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Cold War to the Cosmos: Distant Early Warning Systems and the Arctic
Cold War to the Cosmos: Distant Early Warning Systems and the Arctic examines the strategic significance of the Arctic during the Cold War, a period defined by intense rivalry between the United States and the Soviet Union. This atomic age saw the two nations rapidly advance their nuclear programs and exert influence around the world.
The Cold War had a broad impact on American society, the physical landscape, and the national desire to control and even militarize outer space. American politics, art, and culture also reflected the specter of global communism and fears of nuclear war and everything from Abstract Expressionism to Jazz were enlisted for propaganda.
Today’s global conflicts recall the heightened tensions and military brinkmanship of the Cold War. Competing political and religious philosophies, climate change, and a new space race to Mars prompt us to again consider the Cold War's legacy and Buckminster Fuller’s vision of "Spaceship Earth," where shared responsibility and collaboration are key to addressing contemporary issues and ensuring a sustainable future for all.
Veranstaltungsdaten:
Anchorage
| The Anchorage Museum
04.04.2025 - 07.09.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Beziehungsweise Familie
Familie: (Fast) jeder Mensch hat eine und jede ist doch anders! Aber was hält uns als Familie zusammen? Und wer hat sich das eigentlich ausgedacht? Mit einem Jahresprogramm erkundet das Humboldt Forum den Stoff, aus dem familiäre Bande gewebt sind. Ob löchrig oder engmaschig, am seidenen Faden, Patchwork oder Makramee: Beziehungsgeflechte sind das Thema – künstlerisch, historisch, wissenschaftlich, international und im Dialog mit der Berliner Stadtgesellschaft.
Veranstaltungsdaten:
Berlin
| Humboldt Forum
02.10.2025 - 12.07.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Ringvorlesung Beziehungsweise Familie
Auf den ersten Blick scheint Familie ein selbstverständliches, klar umrissenes Thema zu sein: (Fast) jede*r hat sie – und jede*r anders! Komplexer wird es, wenn die Vielfalt ihrer Lesarten und gelebten Formen erkennbar wird. Schnell wird klar, „Familie“ meinte nicht immer und zu allen Zeiten dasselbe. Die interdisziplinäre Ringvorlesung Beziehungsweise Familie, u.a. mit der bekannten britischen Kulturanthropologin Janet Carsten und der deutschen Sozialanthropologin Tatjana Thelen, begibt sich auf die Spur des Konzepts der Familie und fragt nach Alternativen aus globaler Perspektive. Die Vortragsreihe ist ein Auftakt zum gleichnamigen Themenjahr im Humboldt Forum ab September 2025 mit einer großen Sonderausstellung, Interventionen in den Dauerausstellungen, künstlerischen Positionen im ganzen Haus, Veranstaltungen, Vermittlungs- und Bildungsangeboten.
Veranstaltungsdaten:
Berlin
| Humboldtforum
02.10.2025 - 02.08.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Glaube mit Humor
Ein Psalter-Brevier aus Laon um 1300 im Museum Schnütgen
Erstmals präsentiert das Museum Schnütgen das Arenberg Psalter-Brevier, eine herausragende Neuerwerbung. Die Handschrift aus der Zeit um 1300 ist ein prachtvolles Beispiel für die Buchmalerei der französischen Gotik, die gerade auch für Köln stilprägend war. Von besonderem Reiz sind die Zierseiten. Die großen Anfangsbuchstaben sind mit figürlichen Darstellungen gefüllt und Blattranken, in denen sich kleine Figuren, Mischwesen und allerhand Getier tummeln, umrahmen den Text. Dabei geben die heiter-spielerischen Randszenen teils auch Einblicke in das alltägliche Leben im Mittelalter und zeigen etwa eine Backstube, einen Dudelsackspieler und einen Jongleur.
Veranstaltungsdaten:
Köln
| Museum Schnütgen
11.12.2025 - 17.05.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Tiffany Chung
Indelible Traces
Art, Design & Architecture Museum, University of California, Santa Barbara
January – April 2026
Veranstaltungsdaten:
Santa Barbara
| Art, Design & Architecture Museum, University of California
01.01.2026 - 30.04.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Alexis Rockman
Naples: Course of Empire
Naples: Course of Empire is a series of seven panoramic paintings by American artist Alexis Rockman (born 1962) inspired by Thomas Cole’s nineteenth-century cycle The Course of Empire. Executed in Rockman’s signature style of history painting, the works examine the long and fraught relationship between human civilization and the natural world.
Veranstaltungsdaten:
New York
| Herbert F. Johnson Museum of Art
20.01.2026 - 07.06.2026
Alexis Rockman
Naples: Course of Empire
Naples: Course of Empire is a series of seven panoramic paintings by American artist Alexis Rockman (born 1962) inspired by Thomas Cole’s nineteenth-century cycle The Course of Empire. Executed in Rockman’s signature style of history painting, the works examine the long and fraught relationship between human civilization and the natural world.
Veranstaltungsdaten:
Ithaca
| Herbert F. Johnson Museum of Art, Cornell University
20.01.2026 - 07.06.2026
Publikation zur Veranstaltung:
German Pop Art
Zwischen Provokation und Mainstream. Die Sammlung Heinz Beck zu Gast in der LUDWIGGALERIE
Das zumeist mit dem englischsprachigen Raum verknüpfte Phänomen der Pop Art findet auch in Deutschland in den 1960er und 1970er Jahre starke künstlerische Positionen. Neben Motiven des Alltags und der Konsumwelt ist die German Pop Art geprägt von Kritik am politischen Zeitgeist, Anti-Kriegs-Haltungen und Vergangenheitsbewältigung. Es handelt sich dabei um Werke, die oft Bewegungen und Vereinigungen wie Fluxus, ZERO oder dem Kapitalistischem Realismus zugeordnet werden, sich aber in ihrem Ausdruck an den Grenzen zur Pop Art bewegen. Vor allem die Devise der radikalen Demokratisierung von Kunst verfolgen die deutschen Künstler*innen dieser Zeit mit beeindruckender Konsequenz. Indem sie sich der Druckgrafik, Auflagenkunst und Multiples bedienen, erreichen sie eine breite Öffentlichkeit.
Die herausragende Sammlung des Düsseldorfer Rechtsanwalts Heinz Beck, die im Ludwigshafener Wilhelm-Hack-Museum bewahrt wird, ermöglicht einen umfassenden Überblick über die deutschen Ausprägungen der Pop Art. Dabei wird deutlich: Sie muss den internationalen Vergleich keineswegs scheuen.
Veranstaltungsdaten:
Oberhausen
| Ludwiggalerie Schloss Oberhausen
25.01.2026 - 03.05.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Marianna Simnett
Headless
Die Einzelausstellung Headless (31.1.–5.7.2026) von Marianna Simnett im Max Ernst Museum vereint sowohl neue als auch frühere Werke der Künstlerin und beleuchtet ihre enge Verbindung zu den Ideen des Surrealismus. In einer raumgreifenden Installation entfaltet sich ihre multidisziplinäre Praxis wie eine traumartige Welt – zwischen Video, Künstlicher Intelligenz, Skulptur, Malerei und Musik. Eine zugleich verstörende und verführerische Welt entsteht, die die Besucher*innen in ein Labyrinth aus zersplitterten Realitäten und unheimlichen Begegnungen führt.
Veranstaltungsdaten:
Brühl
| Max Ernst Museum Brühl des LVR
31.01.2026 - 05.07.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Best Laid Plans
Published in conjunction with the exhibition
Archives of American Art, Washington D.C.
February–June 2026
Veranstaltungsdaten:
Washington D.C.
| Archives of American Art
01.02.2026 - 30.06.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Becoming Paula
Am 8. Februar 2026 jährt sich der Geburtstag von Paula Modersohn-Becker zum 150. Mal. Das Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen, das weltweit die umfangreichste öffentliche Sammlung ihrer Werke besitzt, widmet diesem Jubiläum eine große Sonderausstellung mit dem Titel Becoming Paula. Sie beleuchtet Leben, Werk und Nachwirkung der Künstlerin – und zeichnet zugleich das faszinierende Porträt einer Frau, die die Kunstgeschichte neu schrieb.
Veranstaltungsdaten:
Bremen
| Museen Böttcherstraße Stiftungs GmbH Paula Modersohn-Becker Museum
08.02.2026 - 13.09.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Wettstreit mit der Wirklichkeit
Seit der Antike gehört die möglichst detailgetreue Wiedergabe der Natur zu den zentralen Anliegen der Malerei. In der Kunst des 20. Jahrhunderts gibt es keine Bewegung, die diesen Wettstreit mit der Wirklichkeit so programmatisch verfolgt hat wie der amerikanische Fotorealismus. Als Reaktion auf den Abstrakten Expressionismus wandten sich Künstlerinnen und Künstler wie Richard Estes, Audrey Flack, Ralph Goings und Ron Kleemann einer gegenständlichen Malerei zu, die in ihrer Präzision und Bildgewalt mit dem Medium der Fotografie konkurrieren sollte. Banale Motive aus dem amerikanischen Alltagsleben wurden zu Markenzeichen dieser hoch ambitionierten Maler, die die Macht der Bilder nicht im Sujet selbst, sondern in dessen verblüffend illusionistischer Wiedergabe verorteten. Anhand von über 70 ausgewählten Meisterwerken beleuchtet die Ausstellung die Entwicklung der auch als Hyperrealismus bekannten Kunstströmung von den 1960er Jahren bis heute.
Veranstaltungsdaten:
Baden-Baden
| Museum Frieder Burda
28.02.2026 - 02.08.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Rivaling Reality
60 Years of Photorealism
Since antiquity, the detailed reproduction of nature has been one of the key concerns of the craft of painting. In the art of the 20th century, no other movement pursued this rivalry with reality as programmatically as American Photorealism. As a reaction to Abstract Expressionism, artists such as Richard Estes, Audrey Flack, Ralph Goings or Ron Kleemann returned to figurative painting, seeking to compete with the medium of photography in its precision and pictorial prowess. Banal motifs from everyday American life became the trademarks of these highly ambitious artists, who located the power of images not in the subject itself, but in its astonishingly illusionistic reproduction. The exhibition explores the evolution of the movement, at times also referred to as Hyperrealism, from the 1960s through to the present day, bringing together well over 90 carefully selected masterpieces.
The numerous international lenders include the Museo Nacional Thyssen-Bornemisza in Madrid and the Whitney Museum of American Art in New York. Works by more than 30 artists are on display, including paintings by John Baeder, Robert Bechtle, Charles Bell, Roberto Bernardi, Tom Blackwell, Robert Cottingham, Don Eddy, Richard Estes, Audrey Flack, Ben Johnson, Ralph Goings, Richard McLean, Malcolm Morley, Ron Kleemann, Karin Kneffel, Gerhard Richter, Raphaella Spence, and Craig Wylie.
Veranstaltungsdaten:
Baden-Baden
| MUSEUM FRIEDER BURDA
28.02.2026 - 02.08.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Félicien Rops
Laboratorium der Lüste
Giftigste Blüte des Symbolismus, Bürgerschreck, Enfant terrible – viele Begriffe wurden verwendet, um den belgischen Künstler Félicien Rops (1833 Namur – 1898 Essonnes) und seine radikale Kunst zu beschreiben. Rops war ein Grenzgänger. Mit scharfem Blick und spitzer Feder stellte er Konventionen infrage und lotete die Grenzen der Kunst aus – gefeiert etwa von den Schriftstellern Charles Baudelaire und Joris-Karl Huysmans. Seine Werke widmeten sich insbesondere der Erotik und stellten sich gegen die Doppelmoral und das biedere Anstandsempfinden des bürgerlichen Zeitalters. Doch Rops war nicht nur Provokateur. Seine Kunst zeigt auch die Spannungen und Klischees seiner Zeit – besonders mit Blick auf Geschlechterrollen. Die Ausstellung lädt dazu ein, Rops als Meister der Zeichenkunst neu zu entdecken – und zugleich die gesellschaftlichen Vorstellungen des Fin de Siècle kritisch zu betrachten.
Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Königlichen Bibliothek Belgiens (KBR), Brüssel.
Veranstaltungsdaten:
Zürich
| Kunsthaus Zürich
06.03.2026 - 31.05.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Natur und Antike
Der Romantiker Friedrich Nerly in Rom
Die Kunsthalle Bremen entdeckt den Maler Friedrich Nerly in einer großen Ausstellung.
Ab in den Süden – das war der große Trend in der Romantik. Auch Friedrich Nerly (1807–1878) ging bereits mit 21 Jahren nach Italien. Er arbeitete in Rom, Tivoli und Olevano, damals wie heute Hotspots der Künstler und Touristen. An der Küste entlang reiste er nach Neapel und bis Sizilien. Dabei entstanden sonnendurchflutete Zeichnungen und Aquarelle vor der Natur, die ihm als Grundlage für Gemälde dienten.
Veranstaltungsdaten:
Bremen
| Kunsthalle Bremen
14.03.2026 - 05.07.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Monets Küste
Die Entdeckung von Etretat
Bizarre Felsformationen, die raue See und die Sommerfrische abseits der geschäftigen Pariser Metropole ziehen die Künstler seit Beginn des,19. Jahrhunderts zunehmend nach Étretat. Hier
betreiben sie ihre Naturstudien und machen den Ort,bekannt, der sich schließlich zu einem Hotspot der frühen Moderne für Künstler und Intellektuelle aus dem In- und Ausland entwickelt. Gustave Courbet malt hier seine berühmten Wellenbilder. Claude Monet beginnt in Étretat erstmals ganze Motivreihen zu realisieren. In neuer Bildsprache, Motivik und lichter Farbigkeit wird Étretat zur Wiege einer neuen Malerei, die uns bis heute in ihren Bann zieht.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt
| Städel Museum
19.03.2026 - 05.07.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Schwitters. Grenzgänger der Avantgarde
Kurt Schwitters (1887 in Hannover - 1948 in Kendal) war ein eigenwilliger Grenzgänger der Avantgarde, der mit seiner Kunst eine radikale Synthese aus Kunst, Design und Literatur schuf. Die Ausstellung zeigt sein vielschichtiges Werk – von dadaistischen Collagen und dem begehbaren "Merzbau" bis hin zu Portraits und Landschaftsbildern – und beleuchtet seine kreative Widerstandskraft im Exil sowie seine Rolle als unabhängiger Künstler zwischen den Strömungen der Moderne.
Veranstaltungsdaten:
Bern
| Zentrum Paul Klee
20.03.2026 - 21.06.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Haar – Macht – Lust
Ob lang, kurz oder rasiert, glatt oder gelockt – Haare sind weit mehr als eine Frage des Stils. Sie erzählen von Schönheit und Begehren, von Macht und Ohnmacht, von Anpassung und Rebellion. Haare sind ein starkes Mittel des Ausdrucks – politisch, religiös, kulturell und persönlich. Mit ihnen bekennen wir Zugehörigkeit, gestalten Identität oder ziehen andere in unseren Bann. Die Ausstellung in der Kunsthalle München lädt zu einem anregenden, sinnlichen und überraschenden Streifzug durch drei Jahrtausende Kunst- und Kulturgeschichte der Haare ein. Rund 200 Exponate von der Antike bis zur Gegenwart zeigen, welche Wirkmacht das scheinbar Alltägliche entfalten kann.
Veranstaltungsdaten:
München
| Kunsthalle München
20.03.2026 - 04.10.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Römer
Tauchen Sie ein in das faszinierende Leben im römischen Reich! Hochwertige Exponate aus ganz Europa erzählen die Geschichten von Kaisern, Händlern und einfachen Bürgern. Das Highlight: Ein interaktives Modell einer römischen Idealstadt aus fast einer Million Klemmbausteine – bauen Sie selbst mit! Originale aus der Römerzeit dürfen sogar angefasst werden. Geschichte hautnah zum Anfassen und Mitmachen!
Veranstaltungsdaten:
Rosenheim
| Ausstellungszentrum Lokschuppen
20.03.2026 - 01.08.2027
Publikation zur Veranstaltung:
Tender Alchemy
Beth Ames Swartz and Julianne Swartz
Tender Alchemy is the first exhibition to present the works of Beth Ames Swartz and Julianne Swartz—mother and daughter artists whose distinct practices are united by a shared devotion to transformation, healing, and the invisible forces that shape human experience. Though their materials and methods differ, both artists engage in a kind of alchemy: a transmutation of matter, energy, and emotion into forms of quiet power and profound presence.
Veranstaltungsdaten:
Scottsdale
| Scottsdale Museum of Contemporary Art
21.03.2026 - 23.08.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Carl Grossberg
Sachlich – magisch – visionär
Die Ausstellung des Von der Heydt-Museums feiert die Wiederentdeckung eines der herausragenden Maler der Neuen Sachlichkeit: Carl Grossberg (1894–1940). Sein umfangreiches Werk, das in einem Zeitraum von nur knapp 20 Jahren entstanden ist, widmet sich fast ausschließlich den Themen Architektur und Industrie. Mit seiner formalen Klarheit und Strenge ist es Ausdruck eines neuen, fotografischen Sehens und spiegelt den technischen Fortschritt im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. Dabei regen die reduzierten Kompositionen dazu an, den industriellen Fortschritt und seine Wirkungen auf den Menschen kritisch zu hinterfragen.
Die Ausstellung, die erste Retrospektive seit über 30 Jahren, betrachtet Carl Grossbergs Schaffen umfassend neu und präsentiert eine Reihe von bisher unbekannten Arbeiten.
Veranstaltungsdaten:
Wuppertal
| Von der Heydt-Museum
22.03.2026 - 30.08.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Franz Wanner Zusatzausstellung
weitere Ausstellungsstation in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München vom 23.03.-19.07.2026
Veranstaltungsdaten:
München
| Lenbachhaus
23.03.2026 - 19.07.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Canaletto & Bellotto
Zwei Künstler, drei Städte, drei Perspektiven. Herausragende Werke von Giovanni Antonio Canal (1697–1768), auch bekannt als Canaletto, und seinem Neffen Bernardo Bellotto (1721–1780) stehen im Zentrum der kommenden Frühjahrsausstellung im Kunsthistorischen Museum. Erstmals im deutschsprachigen Raum werden Stadtansichten von Venedig, London und Wien von beiden Künstlern in einem aufschlussreichen Dialog miteinander gezeigt. Neben ausgewählten Meisterwerken der berühmten Vedutenmaler bietet die Schau faszinierende Einblicke in das Wechselspiel von Kunst, Urbanität und Gesellschaft im 18. Jahrhundert.
Veranstaltungsdaten:
Wien
| Kunsthistorisches Museum, Wien
24.03.2026 - 06.09.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Egon Schiele und Oskar Kokoschka
Nach einer großzügige Schenkung Olda Kokoschkas wurde 110 Jahre nach Kokoschkas Geburt das Oskar Kokoschka Zentrum 1996 als eigenständige Abteilung im Verband von Kunstsammlung und Archiv an der Universität für angewandte Kunst Wien gegründet. Anlässlich des 30jährigen Bestehens sind eine Reihe von Aktivitäten rund um das Jubiläum geplant. Dazu zählte eine Ausstellung zu Kokoschka und Egon Schiele im Kokoschka Museum Pöchlarn (Kuratorin für die Angewandte: Anna Stuhlpfarrer). Zeitgleich wird auch eine Schau zu den beiden prominenten Künstlern im Schiele Museum in Tulln zu sehen sein.
Veranstaltungsdaten:
Tulln
| Egon Schiele Museum
27.03.2026 - 26.10.2026
Publikation zur Veranstaltung:
A Weather Eye
Art and Early Modern Meteorology
Does it look like rain? From mythology to meteorology, journey through the dramatic scientific and social shift in Europe and America’s collective understanding of weather from the 16th to early 19th century. Bringing together more than forty works on paper, early weather forecasting devices, and more, A Weather Eye charts more than three hundred years of humanity’s evolving relationship with the natural world. Explore the mythology of weather and the classical theory of the four elements (earth, air, water, and fire). Delve into stories of witchcraft and sorcery, and the ways weather was divined through folk knowledge, astrology, and “weather wising.” Learn about the idolized innovators of the scientific revolution, and make light of the storm with satirical prints of cats, dogs, and more raining from the sky. This exhibition is curated by Olivia Stone, Assistant Curator of Prints, Drawings, and Photography.
Veranstaltungsdaten:
Worcester
| Worcester Art Museum
28.03.2026 - 28.06.2026
A Weather Eye
Art and Early Modern Meteorology
A Weather Eye: Art and Early
Modern Meteorology:
28 Mar – 28 Jun 2026
Veranstaltungsdaten:
Worcester
| Worcester Art Museum
28.03.2026 - 28.06.2026
Egon Schiele und Oskar Kokoschka
Oskar Kokoschka und Egon Schiele – Rivalen und Netzwerker: Das Kokoschka Museum Pöchlarn legt im Jahr 2026 seinen Schwerpunkt auf zwei der herausragendsten Künstlerpersönlichkeiten der Moderne. Der Wettlauf um Anerkennung und Erfolg der beiden großen Expressionisten ist dabei ebenso Thema wie das umfassende Netzwerk aus Kunst und Kultur. Zusätzlich präsentiert die Ausstellung einen Blick auf weitere Künstlerkolleg:innen Oskar Kokoschkas, der schon in jungen Jahren als Maler, Grafiker, Dramatiker und auch Theatermacher für Aufmerksamkeit sorgte.
Veranstaltungsdaten:
Pöchlarn
| Kokoschka Museum
28.03.2026 - 26.10.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Räume schaffen. Die Konstruktivistin Marlow Moss
Im Jahr 2026 wird das Georg Kolbe Museum eine bedeutende Ausstellung mit Skulpturen der Konstruktivistin Marlow Moss (1889–1958) präsentieren. Es ist die erste große Schau dieser wegweisenden Künstlerin in Deutschland – eine Schlüsselfigur der abstrakten Kunst wird in den Fokus gerückt.
Veranstaltungsdaten:
Berlin
| Georg Kolbe Museum
02.04.2026 - 26.07.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Fever Dreams of a Cool-Breathed Earth
Christa Donner and Andrew S. Yang
Fever Dreams of a Cool-Breathed Earth is a multimedia installation featuring drawing, sculpture, sound, and video. The artists approach the ongoing threat of climate change in conversation with communities regional to the Worcester Art Museum; like many other American cities, Worcester faces issues of extreme urban heat exacerbated by global warming. The perspectives of Massachusetts-based climatologists, community gardeners, and local residents will inform the art Donner and Yang create. More information on art experiences and programming will be announced in 2026.
Veranstaltungsdaten:
Worcester
| Worcester Art Museum
11.04.2026 - 16.08.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Richard Prince
Den berühmten Cowboy aus der Zigarettenwerbung fotografiert Richard Prince ab und stellt ihn in neuen Kontext. Humorvoll und provokant offenbaren seine aus den Massenmedien übernommenen Motive visuelle Kommunikationscodes der Konsumkultur.
Veranstaltungsdaten:
Wien
| Albertina
17.04.2026 - 16.08.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Marisol
Marisol (Venezolanerin und US-Amerikanerin, in Frankreich geboren, 1930 – 2016) wurde im New York der 1960er-Jahre mit ihren farbig bemalten Holzskulpturen schlagartig berühmt. Die Künstlerin kombinierte Popkultur, Dada, Folklore und Selbstporträts zu unverwechselbaren, oft satirischen Ensembles. In der Kunstszene galt sie als rätselhaft, schön und schweigsam – Eigenschaften, die ihre öffentliche Wahrnehmung zusätzlich prägten. Ab den 1970er-Jahren zog sie sich zunehmend aus dem Rampenlicht zurück, blieb aber künstlerisch aktiv. Sie wandte sich verstärkt der Zeichnung, Druckgrafik und Fotografie zu.
Marisols Werke thematisieren mit scharfem Blick zentrale Fragen ihrer Zeit – und unserer Gegenwart: die Rolle der Frau, gesellschaftliche Ungleichheiten, Konsumkultur und den Umgang mit Macht und Berühmtheit. Dabei gelingt es ihr, Kritik mit Witz und Bildkraft zu verbinden. Obwohl sie über fünf Jahrzehnte hinweg ein eigenständiges und innovatives Werk schuf, geriet Marisol weitgehend in Vergessenheit.
Das Kunsthaus Zürich widmet ihr nun die erste grosse Retrospektive in Europa – mit rund 100 Arbeiten aus allen Schaffensphasen. Eine Wiederentdeckung, die zeigt, wie aktuell und kraftvoll Marisols Kunst bis heute ist.
Eine Ausstellung in Koproduktion mit dem Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk, und in enger Zusammenarbeit mit dem Buffalo AKG Art Museum.
Veranstaltungsdaten:
Zürich
| Kunsthaus Zürich
17.04.2026 - 23.08.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Von London nach Venedig
Nach über 25 Jahren widmet sich in Deutschland erstmals wieder eine Ausstellung dem amerikanischen Künstler James Whistler (1834–1903).
Er gilt als einer der innovativsten, einflussreichsten und bedeutendsten Grafiker des 19. Jahrhunderts.
Im Fokus der Ausstellung stehen Whistlers Radierungen und Lithografien, die Ansichten von London und Venedig sowie Darstellungen von Personen aus seinem näheren Umfeld zeigen. Den Bogen zur Gegenwart schlagen neue Fotoarbeiten von Hiroyuki Masuyama, die der Japaner eigens für diese Ausstellung schuf und in Nachbarschaft zu Whistlers Originalen zu sehen sind.
Veranstaltungsdaten:
Ingelheim
| Kunstforum Ingelheim – Altes Rathaus
26.04.2026 - 05.07.2026
Publikation zur Veranstaltung:
UWE WITTWER
Musée Jenisch, Vevey
1 May – 9 Aug 2026
Veranstaltungsdaten:
Vevey
| Musée Jenisch
01.05.2026 - 09.08.2026
Publikation zur Veranstaltung:
AYEYE! Ruth Baumgarte im Iwalewahaus
AYEYE!
Ruth Baumgarte im Iwalewahaus
Veranstaltungsdaten:
Bayreuth
| Iwalewahaus
07.05.2026 - 18.09.2026
Publikation zur Veranstaltung:
F.C. Gundlach
You’ll Never Watch Alone
F.C. Gundlach wurde mit seinen Modefotografien berühmt und durch seine vielfältigen Allianzen zu einer Schlüsselfigur der Fotogeschichte. Zum 100. Geburtstag zeigt das Bucerius Kunst Forum seine ikonischen Fotografien, aber auch bisher unveröffentlichte Aufnahmen sowie noch nie gezeigte Farbabzüge.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg
| Bucerius Kunst Forum, Hamburg
08.05.2026 - 16.08.2026
Publikation zur Veranstaltung:
„Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“
Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen
Zum 110. Geburtstag der Kunstbewegung Dada erzählen internationale Expert:innen die Geschichte des Dada von der Gründung 1916 bis zu den 1930er-Jahren Im Fokus stehen die politische Motivation und Aktivität der Bewegung, welche die heterogene Gruppe aus bildenden Künstlern, Literaten und Theaterleuten maßgeblich verband.
Veranstaltungsdaten:
Solingen
| Zentrum für verfolgte Künste
09.05.2026 - 13.09.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Der fantastische Gerhard Altenbourg – Ausstellung zum 100. Geburtstag
Ein besonderes Jubiläum: In diesem Jahr wäre der große Künstler Gerhard Altenbourg 100 Jahre alt geworden! Das Lindenau-Museum und die Stiftung Gerhard Altenbourg feiern seinen Geburtstag und entführen die Besucherinnen und Besucher in die fantastische Welt des Grafikers, Zeichners und Dichters. Die Jubiläumsausstellung zeigt neben Zeichnungen und Drucken erstmals auch skizzenhafte Arbeiten mit fantasievollen, teils skurrilen Szenen. In seinen „fantastischen Figurationen“ begegnen den Besucherinnen und Besuchern bizarre Wesen und mythische Gestalten, die Altenbourgs intensive Auseinandersetzung mit den Kunstströmungen der Moderne widerspiegeln. In der DDR lange verkannt, fand er jedoch schon früh internationale Anerkennung – das Museum of Modern Art in New York erwarb bereits in den 1960er-Jahren eines seiner Werke.
Bei seinem Tod 1989 hinterließ der Künstler ein umfangreiches Werk, das in der Stiftung Gerhard Altenbourg und zahlreichen Museen weltweit bewahrt wird. Gerade jedoch im Lindenau-Museum besitzt sein OEuvre einen besonderen Stellenwert, ist in seinem Bestand doch die größte museale Sammlung seiner Arbeiten. Grund genug für eine großangelegte Werkschau!
Veranstaltungsdaten:
Altenburg
| Lindenau-Museum Altenburg
12.05.2026 - 16.08.2026
Menschenbilder. Zeitgeschichte
Der Fotograf Joachim Giesel
Über fünfzig Jahre lang hat der Fotograf Joachim Giesel mit seinen Dokumentationen, Serien, Porträts und Werbeaufnahmen die Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland in ihren historischen Zäsuren und sozialen Transformationen festgehalten. Stets steht der Mensch im Mittelpunkt – in seiner Individualität und Diversität. Von Franz Beckenbauer bis Willy Brandt, von der Fließbandarbeiterin bis zur Drag Queen, zwischen Schützenfest und deutsch-deutschem Grenzland. In Giesels Werk entfaltet sich ein faszinierendes Panorama, das thematische Vielfalt mit ästhetischer Brillanz verbindet.
Veranstaltungsdaten:
Hannover
| Galerie für Fotografie
14.05.2026 - 14.06.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Saya Woolfalk: Empathic Universe
This coming summer, the Hunter will present a retrospective of Saya Woolfalk’s two decades of work using garment-based sculptures, video, paintings, works on paper and performances to tell the story of the “Emphatics” a fictional race of women who reflect the artist’s African American, European American, and Japanese heritage, while also alluding to science fiction, feminist theory, mythology, anthropology, archaeology, Eastern religions, craft, and fashion.
Veranstaltungsdaten:
Chattanooga
| Hunter Museum of American Art
22.05.2026 - 07.09.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus
Die Alte Nationalgalerie würdigt im Jahr 2026 mit Paul Cassirer (1871–1926) einen der wichtigsten Kunsthändler seiner Zeit.
Der in Berlin ansässige Cassirer leistete mit mehreren hundert Ausstellungen in seiner Galerie einen entscheidenden Beitrag zur Verbreitung des französischen Impressionismus in Deutschland. Künstler wie Edgar Degas, Paul Cézanne, Édouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir und Vincent van Gogh erlangten durch ihn erstmals größere Aufmerksamkeit im deutschsprachigen Raum. Mit der Präsentation ihrer Werke prägte Cassirer die deutsche Kulturlandschaft nachhaltig und stieß leidenschaftlich geführte Diskussionen in der Öffentlichkeit an. Zahlreiche Schlüsselwerke fanden durch seine Vermittlung Eingang in bedeutende deutsche Sammlungen und Museen, darunter auch in die Bestände der Nationalgalerie.
Veranstaltungsdaten:
Berlin
| Alte Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin
22.05.2026 - 27.09.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Chris Dorland
Future Ruins
Otterndorf, Germany: Museum gegenstandsfreier Kunst (MgK)
June 2026–October 2026
Veranstaltungsdaten:
Otterndorf
| Museum gegenstandsfreier Kunst
01.06.2026 - 31.10.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Suzanne Adan
I'm No Spring Chicken
Suzanne Adan (born 1946) creates personal universes that combine fantasy, popular culture, and autobiography. Approximately 75 of these compelling works, in a variety of media, are included in Suzanne Adan: I’m No Spring Chicken, a retrospective assembled in her 80th year. A native Californian, Adan was born in Woodland and raised in nearby Yolo.
Veranstaltungsdaten:
Sacramento
| Crocker Art Museum
28.06.2026 - 11.10.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Gleefully Askew
A Gladys Nilsson Retrospective
Born in Chicago in 1940, Gladys Nilsson is best known for her watercolors of long-limbed figures engaged in everyday micro-dramas. As a member of Chicago’s Hairy Who in the 1960s, Nilsson made watercolors that earned her a reputation as the most “feminine” member of the group—a characterization that she has challenged and spoofed throughout her career. Nilsson’s self-reflexive approach has guided her experimental practice, which includes Plexiglas paintings, largescale diptychs, embroidery-hoop paintings, black-on-silver drawings, prints, and mixed-media collages.
Veranstaltungsdaten:
Sacramento
| Crocker Art Museum
19.07.2026 - 29.11.2026
Publikation zur Veranstaltung:
Das Gegenteil von Jetzt
Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart
Aus Anlass seines 25-jährigen Bestehens lädt das Jüdische Museum Berlin sein Publikum ein, sich anhand von zwölf künstlerischen Projekten von der Gegenwart zu lösen und nach gesellschaftsverändernden Ansätzen zu suchen. Die Werke werden eigens für die Ausstellung entwickelt und sollen das Publikum dazu anregen, die Auseinandersetzung mit einem oft bedrückenden Jetzt aufzunehmen, um ihm eigene Vorstellungen entgegenzusetzen.
Veranstaltungsdaten:
Berlin
| Jüdisches Museum Berlin
04.09.2026 - 10.01.2027
Jenseits des Sichtbaren
Die Bilderwelt von Michael Triegel
Michael Triegel (*1968 in Erfurt) zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Künstlern. Mit seinen sakralen Werken im fränkischen Raum hat er auch die hiesige Kunstlandschaft geprägt. Gemeinsam mit der Galerie Schwind in Leipzig wird ein Querschnitt seines umfangreichen Schaffens gezeigt.
Veranstaltungsdaten:
Schweinfurt
| Kunsthalle Schweinfurt
06.09.2026
Niki de Saint Phalle
Dream Machine
Sie fragte nicht um Erlaubnis, sondern nahm sich, was Männer selbstverständlich besaßen: Einfluss und Macht, nicht nur in der Kunst, auch in der Öffentlichkeit. So unterlief Niki de Saint Phalle (1930–2002) seit ihren ersten Aktionen gesellschaftliche Erwartungen und sprengte Grenzen. In einer groß angelegten Ausstellung rückt der Kunstpalast nun Ihre künstlerische Selbstbehauptung inmitten einer männlich dominierten Kunstszene in den Mittelpunkt.
Veranstaltungsdaten:
Düsseldorf
| Kunstpalast Düsseldorf
10.09.2026 - 07.02.2027
Von Cézanne bis Kirchner
Jüdische Kunstsammler:innen der Moderne in Deutschland
Die Ausstellung Von Cézanne bis Kirchner. Jüdische Kunstsammler:innen der Moderne in Deutschland rekonstruiert 15 bedeutende Kunstsammlungen deutscher jüdischer Bürger:innen vor 1945 und führt viele ihrer heute weltweit verstreuten Meisterwerke der Moderne wieder an einem Ort zusammen. Präsentiert werden rund 100 Werke vom Realismus und Impressionismus bis zum Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit von Künstler:innen wie Paul Cézanne, Lovis Corinth, Ferdinand Hodler, Ernst Ludwig Kirchner, Franz Marc, Paula Modersohn-Becker, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff, Milly Steeger und vielen anderen.
Veranstaltungsdaten:
Hamburg
| Bucerius Kunstforum
11.09.2026 - 28.03.2027
Expressionismus in Davos
1919 begegneten sich Ernst Ludwig Kirchner und Philipp Bauknecht erstmals in Davos. Beide hatten den Ort in den Schweizer Alpen aus gesundheitlichen Gründen als Wohnsitz gewählt. Sie traten in einen künstlerischen Austausch und schätzten die Arbeiten des jeweils anderen. Beide malten expressionistisch: kräftige Farben, vereinfachte Formen – doch ihre Ergebnisse könnten kaum unterschiedlicher sein. Kirchners Werke strahlen kantige Dynamik und existenzielle Spannung aus, Bauknechts Bilder dagegen ruhige, farbpoetische Harmonie. Die Ausstellung zeigt, wie derselbe Ausdruckswille zu völlig verschiedenen Bildwelten führen kann.
Veranstaltungsdaten:
Aschaffenburg
| KirchnerHaus
12.09.2026 - 10.01.2027
Carl Grossberg
Museum im Kulturspeicher, Würzburg
18 September 2026 – 17 January 2027
Veranstaltungsdaten:
Würzburg
| Museum im Kulturspeicher
18.09.2026 - 17.01.2027
Publikation zur Veranstaltung:
Tell Me Where Home Is
Dem umstrittenen Heimatbegriff wohnt eine Sehnsucht und Suche inne, die unsere digitalisierten und globalisierten Gesellschaften prägt. Längst hat sich das Spektrum der Gründe für freiwillige und unfreiwillige Migration entgrenzt und steter Wandel sowie fortwährende Prozesse der Heimatbildung sind zur gesellschaftlichen Basis geworden. Die zentrale Frage ist, ob und wie der mobile und flexible Mensch in diesen bewegten sozialen Gefügen Heimat findet. Häuser, Städte, Landschaften und Länder, Orte der Kindheit, Familie und Freunde, Religion, Sprache, Musik und Essen oder digitale Plattformen und soziale Netzwerke – Heimaten können verschiedenste Formen annehmen. Zukunftsorientiert untersucht Tell Me Where Home Is diese Entwicklungen im globalen Spiegel der Kunst des 21. Jahrhunderts, in der sich zahlreiche Künstler*innen dringliche Fragen rund um die Themen Heimat, Migration und Zugehörigkeit stellen.
Veranstaltungsdaten:
Wolfsburg
| Kunstmuseum Wolfsburg
19.09.2026 - 17.01.2027
Astrid Lindgrens Welt in Bildern
Auf ins Abenteuer mit Pippi, Michel und Lotta
Die Schöpferin von Pippi, Michel und Lotta gilt als die berühmteste, wichtigste und beliebteste Kinderbuchautorin der Welt. Die erfolgreichen Bücher werden zusätzlich lebendig durch ihre großartigen Bilder, die ganz unterschiedliche Illustrator*innen kongenial erdacht haben. Ilon Wikland, Walter Scharnweber, Rolf Rettich, Katrin Engelking und viele weitere haben uns die Geschichten auf vielfältige Weise veranschaulicht. Ihre Techniken reichen von Tuschezeichnungen über farbenfrohe Aquarell- und Acrylmalereien bis hin zur Collage. Das Aussehen von Madita, Karlsson vom Dach und Ronja Räubertochter, aber auch viele der weniger bekannten Erzählungen gehen auf ihre große künstlerische Qualität zurück. Die Figuren Astrid Lindgrens haben sich durch ihre Bilder unvergesslich in unser kulturelles Gedächtnis eingeprägt.
Veranstaltungsdaten:
Oberhausen
| Ludwiggalerie Schloss Oberhausen
20.09.2026 - 17.01.2027
Farbenspiel
Mode aus vier Jahrhunderten
Die neue Ausstellung erzählt eine faszinierende Kulturgeschichte der Farben anhand von rund 350 Kleidungsstücken aus der einzigartigen Modesammlung des Wien Museums. Sie zeigt, wie eng Gewand und Macht miteinander verwoben sind und ergründet Farben als zentrale Symbole von Status, Emotion und Identität.
Veranstaltungsdaten:
Wien
| Wien Museum
01.10.2026 - 28.03.2027
NIE WIEDER!
Gegen das Vergessen der NS-Verbrechen
Wie steht es um die Erinnerungskultur und Gedenkpolitik in Deutschland? In den kommenden Jahren wird es kaum noch Überlebende des Holocaust und andere Opfer des NS-Regimes geben, die über ihre Erlebnisse berichten könnten. Aber sie hinterlassen ihre Zeugnisse in Büchern, Tonaufnahmen, Filmen und eigenen Kunstwerken. NIE WIEDER! Gegen das Vergessen der NS-Verbrechen widmet sich der sich verändernden Erinnerungskultur in Bezug auf die Verbrechen des Nationalsozialismus. Die Ausstellung untersucht vor allem mit Mitteln der Kunst und digitaler Medien sowie mit historischen Zeugnissen und Objekten verschiedene Methoden des Gedenkens.
Veranstaltungsdaten:
Bonn
| Bundeskunsthalle Bonn
11.10.2026 - 02.05.2027
Leonor Fini
Die SCHIRN präsentiert im Herbst 2026 die erste große Ausstellung zu Leonor Fini in Deutschland.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt
| Schirn Kunsthalle
23.10.2026 - 21.02.2027
Out of the Box - Gisèle Freund
Die in Schöneberg geborene jüdische Fotografin Gisèle Freund (1908–2000) prägte mit ihren Aufnahmen zahlreicher Persönlichkeiten aus Literatur, Kunst und Politik die Fotografie des 20. Jahrhunderts. Sie war nicht nur eine brillante Fotografin, sondern auch eine scharfsinnige Gesellschaftskritikerin, die die Macht der Bilder hinterfragte.
Ihr Weg als Fotografin und Gesellschaftskritikerin begann in Frankfurt, wo sie Soziologie bei Karl Mannheim studierte und gleichzeitig Seminare am Institut für Sozialforschung bei Max Horkheimer besuchte. Als Mitglied der „Roten Studentengruppe“ dokumentierte sie Demonstrationen von sozialistischen und kommunistischen Organisationen, bevor sie 1933 vor drohender Haft nach Paris floh. Mit ihrer Dissertation, die 1936 erschien, leistete sie Pionierarbeit in der Erforschung moderner Bildkultur und kritisierte insbesondere die Scheinobjektivität des Mediums.
Veranstaltungsdaten:
Frankfurt
| Jüdisches Museum Frankfurt
20.11.2026 - 18.04.2027
Menschenbilder. Zeitgeschichte
Der Fotograf Joachim Giesel
Über fünfzig Jahre lang hat der Fotograf Joachim Giesel mit seinen Dokumentationen, Serien, Porträts und Werbeaufnahmen die Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland in ihren historischen Zäsuren und sozialen Transformationen festgehalten. Stets steht der Mensch im Mittelpunkt – in seiner Individualität und Diversität. Von Franz Beckenbauer bis Willy Brandt, von der Fließbandarbeiterin bis zur Drag Queen, zwischen Schützenfest und deutsch-deutschem Grenzland. In Giesels Werk entfaltet sich ein faszinierendes Panorama, das thematische Vielfalt mit ästhetischer Brillanz verbindet.
Veranstaltungsdaten:
Zürich
| Photobastei
08.01.2027 - 03.08.2027
Publikation zur Veranstaltung:
Christian Marclay
Cities
The exhibition at MAAT takes as its conceptual axis a set of works that address themes of urban culture — works in which the city, the street, and everyday life are transformed into spaces charged with visual and sound signals. Rhythms, coincidences, mundane events, formal spontaneity, and the proliferation of the subordinate emerge as recurring themes, shaping an expansive imaginary that reveals Marclay's distinctive way of confronting and reconfiguring artistic hierarchies, often juxtaposing elements of high and low culture.
Veranstaltungsdaten:
Lissabon
| MAAT – Museum of Art, Architecture and Technology
11.05.2027 - 11.10.2027
Publikation zur Veranstaltung:
Gleefully Askew
A Gladys Nilsson Retrospective
Madison Museum of Contemporary Art
Madison, WI
Summer 2027
Veranstaltungsdaten:
Madison
| Madison Museum of Contemporary Art
01.06.2027
Publikation zur Veranstaltung:
Sammlereditionen
Sonderausgaben
49
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