das funktionale wie elegante Design Henry van de Veldes präsentiert. Eine große Museumswerkstatt lädt ausgehend von den Themen der Ausstellung mit festen und offenen Angeboten zum handwerklichen Arbeiten ein. Besucherinnen und Besucher können zum Beispiel im Buchbindehandwerk und in der Holzbearbeitung tätig werden. Die Ausstellung „Van de Velde, Nietzsche und die Moderne um 1900“ sowie die museumspädagogische Werkstatt im Neuen Museum Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.
Veranstaltungsdaten:
Weimar | Neues Museum Weimar
06.04.2019 - 31.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Joana Vasconcelos
Joana Vasconcelos
Maximal
Das Max Ernst Museum Brühl des LVR zeigt die erste Einzelausstellung der portugiesischen Künstlerin Joana Vasconcelos (*1971) in einem Museum in Deutschland. Es werden 20 Objekte und Installationen aus den letzten 20 Jahren präsentiert, die umfassende Einblicke in die Arbeitsweise von Joana Vasconcelos vermitteln. Die in Lissabon lebende und arbeitende Künstlerin ist bekannt für ihre raumgreifenden Werke, mit denen sie humorvoll und anspielungsreich die Grenzen zwischen Tradition und Moderne, Hoch- und Alltagskultur, Kunsthandwerk und Industrieproduktion auslotet. Internationales Aufsehen erregte sie erstmals 2005 auf der Biennale von Venedig mit ihrer Arbeit Die Braut (A Noiva), einem monumentalen Kronleuchter aus tausenden Tampons. 2012 wurde sie als erste Künstlerin zu einer Einzelausstellung im Schloss Versailles eingeladen.
Veranstaltungsdaten:
Brühl | Max Ernst Museum Brühl des LVR
07.04.2019 - 04.08.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Flucht in die Bilder?
Flucht in die Bilder?
Die Künstler der Brücke im Nationalsozialismus
Die Ausstellung Flucht in die Bilder? beschäftigt sich erstmals kritisch und ausführlich mit der künstlerischen Praxis, den Handlungsspielräumen und dem Alltag der ehemaligen Brücke-Künstler im Nationalsozialismus. Die Situation von Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein und Ernst Ludwig Kirchner in den Jahren von 1933 bis 1945 wurde bislang zumeist auf die ‚Verfemung‘ ihrer Kunst im Nationalsozialismus reduziert. Dieser eindimensionale Blick wird weder der vielschichtigen Situation der Künstler noch den Widersprüchen innerhalb der nationalsozialistischen Kulturpolitik gerecht. Die meisten der ehemaligen Brücke-Künstler hatten zu Beginn die Hoffnung gehegt, mit ihrer Kunst Anerkennung unter den Nationalsozialist*innen zu finden – eine Hoffnung, die von letzteren teilweise genährt wurde. Trotz der Zäsuren durch die NS-Kunstpolitik, waren die ehemaligen Brücke-Künstler – mit Ausnahme von Kirchner, der sich 1938 das Leben nahm – bis in die letzten Kriegsjahre künstlerisch tätig.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Brücke Museum
12.04.2019 - 11.08.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Peter Weber
Peter Weber
Anlässlich des 75. Geburtstags von Peter Weber (*1944) erscheint ein opulentes Werkverzeichnis, das dank der Unterstützung des Sammlerehepaars Maximilian und Agathe Weishaupt möglich wurde. Webers Faltungen aus Filz, Baumwolle, Papier und sogar in Stahl waren schon öfters in Ingolstadt zu sehen. Für diese Jubiläumsschau im MKK hat der Künstler einen ganz besonderen Querschnitt im Sinn. Eröffnung Am Samstag, den 13.04.2019, 19 Uhr
Veranstaltungsdaten:
Ingolstadt | Museum für Konkrete Kunst
14.04.2019 - 23.06.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Utrecht, Caravaggio und Europa
Utrecht, Caravaggio und Europa
Welch ein Schock muss es für die drei jungen Utrechter Maler Hendrick ter Brugghen, Gerard van Honthorst und Dirck van Baburen gewesen sein, als sie in Rom erstmals auf die atemberaubenden und unkonventionellen Gemälde Caravaggios trafen. Beschrieben als 'wunderliche Dinge' waren dessen Werke von einem neuartigen Rea­lismus, eindrucksvollem Drama und mysteriösem Licht gekennzeichnet und stilprägend für viele Künstler aus Italien, Frankreich, Spanien und den Niederlanden. Die gemeinsam mit dem Centraal Museum in Utrecht entwickelte Ausstellung zeigt rund 70 der schönsten und wichtigsten Werke der bedeutendsten 'Caravaggisten', darunter Gemälde von Bartolomeo Manfredi, Jusepe de Ribera und Valentin de Boulogne. Erst in der Gegenüberstellung mit den Kompositionen ihrer Malerkollegen wird begreifbar, warum die signifikanten Bilder der Utrechter so typisch holländisch sind und sowohl in Italien als auch in ihrer Heimat großen Erfolg hatten.
Veranstaltungsdaten:
München | Alte Pinakothek
17.04.2019 - 21.07.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Yoko Ono
Growing Freedom / Liberté Conquérante
Yoko Ono (b. 1933) is a visionary, pioneering artist with a career that now spans over fifty years. During the 1950s in Tokyo, she introduced original questions concerning the concept of art and the art object, breaking down the traditional boundaries between branches of art. She has been associated with Conceptual art, performance, Fluxus, and happenings of the 1960s, and is one of very few women to have participated in these movements. Through her works of instructions and performances, as well as her activism, she has created a new kind of relationship with spectators in general and fellow artists, including her late husband John Lennon, inviting them to play an active part in the creative process. She also brings together two cultures – Eastern and Western – which extend and strengthen each other in continuous innovation.
Veranstaltungsdaten:
Montréal | Fondation Phi pour l’art contemporain
25.04.2019 - 15.09.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Hans Purrmann
Hans Purrmann
Farvens kraft
Hans Purrmann als Maler inmitten von Bohème und klassischer Moderne - als deutscher Kunst-Migrant zwischen Frankreich, Italien und der Schweiz: Nicht nur seine Kunst auch seine Netzwerke schreiben Kunstgeschichte. Liebermann, Cassirer, Matisse, Herrmann Hesse, und zahlreiche Kunstschaffende aus der Schicksals-Symfonie des 20. Jahrhunderts standen mit Purrmann in Verbindung: Als Maler galt er in Deutschland als „Französling“, in Frankreich „L’Allemand“, von den Nazis als „entartet“ diffamiert, nach dem Zweiten Weltkrieg erst gefeiert und dann fast vergessen.
Veranstaltungsdaten:
Kopenhagen | Kunstforeningen Gl Strand
27.04.2019 - 15.09.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Schöpferische Wiederherstellung - Creative Reconstruction
Schöpferische Wiederherstellung
"Schöpferische Wiederherstellung" Architekturfotografien von Klaus Kinold Vernissage | 09. Mai 2019 - 19:00 Uhr Der Kunstverein Ingolstadt und die Stiftung des BDA Bayern ehren den international geschätzten Münchner Architekturfotografen Klaus Kinold zu seinem 80. Geburtstag mit einer thematischen Ausstellung. Unter dem Titel „Schöpferische Wiederherstellung“ werden vom 09. Mai bis zum 16. Juni 2019 Fotografien ausgewählter Bauten von Hans Döllgast, Karljosef Schattner und Josef Wiedemann gezeigt. Die „schöpferische Wiederherstellung“ beschädigter Gebäude war nach dem Zweiten Weltkrieg besonders in Bayern ein wichtiges Thema der Architektur. Als Pionier dieser Entwicklung wirkte der Münchner Baumeister und Hochschullehrer Hans Döllgast (1891–1974). Seine bedeutendsten Leistungen sind die Reparaturen der Alten Pinakothek, der Basilika St. Bonifaz und der großen städtischen Friedhöfe in München. Sie bezeugen in der Verbindung von handwerklicher Tradition und modernen Baustoffen auf prägnante Weise sein eigenwilliges Werk, das Döllgast selbst einmal als „Mischung aus unbestrittener Avantgarde und reservierter Nachhut“ bezeichnet hat.
Veranstaltungsdaten:
Ingolstadt | Kunstverein Ingolstadt
09.05.2019 - 16.06.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Königsklasse IV
KÖNIGSKLASSE IV. Gegenwartskunst in Schloss Herrenchiemsee. Von Dan Flavin bis Wolfgang Laib
Im glanzvollen, von König Ludwig II errichteten Schloss Herrenchiemsee findet erneut die Sommerausstellung KÖNIGSKLASSE mit Hauptwerken aus der Pinakothek der Moderne statt. Künstlerräume von Wolfgang Laib, Dan Flavin oder Arnulf Rainer werden in der unvollendeten, historischen Architektur des Schlosses neu kontextualisiert. Diese Auseinandersetzung wird durch das Kunstvermittlungsprogramm KÖNIGSKUNDE unterstrichen. Täglich laden junge Kunstvermittlerinnen und Kunstvermittler zum Dialog ein: es geht nicht nur darum, Wissen zu vertiefen, sondern die ästhetischen Dimensionen von Kunstwerken und Räumen sowie von Kultur und Natur zur Sprache zu bringen.
Veranstaltungsdaten:
Herrenchiemsee | Schloss Herrenchiemsee
11.05.2019 - 03.10.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Eran Shakine
Eran Shakine
A Muslim, a Christian and a Jew Knocking on Heaven’s Door
Vernissage am 15. Mai um 17.00 Uhr Moslems, Christen und Juden haben viel gemeinsam. Eran Shakine lässt sie deshalb in seinen großformatigen Öl-Stick-Zeichnungen in ebenso tiefsinnigen wie humorvollen Aktionen als ein nicht unterscheidbares Trio auftreten. Aus Verschiedenheit wird Ähnlichkeit und die drei Akteure gelangen so zu gemeinsamen Einsichten und erstaunlichen Handlungen.
Veranstaltungsdaten:
Amsterdam | Museum Ons' Lieve Heer op Solder
16.05.2019 - 12.10.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Nitsch
Hermann Nitsch
Für Hermann Nitsch stellt die Malerei eine der Disziplinen seines Orgien Mysterien Theaters dar. Sie ist zutiefst in Aktionismus, Performance, in der Multimedialität verankert. Die Malerei ist der Ursprung der Aktionen und zugleich deren Ergebnis. Mit der Ausstellung NITSCH. Räume aus Farbe sollen nun Nitschs Bilder in der ALBERTINA erstmals nicht als Teil eines größeren Ganzen, sondern als Malerei für sich betrachtet werden. Nitschs Malerei sprengt die Dimensionen des Tafelbilds, erobert flächendeckend die Wand und greift als umfassende Installation in den Raum ein. Die Ausstellung zeigt einen Künstler, der seine Malerei seit den 1960er Jahren kontinuierlich weitergedacht und für jede Malaktion, jede Gruppe an Werken eine eigene spezifische Herangehensweise entwickelt hat, deren Resultate nun als Farbräume und Schüttinstallationen begehbar und erfahrbar sind.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Albertina Museum Wien
17.05.2019 - 11.08.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Gegen die Unsichtbarkeit
Gegen die Unsichtbarkeit
Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938
Mit der Gründung der Deutschen Werkstätten Hellerau im Jahr 1898 wurde Dresden neben München zu einem Zentrum der internationalen Reformbewegung, vor allem in Hinblick auf innovative Gestaltung. So weit bekannt, aber nahezu unbekannt war die Öffnung der Deutschen Werkstätten für Frauen als künstlerische Mitarbeiterinnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Es ist vor allem Karl Schmidts (1873–1948) Engagement zur Zeit der Reformbewegung zu verdanken, dass unmittelbar nach der Gründung seines Unternehmens eine ganze Reihe von Frauen als Gestalterinnen beauftragt und ihre Produkte unter ihren Namen vertrieben wurden. "Gegen die Unsichtbarkeit. Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938" stellt erstmalig 18 Designerinnen und eine Produktfotografin vor, die im frühen 20. Jahrhundert im Kontext der Deutschen Werkstätten arbeiteten. Die Ausstellung, die ab dem 17. Mai 2019 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) zu sehen ist, wirft ein Schlaglicht auf Gestalterinnen, die trotz reger Entwurfs- und Lehrtätigkeit, zahlreichen Ausstellungen und erfolgreichen Wettbewerbsteilnahmen im Laufe der Zeit in Vergessenheit gerieten: Frauen, die als Möbeldesignerinnen auftraten, obwohl sie – generell zu dieser Zeit ohne Studienberechtigung – oft nur als Zeichenlehrerinnen ausgebildet waren. Frauen, die tradierte gesellschaftliche Muster durchbrachen und mit der Ausübung eines zuvor Männern vorbehaltenen Tätigkeitsbereiches mehr Autonomie und Selbstbestimmung im beruflichen und gesellschaftlichen Alltag erlangten. Frauen, die nicht nur maßgeblich zum Erfolg der noch jungen Werkstätten beitrugen, sondern auch die Reformbewegung in Deutschland entscheidend vorantrieben. Gegen die Unsichtbarkeit. Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938 ist eine Ausstellung des Kunstgewerbemuseums, Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, kuratiert von Klára Němečková.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
17.05.2019 - 18.08.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Gustave Caillebotte
Gustave Caillebotte
Maler und Mäzen des Impressionismus
Mit Caillebottes 1877 vollendetem Gemälde „Straße in Paris, Regenwetter“ („Rue de Paris, temps de pluie“) zieht nun eine Ikone des Impressionismus in die Alte Nationalgalerie ein. Es gilt als Hauptwerk des Künstlers und ist eines der Aushängeschilder des Art Institute of Chicago. Selten reiste das monumentale Gemälde bislang nach Europa, in Berlin ist es zum ersten Mal überhaupt zu sehen. Dass „Straße in Paris, Regenwetter“ nun hier gezeigt wird, kann als Sensation bezeichnet werden und basiert auf einer einmaligen internationalen Kooperation: Während das Art Institute of Chicago Edouard Manets „Im Wintergarten“ für eine große monographische Ausstellung ausgeliehen bekommt, erhält die Alte Nationalgalerie im Gegenzug das Meisterwerk eines Künstlers, der selbst nicht in ihrer Sammlung vertreten ist. Damit kommt das deutsche wie das US-amerikanische Publikum jeweils in den Genuss einer Ausstellung mit Seltenheitswert.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Alte Nationalgalerie Berlin
17.05.2019 - 15.09.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Egger-Lienz und Otto Dix
Egger-Lienz und Otto Dix
Bilderwelten zwischen den Kriegen
Nach dem Ersten Weltkrieg beginnt für Albin Egger-Lienz eine fruchtbare Schaffensphase mit Werken, die die alltägliche Misere der Nachkriegszeit reflektieren. Bilder wie „Finale“ oder „Mütter“ zählen zu den eindrucksvollsten künstlerischen Auseinandersetzungen mit dem Krieg und dessen Folgen. Vergleichbares findet sich im deutschsprachigen Raum nur bei Otto Dix. Wie bei Egger-Lienz hatte der Kriegseinsatz seine künstlerische Entwicklung beflügelt. Witwen, Kriegsversehrte und Prostituierte bevölkern Bilder von ungeahnter Brutalität. Zynisch, kritisch und schonungslos durchleuchten sie das Elend der 1920er Jahre. Ausgehend vom Schaffen der Nachkriegszeit wird in der Ausstellung die Entwicklung beider Künstler gegenübergestellt. Sowohl ähnliche Motive wie die Kriegsversehrten als auch scheinbar konträre Bilderwelten aus Stadt und Land bilden den Rahmen dieser Begegnung. Der konsequent stilsichere Egger-Lienz und der Stilpluralist Otto Dix sind sehr unterschiedliche Künstler, die sich besonders schwer in die Schubladen der Kunstgeschichte einordnen lassen. Genau in diesem Randbereich treffen sie sich. Mit großen Exponatgruppen unterstützen uns vor allem das Zeppelin Museum in Friedrichshafen, das Museum Schloss Bruck in Lienz und das Leopold Museum. Dank der Unterstützung zahlreicher weiterer internationaler Partner stellt die Ausstellung die größte Präsentation von Otto Dix’ Werken in Westösterreich dar.
Veranstaltungsdaten:
Innsbruck | Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum
17.05.2019 - 27.10.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Frozen Gesture
Frozen Gesture
Gesten in der Malerei von Roy Lichtenstein bis Katharina Grosse
1965 schuf Roy Lichtenstein seine berühmten Brushstrokes und verwandelt damit die subjektive Geste der heroischen Moderne in eine triviale Comic-Zeichnung, übertragen ins museale Grossformat. Die spontane Bewegung des Pinsels auf der Leinwand mutiert zum Zitat, ihre emotionale Tiefenlotung zur Pop-Oberfläche in Signalfarben. Die reklamierte Unmittelbarkeit des expressiven malerischen Aktes wird zur ironischen Bespiegelung des Mediums Malerei mit den Mitteln der Massenkultur. Seit dem Ende der Moderne prägt dieser distanziert-selbstreflexive Umgang die zeitgenössische Malerei. Er thematisiert die Grundelemente des Bildes wie Farberscheinung und Farbmaterie, die Farbfläche und ihre Begrenzungen und nicht zuletzt den Farbauftrag in Form der Geste. Diese Geste hat den unmittelbaren Ausdruck von Existenz längst aufgegeben zugunsten unterschiedlichster diskursiver Strategien und malerischer Ansätze. Bis heute problematisieren die Kunstschaffenden die Wirkungskraft des Farbauftrags und interpretieren ihn permanent neu – von der Geste als zeichenhaftes Kürzel für Malerei bis zu ihren vielfältigen Transformationen im Bild. Mit der umfangreichen Ausstellung Frozen Gesture zeigt das Kunst Museum Winterthur die Möglichkeiten der Geste in der zeitgenössischen Malerei. Die Ausstellung vereint bedeutende Einzelwerke herausragender Vertreter der abstrakten Malerei wie Gerhard Richter und David Reed mit umfangreichen Werkgruppen zeitgenössischer Kunstschaffender wie Franz Ackermann, Pia Fries, Katharina Grosse und Judy Millar zu einem Parcours von höchster malerischer Qualität und ausserordentlichem sinnlichen Reiz.
Veranstaltungsdaten:
Winterthur | Kunst Museum Winterthur
18.05.2019 - 18.08.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Haus am Horn
Haus am Horn
Das Haus Am Horn gilt als Vorläufer moderner Wohnideen. Hier materialisierten sich zum ersten Mal die revolutionären Ideen des Bauhauses in einer eigens gestalteten Architektur. Das von Georg Muche entworfene Musterhaus entstand zur ersten Bauhaus-Ausstellung 1923 und steht nur einen Steinwurf entfernt von Goethes Gartenhaus. Das komplette Mobiliar stammte aus den Bauhaus-Werkstätten von Bauhäuslern wie Marcel Breuer, Theodor Bogler oder Alma Siedhoff-Buscher. Als einzige in Weimar realisierte Bauhaus-Architektur gehört es zum UNESCO-Welterbe »Bauhaus und seine Stätten in Weimar, Dessau und Bernau«. Behutsam wird das Haus, das durch Nachnutzungen verändert wurde, zurzeit auf seinen ursprünglichen Eindruck zurückgeführt. Pünktlich zum 100-jährigen Gründungsjubiläum des Bauhauses eröffnet die Klassik Stiftung Weimar das Haus Am Horn wieder für ihre Gäste.
Veranstaltungsdaten:
Weimar | Haus am Horn / Klassik Stiftung Weimar
18.05.2019 - 31.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Eran Shakine
Eran Shakine
Fences, Walls and Openings
»Wir suchen alle Sicherheit und bauen immer wieder Wände und Zäune um uns herum. Diese Wände und Zäune bestimmen wer wir sind; sie schützen uns und gleichzeitig zäunen sie uns ein.« Eran Shakine, 2019 Diese Ausstellung besteht aus Malerei und zwei Gruppen von Skulpturen: Giacometti’s granddaughter as a super model und Line Sculptures. Die gegossenen Bronze-Figuren der Gruppe Giacometti’s granddaughter as a super model sind große, dünne Figuren, die sich auf den Stil von Alberto Giacometti beziehen. Diesen Stil mischt Shakine mit der modernen Bildsprache von Supermodels die sich in den Sozialen Medien und in der Werbung manifestiert hat. Die aus Metallguss handgearbeiteten Line Sculptures bedienen sich einer minimalistischen Sprache, in der Kinderfiguren überlebensgroß porträtiert sind. Hierdurch vermitteln sie fundamentale Emotionen von Sehnsucht und Zugehörigkeit. Diese Gruppe von Skulpturen ist eine direkte Fortsetzung zu dem Plakatwand-Projekt You and Me von Eran Shakine, das im Juli 2018 am Lenbachplatz in München installiert war. Die dreidimensionalen Strichfiguren funktionieren als Fenster – sie können einrahmen und trotzdem eins mit ihrer Umgebung werden. Die gleiche Wirkung erzeugen seine Ölgemälde, die wir in dieser Ausstellung zeigen. Dicke Strichzeichnungen rahmen die Hintergrundbilder.
Veranstaltungsdaten:
München | Galerie an der Pinakothek der Moderne
24.05.2019 - 07.07.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Ericka Beckman
Ericka Beckman
Double Reverse
Since the mid-1970s, Ericka Beckman (b. 1951, United States; lives and works in New York and Boston) has forged a signature visual language in film, video, installation, and photography. Often shot against black, spatially ambiguous backdrops, her moving image works are structured according to the logic of child’s play, games, folklore, or fairy tales, and populated by archetypical characters and toy-like props in bright, primary colors. Throughout her work, Beckman engages profound questions of gender, role-playing, competition, power, and control. Emerging out of the fertile environment of CalArts in the 1970s, Beckman developed the cornerstones of her vocabulary in her early Super-8 films, which are distinguished by their energetic pacing, the performers’ repetitive, ritualistic actions, deceptively simple special effects, and chanted and percussive soundtracks.
Veranstaltungsdaten:
Cambridge | MIT List Visual Arts Center
24.05.2019 - 28.07.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Michael Triegel
Michael Triegel
Michael Triegel (*1968) tritt in seinen Bildern in Dialog mit früheren Epochen der Malerei. Mit hoher Kunstfertigkeit und altmeisterliche Perfektion entwickelt er einen außergewöhnlichen Stil, in dem die Kunst der italienischen Renaissance nachklingt. Seine ganz eigene vielschichtig-rätselhafte und symbolbehaftete Bildsprache tritt in einem breiten Spektrum an Bildthemen vor Augen.
Veranstaltungsdaten:
Zwolle | Museum de Fundatie
25.05.2019 - 08.09.2019
Publikation zur Veranstaltung:
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