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Cover für  Azteken
Azteken
Die Große Landesausstellung, anlässlich des 500. Jahrestags der Landung des spanischen Eroberers Hernán Cortés im Golf von Mexiko, eröffnet dem Besucher einen neuen, vertiefenden Blick auf die Kultur der Azteken. Beginnend mit der Peripherie des aztekischen Imperiums (ca. 1430 – 1521 n. Chr.) und der natürlichen und kulturellen Vielfalt Mexikos, nähern wir uns dem Inneren des Reiches und seiner Hauptstadt Tenochtitlan. Im Fokus dieses Teils der Ausstellung stehen zwei von weltweit noch vier erhaltenen Federschilde der Azteken sowie eine hochwertige Grünsteinfigur. Nach dem Durchschreiten des Herrscherpalastes des Kaisers Moctezuma betritt der/die Besucher*in das Innerste des Imperiums: den heiligen Bezirk mit dem Haupttempel Templo Mayor. Als Leitfaden der Ausstellung dienen die Tribute, die das aztekische Imperium seinen eroberten Provinzen auferlegte. Sie flossen nach Tenochtitlan und in hoher Zahl weiter in den Templo Mayor, als Gaben an die Götter.
Veranstaltungsdaten:
Stuttgart | Linden-Museum Stuttgart
12.10.2019 - 03.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Kaiser und Sultan
Kaiser und Sultan
Erstmals widmet sich die Große Landesausstellung Kaiser und Sultan den historischen und kulturellen Verflechtungen in Ostmittel- und Südosteuropa. Das im Herzen Europas gelegene und von den Osmanen Rumelien genannte Gebiet war im 17. Jahrhundert Schauplatz von Kriegen, Konflikten und ethnischen Unruhen. Im Spannungsfeld der Großmächte wurden Ungarn, Siebenbürgen und die Balkanhalbinsel zu Transit- und Grenzräumen. Die Große Landesausstellung rückt die zivilisatorischen Neuerungen in den Mittelpunkt, die im Schatten von Machtpolitik und Glaubenskonflikten entstanden: Innovationen in Architektur, Kunst und Mode oder die Einführung neuer technischer Verfahren.
Veranstaltungsdaten:
Karlsruhe | Badisches Landesmuseum
19.10.2019 - 19.04.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Goya, Fragonard, Tiepolo
Goya, Fragonard, Tiepolo
Die Freiheit der Malerei
Das 18. Jahrhundert war eine Blüte- und Umbruchszeit der europäischen Kunst, die so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Francisco José de Goya y Lucientes (1746–1828), Jean-Honoré Fragonard (1732–1806) und Giovanni Battista Tiepolo (1696–1770) hervorgebracht hat. Mit »Goya, Fragonard, Tiepolo. Die Freiheit der Malerei« widmet die Hamburger Kunsthalle einem Kapitel der folgenreichsten Epochen der europäischen Kunstgeschichte eine umfassende Schau. Gleichzeitig setzt die Präsentation mit rund 100 bedeutenden Gemälden und Graphiken, versammelt aus den wichtigen nationalen und internationalen Museen, den Schlusspunkt des Jubiläumsjahres 2019 in der Hamburger Kunsthalle.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Hamburger Kunsthalle
13.12.2019 - 13.04.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Gerald Clarke
Gerald Clarke: Falling Rock
Gerald Clarke: Falling Rock is the first mid-career survey and major solo exhibition of contemporary Native American artist Gerald Clarke. A member of the Cahuilla Band of Indians, Clarke utilizes wit and humor to expose historical and present-day injustice, bringing a de-colonial perspective to critical social, economic, and environmental issues facing our world.
Veranstaltungsdaten:
Palm Desert | Palm Springs Art Museum
18.01.2020 - 31.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Verrückt nach Angelika Kauffmann
Angelika Kauffmann
Künstlerin, Powerfrau, Influencerin
Die Künstlerin Angelika Kauffmann (1741–1807) vertritt exemplarisch den neuen Typus einer europaweit vernetzten und weltgewandten Künstlerin. Ihr breitgefächertes Œuvre repräsentiert wesentliche Aspekte des internationalen Klassizismus im Zeitalter der Aufklärung und Empfindsamkeit. Schon in jungen Jahren wurde die gebürtige Schweizerin als Wunderkind gefeiert, ihren Durchbruch erlangte sie jedoch in London. Protegiert vom englischen Hof setzte sie sich bald in der englischen Kunstszene als gefragte Porträtistin und Historienmalerin durch und erhielt schließlich aus ganz Europa Aufträge. Viele ihrer Werke prägten die Kunst und Mode ihrer Zeit und lösten einen regelrechten Kauffmann-Kult aus. Von den etwa hundert ausgestellten Werken werden etliche erstmals öffentlich zu sehen sein.
Veranstaltungsdaten:
Düsseldorf | Kunstpalast Düsseldorf
30.01.2020 - 24.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Wilhelm Leibl
Wilhelm Leibl
Gut sehen ist alles!
Gefördert von Courbet, beeinflusst von Manet und geschätzt von van Gogh, gehört Wilhelm Leibl (1844–1900) zu den wichtigsten Vertretern des Realismus in Europa. Im Mittelpunkt seines Werks steht die ungeschönte Darstellung des Menschen. Mit seinem Rückzug von der Stadt aufs Land begründete er eine moderne Figurenmalerei, in der die Naturwahrheit über der Idylle und der Erzählfreude der traditionellen Genremalerei steht. Richtschnur war für Leibl nicht, dass ein Modell schön, sondern dass es „gut gesehen“ wurde. Die Ausstellung mit Leihgaben aus Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, der Schweiz und den USA entstand in Kooperation mit dem Kunsthaus Zürich.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Albertina Museum Wien
31.01.2020 - 10.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Lichtgestalten
Lichtgestalten
Zeichnungen und Glasgemälde von Holbein bis Ringler
Kleinformatige Glasgemälde sind im 16. Jahrhundert in Süddeutschland, vor allem aber in der Eidgenossenschaft sehr weit verbreitet. Mit Glasgemälden in der Schweiz verhält es sich also wie mit Tannenzapfen im Schwarzwald oder Schnee in den Alpen – so behauptet zumindest der Strassburger Gelehrte Johann Fischart (1546/47–1591). Es handelt sich um Kunstwerke von grösster Qualität, die Rats- und Zunfthäuser, Universitäten, Klöster und Spitäler schmückten. Die Ausführung der Scheiben lag in den Händen professioneller Glasmaler, für die Entwürfe beauftragte man namhafte Künstler der Zeit. Auch Hans Holbein d. J., Niklaus Manuel, Urs Graf und Tobias Stimmer haben Vorzeichnungen für Glasgemälde, sogenannte Scheibenrisse, geschaffen. Während von den Scheiben nur wenige erhalten blieben, existieren die gezeichneten Vorlagen heute noch in grosser Zahl.
Veranstaltungsdaten:
Basel | Kunstmuseum Basel. Kupferstichkabinett
01.02.2020 - 26.04.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  David Hockney
David Hockney
Die Tate zu Gast
Mit David Hockney präsentiert das Bucerius Kunst Forum einen der bedeutendsten Gegenwartskünstler Großbritanniens. Die retrospektiv angelegte Ausstellung widmet sich seinem vielseitigen Schaffen als Maler, Zeichner und Grafiker. Hockneys ständige Suche nach neuen Ausdrucksformen sowie die Möglichkeiten und Darstellungen von Perspektive, Wahrnehmung und Realität sind zentrale Aspekte der Schau. Ebenso zeigen seine einfühlsamen Porträts und intimen Aktdarstellungen Hockneys feines Gespür für zwischenmenschliche Beziehungen und sein Interesse am männlichen Körper. Mit Gemälden wie "The First Marriage", "Mr and Mrs Clark and Percy" oder auch "My Parents" sind zum ersten Mal einige der Hauptwerke David Hockneys in einer Ausstellung in Deutschland versammelt. Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit Tate London.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Bucerius Kunst Forum
01.02.2020 - 10.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Outsider & Vernacular Art
Outsider Art
The Collection of Victor Keen
"Still, for convenience, I refer to “outsider” art and “outsider” artists, as a shorthand with the understanding that others may favor other descriptives. Outsider art is not a “school” of art; what sets it apart is the circumstances and characteristics of the artist. The biographical narrative of every outsider artist is unique, but most share one or more of the following: no or only limited art training; living with mental or physical infirmities; poverty; educational deficit; being held back by racial discrimination. Most did not create their art for others, and any made no effort to share the work with anyone; some even affirmatively withheld it from the view of others." -Victor Keen “When it comes to self-taught and outsider art, there is a special barrier to a full embrace by head and heart. In the face of this supposedly raw art, we are often exhorted with evangelical force to renounce analysis and lay aside what we carry of knowledge and experience—what the artist Jean Dubuffet called asphyxiating culture—in favor of genuine response.” –Lyle Rexer
Veranstaltungsdaten:
Chicago | Intuit: The Center for Intuitive and Outsider Art
06.02.2020 - 03.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Lee Krasner
Lee Krasner
Living Colour
Lee Krasner zählt zu den wichtigsten Vertreterinnen des Abstrakten Expressionismus in den USA. Dennoch stand ihre Kunst lange im Schatten ihres Ehemannes Jackson Pollock. Ihr vielfältiges Werk wird nun erstmals in einer um ­fassenden Retrospektive in Europa gewürdigt. Es erzählt die Geschichte von einer der unbeirrbarsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts.
Veranstaltungsdaten:
Bern | Zentrum Paul Klee
07.02.2020 - 10.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Jetzt! Junge Malerei in Deutschland
Jetzt!
Junge Malerei in Deutschland
500 Werke - 53 Künstler*innen - 4 Orte Mit dem Ausstellungsprojekt Jetzt! Junge Malerei in Deutschland unternehmen das Kunstmuseum Bonn, das Museum Wiesbaden, die Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser und die Deichtorhallen Hamburg den Versuch, den aktuellen Stand des Mediums zu bestimmen. Ziel ist es, einen gültigen Querschnitt durch die junge, in Deutschland entstandene Malerei zu geben und dabei alle Erscheinungsformen des Mediums ohne konzeptuelle oder ideologische Einschränkungen zu berücksichtigen.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Deichtorhallen Hamburg
07.02.2020 - 24.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Fantastische Frauen
Fantastische Frauen
Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Frida Kahlo
Göttin, Teufe­lin, Puppe, Fetisch, Kind­frau oder wunder­ba­res Traum­we­sen – die Frau war das zentrale Thema surrea­lis­ti­scher Männer­fan­ta­sien. Künst­le­rin­nen gelang es oftmals nur als Part­ne­rin oder Modell, in den Kreis rund um den Grün­der der Gruppe der Surrea­lis­ten André Breton einzu­drin­gen. Aller­dings zeigt sich bei genaue­rer Betrach­tung, dass die Betei­li­gung von Künst­le­rin­nen an der Bewe­gung wesent­lich größer war als allge­mein bekannt und darge­stellt. Die SCHIRN betont nun erst­mals in einer großen Themen­aus­stel­lung den weib­li­chen Beitrag zum Surrea­lis­mus. Was die Künst­le­rin­nen von ihren männ­li­chen Kolle­gen vor allem unter­schei­det, ist die Umkehr der Perspek­tive: Oft durch Befra­gung des eige­nen Spie­gel­bilds oder das Einneh­men unter­schied­li­cher Rollen sind sie auf der Suche nach einem neuen weib­li­chen Iden­ti­täts­mo­dell. Auch mit dem poli­ti­schen Zeit­ge­sche­hen, der Lite­ra­tur sowie außer­eu­ro­päi­schen Mythen und Reli­gio­nen setz­ten sich die Surrea­lis­tin­nen in ihren Werken ausein­an­der. Mit rund 260 beein­dru­cken­den Gemäl­den, Papier­ar­bei­ten, Skulp­tu­ren, Foto­gra­fien und Filmen von 35 inter­na­tio­na­len Künst­le­rin­nen bildet die Ausstel­lung ein viel­fäl­ti­ges stilis­ti­sches und inhalt­li­ches Spek­trum ab. Neben berühm­ten Frauen wie Louise Bour­geois, Frida Kahlo oder Meret Oppen­heim sind zahl­rei­che unbe­kannte, aufre­gende Persön­lich­kei­ten wie Alice Rahon oder Kay Sage aus mehr als drei Jahr­zehn­ten surrea­lis­ti­scher Kunst zu entde­cken.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | SCHIRN KUNST­HALLE FRANK­FURT
13.02.2020 - 24.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Talent kennt kein Geschlecht
Talent kennt kein Geschlecht
Malerinnen und Maler der Romantik auf Augenhöhe
In den Werken ihrer Kunst solle der „weibliche Verstand“ und ihre Hand als eigene Macht zum Ausdruck kommen, forderte 1834 die englische Kunstschriftstellerin Anna Jameson von den deutschen Malerinnen als neues Kriterium. Und beginnend mit Raffael reihte sie deren Werke ein in die lange Geschichte der Malerei – ein Statement, das damals so wenig selbstverständlich war wie überhaupt das Urteil einer Frau in Sachen Kunst. Zwölf Malerinnen der Romantik, mit ihren Meisterwerken, gespiegelt an den Arbeiten männlicher Kollegen, ist diese Ausstellung gewidmet. Kritisch beleuchtet werden Rollenzuweisungen und Rollenforderungen. Unsere Präsentation umfasst ca. 80 Gemälde und Zeichnungen, davon viele unbekannte Arbeiten.
Veranstaltungsdaten:
Schweinfurt | Museum Georg Schäfer
16.02.2020 - 10.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Aenne Biermann
Aenne Biermann
Vertrautheit mit den Dingen
Aenne Biermann (1898–1933) zählt zu den festen Größen der Fotografie der 1920er und 1930er-Jahre. In nur sieben Jahren wird aus der Autodidaktin eine bekannte Vertreterin der deutschen Avantgardefotografie, die an allen wichtigen Ausstellungen ihrer Zeit teilnimmt. Mit rund 130 Fotografien wird die gesamte Bandbreite ihrer Motivik gezeigt. Der zentrale Bestand der Sammlung des Museum Folkwang wird durch wichtige externe Leihgaben ergänzt.
Veranstaltungsdaten:
Essen | Museum Folkwang
21.02.2020 - 01.06.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Van Gogh, Cézanne, Matisse, Hodler
Cézanne, Matisse, Hodler. Die Sammlung Hahnloser
Die ALBERTINA widmet ihre Frühjahrsausstellung 2020 einer der bedeutendsten Privatsammlungen der französischen Moderne. Die Sammlung Hahnloser entstand zwischen 1905 und 1936 im engen freundschaftlichen Austausch zwischen dem Sammlerpaar Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler und ihren Künstlerfreunden, darunter Pierre Bonnard, Ferdinand Hodler, Henri Matisse und Félix Vallotton. Später wurden auch deren Vorläufer Cézanne, Renoir, Toulouse-Lautrec, Van Gogh u.a. Teil der Sammlung. Mit rund 120 Werken präsentiert die Ausstellung in der ALBERTINA einen Überblick dieser international einzigartige Sammlung der Moderne, und beleuchtet durch Leihgaben aus dem Kunstmuseum Bern oder dem Kunstmuseum Winterthur auch ihren kulturpolitisch vorbildhaften Aspekt.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Albertina Museum
22.02.2020 - 23.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Shuvinai Ashoona
Shuvinai Ashoona
Mapping Worlds
This exhibition brings together a selection of drawings created by the Inuk artist Shuvinai Ashoona over the past two decades. In many of her drawings, Ashoona references traditional Inuit imagery—from quotidian life to the mythic—and she is celebrated for the imaginative way she combines these and other cultural references to develop a sophisticated and highly personal iconography. Derived equally from her environment and her imagination, Ashoona’s work is fed by her fascination with horror films, comic books and television. In this exhibition, visitors will encounter Ashoona’s wide-reaching interests that blur boundaries between the worlds of reality and fantasy, past and future. Organized and circulated by the Power Plant Contemporary Art Gallery, Toronto and curated by Nancy Campbell
Veranstaltungsdaten:
Vancouver | Vancouver Art Gallery
22.02.2020 - 24.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Carl Spitzweg
Carl Spitzweg
Mit über 80 aufwendig reproduzierten Werken wird der Münchner Maler Carl Spitzweg in der Bandbreite seiner raffinierten Bildsprache präsentiert. Zum Teil noch nie öffentlich gezeigte Landschafts- und Genrebilder, aber auch bekannte Hauptwerke aus dem Besitz der großen Spitzweg-Sammlungen laden zu Entdeckungen zwischen feinstem Kolorismus und hintergründigem Humor.
Veranstaltungsdaten:
Winterthur | Kunst Museum Winterthur
29.02.2020 - 02.08.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Juul Kraijer
Juul Kraijer
Zweiheit
Mit der Ausstellung „Juul Kraijer. Zweiheit/Twoness“ zeigt das Museum Sinclair-Haus eine zeitgenössische Künstlerin, die sich in ihren Werken mit der menschlichen Natur befasst. Zeichen für alles Menschliche ist dabei stets der Körper – er dient als Projektionsfläche für das gesamte Spektrum der menschlichen Wirklichkeit.
Veranstaltungsdaten:
Bad Homburg v. d. Höhe | Museum Sinclair-Haus
01.03.2020 - 01.06.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Max Klinger & Europa
Klinger 2020
Das MdbK besitzt die umfangreichste Sammlung an Werken des Leipziger Künstlers. Zur 100-jährigen Wiederkehr seines Todestages wird dem bedeutenden Wegbereiter der Moderne eine umfassende Ausstellung gewidmet.
Veranstaltungsdaten:
Leipzig | Museum der bildenden Künste Leipzig
06.03.2020 - 14.06.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Otto Reitsperger
Otto Reitsperger
Otto Reitsperger (*1955) inszeniert den Raum zweidimensional. In seinen Werken setzt er sich subtil mit dem Verhältnis von Fläche und Räumlichkeit auseinander und lotet dabei die Möglichkeiten von Farbe und Helligkeitsstufen, Linien, Balken oder Rahmen im Bild aus. Ungegenständlichkeit und Illusionismus verbinden sich zu einer sinnlich-dichten Malerei voller Poesie und pulsierender Bewegtheit.
Veranstaltungsdaten:
Felantix | Galeria Roy
07.03.2020 - 10.05.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Johannes Itten
Johannes Itten - Kunst als Leben
Bauhausutopien und Dokumente der Wirklichkeit
Eine Ausstellung des Kunstmuseums Bern in Zusammenarbeit mit dem Kunstforum Hermann Stenner. Das Kunstforum Hermann Stenner widmet seine dritte Ausstellung dem Schweizer Künstler und Bauhauslehrer Johannes Itten (1888–1967). Zum ersten Mal wird mit der Ausstellung „Johannes Itten. Kunst als Leben. Bauhausutopien und Dokumente der Wirklichkeit“ das utopische Projekt Ittens, Kunst und Leben auf ganzheitliche Weise zu verschmelzen, ins Auge gefasst. Schon bei der Gründung des Bauhauses hat sich Johannes Itten als Künstler mit dem Konzept, in allen Kunstformen eine „höchst mögliche Entmaterialisierung der Einzeldinge“ zu erreichen, radikal positioniert und diese Gedanken programmatisch im berühmten Bauhaus-Almanach „Utopia. Dokumente der Wirklichkeit“ formuliert.
Veranstaltungsdaten:
Bielefeld | Kunstforum Hermann Stenner
08.03.2020 - 28.06.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Buddha and Shiva, Lotus and Dragon
Buddha and Shiva, Lotus and Dragon
Masterworks from the Mr. and Mrs. John D. Rockefeller 3rd Collection at Asia Society
Nearly seventy of the finest examples of Asian art in the United States, collected by John D. Rockeller 3rd and his wife Blanchette Hooker Rockefeller between the 1940s and '70s, will be showcased in an exhibition on loan from the Asia Society Museum. The extraordinary range of bronzes, ceramics, and metalwork reveals great achievements in Asian art spanning more than two millennia.
Veranstaltungsdaten:
New Orleans | NOMA, New Orleans Museum of Art
13.03.2020 - 07.06.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Agnes Pelton
Agnes Pelton
Desert Transcendentalist
Agnes Pelton (1881–1961) was among the generation of American artists in the first decades of the twentieth century who rejected realism in favor of portraying their inner emotional states. But unlike her peers, who based their abstractions on the exterior world, Pelton used her vocabulary of curvilinear, biomorphic forms and delicate, shimmering veils of light to depict the unseen forces she believed exist in nature. Pelton’s art was included in the 1913 Armory Show, but her decision to remove herself from the art world meant that even within her lifetime she was relatively unknown except for her participation in the short-lived Transcendental Painting Group (1938–1942). Its members, like Pelton, believed in numerology, astrology, and faith healing. Agnes Pelton: Desert Transcendentalist, the first survey of her work in more than twenty-four years, brings together approximately forty paintings dating from 1917 to 1961 that will illuminate her artistic contribution to American modernism and place her art within the context of international spiritual and esoteric abstraction. Agnes Pelton: Desert Transcendentalist is organized by the Phoenix Art Museum, and curated by Gilbert Vicario, The Selig Family Chief Curator. The installation at the Whitney Museum is overseen by Barbara Haskell, curator, with Sarah Humphreville, senior curatorial assistant.
Veranstaltungsdaten:
New York City | Whitney Museum of American Art
13.03.2020 - 28.06.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  The Beginning
The Beginning
Kunst in Wien von 1945 bis 1980
"The Beginning" bietet einen umfassenden Überblick über eine der innovativsten Epochen österreichischer Kunstgeschichte: vom Wiener Phantastischen Realismus über die frühe Abstraktion, den Wiener Aktionismus, die kinetische und konkrete Kunst sowie die österreichische Spielvariante der Pop Art bis zu dem für Wien so kennzeichnenden gesellschaftskritischen Realismus.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Albertina Modern
13.03.2020 - 02.08.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  John Heartfield
John Heartfield
Fotografie plus Dynamit
John Heartfield (1891-1968) zählt mit seinen politischen Collagen zu den innovativsten Grafikern der Weimarer Republik. Seine Fotomontagen und collagierten Buchumschläge, die ihre Herkunft in der Berliner Dada-Szene haben und sich gegen den Faschismus richten, sind noch heute von großer Sprengkraft.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Akademie der Künste
21.03.2020 - 21.06.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Frida Kahlo and San Francisco
Frida Kahlo: Appearances Can Be Deceiving
"Frida Kahlo: Appearances Can Be Deceiving" examines how politics, gender, disability, and national identity influenced Kahlo’s diverse modes of creativity. The exhibition features highly personal items, which came to light in 2004 at her lifelong home, La Casa Azul (now Museo Frida Kahlo) in Mexico City—including approximately 30 photographs, 20 vibrant Tehuana costumes from her wardrobe, and personalized braces and prosthetics—alongside paintings and drawings by the artist and photographs reflecting her iconic style. Frida Kahlo’s oeuvre deals with many topics that were not only significant to the artist but are still relevant today.
Veranstaltungsdaten:
San Francisco | Fine Arts Museum of San Francisco FAMSF
21.03.2020 - 26.07.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Astrid Lowack
Astrid Lowack
Die Elemente von Astrid Lowacks (*1969) fotografisch-künstlerischer Transzendenz sind Bewegung und Wasser. Als Motoren des Lebens bewirken sie unaufhaltsam Veränderungen und reflektieren dabei unser Innerstes – unsere Gefühle und Erfahrungen. Ihre Momentaufnahmen sind dabei stete illusionistische Herausforderungen der menschlichen Wahrnehmung.
Veranstaltungsdaten:
Dortmund | Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund (MKK)
01.04.2020 - 14.06.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Franz Gertsch
Franz Gertsch. Looking Back
Wem ist sie nicht aufgefallen, die grosse Dominique, die die Besucher der Graphischen Sammlung ETH Zürich mit ihrem sanften Lächeln zu begrüssen pflegt. Das verblüffende Porträt, das mit seinem inneren Strahlen und einer ungeheuren Präsenz besticht und den Betrachter zwischen Faszination und Irritation schweben lässt, hängt im Korridor zum Ausstellungssaal. Als Franz Gertsch (*1930) 1988 die Realisierung des Holzschnittes in Angriff nahm, konnte er sich lange nicht entscheiden, ob er sich an dessen Stelle nicht an ein Landschaftsmotiv wagen sollte. Neben den Porträts, die mittlerweile zu den Ikonen der Schweizer Kunst zählen, ist der grosse Schweizer Künstler heute auch für seine berückenden Landschaften bekannt. Was weniger im allgemeinen Bewusstsein verankert ist, sind seine frühen Arbeiten. Und genau auf diese Phase seines umfassenden Schaffens fokussiert die geplante Präsentation, die Franz Gertsch zu Ehren seines neunzigsten Geburtstags ausgerichtet wird. Parallel zur Ausstellung im Museum Franz Gertsch Burgdorf («Zeitgeistbilder. Franz Gertschs Werke der 1970er Jahre», 21. März bis 16. August 2020) bietet die Auswahl einen Einblick in Gertschs frühes Werk, als er neben filigranen Holzschnitten auch romantisch anmutende Zeichnungen schuf. Gemeinsam mit dem Künstler wurden dafür einzelne Themengruppen aus dessen Sammlung sowie aus dem eigenen Bestand ausgewählt. Daneben sollen Farbproben, die im Verlauf des komplexen Drucks seiner unvergleichlichen monochromen Welten entstehen und die der Künstler liebevoll «études (de) couleurs» nennt, die Übersicht abrunden. Zur Ausstellung ist ein Katalog geplant.
Veranstaltungsdaten:
Zürich | ETH Zürich. Graphische Sammlung
01.04.2020 - 28.06.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Giorgio De Chirico
Giorgio de Chirico
Die metaphysische Malerei
Die Ausstellung Giorgio de Chirico. Die metaphysische Malerei zeichnet die Laufbahn sowie die künstlerischen und philosophischen Einflüsse nach, die den Künstler Giorgio de Chirico auf seinen Reisen von München über Turin und Paris (wo er die bildnerische Avantgarde seiner Zeit entdeckt) bis Ferrara prägten. Auf völlig neue Weise werden die Kontakte des Künstlers, der von Apollinaire entdeckt und dann vom Kunsthändler Paul Guillaume unterstützt wurde, mit den kulturellen und literarischen Kreisen in Paris beleuchtet. De Chirico wird in Griechenland geboren und unterliegt im Zuge seiner Ausbildung den tiefgreifenden Einflüssen der klassischen Kultur und späten deutschen Romantik. Er entwickelt die Grundlagen einer neuen künstlerischen Gestaltung an der Seite seines jüngeren Bruders Alberto Savinio. Er besucht ab 1908 die Kunstakademie in München und entdeckt die Gedankenwelt von Nietzsche und Schopenhauer sowie die Werke von Böcklin und Klinger. Nach kurzen Aufenthalten in Mailand und Florenz lässt er sich ab Herbst 1911 in der französischen Hauptstadt Paris nieder, wo er ein einzigartiges bildnerisches Vokabular im Kontakt mit den modernistischen Revolutionen im Bereich der künstlerischen Darstellung entwickelt. Sehr schnell werden bekannte Künstler seiner Zeit auf ihn aufmerksam. Guillaume Apollinaire, Maurice Raynal und André Salmon, aber auch André Breton, Paul Éluard, Jean Paulhan zählen zu den ersten, die sich für sein Werk interessieren und versuchen, es zu fördern. Die Ausstellung findet somit ihren Platz im Musée de l'Orangerie rund um die Figur von Paul Guillaume, den ersten Kunsthändler von Giorgio de Chirico. Nach seiner Rückkehr nach Italien 1915 wird er mit seinem Bruder Savinio aus militärischen Gründen nach Ferrare geschickt, wo er seine darstellerischen Nachforschungen fortsetzt. Die Periode in Ferrara (Juni 1915 - Dezember 1918) ist die Gelegenheit für die Maler Carlo Carrà und Giorgio Morandi, sich mit den beiden Brüdern anzufreunden. Dies führt zur Gründung einer Künstlergruppe, die später als "Metaphysische Schule" bezeichnet wird - und die Ausstellung abschließt.
Veranstaltungsdaten:
Paris | Musées d’Orsay et de l’Orangerie
01.04.2020 - 13.07.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Breaking out of Tradition
Breaking out of Tradition
Japanese Lacquer, 1890 - 1950
"Breaking out of Tradition" spürt den bahnbrechenden Entwicklungen der Lackkunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Japan nach. Die Lackkünstler der Zeit setzten sich kritisch-kreativ mit den jahrhundertealten Traditionen auseinander, experimentierten mit innovativen Techniken und neue Materialien und erzielten damit auch in der westlichen Kunst neue Impulse.
Veranstaltungsdaten:
Münster | Museum of Lacquer Art
02.04.2020 - 14.06.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Arnt, der Bilderschneider
Arnt, der Bilderschneider
Meister der beseelten Figuren
In außerordentlicher Lebendigkeit und thematischer Vielfalt erzählen die Bildschnitzereien, die Meister Arnt von Kalkar und Zwolle zwischen 1460 und 1492 schuf, von den Heiligen Drei Königen, dem heiligen Georg oder der Heilsgeschichte. In großer Kunstfertigkeit verleiht er seinen Figuren Persönlichkeit, sodass sie in ihrer individuellen Beseeltheit beeindrucken.
Veranstaltungsdaten:
Köln | Museum Schnütgen
02.04.2020 - 05.07.2020
Publikation zur Veranstaltung:
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