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Cover für Hello Image
Hello Image
Die Inszenierung der Dinge
Wie werden Designprodukte in Szene gesetzt? Wie arbeiten Designer*innen, Fotograf*innen, Grafiker*innen und Unternehmen zusammen? Seit wann gibt es grafische und fotografische Werbung? Wie kaum eine andere ermöglicht die Sammlung des MK&G eine Gegenüberstellung von Designobjekten und ihrer Inszenierung in Grafik und Produktfotografie.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
04.04.2025 - 12.04.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Distant Early Warning Systems
Cold War to the Cosmos: Distant Early Warning Systems and the Arctic
Cold War to the Cosmos: Distant Early Warning Systems and the Arctic examines the strategic significance of the Arctic during the Cold War, a period defined by intense rivalry between the United States and the Soviet Union. This atomic age saw the two nations rapidly advance their nuclear programs and exert influence around the world. The Cold War had a broad impact on American society, the physical landscape, and the national desire to control and even militarize outer space. American politics, art, and culture also reflected the specter of global communism and fears of nuclear war and everything from Abstract Expressionism to Jazz were enlisted for propaganda. Today’s global conflicts recall the heightened tensions and military brinkmanship of the Cold War. Competing political and religious philosophies, climate change, and a new space race to Mars prompt us to again consider the Cold War's legacy and Buckminster Fuller’s vision of "Spaceship Earth," where shared responsibility and collaboration are key to addressing contemporary issues and ensuring a sustainable future for all.
Veranstaltungsdaten:
Anchorage | The Anchorage Museum
04.04.2025 - 07.09.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Beziehungsweise Familie
Beziehungsweise Familie
Familie: (Fast) jeder Mensch hat eine und jede ist doch anders! Aber was hält uns als Familie zusammen? Und wer hat sich das eigentlich ausgedacht? Mit einem Jahresprogramm erkundet das Humboldt Forum den Stoff, aus dem familiäre Bande gewebt sind. Ob löchrig oder engmaschig, am seidenen Faden, Patchwork oder Makramee: Beziehungsgeflechte sind das Thema – künstlerisch, historisch, wissenschaftlich, international und im Dialog mit der Berliner Stadtgesellschaft.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Humboldt Forum
02.10.2025 - 12.07.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Beziehungsweise Familie
Ringvorlesung Beziehungsweise Familie
Auf den ersten Blick scheint Familie ein selbstverständliches, klar umrissenes Thema zu sein: (Fast) jede*r hat sie – und jede*r anders! Komplexer wird es, wenn die Vielfalt ihrer Lesarten und gelebten Formen erkennbar wird. Schnell wird klar, „Familie“ meinte nicht immer und zu allen Zeiten dasselbe. Die interdisziplinäre Ringvorlesung Beziehungsweise Familie, u.a. mit der bekannten britischen Kulturanthropologin Janet Carsten und der deutschen Sozialanthropologin Tatjana Thelen, begibt sich auf die Spur des Konzepts der Familie und fragt nach Alternativen aus globaler Perspektive. Die Vortragsreihe ist ein Auftakt zum gleichnamigen Themenjahr im Humboldt Forum ab September 2025 mit einer großen Sonderausstellung, Interventionen in den Dauerausstellungen, künstlerischen Positionen im ganzen Haus, Veranstaltungen, Vermittlungs- und Bildungsangeboten.
Veranstaltungsdaten:
Berlin | Humboldtforum
02.10.2025 - 02.08.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Expedition Weltmeere
Expedition Weltmeere
Etwa 70 % der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt, davon sind 96,5 % Meerwasser. Die Weltmeere gelten als der Ursprung allen Lebens auf der Erde. Sie bieten Rohstoffe, Energie, Nahrung, Transportwege und funktionieren als Klimamaschine. Bereits seit 4000 Jahren nutzen Menschen die Wasserwege als globalen Highway und es mutet geradezu paradox an, dass wir heute über die Oberflächen von Mond und Mars mehr wissen als über die Weltmeere, deren Tiefen lediglich zu 5 % erforscht sind. Das Thema Weltmeere bietet unzählige Betrachtungsperspektiven. Unsere kulturhistorische und immersive Ausstellung richtet den Fokus auf das lustvolle Erforschen und Erkunden unterschiedlicher Facetten der maritimen Welten sowie deren Transformationsprozesse. Wir konzentrieren uns auf drei große Themenschwerpunkte: Die Tiefsee mit ihren rätselhaften Lebenswelten und dem fragilen Ökosystem, die Weltmeere als umkämpfter Wirtschaftraum und Grundlage der Globalisierung und schließlich die Weltmeere als Sehnsuchtsort und Transferraum für Menschen und Ideen. Diese geheimnisvollen Gefilde waren schon immer eine Inspirationsquelle für Fantasie und Kreativität: Neben Originalobjekten aus Natur, Wissenschaft und Technik führen historische Kunstwerke und zeitgenössische Positionen die bedrohte Schönheit der maritimen Flora und Fauna vor Augen und animieren zum Nachdenken über die wechselvolle Beziehung zwischen Mensch und Meer.
Veranstaltungsdaten:
Bonn | Bundeskunsthalle, Bonn
03.10.2025 - 06.04.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Mädchen* sein!?
MÄDCHEN* SEIN!?
Die Gesellschaft verlangt Mädchen einiges ab: Sie sollen cool und selbstbewusst, sowohl familien- als auch berufsorientiert, aber auch zurückhaltend und anschmiegsam sein. Über Social Media werden sie überdies schonungslos mit einer Welt konfrontiert, die wenig Rücksicht auf ihr Alter nimmt. Die Ausstellung zeigt unterschiedliche Blickwinkel auf Bilder von Mädchen vom 16. bis ins 21. Jahrhundert. Fremd und Selbstbestimmung sowie das Empowerment von Mädchen stehen dabei im Mittelpunkt.
Veranstaltungsdaten:
Linz | Lentos Kunstmuseum Linz
31.10.2025 - 06.04.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Wissen für alle
Wissen für alle
ISOTYPE – die Bildsprache aus Wien
1925 wird in Wien die Vermittlung von Wissenschaft, von gesellschaftlichen und politischen Zusammenhängen revolutioniert. Die Gründung des Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums durch den Philosophen und Ökonomen Otto Neurath zielt auf eine Demokratisierung des Wissens und auf neue Methoden der visuellen Kommunikation. Mit Piktogrammen und Mengenbildern wird die „Wiener Methode der Bildstatistik“ in den 1930er-Jahren als „Isotype“ (International System of Typographic Picture Education) zu einer weltweit verwendeten Bildsprache. Zum Kernteam zählen neben Otto Neurath die Grafikerin Marie Reidemeister und der Künstler Gerd Arntz.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Wien Museum
06.11.2025 - 05.04.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Schöne neue Arbeitswelt - Traum und Trauma der Moderne
Schöne neue Arbeitswelt
Traum und Trauma der Moderne
Die Flexibilisierung der Arbeitszeit, die Fortschritte der Künstlichen Intelligenz sowie der immer lautere Ruf nach einer Vier-Tage-Woche stellen unser traditionelles Verständnis von Arbeit infrage und sind Ausdruck einer sich rasant verändernden Welt. Eine vergleichbare Dynamik erlebte die Gesellschaft vor rund 100 Jahren, als technologische Innovationen und soziale Verschiebungen tiefgreifende Transformationen mit sich brachten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts beteiligten sich Künstlerinnen und Künstler mit großer Intensität an den Debatten über den Zustand der arbeitenden Gesellschaft. Ihre Bilder und Objekte sind Zeugnisse politischer Kämpfe, verhandeln Errungenschaften der Moderne und entwerfen Visionen für eine künftige Arbeitswelt.Unter dem Titel „Schöne neue Arbeitswelt. Traum und Trauma der Moderne“ beleuchtet das LVR-Landesmuseum Bonn erstmals die tiefgreifenden Veränderungen der Arbeitswelt und deren künstlerische Reflexionen in der Zeit der Moderne. Sechs thematische Kapitel zeichnen die massiven Umbrüche von Arbeit und Gesellschaft nach – von den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts bis zum Vorabend des Zweiten Weltkriegs. Ikonen der Neuen Sachlichkeit wie Leo Breuers "Kohlenmann" von 1931 treten in einen Dialog mit expressionistischen oder klassizistischen Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern wie Otto Dix, Conrad Felixmüller, Käthe Kollwitz und Franz Wilhelm Seiwert. Weniger bekannte Positionen, etwa von Magnus Zeller, Sella Hasse oder Erna Lendvai-Dircksen vervollständigen das Bild und laden zur Neuentdeckung ein. Dabei eröffnen die historischen Debatten überraschende Parallelen zu aktuellen Diskussionen über die Zukunft der Arbeit heute.
Veranstaltungsdaten:
Bonn | Rheinisches Landesmuseum für Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte
13.11.2025 - 12.04.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Iman Issa
Iman Issa
Lass uns spielen
Die Wechselwirkung zwischen Objekten und ihrer Umgebung steht im Zentrum der Arbeit von Iman Issa. Nach dem Studium der Philosophie, die Issas in Hypothesen und Beweise strukturiertes Werk sichtbar prägt, arbeitete die 1979 in Kairo geborene Künstlerin vor allem im Medium der Fotografie. Heute nehmen ihre Studien meist skulpturale Form an, wobei die Fotografie sowie Video und das geschriebene Wort weitere Konstanten bilden. Issa beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern die Wahrnehmung von Objekten durch ihre geografischen, historischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten geprägt ist: Ist ein Objekt oder ist ein Bild den Interpretationen seiner Betrachter*innen ausgeliefert, sodass sich seine Bedeutung ständig ändert? Inwiefern formt umgekehrt ein Objekt -- etwa ein Denkmal oder ein historisches Gebäude -- Erinnerung? Daran schließt sich die Frage an, ob es Formen gibt, die ein so grundlegendes Verhältnis zu ihrer Bedeutung haben, dass sie gegen beliebige Interpretationen immun sind. Diesen Überlegungen geht Issa mit unterschiedlichen Methoden nach: In ihrer Werkserie "Heritage Studies" (seit 2015) greift sie auf existierende historische Artefakte zurück. Obwohl ihre eigenen Objekte, oder „Displays“, wie Issa sie nennt, den Vorbildern weder in Größe, Farbe noch Material ähneln, betrachtet die Künstlerin sie als prinzipiell übereinstimmend. Am Lenbachhaus sind Werke Iman Issas der vergangenen zehn Jahre zu sehen. Kuratiert von Stephanie Weber
Veranstaltungsdaten:
München | Lenbachhaus
25.11.2025 - 12.04.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Formen der Anpassung
Formen der Anpassung
Kunsthandwerk und Design im Nationalsozialismus
In nie dagewesener Weise steuerten, förderten und instrumentalisierten die Entscheidungsträger des ‚Dritten Reiches‘ alle Bereiche der angewandten Kunst. Im Dienst der nationalsozialistischen Ideologie erfuhren gerade handgefertigte Alltagsgegenstände eine beispiellose Aufwertung, wenig später auch das industrielle Massenerzeugnis. Zugleich wurde die künstlerische Freiheit durch politische Einflussnahme und zunehmende Materialbegrenzungen erheblich eingeschränkt. Heimische Rohstoffe, schlichte Formen sowie Techniken und Motive der deutschen Volkskunst bildeten nach 1933 die Grundlagen für systemkonforme Karrieren. Damit zielte der Nationalsozialismus auch in Gestaltungsfragen auf einen radikalen Schnitt zur ungeliebten Weimarer Republik, deren Moderne geprägt war vom Deutschen Werkbund, dem Bauhaus und einer auf Funktionalität ausgerichteten Formgebung. Die offizielle Propaganda war jedoch nur bedingt erfolgreich. Damalige Ausstellungen, Publikationen, Künstlerbiografien und nicht zuletzt das Kaufverhalten der breiten Masse belegen eine komplexe Mischung aus Anpassung, Kontinuität und Widerstand. Von einem eindimensionalen Epochennarrativ kann von daher nicht ausgegangen werden. FORMEN DER ANPASSUNG bietet eine kritische Sicht auf das Design und Kunsthandwerk der NS-Zeit einschließlich seiner Schlüsselfiguren, Phänomene und Rahmenbedingungen. Sie weist auf die Vielschichtigkeit und Ambivalenz in der Zeit zwischen 1933 und 1945 und zeigt die wechselseitigen Beziehungen zwischen Politik, Kunst und Gesellschaft auf.
Veranstaltungsdaten:
Leipzig | Grassi Museum für Angewandte Kunst
26.11.2025 - 12.04.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Kinder, Kinder! - Zwischen Repräsentation und Wirklichkeit
KINDER, KINDER!
Zwischen Repräsentation und Wirklichkeit
Die Kleinen ganz groß. Von der Madonnendarstellung bis zum Foto und vom kindlichen Thronfolger in Rüstung zum unbeschwerten Kind – Gemälde, Skulpturen und Fotografien zeigen Kinder in vielfältigen Rollen und spiegeln dabei den Wandel, den unsere Haltung zu ihnen durch die Jahrhunderte erlebt hat. Berührend und hautnah – als stünden sie uns leibhaftig gegenüber.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Bucerius Kunst Forum, Hamburg
28.11.2025 - 06.04.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Ulla von Brandenburg
Ulla von Brandenburg
WATER TRICK MASK SHADOWS ORANGE EARTH WORKS
Das ebenso facettenreiche wie vielschichtige Werk Ulla von Brandenburgs zeichnet sich durch eine multimediale Praxis aus, die in raumgreifenden, ortsspezifischen Installationen ihren charakteristischen Ausdruck findet. Ein wichtiger Ausgangspunkt sind die Ausdrucksformen und Methoden des Theaters: Die Künstlerin erschafft bühnenhaft anmutende Settings aus architektonischen Versatzstücken und Vorhängen, in denen Filme, Zeichnungen, skulpturale Objekte und textile Arbeiten mit Tanz, Performance und Gesang ein komplexes Wechselspiel eingehen. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Innen und Außen, Realität und Illusion.
Veranstaltungsdaten:
Ludwigshafen | Wilhelm-Hack-Museum
29.11.2025 - 06.04.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Glaube mit Humor
Glaube mit Humor
Ein Psalter-Brevier aus Laon um 1300 im Museum Schnütgen
Erstmals präsentiert das Museum Schnütgen das Arenberg Psalter-Brevier, eine herausragende Neuerwerbung. Die Handschrift aus der Zeit um 1300 ist ein prachtvolles Beispiel für die Buchmalerei der französischen Gotik, die gerade auch für Köln stilprägend war. Von besonderem Reiz sind die Zierseiten. Die großen Anfangsbuchstaben sind mit figürlichen Darstellungen gefüllt und Blattranken, in denen sich kleine Figuren, Mischwesen und allerhand Getier tummeln, umrahmen den Text. Dabei geben die heiter-spielerischen Randszenen teils auch Einblicke in das alltägliche Leben im Mittelalter und zeigen etwa eine Backstube, einen Dudelsackspieler und einen Jongleur.
Veranstaltungsdaten:
Köln | Museum Schnütgen
11.12.2025 - 17.05.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Tiffany Chung
Tiffany Chung
Indelible Traces
Art, Design & Architecture Museum, University of California, Santa Barbara January – April 2026
Veranstaltungsdaten:
Santa Barbara | Art, Design & Architecture Museum, University of California
01.01.2026 - 30.04.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Alexis Rockman
Naples: Course of Empire
Naples: Course of Empire is a series of seven panoramic paintings by American artist Alexis Rockman (born 1962) inspired by Thomas Cole’s nineteenth-century cycle The Course of Empire. Executed in Rockman’s signature style of history painting, the works examine the long and fraught relationship between human civilization and the natural world.
Veranstaltungsdaten:
New York | Herbert F. Johnson Museum of Art
20.01.2026 - 07.06.2026
Cover für German Pop Art
German Pop Art
Zwischen Provokation und Mainstream. Die Sammlung Heinz Beck zu Gast in der LUDWIGGALERIE
Das zumeist mit dem englischsprachigen Raum verknüpfte Phänomen der Pop Art findet auch in Deutschland in den 1960er und 1970er Jahre starke künstlerische Positionen. Neben Motiven des Alltags und der Konsumwelt ist die German Pop Art geprägt von Kritik am politischen Zeitgeist, Anti-Kriegs-Haltungen und Vergangenheitsbewältigung. Es handelt sich dabei um Werke, die oft Bewegungen und Vereinigungen wie Fluxus, ZERO oder dem Kapitalistischem Realismus zugeordnet werden, sich aber in ihrem Ausdruck an den Grenzen zur Pop Art bewegen. Vor allem die Devise der radikalen Demokratisierung von Kunst verfolgen die deutschen Künstler*innen dieser Zeit mit beeindruckender Konsequenz. Indem sie sich der Druckgrafik, Auflagenkunst und Multiples bedienen, erreichen sie eine breite Öffentlichkeit. Die herausragende Sammlung des Düsseldorfer Rechtsanwalts Heinz Beck, die im Ludwigshafener Wilhelm-Hack-Museum bewahrt wird, ermöglicht einen umfassenden Überblick über die deutschen Ausprägungen der Pop Art. Dabei wird deutlich: Sie muss den internationalen Vergleich keineswegs scheuen.
Veranstaltungsdaten:
Oberhausen | Ludwiggalerie Schloss Oberhausen
25.01.2026 - 03.05.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Marianna Simnett
Marianna Simnett
Headless
Die Einzelausstellung Headless (31.1.–5.7.2026) von Marianna Simnett im Max Ernst Museum vereint sowohl neue als auch frühere Werke der Künstlerin und beleuchtet ihre enge Verbindung zu den Ideen des Surrealismus. In einer raumgreifenden Installation entfaltet sich ihre multidisziplinäre Praxis wie eine traumartige Welt – zwischen Video, Künstlicher Intelligenz, Skulptur, Malerei und Musik. Eine zugleich verstörende und verführerische Welt entsteht, die die Besucher*innen in ein Labyrinth aus zersplitterten Realitäten und unheimlichen Begegnungen führt.
Veranstaltungsdaten:
Brühl | Max Ernst Museum Brühl des LVR
31.01.2026 - 05.07.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Best Laid Plans
Best Laid Plans
Published in conjunction with the exhibition Archives of American Art, Washington D.C. February–June 2026
Veranstaltungsdaten:
Washington D.C. | Archives of American Art
01.02.2026 - 30.06.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Paula Modersohn-Becker. London Berlin Worpswede Paris
Becoming Paula
Am 8. Februar 2026 jährt sich der Geburtstag von Paula Modersohn-Becker zum 150. Mal. Das Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen, das weltweit die umfangreichste öffentliche Sammlung ihrer Werke besitzt, widmet diesem Jubiläum eine große Sonderausstellung mit dem Titel Becoming Paula. Sie beleuchtet Leben, Werk und Nachwirkung der Künstlerin – und zeichnet zugleich das faszinierende Porträt einer Frau, die die Kunstgeschichte neu schrieb.
Veranstaltungsdaten:
Bremen | Museen Böttcherstraße Stiftungs GmbH Paula Modersohn-Becker Museum
08.02.2026 - 13.09.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Rivaling Reality. 60 Years of Photorealism
Rivaling Reality
60 Years of Photorealism
Since antiquity, the detailed reproduction of nature has been one of the key concerns of the craft of painting. In the art of the 20th century, no other movement pursued this rivalry with reality as programmatically as American Photorealism. As a reaction to Abstract Expressionism, artists such as Richard Estes, Audrey Flack, Ralph Goings or Ron Kleemann returned to figurative painting, seeking to compete with the medium of photography in its precision and pictorial prowess. Banal motifs from everyday American life became the trademarks of these highly ambitious artists, who located the power of images not in the subject itself, but in its astonishingly illusionistic reproduction. The exhibition explores the evolution of the movement, at times also referred to as Hyperrealism, from the 1960s through to the present day, bringing together well over 90 carefully selected masterpieces. The numerous international lenders include the Museo Nacional Thyssen-Bornemisza in Madrid and the Whitney Museum of American Art in New York. Works by more than 30 artists are on display, including paintings by John Baeder, Robert Bechtle, Charles Bell, Roberto Bernardi, Tom Blackwell, Robert Cottingham, Don Eddy, Richard Estes, Audrey Flack, Ben Johnson, Ralph Goings, Richard McLean, Malcolm Morley, Ron Kleemann, Karin Kneffel, Gerhard Richter, Raphaella Spence, and Craig Wylie.
Veranstaltungsdaten:
Baden-Baden | MUSEUM FRIEDER BURDA
28.02.2026 - 02.08.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Wettstreit mit der Wirklichkeit
Wettstreit mit der Wirklichkeit
Seit der Antike gehört die möglichst detailgetreue Wiedergabe der Natur zu den zentralen Anliegen der Malerei. In der Kunst des 20. Jahrhunderts gibt es keine Bewegung, die diesen Wettstreit mit der Wirklichkeit so programmatisch verfolgt hat wie der amerikanische Fotorealismus. Als Reaktion auf den Abstrakten Expressionismus wandten sich Künstlerinnen und Künstler wie Richard Estes, Audrey Flack, Ralph Goings und Ron Kleemann einer gegenständlichen Malerei zu, die in ihrer Präzision und Bildgewalt mit dem Medium der Fotografie konkurrieren sollte. Banale Motive aus dem amerikanischen Alltagsleben wurden zu Markenzeichen dieser hoch ambitionierten Maler, die die Macht der Bilder nicht im Sujet selbst, sondern in dessen verblüffend illusionistischer Wiedergabe verorteten. Anhand von über 70 ausgewählten Meisterwerken beleuchtet die Ausstellung die Entwicklung der auch als Hyperrealismus bekannten Kunstströmung von den 1960er Jahren bis heute.
Veranstaltungsdaten:
Baden-Baden | Museum Frieder Burda
28.02.2026 - 02.08.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Félicien Rops
Félicien Rops
Laboratorium der Lüste
Giftigste Blüte des Symbolismus, Bürgerschreck, Enfant terrible – viele Begriffe wurden verwendet, um den belgischen Künstler Félicien Rops (1833 Namur – 1898 Essonnes) und seine radikale Kunst zu beschreiben. Rops war ein Grenzgänger. Mit scharfem Blick und spitzer Feder stellte er Konventionen infrage und lotete die Grenzen der Kunst aus – gefeiert etwa von den Schriftstellern Charles Baudelaire und Joris-Karl Huysmans. Seine Werke widmeten sich insbesondere der Erotik und stellten sich gegen die Doppelmoral und das biedere Anstandsempfinden des bürgerlichen Zeitalters. Doch Rops war nicht nur Provokateur. Seine Kunst zeigt auch die Spannungen und Klischees seiner Zeit – besonders mit Blick auf Geschlechterrollen. Die Ausstellung lädt dazu ein, Rops als Meister der Zeichenkunst neu zu entdecken – und zugleich die gesellschaftlichen Vorstellungen des Fin de Siècle kritisch zu betrachten. Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Königlichen Bibliothek Belgiens (KBR), Brüssel.
Veranstaltungsdaten:
Zürich | Kunsthaus Zürich
06.03.2026 - 31.05.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Natur und Antike
Natur und Antike
Der Romantiker Friedrich Nerly in Rom
Die Kunsthalle Bremen entdeckt den Maler Friedrich Nerly in einer großen Ausstellung. Ab in den Süden – das war der große Trend in der Romantik. Auch Friedrich Nerly (1807–1878) ging bereits mit 21 Jahren nach Italien. Er arbeitete in Rom, Tivoli und Olevano, damals wie heute Hotspots der Künstler und Touristen. An der Küste entlang reiste er nach Neapel und bis Sizilien. Dabei entstanden sonnendurchflutete Zeichnungen und Aquarelle vor der Natur, die ihm als Grundlage für Gemälde dienten.
Veranstaltungsdaten:
Bremen | Kunsthalle Bremen
14.03.2026 - 05.07.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Monets Küste - Die Entdeckung von Étretat
Monets Küste
Die Entdeckung von Entretat
Bizarre Felsformationen, die raue See und die Sommerfrische abseits der geschäftigen Pariser Metropole ziehen die Künstler seit Beginn des,19. Jahrhunderts zunehmend nach Étretat. Hier betreiben sie ihre Naturstudien und machen den Ort,bekannt, der sich schließlich zu einem Hotspot der frühen Moderne für Künstler und Intellektuelle aus dem In- und Ausland entwickelt. Gustave Courbet malt hier seine berühmten Wellenbilder. Claude Monet beginnt in Étretat erstmals ganze Motivreihen zu realisieren. In neuer Bildsprache, Motivik und lichter Farbigkeit wird Étretat zur Wiege einer neuen Malerei, die uns bis heute in ihren Bann zieht.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt | Städel Museum
19.03.2026 - 05.07.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Kurt Schwitters – Grenzgänger der Avantgarde
Schwitters. Grenzgänger der Avantgarde
Kurt Schwitters (1887 in Hannover - 1948 in Kendal) war ein eigenwilliger Grenzgänger der Avantgarde, der mit seiner Kunst eine radikale Synthese aus Kunst, Design und Literatur schuf. Die Ausstellung zeigt sein vielschichtiges Werk – von dadaistischen Collagen und dem begehbaren "Merzbau" bis hin zu Portraits und Landschaftsbildern – und beleuchtet seine kreative Widerstandskraft im Exil sowie seine Rolle als unabhängiger Künstler zwischen den Strömungen der Moderne.
Veranstaltungsdaten:
Bern | Zentrum Paul Klee
20.03.2026 - 21.06.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Haar – Macht – Lust
Haar – Macht – Lust
Ob lang, kurz oder rasiert, glatt oder gelockt – Haare sind weit mehr als eine Frage des Stils. Sie erzählen von Schönheit und Begehren, von Macht und Ohnmacht, von Anpassung und Rebellion. Haare sind ein starkes Mittel des Ausdrucks – politisch, religiös, kulturell und persönlich. Mit ihnen bekennen wir Zugehörigkeit, gestalten Identität oder ziehen andere in unseren Bann. Die Ausstellung in der Kunsthalle München lädt zu einem anregenden, sinnlichen und überraschenden Streifzug durch drei Jahrtausende Kunst- und Kulturgeschichte der Haare ein. Rund 200 Exponate von der Antike bis zur Gegenwart zeigen, welche Wirkmacht das scheinbar Alltägliche entfalten kann.
Veranstaltungsdaten:
München | Kunsthalle München
20.03.2026 - 04.10.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Römer - Gesichter eines Weltreichs
Römer
Tauchen Sie ein in das faszinierende Leben im römischen Reich! Hochwertige Exponate aus ganz Europa erzählen die Geschichten von Kaisern, Händlern und einfachen Bürgern. Das Highlight: Ein interaktives Modell einer römischen Idealstadt aus fast einer Million Klemmbausteine – bauen Sie selbst mit! Originale aus der Römerzeit dürfen sogar angefasst werden. Geschichte hautnah zum Anfassen und Mitmachen!
Veranstaltungsdaten:
Rosenheim | Ausstellungszentrum Lokschuppen
20.03.2026 - 01.08.2027
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Tender Alchemy - Beth Ames Swartz and Julianne Swartz
Tender Alchemy
Beth Ames Swartz and Julianne Swartz
Tender Alchemy is the first exhibition to present the works of Beth Ames Swartz and Julianne Swartz—mother and daughter artists whose distinct practices are united by a shared devotion to transformation, healing, and the invisible forces that shape human experience. Though their materials and methods differ, both artists engage in a kind of alchemy: a transmutation of matter, energy, and emotion into forms of quiet power and profound presence.
Veranstaltungsdaten:
Scottsdale | Scottsdale Museum of Contemporary Art
21.03.2026 - 23.08.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für Carl Grossberg
Carl Grossberg
Sachlich – magisch – visionär
Die Ausstellung des Von der Heydt-Museums feiert die Wiederentdeckung eines der herausragenden Maler der Neuen Sachlichkeit: Carl Grossberg (1894–1940). Sein umfangreiches Werk, das in einem Zeitraum von nur knapp 20 Jahren entstanden ist, widmet sich fast ausschließlich den Themen Architektur und Industrie. Mit seiner formalen Klarheit und Strenge ist es Ausdruck eines neuen, fotografischen Sehens und spiegelt den technischen Fortschritt im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. Dabei regen die reduzierten Kompositionen dazu an, den industriellen Fortschritt und seine Wirkungen auf den Menschen kritisch zu hinterfragen. Die Ausstellung, die erste Retrospektive seit über 30 Jahren, betrachtet Carl Grossbergs Schaffen umfassend neu und präsentiert eine Reihe von bisher unbekannten Arbeiten.
Veranstaltungsdaten:
Wuppertal | Von der Heydt-Museum
22.03.2026 - 30.08.2026
Publikation zur Veranstaltung: