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Cover für  Georg Forster
Georg Forster und die Südseesammlung von Wörlitz
Im UNESCO-Weltkulturerbe Gartenreich Dessau-Wörlitz verbirgt sich seit Jahrzehnten ein sensationeller Sammlungsbestand an bedeutenden ethnologischen Objekten aus dem 18. Jahrhundert: Die Wörlitzer Südsee-Sammlung. Diesen seltenen Schatz neu zu heben und ihn der Öffentlichkeit in einer umfassenden Dauerausstellung wieder zugänglich zu machen, ist für die Jahre 2018 und 2019 das erklärte Ziel der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz im Rahmen des Georg-Forster-Jahres „Georg Forster – Der Welterkunder in Wörlitz”.
Veranstaltungsdaten:
Wörlitz | Kulturstiftung Dessau-​Wörlitz
06.05.2018 - 31.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Käthe Kollwitz
Käthe Kollwitz
Dauerausstellung
Der Bestand des Museums umfasst inzwischen - nach 30 Jahren engagierter Sammeltätigkeit - neben dem kompletten plastischen Werk mehr als 300 Zeichnungen und über 550 druckgraphische Blätter sowie alle Plakate. Unter den Zeichnungen, die einen Schwerpunkt bilden, besitzt das Kölner Museum einige der ausdrucksvollsten Blätter - viele aus dem Spätwerk der Künstlerin, als sie sich vornehmlich mit dem Thema Tod befasste. Aus dem Frühwerk sind drei der weniger als 10 erhaltenen Pastelle und die Kohlezeichnungen, die sie für die satirische Zeitschrift "Simplicissimus" anfertigte, in der Sammlung vertreten. Skizzenhafte Vorzeichnungen, die das Entstehen wichtiger druckgraphischer Blätter beleuchten, gehören ebenfalls zum Bestand. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Entstehungsgeschichte des Zyklus "Bauernkrieg" (1901-1908) und der Folge "Krieg" (1921/22).
Veranstaltungsdaten:
Cologne | Käthe Kollwitz Museum
10.10.2018 - 10.10.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Auf elegante japanische Art
Auf eleganteste japanische Art
Ein Lackkabinett von Gérard Dagly
Ein bislang unbekanntes Lackkabinett aus der 1687 gegründeten Berliner Hofwerkstatt wird in Konstruktion, Lackdekor und Beschlagwerk vorgestellt und in das Werk Gérard Daglys eingeordnet. Im Kontext der berühmten Münzschränke entstanden zählt es zu den frühesten Arbeiten dieses genialen Lackkünstlers des Barock.
Veranstaltungsdaten:
Münster | Museum für Lackkunst
14.10.2018 - 14.10.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Neues Museum Weimar
Bauhaus Museum Weimar
2019 feiert Deutschland das 100-jährige Gründungsjubiläum des Bauhauses. Zu diesem Anlass eröffnet die Klassik Stiftung Weimar am 06. April das neue Bauhaus-Museum Weimar sowie eine Ausstellung über die Moderne um 1900 im Neuen Museum am Gründungsort der legendären Hochschule für Gestaltung. Beide Häuser stehen im Zentrum eines Kulturquartiers, das die wechselvolle Geschichte der Moderne im Weimarer Stadtgefüge vermitteln wird. Das Bauhaus-Museum Weimar wird mit zeitgenössischer Architektur und innovativer Ausstellungsgestaltung die Schätze der weltweit ältesten Bauhaus-Kollektion erstmals umfassend inszenieren. Alle weiteren Informationen finden Sie unter: www.bauhausmuseumweimar.de
Veranstaltungsdaten:
Weimar | Bauhaus Museum Weimar
06.04.2019 - 31.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Werkstatt Otto Dorfner
Neues Museum Weimar
Van de Velde, Nietzsche und die Moderne um 1900
Das ehemals Großherzogliche Museum wurde 1869 als einer der ersten deutschen Museumsbauten errichtet. Ab 2019 ist das Neue Museum Weimar Teil des „Quartiers Weimarer Moderne“ rund um das Bauhaus-Museum. Dazu zählen ab 2020 auch die Ausstellung der Gedenkstätte Buchenwald zum Thema „Zwangsarbeit“ im Südflügel des sogenannten Gauforums sowie das Haus der Weimarer Republik am Theaterplatz. In der neuen Ausstellung „Van de Velde, Nietzsche und die Moderne um 1900“ werden herausragende, internationale Werke des Realismus, Impressionismus und des Jugendstils gezeigt. Sie spiegeln eine gleichsam glanzvolle wie widersprüchliche Epoche mit vielen Bezügen zu unserer Gegenwart. Von Friedrich Nietzsche als Vordenker und Kultfigur ausgehend, werden wichtige Positionen der frühen Moderne in Weimar vorgestellt. Hierzu zählen die Werke der Weimarer Malerschule und die von Harry Graf Kessler geförderte Avantgarde von Claude Monet bis Max Beckmann. Mit zahlreichen Exponaten wird das funktionale wie elegante Design Henry van de Veldes präsentiert. Eine große Museumswerkstatt lädt ausgehend von den Themen der Ausstellung mit festen und offenen Angeboten zum handwerklichen Arbeiten ein. Besucherinnen und Besucher können zum Beispiel im Buchbindehandwerk und in der Holzbearbeitung tätig werden. Die Ausstellung „Van de Velde, Nietzsche und die Moderne um 1900“ sowie die museumspädagogische Werkstatt im Neuen Museum Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.
Veranstaltungsdaten:
Weimar | Neues Museum Weimar
06.04.2019 - 31.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Königsklasse IV
KÖNIGSKLASSE IV. Gegenwartskunst in Schloss Herrenchiemsee. Von Dan Flavin bis Wolfgang Laib
Im glanzvollen, von König Ludwig II errichteten Schloss Herrenchiemsee findet erneut die Sommerausstellung KÖNIGSKLASSE mit Hauptwerken aus der Pinakothek der Moderne statt. Künstlerräume von Wolfgang Laib, Dan Flavin oder Arnulf Rainer werden in der unvollendeten, historischen Architektur des Schlosses neu kontextualisiert. Diese Auseinandersetzung wird durch das Kunstvermittlungsprogramm KÖNIGSKUNDE unterstrichen. Täglich laden junge Kunstvermittlerinnen und Kunstvermittler zum Dialog ein: es geht nicht nur darum, Wissen zu vertiefen, sondern die ästhetischen Dimensionen von Kunstwerken und Räumen sowie von Kultur und Natur zur Sprache zu bringen.
Veranstaltungsdaten:
Herrenchiemsee | Schloss Herrenchiemsee
11.05.2019 - 03.10.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Eran Shakine
Eran Shakine
A Muslim, a Christian and a Jew Knocking on Heaven’s Door
Vernissage am 15. Mai um 17.00 Uhr Moslems, Christen und Juden haben viel gemeinsam. Eran Shakine lässt sie deshalb in seinen großformatigen Öl-Stick-Zeichnungen in ebenso tiefsinnigen wie humorvollen Aktionen als ein nicht unterscheidbares Trio auftreten. Aus Verschiedenheit wird Ähnlichkeit und die drei Akteure gelangen so zu gemeinsamen Einsichten und erstaunlichen Handlungen.
Veranstaltungsdaten:
Amsterdam | Museum Ons' Lieve Heer op Solder
16.05.2019 - 12.10.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Egger-Lienz und Otto Dix
Egger-Lienz und Otto Dix
Bilderwelten zwischen den Kriegen
Nach dem Ersten Weltkrieg beginnt für Albin Egger-Lienz eine fruchtbare Schaffensphase mit Werken, die die alltägliche Misere der Nachkriegszeit reflektieren. Bilder wie „Finale“ oder „Mütter“ zählen zu den eindrucksvollsten künstlerischen Auseinandersetzungen mit dem Krieg und dessen Folgen. Vergleichbares findet sich im deutschsprachigen Raum nur bei Otto Dix. Wie bei Egger-Lienz hatte der Kriegseinsatz seine künstlerische Entwicklung beflügelt. Witwen, Kriegsversehrte und Prostituierte bevölkern Bilder von ungeahnter Brutalität. Zynisch, kritisch und schonungslos durchleuchten sie das Elend der 1920er Jahre. Ausgehend vom Schaffen der Nachkriegszeit wird in der Ausstellung die Entwicklung beider Künstler gegenübergestellt. Sowohl ähnliche Motive wie die Kriegsversehrten als auch scheinbar konträre Bilderwelten aus Stadt und Land bilden den Rahmen dieser Begegnung. Der konsequent stilsichere Egger-Lienz und der Stilpluralist Otto Dix sind sehr unterschiedliche Künstler, die sich besonders schwer in die Schubladen der Kunstgeschichte einordnen lassen. Genau in diesem Randbereich treffen sie sich. Mit großen Exponatgruppen unterstützen uns vor allem das Zeppelin Museum in Friedrichshafen, das Museum Schloss Bruck in Lienz und das Leopold Museum. Dank der Unterstützung zahlreicher weiterer internationaler Partner stellt die Ausstellung die größte Präsentation von Otto Dix’ Werken in Westösterreich dar.
Veranstaltungsdaten:
Innsbruck | Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum
17.05.2019 - 27.10.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Haus am Horn
Haus am Horn
Das Haus Am Horn gilt als Vorläufer moderner Wohnideen. Hier materialisierten sich zum ersten Mal die revolutionären Ideen des Bauhauses in einer eigens gestalteten Architektur. Das von Georg Muche entworfene Musterhaus entstand zur ersten Bauhaus-Ausstellung 1923 und steht nur einen Steinwurf entfernt von Goethes Gartenhaus. Das komplette Mobiliar stammte aus den Bauhaus-Werkstätten von Bauhäuslern wie Marcel Breuer, Theodor Bogler oder Alma Siedhoff-Buscher. Als einzige in Weimar realisierte Bauhaus-Architektur gehört es zum UNESCO-Welterbe »Bauhaus und seine Stätten in Weimar, Dessau und Bernau«. Behutsam wird das Haus, das durch Nachnutzungen verändert wurde, zurzeit auf seinen ursprünglichen Eindruck zurückgeführt. Pünktlich zum 100-jährigen Gründungsjubiläum des Bauhauses eröffnet die Klassik Stiftung Weimar das Haus Am Horn wieder für ihre Gäste.
Veranstaltungsdaten:
Weimar | Haus am Horn / Klassik Stiftung Weimar
18.05.2019 - 31.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Franz Hauer
Franz Hauer
Selfmademan und Kunstsammler der Gegenwart
Die Ausstellung und das begleitende Forschungsprojekt arbeiten das Leben und Wirken des spektakulären Selfmademan unter den europäischen Kunstsammlern umfassend auf. Das Besondere am Wirken des Franz Hauer ist, dass er es geschafft hat, als mittelloser Briefträgersohn und Hausknecht im Kremser Hotel Zur weißen Rose zum wohl spektakulärsten Kunstsammler seiner Zeit zu werden. Besonders einzigartig ist dabei der Umstand, dass er sich als Kunstenthusiast originellster Art (Oskar Kokoschka) mit einfachstem Bildungshorizont bald den modernsten Strömungen seiner Zeit zuwendet. Franz Hauer (1867-1914) kommt in Weissenkirchen/Wachau in mittellosen Verhältnissen zur Welt. Mit einer Gaststätte, dem legendären Griechenbeisl in Wien, erreicht er Wohlstand und widmet sich fortan dem Sammeln von Kunst. Hauer wird der wichtigste Sammler von Albin Egger-Lienz, besitzt aber auch zentrale Werkblöcke von Egon Schiele und Oskar Kokoschka und vielen anderen Künstlern, die er in seiner eigens konzipierten Galerie in der Silbergasse, aber auch in anderen Immobilien präsentiert. 1914 stirbt er im Alter von nur 47 Jahren plötzlich an einer Bilddarmentzündung. In den Jahren nach seinem Tod wird die Sammlung zum großen Teil verkauft und befindet sich heute in zahlreichen wichtigen Museen und Privatsammlungen in Europa und den USA. Wichtige Werke der Sammlung gehen als Erbe an die Enkelin Christa Hauer-Fruhmann weiter und befinden sich heute in den Landessammlungen Niederösterreich. Die Landesgalerie Niederösterreich beforscht seit drei Jahren die faszinierende Persönlichkeit des Franz Hauer und wird in der Ausstellung zentrale Werke seiner Sammlung zeigen, die einst über 1.000 Arbeiten gezählt haben dürfte. Die Werke der Ausstellung, darunter Meisterwerke der Kunstgeschichte, konnten aus zahlreichen renommierten Museen und Privatsammlungen aus Europa und den USA zusammengetragen werden, die den Bestand der Landessammlungen Niederösterreich ergänzen. Gleichzeitig wird eine Publikation das Leben und die Sammlung des Franz Hauer umfassend darstellen.
Veranstaltungsdaten:
Krems | Landesgalerie Niederösterreich
26.05.2019 - 16.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Die Stadt ohne
Die Stadt ohne
Juden Ausländer Muslime Flüchtlinge
Vom 30. Mai bis 10. November 2019 zeigt das NS-Dokumentationszentrum in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Augsburg Schwaben die Wechselausstellung „Die Stadt ohne. Juden Ausländer Muslime Flüchtlinge“. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Romanverfilmung „Die Stadt ohne Juden“ von 1924, eine Satire auf den seinerzeit grassierenden Antisemitismus in Wien, die auf Hugo Bettauers gleichnamigem Roman basiert. Ausgehend von einzelnen Filmszenen zeichnet die Ausstellung die Stufen des Ausgrenzungs¬prozesses nach: von der Polarisierung der Gesellschaft bis hin zur endgültigen Vertreibung der vermeintlichen Feinde. Diese Entwicklung wird für die Zeit des Aufstiegs des Nationalsozialismus skizziert, als Antisemiten immer lauter den Ausschluss von Juden forderten. Im Film kehren die Juden in ihre Heimatstadt zurück – die historische Realität sah anders aus. Von der Fiktion Bettauers wendet sich die Ausstellung den tatsächlichen historischen Auswirkungen der Judenverfolgung zu, die in die Shoa mündeten. Aktuelle Beispiele führen vor Augen, wie Juden, Ausländer, Muslime und Flüchtlinge heute ausgegrenzt und angefeindet werden. „Die Stadt ohne“ stellt damit die Frage, ob und inwiefern die gesellschaftliche Spaltung während der Jahre des Aufstiegs des Nationalsozialismus mit der aktuellen Situation unserer Gegenwart verglichen werden kann, soll oder sogar muss. Durch ihren expliziten Gegenwartsbezug versteht sich „Die Stadt ohne“ nicht nur als historische Ausstellung, sondern auch als Beitrag zur kritischen Reflexion heutiger gesellschaftlicher Dynamiken.
Veranstaltungsdaten:
München | NS-Dokumentationszentrum München
30.05.2019 - 10.11.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Franz Marc Museum
100 Werke
Neuer Blick
Die Ausstellung bietet einen breiten und neu akzentuierten Blick auf die Sammlung des Franz Marc Museums. Dabei hat ein vorbereitendes Seminar, in dem sich Kunstgeschichtsstudenten der LMU München mit dem Thema "Sammlungskatalog" befassten, Impulse zur Auswahl und Gliederung der Präsentation gegeben: Gezeigt werden neben den wichtigsten Gemälden und Arbeiten auf Papier aus den drei Sammlungsbereichen des Museums, "Blauer Reiter", "Brücke-Expressionismus" und "Nachkriegsabstraktion", auch eine Auswahl von Skulpturen sowie selten gezeigte Malerbücher und Mappenwerke. Darüber hinaus sind durch Volkskunst inspirierte Arbeiten und Werke, die in spezifisch weiblich konnotierten Techniken wie Stickerei oder Weberei ausgeführt wurden, eine Präsentation zum Almanach "Blauer Reiter" sowie zu den illustrierten Postkarten und wichtigen Archivalien des Museums zu sehen. Anlass für die Ausstellung ist die Herausgabe des neuen Sammlungskatalogs, der auch die zahlreichen und wichtigen Neuerwerbungen des Franz Marc Museums seit seiner Eröffnung 2008 umfasst.
Veranstaltungsdaten:
Kochel am See | Franz Marc Museum
02.06.2019 - 06.10.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Benjamin Katz
Benjamin Katz
Berlin Havelhöhe, 1960
Anlässlich des 80. Ge­burtstags von Benjamin Katz wird das Museum Ludwig die bedeutende Fotoreihe Berlin Havelhöhe (1960) präsentieren, welche kürzlich erworben wurde. An Tuberkulose erkrankt verbrachte Katz anderthalb Jahre im Krankenhaus Havelhöhe in Berlin und fotografierte den Alltag der Patienten, aber auch das Gelände und seine Gebäude, die ursprünglich von der nationalsozialistischen Reichsakademie für Luftwaffe genutzt worden waren. Die Fotografien stellen ein gesellschaftliches, aber auch ein künstlerisches Dokument dar, denn in den Aufnahmen sind Katz’ Anfänge als Fotograf zu entdecken. Berlin Havelhöhe vermittelt auch das Bild des Künstlers als jungen Mann. Gezeigt werden 45 Abzüge sowie die gesamte Serie von 318 Aufnahmen aus der Sammlung, die als kleinformatige Vintageprints auf 30 Blättern montiert sind.
Veranstaltungsdaten:
Köln | Museum Ludwig
07.06.2019 - 22.09.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Here We Are Today
Here We Are Today
Das Bild der Welt in Foto- & Videokunst
Unter dem Titel Here We Are Today zeigt das Bucerius Kunst Forum paradigmatische Positionen der künstlerischen Auseinandersetzung mit den zentralen Fragen unserer globalisierten Gesellschaft. Es geht um Themen wie Identität, Verbrechen an Völkern, Kapital, Heimat und Fremde, die Reflexion über und den Umgang mit Geschichte. Kaum eine andere Gattung der bildenden Kunst greift so unmittelbar aktuelle Themen des gesellschaftlichen Diskurses auf wie Videokunst und Fotografie, weshalb sich die Ausstellung auf diese beiden Medien konzentriert. Sie versammelt exemplarische Positionen von Doug Aitken, Thomas Demand, Andreas Gursky, Pieter Hugo, Herlinde Koelbl, Eva Leitolf, Shirin Neshat, Marcel Odenbach, Tobias Zielony u. a.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg | Bucerius Kunst Forum
08.06.2019 - 29.09.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Angelika Kauffmann
Unbekannte Schätze aus Vorarlberger Sammlungen
Schon zu Lebzeiten war Angelika Kauffmann (1741–1807) eine international gefeierte Malerin. »Von ungeheurem Talent« (Goethe), geschäftstüchtig und bestens vernetzt startete sie in Österreich ihre Karriere und arbeitete später für etliche Höfe in Europa. Die Bewunderung für ihr Leben und Werk, vorgestellt am Beispiel von 150 Gemälden, Grafiken, Skulpturen und Lebensdokumenten, setzt sich bis heute fort.
Veranstaltungsdaten:
Bregenz | Vorarlberg Museum
15.06.2019 - 06.10.2019
Cover für  Roland Fischer - Refugees
We Refugees
Although in recent years television news and journalism have catapulted the flow of refugees as a problem to the front page, the history of the 20th century is riddled with dramatic conflicts and millions of people displaced, exiled, expatriated and living as refugees. The story of humanity itself is built on forced displacement, flight and asylum. This project recaptures the title of a well-known essay by Hannah Arendt published in 1943 in Menorah Journal, a prestigious New York-based Jewish magazine, with the aim of identifying and emphasising the universal nature of exile and the construction of democratic societies based on the protection of the right to asylum. The exhibition aims to reposition the problem of refugees from a complex perspective, steering clear of the sensationalism of the media and pointing to a more historical perspective which takes into account the way in which our societies have been built on the foundations of exile, with exile and through exile. PARTICIPATING ARTISTS PEGGY AHWESH CAROLE ALFARAH EUGENIO AMPUDIA FRANCISCO DE GOYA SUSO FANDIÑO ÂNGELA FERREIRA ROLAND FISCHER MARCOS ÁVILA FORERO REGINA JOSÉ GALINDO MARIAM GHANI ELNAZ JAVANI ROGELIO LÓPEZ CUENCA ANTONI MUNTADAS ADRIAN PACI JESÚS PALOMINO EL PERRO ALEXANDRA RANNER LARISSA SANSOUR WAEL SHAWKY ELO VEGA CLAUDIO ZULIAN
Veranstaltungsdaten:
Santiago de Compostela | Centro Galego de Arte Contemporánea
28.06.2019 - 13.10.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Turner - Das Meer und die Alpen
Turner - Das Meer und die Alpen
Der weltberühmte britische Maler J.M.W. Turner bereist die Schweiz auf der Suche nach spektakulären Motiven mehrfach. Dabei besucht er auch immer wieder Luzern, um vor Ort das einmalige Zusammenspiel von Licht und Wetter, See und Bergen zu studieren. Seine Eindrücke hält er in Skizzen und leuchtenden Aquarellen fest. Die Beobachtung und Darstellung sowohl des Meeres bei der Überreise als auch der Alpen sind für Turner von zentraler Bedeutung: Hier kumulieren Schönheit und Bedrohlichkeit der Natur direkt zum Sujet des Erhabenen, das für die Romantik zentral ist. Turners Begeisterung für die Schweiz ist so gross, dass er sie zwischen 1802 und 1844 insgesamt sechsmal besucht. Mit Turner. Das Meer und die Alpen feiert das Kunstmuseum Luzern 2019 das 200-Jahr-Jubiläum der Kunstgesellschaft Luzern, dem Trägerverein des Kunstmuseums Luzern.
Veranstaltungsdaten:
Luzern | Kunstmuseum Luzern
06.07.2019 - 13.10.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Harald Sohlberg
Mittsommernacht - Harald Sohlberg
Ein norwegischer Landschaftsmaler
Das Museum Wiesbaden zeigt in enger Kooperation mit dem Nationalmuseum Oslo anlässlich des 150. Geburtstags des norwegischen Künstlers Harald Sohlberg (1869—1935) die erste Retrospektive des Malers auf dem europäischen Festland. Sohlberg, der ein Zeitgenosse und Freund Edvard Munchs (1863—1944) war, hat mit seinem Hauptwerk „Winternacht in Rondane“, an dem er zwischen 1899 und 1914 über 15 Jahre arbeitete, ein Bild geschaffen, das die „Seele“ der Norweger noch heute im Kern berührt. Es wurde von den BürgerInnen in den 1990er-Jahren zum beliebtesten Gemälde des Landes gewählt. Diese Ikone der norwegischen Kunst, die seit der Erwerbung durch das Nationalmuseums im Jahr 1918 noch nie ausgeliehen war, in Wiesbaden zu präsentieren, ist außergewöhnlich. Wie sehr Harald Sohlberg mit der deutschen Malerei verbunden ist, zeigt ein Blick auf seinen Lebenslauf: Sohlberg hat in Kristiania ⁄ Oslo (1885) begonnen zu malen und machte im Anschluss daran internationale Erfahrungen, u. a. in Kopenhagen (1891), Paris (1895) und Weimar (1896 ⁄ 97). Auf den Spuren seines Landsmannes Johann Christian Clausen Dahl (1788—1857), der über 30 Jahre in Dresden lebte, hat er auch die Malerei des großen deutschen Romantikers Caspar David Friedrich (1774—1840) kennengelernt. Sohlberg, der künstlerisch zwischen Tradition und Moderne steht, vereint in seinen Bildern einerseits Romantik, Symbolismus und Jugendstil, andererseits kann in ihm aufgrund seiner menschenleeren Landschaften ein Protagonist der progressiven Stilrichtung „Neue Sachlichkeit“ erkannt werden. Die Ausstellung umfasst 80 Werke (davon 60 Gemälde) und bildet Sohlbergs Entwicklung repräsentativ ab, von seinen frühesten Arbeiten als 20-Jähriger bis zu seinem letzten Lebensjahr. Schirmherr der Ausstellung ist Ministerpräsident Volker Bouffier.
Veranstaltungsdaten:
Wiesbaden | Museum Wiesbaden
12.07.2019 - 27.10.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Miriam Cahn
Ich als Mensch
Die umfassende Werkschau zu Miriam Cahns (*1949, in Basel) Œuvre, anlässlich ihres 70. Geburtstags, umspannt fünf Jahrzehnte mit zentralen Arbeiten aller Schaffensphasen. Mit ihren frühen Filmen, Skulpturen und überlebensgroßen Kreidezeichnungen bis hin zum malerischen Hauptwerk befragt Miriam Cahn eindrucksvoll Geschlechter- und Machtkonstruktionen. Von Anfang an hat sie durch eine Politisierung des Privaten, der Frau und ihres Körpers alternative Narrative in der Bildenden Kunst forciert, die zu einer differenzierteren Wahrnehmung weiblicher Lebenswelt beigetragen haben. Die Infragestellung diskriminierender Repräsentationsmuster und deren öffentlichen Erscheinungsbildern sind auf Cahns Interesse an einer Reflexion medienvermittelter Realität zurückzuführen.
Veranstaltungsdaten:
München | Haus der Kunst
12.07.2019 - 27.10.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Solar Guerilla
Solar Guerilla
Constructive Responses to Climate Change
At a time when extreme climatic phenomena, air quality, and industrial impact are among the most pressing issues on the public agenda, the dramatic change in the climate has led to the realization that capitalism has a destructive effect on the environment. Our lifestyle must be reevaluated in order to positively impact both present and future.
Veranstaltungsdaten:
Tel Aviv-Yafo | Tel Aviv Museum of Art
18.07.2019 - 15.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Point of no Return
Point of no Return
Dreißig Jahre nach „1989“ ist es Zeit, aus der Perspektive der bildenden Künste auf die Friedliche Revolution in der DDR, sowie den gesellschaftlichen Umbruch in Ostdeutschland zu blicken. „Point of No Return“ zeigt auf zirka 1.500 Quadratmetern mehr als 300 Werke aller Gattungen von 106 KünstlerInnen. Gerade Leipzig, als der symbolische Hauptort der Friedlichen Revolution, ist prädestiniert für die deutschlandweit erste große Exposition zu diesem Thema, die als wichtigste Ausstellung im 30. Jubiläumsjahr der Friedlichen Revolution gelten kann.
Veranstaltungsdaten:
Leipzig | Museum der bildenden Künste Leipzig
23.07.2019 - 03.11.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Paul Kleinschmidt
Paul Kleinschmidt
Tingeltangel Damen
Paul Kleinschmidt wird in den 1920er und 1930er in einem Atemzug mit Otto Dix und Max Beckmann genannt. Seine opulenten Ölbilder und buntfarbigen Gouachen werden damals in den wichtigsten Museen ausgestellt. Nur wenig später werden sie jedoch von den Nationalsozialisten als entartet diffamiert und abgehängt. Krieg, Verfolgung und die Zerstörung seines Ateliers in Bensheim sind die Gründe, weshalb sich nur wenige Arbeiten aus den letzten Lebensjahren von Paul Kleinschmidt erhalten haben. Die hier präsentierte Sammlung von unbekannten Zeichnungen aus dem Nachlass des Künstlers stellt daher einen einzigartigen kunsthistorischen Schatz dar. Das Museum Bensheim nimmt die Stiftung von 37 Tusche- und Bleistiftzeichungen aus dem Nachlass Paul Kleinschmidts durch dessen Enkel Dr. Jean-Claude Salzmann zum Anlass für eine Ausstellung im 70. Todesjahr des renommierten Malers. Die bislang nie gezeigten Zeichnungen werden um Grafiken und vier üppig farbige Gouachen aus dem Bestand des Museums Bensheim ergänzt. Der Großteil dieser Werke sind Darstellungen aus Bars, Cafés und Nachtclubs sowie Szenen aus dem Backstagebereich von Zirkus und Varieté. In der Garderobe vor dem Auftritt ziehen sich füllige Frauen aus und um, schnüren Mieder und Lackstiefel.
Veranstaltungsdaten:
Bensheim | Museum der Stadt Bensheim
25.08.2019 - 20.10.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Von Mossul nach Palmyra
Von Mossul nach Palmyra
Eine virtuelle Reise durch das Kulturerbe
Mossul, Aleppo, Palmyra, Leptis Magna – diese Städte sind Symbole für das sagenumwobene Weltkulturerbe vergangener Zivilisationen, aber auch für die Zerstörung ihrer Denkmäler durch Fanatismus und Kriege. Mit Hilfe modernster virtueller Rekonstruktionen erwecken wir diese legendären und heute zerstörten Stätten der arabischen Welt zu neuem Leben. Wir laden Sie ein, durch Zeit und Raum zu reisen und die glorreiche Vergangenheit dieser Orte, die jüngere Geschichte ihrer Zerstörung und die Möglichkeit einer Rekonstruktion in spektakulären Animationen zu erleben. Die Reiseroute verläuft von Mossul (Irak), der antiken Stadt Ninive, über Aleppo (Syrien), wo muslimische Reiche von den Umayyaden bis zu den Osmanen einen großartigen architektonischen Schatz hinterlassen haben, und Leptis Magna (Libyen), dem von den Phöniziern gegründeten „afrikanischen Rom“, nach Palmyra (Syrien), der legendären griechisch-römischen „Perle des Orients“. Die Bundeskunsthalle möchte mit dieser Ausstellung die Bedeutung des Erhalts dieses universellen Erbes der Menschheit unterstreichen. „Eine Ausstellung, die Geschichte schreiben wird. [...] Zum Weinen schön.“ (Die Welt) In Kooperation mit dem Institut du Monde Arabe (IMA), Paris
Veranstaltungsdaten:
Bonn | Bundeskunsthalle Bonn
30.08.2019 - 03.11.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Johannes Itten
Johannes Itten - Kunst als Leben
Bauhausutopien und Dokumente der Wirklichkeit
Im Bauhaus-Jubiläumsjahr 2019 widmet das Kunstmuseum Bern dem bedeutenden Schweizer Künstler und Bauhaus-Meister Johannes Itten eine Ausstellung, die zum ersten Mal das utopische Projekt Ittens, Leben und Kunst auf ganzheitliche Weise zu verschmelzen, ins Auge fasst. Schon bei der Gründung des Bauhauses hat sich Johannes Itten als Künstler mit dem Konzept, in allen Kunstformen eine «höchst mögliche Entmaterialisierung der Einzeldinge» zu erreichen, radikal positioniert und diese Gedanken programmatisch im berühmten Bauhaus-Almanach «Utopia. Dokumente der Wirklichkeit» formuliert.
Veranstaltungsdaten:
Bern | Kunstmuseum Bern
30.08.2019 - 02.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Cinemas
Cinemas from Babylon Berlin to La Rampa Havana
Fotoausstellung von Margarete Freudenstadt zum Jahrestag 30 Jahre Mauerfall Kino an fernen Orten - die Lichtspielhäuser der DDR und Kuba In der DDR hießen sie verheißungsvoll Fortschritt-Lichtspiele oder Filmtheater Kosmos, in Kuba Riviera, Acapulco oder Florida – die Kinos, in denen Illusionen verkauft wurden. Auf Kuba erlebten die Filmtheater in den 1950er-Jahren unter amerikanischem Einfluss einen Boom. Margarete Freudenstadt dokumentiert mit ihrer Kamera, was heute von diesem Glanz geblieben ist, und nutzte Anfang der 1990er-Jahre die Chance, das Ost-Kino mitsamt seiner Architektur und Ästhetik festzuhalten, bevor es den modernen Multiplexen weichen musste.
Veranstaltungsdaten:
Regensburg | Universitätsbibliothek Regensburg
04.09.2019 - 05.10.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Maria Lassnig
Maria Lassnig
Zum hundertsten Geburtstag würdigt die ALBERTINA Maria Lassnig (1919–2014) mit einer umfassenden Retrospektive. Die Ausstellung zeigt die beeindruckenden Haupt- und Schlüsselwerke einer der bedeutendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Innerhalb der Fülle an Themen, denen sich Maria Lassnig zeitlebens widmete – Selbstportrait, Sciencefiction, die Beziehungen zu Menschen, Tieren und Technik, das Verhältnis zu Gewalt und Krieg – dominiert inhaltlich als roter Faden in ihrem Schaffen das Sichtbarmachen ihres Körperbewusstseins. Bereits ab Ende der 1940er Jahre machte Lassnig den eigenen Körper zum Mittelpunkt ihrer Kunst, lange bevor Körpergefühl, Körpersprache und das Verhältnis von Mann und Frau zentrale Themen der internationalen Avantgarde wurden. Sie markiert damit einen wichtigen Wendepunkt in der Geschichte der modernen Kunst, dessen Nachhall bis heute spürbar ist. Humorvoll und ernst, sehnsuchtsvoll und gnadenlos bannt die Künstlerin ihre Selbstempfindung auf den Malgrund. Nicht was sie sieht, sondern wie sie sich spürt, wird zum Bild.
Veranstaltungsdaten:
Wien | Albertina Museum Wien
06.09.2019 - 01.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Modernisms
Modernisms
Iranian, Turkish, and Indian Highlights from NYU’s Abby Weed Grey Collection
Modernisms: Iranian, Turkish, and Indian Highlights from NYU’s Abby Weed Grey Collection explores art from the 1960s and early ’70s from Iran, Turkey, and India via selections from the unparalleled Abby Weed Grey Collection of Modern Asian and Middle Eastern Art at New York University. Featuring approximately 25 to 35 paintings, sculpture, drawings, and prints from each country, the exhibition will shed light on how Iranian, Turkish, and Indian artists created works that drew on their specific heritages while also engaging in global discourses around key issues of modernity. Illuminating our understanding of art made outside the long-dominant North American–West European axis, the exhibition also features historic exhibition brochures, invitations, photographs, correspondence, journals, and invoices from the Abby Weed Grey Papers housed in the NYU Archives.
Veranstaltungsdaten:
New York City | Grey Art Gallery
10.09.2019 - 07.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Fatimah Tuggar
Fatimah Tuggar
Home's Horizons
The Davis Museum at Wellesley College presents Fatimah Tuggar: Home’s Horizons, a major solo exhibition that investigates history, technology, and the home. A multimedia artist born in Nigeria in 1967 and currently based in Kansas City, Missouri, Tuggar has taught and exhibited around the world. Curated by Assistant Curator Amanda Gilvin, this exhibition featuring sculpture, photo-montage, video, and augmented reality (AR) highlights Tuggar’s interrogation of the systems underlying human interactions with both high-tech gadgets and handmade crafts. She seeks to promote social justice by implicating everyone in these systems, while playfully proposing new ways of seeing and making.
Veranstaltungsdaten:
Wellesley | Davis Museum at Wellesley College
13.09.2019 - 15.12.2019
Publikation zur Veranstaltung:
Cover für  Ich bin Ich
Ich bin Ich
Paula Modersohn-Becker in Selbstbildnissen
Über 60 Mal hat Paula Modersohn-Becker sich selbst zum Modell genommen. Unter diesen Selbstbildnissen befinden sich prominente Hauptwerke genauso wie überraschende Experimente der Künstlerin. Die Museen Böttcherstraße tragen nun zum ersten Mal mehr als 50 frühe und späte Arbeiten, Gemälde und Zeichnungen, bekannte und bisher nie gezeigte Kunstwerke dieses Genres in einer eigenen Ausstellung zusammen. Sie geben Aufschluss über eine Malerin und Frau, die ihren Status in der Kunst, Gesellschaft und Ehe befragt. Die Ausstellung vermittelt mit der Übersicht eindringlich die Entwicklung von Paula Becker, der Schülerin, zu Paula Modersohn-Becker, der Künstlerin.
Veranstaltungsdaten:
Bremen | Paula Modersohn-Becker Museum
15.09.2019 - 09.02.2020
Publikation zur Veranstaltung:
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